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Mit Muße und Genuss von der polnischen Ostsee nach Posen

  • Polen
  • Studienreisen

Reise Nr. 3622

  • Mit Muße in Zoppot und Danzig
  • Geburtsstadt des Nikolaus Kopernikus
  • Blühende Vielfalt in den Gärten des Hortulus

Auf dieser Reise nehmen wir uns Zeit, die Küstenregionen und Städte entlang der polnischen Ostsee zu genießen.Von Stettin aus reisen wir an der schönen Ostseeküste entlang nach Danzig. Wir besuchen die Marienburg, den einstigen Sitz des Deutschen Ordens und durchstreifen die Gassen der alten Hansestadt. In Posen erwarten uns die bunten Häuserreihen am Marktplatz. Ihr

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Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise nach Stettin

Sie reisen mit der Bahn in zwei Stunden von Berlin nach Stettin (Szczecin). Dort werden Sie bereits von Ihrer Reiseleitung erwartet. Wir machen es uns im Hotel gemütlich, ehe wir gemeinsam über die Hakenterrasse spazieren, den Siebenmantelturm und das Schloss der Pommerschen Herzöge im Blick. Bei einem gemütlichen Abendessen stimmen wir uns bei polnischer Küche auf die nächsten Tage ein. (A)

2. Tag: Von Stettin nach Zoppot

Wir reisen entspannt entlang der pommerschen Ostseeküste. In Kolberg hören wir von der Vermählung Polens mit dem Meer, ehe wir den weiten Blick vom Leuchtturm auf die Ostsee genießen. Noch ein Abstecher zum gotischen Dom aus ziegelrotem Backstein und zum Strand und Mole sind wir gespannt auf unseren nächsten Stopp in Dobrzyca, in der Nähe von Köslin (Koszalin). Im »Hortulus« erwarten uns fast 30 verschiedene Themengärten, neben Azaleen und farbenprächtigen Astern entdecken wir, auch für diese klimatischen Verhältnisse ungewöhnlich, exotische Pflanzen. Wie alle anderen Besucher tauchen auch wir in umwerfende Farbwelten zwischen dunkelrot und pink, weiss und gelb, lila und dunkelblau ein. Und vielleicht nehmen wir aus dieser berauschenden Vielfalt die ein oder andere gärtnerische Idee mit nach Hause! Am Abend spazieren wir am feinsandigen Strand in Zoppot (Sopot) und freuen uns auf eine Brise Meeresluft. 365 km (F)

3. Tag: In der alten Hansestadt Danzig

Wir entdecken die schönsten Seiten von Danzig (Gdansk)! Wir bestaunen die farbenfrohen Häuser der Rechtstadt rund um den Neptunbrunnen und schlendern über den Langen Markt zum Wahrzeichen der Stadt, dem Krantor an der Mottlau. Auf dem Weg in die Marien-Kirche erfreuen wir uns am goldglänzenden Bernstein in den Auslagen der Frauengasse. Und wer möchte, probiert in einem der unzähligen kleinen Cafés ein Danziger Goldwasser. Erholsam wird unser Nachmittag in Zoppot. Wir können über Europas längste Mole schlendern oder ganz einfach nur Sonne, Strand und Meer genießen. 30 km (F, A)

4. Tag: Von Zoppot nach Thorn

Ein Tag voll mittelalterlicher Geschichte! In der Marienburg (Malbork) beschäftigen wir uns mit dem Deutschen Orden. In der einst größten Burganlage Europas beeindruckt uns noch immer der Hochmeisterpalast mit seinen Zinnen und Türmen. Die umfangreichen Sammlungen des Diözesanmuseums in Pelplin lassen uns staunen: Krönung ist eine Gutenberg-Bibel mit einem Einband aus dem 15. Jahrhundert. Später, in der sehenswerten Kleinstadt Kulm (Chmelno), sind wir verliebt. In der Marien-Kirche befindet sich eine Relique des Heiligen Valentin. In heutiger Zeit Grund genug, den Valentinstag in der Stadt ganz groß zu feiern. Ein kleiner Weinberg auf einem Hügel über der Weichsel weckt unser Interesse. Wir erfreuen uns an dem einzigartigen Blick auf Stadt und Fluss und finden, dass es ist Zeit ist, die edlen Tropfen auch zu probieren. 230 km (F, A)

