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Georgien • Armenien • Iran - Große Seidenstraße Teil 1

  • Armenien

Reise Nr. 2170

Diese Reise entführt Sie in die orientalische Welt der Großen Seidenstraße zwischen Kaukasus und der Karakum-Wüste, wo schwer beladene Karawanen vor Jahrhunderten mit ihren kostbaren Waren unterwegs waren.

Reisen entlang der legendären Seidenstraße

Eine Reise entlang der Routen der berühmtesten Handelsstraße der Welt entführt Sie zu großartigen Kulturschätzen, in malerische Oasen und über umtoste Gebirgspässe. Entlang der Seidenstraße entstanden seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. Städte und Zivilisationen, die ihre Blütezeit hatten und zum Teil für immer zerfielen.

Ein buntes Mosaik: Weinanbau, Bergpässe und Basare

Die Seide machte diese Länder unermesslich reich, denn deren Qualität wurde schon bei den Römern hochgeschätzt. Auch heute noch erleben Sie auf den Basaren das Rascheln der Seide, den Duft der Gewürze, die Intensität der Farben, den Glanz von Gold, Silber und Edelsteinen, die Geräusche fremder Vögel und Tiere und den Geschmack der vielfältigen exotischen Speisen.

Spannungsbogen vom Christentum nach Persien

Die Große Seidenstraße ist die älteste Verbindung über den eurasischen Kontinent vom äußersten Osten bis in den tiefen Westen und sie war Bereicherung für beide Himmelsrichtungen. Und doch ist sie im strengen Sinne keine feste Straße – es gab und gibt noch heute verschiedene Routen der Kaufleute, Gelehrten und Armeen, die zusammen ein Netz bilden, in welchem Religionen, Weltanschauungen, Kunst und Wissenschaft zu Hause sind und ihre Verbreitung finden.

Gesichter Zentralasiens erleben

Reisen Sie mit uns auf der Achse der Kulturen in die Länder Ihrer Wahl und kombinieren Sie nach Herzenslust Georgien, Armenien, Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan und Kirgistan – sehen Sie den noch heute regen Handel und interkulturellen Austausch über Grenzen hinweg! Die gesamte Reise zählt 49 aufregende und abwechslungsreiche Tage! Da aber nicht alle Reisegäste so viel Zeit zur Verfügung haben, haben wir kreative Spielräume je nach Zeitbudget vorgegeben und so kann jeder einzelne Etappen bereisen: Es gibt 6 verschiedene Varianten durch die sieben genannten Länder. Diese dauern 17, 31, 35 oder ganze 49 Tage. Man kann so z.B. in einem Jahr ein Teilstück bereisen und im nächsten oder später einen anderen Teil. Dies ist Teil 1 der Seidenstraße. Zum Teil 2 der Seidenstraße geht es hier. Zum Teil 3 der Seidenstraße geht es hier. Zur 49-tägigen Gesamtreise geht es hier.

Georgien • Armenien • Iran - Große Seidenstraße Teil 1Georgien • Armenien • Iran - Große Seidenstraße Teil 1Georgien • Armenien • Iran - Große Seidenstraße Teil 1Georgien • Armenien • Iran - Große Seidenstraße Teil 1

Reiseroute

Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise und Ankunft in Tiflis

Individuelle Anreise und selbständige Fahrt zum Hotel. Nun kann Ihr großes Abenteuer Seidenstraße beginnen! Sie haben Zeit zur Erholung. Am Abend oder am nächsten Morgen besprechen Sie die Tour mit dem Reiseleiter. Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Die georgische Hauptstadt

Stadtbesichtigung von Tiflis. Sie besuchen zunächst die berühmte Metechi-Kirche, weiter geht es ins Bäderviertel mit den überkuppelten Schwefelbädern und dann besichtigen Sie die Festung Narikala, die Sioni-Kathedrale, die Anchiskhati-Basilika und das Nationalmuseum. Anschließend fahren Sie zur neuen imposanten Sameba-Kathedrale. Am Abend schlendern Sie entlang des David-Agmashenebeli-Prospektes mit seinen wunderschönen Bauwerken. Willkommensessen in einem traditionellen Restaurant. Übernachtung wie am Vortag.