5. Tag: In und um Thorn

Auf beiden Ufern der Weichsel liegt die Stadt Thorn (Torun). Von hier stammt Nikolaus Kopernikus und von hier kommen die Kathrinchen, die leckeren polnischen Lebkuchen. Wie alle Einheimischen und alle anderen Besucher der Altstadt treffen wir uns bei Kopernikus. Sein Denkmal steht direkt vor dem Rathaus auf dem Hauptplatz, dem Rynek Staromiejski. Dieser ist von imposanten Bürgerhäusern gesäumt. Eines davon ist das Geburtshaus des Astronomen aus dem 15. Jahrhundert. Heute finden wir hier das ihm gewidmete Museum. Schauen wir uns um. Den Sagen und Geschichten aus der Region lauschen wir im Muzeum Piernika, dem Lebkuchenmuseum. Von dem uns umgebenden Duft bekommen wir Appetit auf das berühmte Thorner Gebäck und probieren. Kaufen können wir die Kathrinchen hier auch. Ihre Alternative: Es lohnt sich ein Besuch im Ethnografischen Freilichtmuseum mit Bauernhäusern, Windmühlen und einem Wohnboot der Weichselfischer. (F, A)

6. Tag: Von Thorn über Bromberg nach Posen

Die zahlreichen Speicherhäuser auf der Mühleninsel von Bromberg (Bydgoszcz) entdecken wir erst einmal vom Wasser aus. Der Bydgoski Tramwaj Wodny - eine Wasser-Straßenbahn - bringt uns durch Kanäle zu idyllischen, grünen Uferpromenaden. In der Altstadt angekommen werden wir in die 1920er Jahre versetzt, in die Blütezeit der vielen lokalen Brauereien. Folgen wir den Spuren des Gerstensaftes durch die größte Stadt Westpommerns! Wir nehmen nicht nur einen kühlen Schluck, sondern kosten auch Bier-Eis und sehen, wie aus Hopfen Seife gemacht wird. Mit einem ganz anderen Thema beschäftigen wir uns in der Siedlung Biskupin, einer rekonstruierten slawischen Niederburg. Kaum zu glauben, dass vor etwa 2.700 Jahren mehr als eintausend Menschen hier lebten. Tauchen wir in ihren Alltag ein. 190 km (F)

7. Tag: Entdeckungen in Posen

Wir folgen der Route der Könige und Kaiser und nehmen die Straßenbahn zur Ostrow Tumski, eine Insel, die zwischen zwei Nebenflüssen der Warthe liegt. Hier schauen wir uns die Posener Kathedrale an, in der der erste polnische König begraben wurde. Ganz modern geht es an dem Ort zu, an dem die Anfänge des polnischen Staates vermutet werden. In einem schlichten Betonkubus wird interaktiv und anschaulich regionale und polnische Geschichte interpretiert. Neben dem Rathaus sehen wir die in Reih und Glied stehenden farbenfrohen Krämerhäuser. Danach stärken wir uns mit »Pyra z gzikiem«: Kartoffeln mit Quark auf großpolnische Art. Als süßen Abschluss probieren wir die einheimischen Martinshörnchen. Vorher jedoch schauen wir uns in vergnüglicher Runde an, wie die Posener Leckerei aus Nüssen und Marzipan gebacken wird. Mitmachen ist erlaubt! Den freien Nachmittag sollten Sie in der Alten Brauerei verbringen. Sie werden staunen, was Architekten aus einem alten Industriegelände entwickelt haben. Ein letztes Mal kommen wir zum Abendessen zusammen. Was steht auf dem Tisch? Polnische Spezialitäten. (F, M, A)

8. Tag: Heimreise

Do widzenia, Polska! Auf Wiedersehen, Polen. Sie reisen mit der Bahn zurück nach Berlin. (F)

Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

Ihre Hotels

OrtN?chte/HotelLandeskat.
Stettin1 Atrium4
Zoppot2 Focus Premium Sopot3.5
Thorn2 Nicolaus4
Posen2 Hampton by Hilton Old Town3.5

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnfahrten Berlin - Stettin und Posen - Berlin in der 2. Klasse (RB und EC)*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Klein - bzw. Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An - und Abreisetag*
  • 7 Hotelübernachtungen inkl. lokale Steuern (Bad oder Dusche/WC)
  • 7x Frühstück, 1x Mittagessen, 5x Abendessen
  • Deutsch sprechende qualifizierte Gebeco Studienreiseleitung
  • Macht des Deutschen Ordens: Marienburg
  • Gutenberg - Bibel in Pelplin
  • Leckereien im Muzeum Piernika in Thorn
  • Bromberg vom Wasser aus
  • Bei einem Winzer in Kulm
  • Prähistorische Kultur in Biskupin
  • Polnisches Spezialitätenessen in Posen
  • Einsatz von Audiogeräten
  • Alle Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur zur Auswahl

Wunschleistungen

  • Aufpreis Bahnanreise in der 1. Klasse: 170,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 10

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