3. Tag: Klostergeist und Weinkultur

Fahrt nach Kachetien – ins bekannteste Weinanbaugebiet Georgiens. Sie besuchen die auf einem Hügel thronende Stadt Signagi. Bummeln Sie durch malerisch ausgestaltete Gässchen und entdecken Sie die herausragenden Holzschnitzereien an Türen, Balkonen und Fensterläden. Bald schon lockt eine Verkostung georgischer Weine in einem rustikalen Weinkeller auf dem Land. Die traditionelle georgische Weinherstellung unterscheidet sich stark von unseren Methoden. Zum Mittagessen sind Sie auf einem Bauernhof eingeladen. Am Nachmittag besuchen Sie die beiden Klosteranlagen Alawerdi und Ikhalto. Ziel des Tages ist Telawi, von wo sich ein herrlicher Blick zum Kaukasus eröffnet. Abendessen und Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 4-5h, 220 km).

4. Tag: Entlang der Klösterstraße zum Sewan-See in Armenien

Zeitiger Start von Telawi in Richtung Armenien. Nach den Zoll- und Passformalitäten sowie dem Wechsel der Begleitmannschaft an der Grenze in Sadakhlo reisen Sie auf der Klosterstraße in Armenien weiter. Nach den Zoll- und Passformalitäten sowie dem Wechsel der Begleitmannschaft an der Grenze in Sadakhlo reisen Sie auf der Klosterstraße in Armenien weiter. Sie erreichen zunächst das Kloster Achthala, welches für seine gut erhaltenen byzantinischen Fresken bekannt ist. Wenige Zeit später gelangen Sie zum Klosterkomplex Haghpat (UNESCO-Weltkulturerbe). Weiter geht die Fahrt durch die hübsche Ortschaft Dilidschan. Bei den Einheimischen wird diese Gegend auch als „Schweiz Armeniens“ bezeichnet. In Serpentinen schlängelt sich der Weg hinauf zum Sewan-See. Übernachtung in einem idyllisch am Nordufer des Sees gelegenen Hotel. (Fahrzeit ca. 7h, 330 km).

5. Tag: Sewanavank, Höhlenkloster Geghard und Sonnentempel von Garni

Vom Hotel erreichen Sie schnell die Sewan-Halbinsel und besuchen das Kloster Sewanavank. Die Fahrt durch Armenien geht weiter. Bald erhebt sich majestätisch der Ararat vor Ihnen. Der nächste Stopp gilt dem Höhlenkloster Geghard, dem beliebtesten Wallfahrtsort Armeniens. Der Klosterkomplex, der vom 4.-12. Jh. erbaut wurde, liegt auf knapp 1500 m. Die Kirche selbst ist zum Teil im Fels verborgen (UNESCO-Weltkulturerbe). Weiterfahrt nach Garni. Vor dem Besuch des Klosters stärken Sie sich erst einmal bei einer Familie und können beim Lawaschbacken zuschauen. Dann geht es zu Fuß zum Sonnentempel Garni, der aus dem 1. Jh. stammt und unter dem Schutz der UNESCO steht. Danach fahren Sie in die armenische Hauptstadt Jerewan, wo Sie zunächst Handschriftenmuseums Matenadaran besuchen. Am Abend Stadtrundgang. Sie sehen das Opernhaus, den Platz der Republik und steigen zur Kaskade hinauf, wo sich ein fantastischer Ausblick auf die Stadt und auf den biblischen Berg Ararat bietet. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4h, 130 km).

6. Tag: Chor Virap, Noravank und Sternenobservatorium

Chor Virap, das ca. 40 km südlich von Jerewan entfernte Kloster inmitten der Ararat-Ebene, ist das erste Ziel auf Ihrer heutigen Tour. Kein anderes Kloster Armeniens wird öfter abgebildet, an keinem anderen Ort scheint der Ararat so zum Greifen nah wie hier. Zweite Station ist das Kloster Noravank, welches am Ende einer engen Schlucht auf einem Felsen thront. Dieses Gebiet nahe Areni ist für seinen Weinanbau bekannt. Genießen Sie die armenische Küche bei einem Bauern zu Hause und probieren Sie den armenischen Wein. Auf dem Weg nach Goris besichtigen Sie unterwegs Karahunj, ein uraltes Observatorium, das vor mehr als 6000 Jahren konstruiert wurde und zu den ältesten erhaltenen Beweisen urzeitlicher Zivilisation zählt. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5-6h, 260 km).

7. Tag: Auf Tatevs Flügeln über die Schlucht von Vorotan

Am Vormittag fahren Sie zum Kloster Tatev, das Sie mittels einer Seilbahn erreichen. Die fast 6 km lange Seilbahn, die auch als Wings of Tatev (Flügel von Tatev) bezeichnet wird, zählt zu den längsten Luftseilbahnen der Welt. In über 320 m Höhe schweben Sie über die diabolisch wirkende Schlucht des Vorotan. Weiterfahrt zur Höhlensiedlung von Khndzoresk. Kurze Wanderung durch die Schlucht. Zum Nachmittag fahren Sie weiter in den Südzipfel des Landes. Eine wunderschöne Fahrt bringt Sie über Kapan zum höchsten Pass des Landes, den Meghri-Pass (2535 m). Meghri liegt kurz vor der iranischen Grenze und erscheint wie die letzte grüne Oase vor dem Morgenland. Übernachtung bei einer armenischen Familie im Gästehaus. Die Frauen des Hauses haben Ihnen bei Eintreffen bereits ein feines armenisches Abschiedsessen bereitet. (Fahrzeit ca. 4-5h, 180 km).

8. Tag: Auf Wiedersehen in Armenien – auf nach Tabriz im Iran

Heute verlassen Sie Armenien und reisen in den Iran. Am Morgen haben Sie noch etwas Zeit für Meghri und Umgebung. An der armenisch-iranischen Grenze bei Agarak/Norduz wechseln Sie wieder die Begleitmannschaft und weiter geht es auf iranischem Staatsgebiet. Willkommen im Iran, in Persien, im Land der Mosaiken und der Poesie! Zunächst fahren Sie durch das idyllische Arastal nach Jolfa und weiter zum St.-Stephanos-Kloster (UNESCO-Weltkulturerbe). Am Abend erreichen Sie die Stadt Tabriz am Fuße des Sahand-Gebirges. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5h, 200 km).

9. Tag: Tabriz – die Messestadt Irans

Am Vormittag besichtigen Sie die Blaue Moschee aus dem 15. Jh. Anschließend geht es in das Aserbaidschan-Museum und zu dem im Park gelegenen Dichterfriedhof. Am Nachmittag besuchen Sie den historischen Basar (UNESCO-Weltkulturerbe) mit seinen Gewölbegängen, Geschäften, Hofanlagen und Moscheen. Im El-Goli-Park im Südosten der Stadt lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen, bevor Sie ganz in der Nähe zum Abendessen gehen.Übernachtung im Hotel.

10. Tag: Via Ardebil ans Kaspische Meer

Von Tabriz brechen Sie heute auf ans Kaspische Meer. Doch zunächst legen Sie auf Ihrer Reiseroute einen Stopp in Ardebil ein, um das Sheikh-Safi-Heiligtum (UNESCO-Weltkulturerbe) zu besichtigen. Anschließend fahren Sie über das Hochland und durchqueren die Weidegebiete der Talesh-Hirten sowie den Nebelwald bei Asalem. Sie erreichen Bandar Anzali, die bedeutendste iranische Hafenstadt am größten Binnensee der Erde. Ankunft am Abend. Übernachtung im Hotel direkt am Meer. (Fahrzeit ca. 8-9h, 320 km).

11. Tag: Von der Sommerfrische in den Großstadtdschungel

Am Morgen besuchen Sie den Fischmarkt. Nach diesem kurzen Abstecher in die Schwemmlandebene durchfahren Sie heute wieder die rauere Landschaft des Elburs-Gebirges. Durch ein idyllisches Flusstal gelangen Sie in das kleine Dorf Masuleh. Inmitten dichter Wälder gelegen, schmiegen sich hier die mit hellem Lehm verputzten Häuser terrassenförmig an den Berghang. Am Abend erreichen Sie die mehr als sieben Millionen Einwohner zählende Hauptstadt Teheran. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 9h, 390 km).

12. Tag: Moderne Weltstadt Teheran

Gleich am Morgen statten Sie dem Teheraner Basar einen Besuch ab. Das Nationalmuseum und der Golestan-Palast (UNESCO-Weltkulturerbe) stehen danachauf dem Programm. Im nahe gelegenen Stadtpark stärken Sie sich bei einem Picknick. Am Nachmittag erhaschen Sie einen Blick in die „Schatztruhe Persiens“ bei einem Besuch der Juwelensammlung von Weltklasse im Gebäude der Zentralbank. Am Nachmittag wären die Tabiat-Brücke oder der Fernsehturm eine schöne Ausflugsvariante (optional gegen Zuzahlung). Übernachtung im Hotel.

13. Tag: S?v?schi-Schlucht und Sari

Heute folgen Sie dem Verlauf der alten Seidenstraße und gelangen in die Provinz M?zandar?n. Auf einer Erkundungstour in die S?v?schi-Schlucht entdecken Sie uralte Reliefs mit Jagdszenen aus der Zeit des Kadscharenkönigs Fath Ali Schah. Ein abenteuerlicher Pfad mitten durch den Fluss auf die andere Seite der Schlucht lässt jedes Entdeckerherz höher schlagen. Gegen Abend erreichen Sie Sari, die Hauptstadt der Provinz an den Nordhängen des Elburs-Gebirges. Übernachtung in einem einfachen Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, 420 km).

14. Tag: Der Golestan-Nationalpark

Wenn es in den vorangegangen Tagen mehr um kulturelle Dinge ging, kommen Sie nun in eine Gegend, wo mehr die Natur im Vordergrund steht und für allerlei Kontraste sorgt. In der Provinz Golestan besteht die Bevölkerung zu großen Teilen aus Turkmenen. Nahe Gonbad-e Kavus steht der gleichnamige, 52 m hohe Grabturm, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Er ist das Wahrzeichen der Region und der höchste sowie besterhaltene einer Vielzahl von Grabtürmen im nördlichen Iran. Am späten Nachmittag erreichen Sie Kh?led Nabi. Er war ein vorislamischer Prophet der, nach Überlieferungen, auf der arabischen Halbinsel gelebt und Ankunft Jesus vorausgesagt haben soll. Seine Grabstätte, die sich zu einem lokalen Heiligtum entwickelt hat, befindet sich in der Region Turkmen-Sahra in der heutigen, nordostiranischen Provinz Golestan, an der Südflanke des Berges Kope-Dagh. Ganz in der Nähe von Kh?led Nabi liegt ein ehemaliger Friedhof mit meist phallisch geformten Grabsteinen, die aus der Zeit der vor- oder frühislamischen Antike zu stammen scheinen. Hunderte steinerner Grabstelen über den sanft geformten Hügelkämmen ergeben einen eigenartig, für Iran ganz untypisch erscheinenden mystischen Eindruck. Sie übernachten in einem einfachen Gästehaus unweit des Nationalparks (Hüttenschlafsack mitnehmen). (Fahrstrecke ca. 5-6h, ca. 310 km).

15. Tag: Erkundungen im Golestan-Nationalpark

Nach einem gemütlichen Frühstück brechen Sie auf zum Nationalparkmuseum, von wo aus Sie mit dem Nationalparkführer eine kleine Wanderung durch den Wald unternehmen. Bestaunen Sie die einzigartige Pflanzenwelt, die hier wohl niemand in dieser Vielfalt erwartet. Zudem besuchen Sie das Nationalparkmuseum. Bei einem Picknick im Park mit traditionellem turkmenischem Essen bleibt Zeit, um sich mit dem lokalen Guide auszutauschen. Anschließend fahren Sie weiter durch den Nationalpark gen Osten in die Provinz Khorasan. Das Landschaftsbild ändert sich völlig. Sie sind nun in einer Steppenregion unterwegs. An einer Rangerstation steigen Sie in die 4x4-Geländewagen um und tauchen tiefer in den Park ein. Auch zu Fuß werden Sie ein wenig unterwegs sein. In der kargen Landschaft stehen die Chancen gut Gazellen, verschiedene Vögel und andere Tiere zu sehen. Am Abend Rückkehr in das Gästehaus und gemeinsames Abendessen. (Fahrstrecke ca. 4h, ca. 250 km).

16. Tag: Fahrt nach Mashhad

Heute brechen Sie auf in Richtung Mashhad. Zunächst fahren Sie mit der Gruppe hoch in die Berge an die Turkmenische Grenze, wo Sie sich von den Gästen, die weiter nach Turkmenistan reisen, verabschieden. Ihr Transferfahrzeug bringt Sie in rund drei Stunden nach Mashhad, in die zweitgrößte Stadt Irans. Das Mausoleum des Imam Reza und der daran angeschlossene heilige Bezirk ist Jahr für Jahr Anziehungspunkt für Tausende von Pilgern. Ihre Heimreise beginnt kurz nach Mitternacht. Auf Wunsch reservieren wir Ihnen gern ein Hotel (Zusatzkosten) für die Zeit zwischen Ankunft in und Abflug von Mashhad oder gern noch eine individuelle Verlängerung in der Stadt. (Fahrstrecke ca. 8h, 610 km).

17. Tag: Heimreise

Selbständige Fahrt zum Flughafen und individuelle Heimreise.

H?hepunkte:

  • Tiflis - die geschichtsträchtige Metropole an den Ufern der Kura
  • Kachetien – fruchtbares Weintal im Schatten des Kaukasus
  • Jerevan - aufstrebende Hauptstadt mit einem der besten Cognacs der Welt
  • Klosterstraße in Armenien mit Achtala und Haghpat (UNESCO)
  • Sewan-See – das heilige Meer der Armenier
  • Mit der längsten Pendelseilbahn zum Kloster Tatev
  • Tabriz mit seinem unter UNESCO-Schutz stehenden historischen Basar
  • Ältester des Landes: Golestan-Nationalpark im Iran

Anforderungen:

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich, aber der tägliche Ein- und Ausstieg in die Fahrzeuge sowie kleinere Anstiege und Treppen bei den Stadtspaziergängen sollten keine Probleme bereiten. Lange Fahrtstrecken mit 6-8h sind keine Seltenheit. Auf der Königsetappe von Bandar Anzali bis Teheran im Iran sind Sie ca. 9h unterwegs.
Stellen Sie sich auf heißes, trockenes und an den Pässen und in den Bergen kühles, trockenes Klima ein. Flexibilität, Teamgeist und zum Teil Komfortverzicht sind notwendig für die Teilnahme!

Einreise Iran
Ihr Reisepass darf keinen israelischen Stempel enthalten, ein Stempel der USA ist jedoch kein Problem. Sollte Ihr Reisepass einen israelischen Stempel enthalten, besteht die Möglichkeit, einen zweiten Reisepass zu beantragen. Nähere Informationen hierzu finden Sie in dem jeweils für Sie zuständigen Bürgerbüro.

Schweizer Reisegäste benötigen für ein Iran-Visum zusätzlich eine sogenannte Fingerabdruckkarte (ca. 60 CHF). Dafür ist in jedem Kanton eine Stelle eingerichtet, wo man persönlich erscheinen muss.

Reisen nach Iran können sich gemäß Gesetzesbeschluss des US-Kongresses vom 18.12.2015 zur Änderung des Visa Waiver Programms auf spätere Einreisen in die USA auswirken. Weitere Informationen dazu finden Sie beim Auswärtigen Amt.

Hinweise:

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Die Unterkünfte
Sie übernachten in Hotels und Pensionen mit internationalen Standards.

Iran
Die islamischen Kleidungsvorschriften müssen beachtet werden! Für Frauen gilt: In der Öffentlichkeit, d.h. außerhalb des eigenen Hotelzimmers muss immer ein Kopftuch (bunt erlaubt!) getragen werden. Arme und Beine dürfen nicht unbedeckt sein. Am praktischsten ist die Kombination Leggings oder leichte Stoffhosen und darüber dann ein längeres Kleidungsstück (Strickjacke, Cardigan, längere Bluse, Tunika), welches zumindest den größten Teil der Oberschenkel (am besten bis zum Knie) bedeckt. Für Männer gilt es, keine kurzen Hosen zu tragen – kurze Hemden sind aber erlaubt, auch in den Moscheen. Bitte denken Sie daran, dass sich die Damen bei der Anreise in den Iran bereits im Flugzeug nach iranischen Vorschriften kleiden müssen, d.h. Kopftuch und Mantel oder ähnliches griffbereit haben!

Flughafentransfers
Bei Buchung der internationalen Flüge über DIAMIR Erlebnisreisen sind die Flughafentransfers inklusive.

Im Reisepreis enthalten

  • wechselnde, Deutsch sprechende Reiseleitung
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen, Kleinbussen oder Geländewagen
  • Weinverkostung in Areni
  • Visabefürwortung/ - unterstützung für den Iran
  • alle Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 2 Ü: Gästehaus im DZ (Gemeinschaftsbad)
  • 11 Ü: Hotel im DZ
  • 1 Ü: Gästehaus im DZ
  • 1 Ü: Gästehaus
  • Mahlzeiten: 15×F, 4×M, 1×M (LB), 6×A

Im Reisepreis nicht enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum Iran (ca. 50 €); optionale Ausflüge; evtl. Foto- bzw. Videogenehmigungen; Trinkgelder; Persönliches

Wunschleistungen

  • Internationale Flüge inkl. Transfers im Reiseland: 750,- €
  • Flughafentransfers (selbst gebuchte Flüge): 0,- €
  • Hotel Mashhad vor Abflug bzw. individuelle Verlängerung: 0,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 4
  • Maximale Teilnehmerzahl: 12

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