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Russland - Trekking und Bergsteigen im Herzen des Kaukasus

  • Russland
  • Wandern

Reise Nr. 302

7 Tage Trekking zur Akklimatisation im wildromantischen Kaukasus
Überschreitung des Elbrus von Nord nach Süd auf neuer Route
Über 5 Pässe zur Nordseite des Elbrus
Hochlager für Hauser-Gruppen: Aufstieg auf der einsameren Nordseite
Elbrus (5.642 m) - ein klassischer "Seven Summit"
Gastfreundschaft und Herzlichkeit unserer russischen Begleiter
Einzigartige alpine Flora

Diese wunderschöne Tour führt Sie zu Fuß vom wildromantischen und ursprünglichen Westkaukasus direkt auf die Nordseite des Elbrus "Königs des Kaukasus". Sie akklimatisieren sich bestens durch mehrere Passüberschreitungen im 3.000er-Bereich. Die Überschreitung des Elbrus wartet mit einer Besonderheit auf: ein Hochlagerdepot für Hauser-Gruppen auf 4.500 m Höhe. Der Aufstieg dorthin ist für Sie ein letzter Test. Am Gipfeltag haben Sie dann nur noch zwischen 1.100 m und 1.200 m im Aufstieg zu bewältigen. Auf der Südseite steigen Sie hinunter zur Seilbahn auf 3.800 m Höhe. Bei sämtlichen Aktivitäten werden Sie die Gastfreundschaft unserer russischen Begleiter und Gastgeber im Laufe der Reise immer mehr zu lieben und zu schätzen wissen.
Die Besteigung des Elbrus wird heute in vielen Varianten angeboten. Als Hauser-typische Version möchten wir Ihnen eine besondere Besteigungsvariante vorstellen.
Als Trekking-Spezialist haben wir eine wunderschöne, einzigartige Trekkingtour konzipiert, die vom wildromantischen Westkaukasus direkt auf die Nordseite des "Königs des Kaukasus" führt. Die Überschreitung mehrerer Pässe ermöglicht beste Akklimatisation. Das Gepäck wird logistisch sehr aufwändig von Tal zu Tal transportiert. Sie schultern nur Ihren Tagesrucksack und können unbeschwert wandern.
Für die Überquerung des Elbrus haben wir uns eine Besonderheit einfallen lassen. Üblicherweise muss man am Gipfeltag von ca. 3.800 m zum Gipfel auf 5.642 m aufsteigen. Wir werden auf der Höhe von ca. 4.650 m ein Hochlager (mit Zelten, Kochausrüstung etc.) vorab einrichten. Der Aufstieg zum Hochlager ist für Sie ein letzter Test und am Gipfeltag haben Sie zwischen 1.100 m und 1.200 m im Aufstieg zu bewältigen das ist machbar. Der Abstieg erfolgt auf der Südseite zur Seilbahn auf 3.800 m.
Bei sämtlichen Aktivitäten werden Sie die Gastfreundschaft unserer russischen Begleiter und Gastgeber im Laufe der Reise immer mehr zu lieben und zu schätzen wissen.

Russland - Trekking und Bergsteigen im Herzen des Kaukasus
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Reiseverlauf:

1. Tag Anreise nach Krasnodar

Linienflug mit Austrian Airlines von Wien nach Krasnodar. Ankunft und Transfer nach Arhyz (ca. 1.450 m). Fahrzeit: 7h; Fahrstrecke: 500km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Gästehaus [MA]

2. Tag Arhyz

Nach einem späten Frühstück unternehmen wir unsere erste Wanderung zu einem Aussichtspunkt, von dem wir die gesamte Region um Arhyz überblicken können. Der Weg führt meist durch typisch kaukasischen Wald. Gehzeit: 4h; Aufstieg: 750m; Abstieg: 750m; Gästehaus [FMA]

3. Tag Irkyz-Pass

Wir werden in ca. einer Stunde ins Sofia-Tal gebracht. Von hier startet unsere Wanderung durch das Irkyz-Tal hinauf in die alpinen Regionen. Landschaftlich sehr reizvoll führt der Weg an 5 Seen vorbei, die alle in unterschiedlichen Farben leuchten. Vom obersten See geht es noch einmal 100 Höhenmeter bergauf, bis wir den 2.880 m hohen Irkyz-Pass erreichen. Über das Bash-Djol-Tal steigen wir ab und genießen auf dem Weg den Blick auf den Großen Nadejda-Wasserfall. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1000m; Gästehaus [FMA]

4. Tag Trekking ins Marucha-Tal

Unser Trekking führt uns Richtung Osten durch den westlichen Kaukasus. Während der ersten Etappe überqueren wir den 2.610 m hohen Ozerny-Pass und sind begeistert von der ursprünglichen Natur und der farbenprächtigen Vegetation. Unser erstes Zeltlager schlagen wir im Marucha-Tal auf ca. 1.750 m Höhe auf. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 1260m; Abstieg: 500m; Übernachtung im Zelt [FMA]

5. Tag Aksaut-Tal

Über den 2.780 m hohen Kyzyl-Aush-Pass geht es hinüber ins Aksaut-Tal. Der Weg verläuft über alpine Wiesen mit üppiger Vegetation hinauf zum Pass. Von dort können wir bei guter Sicht im Osten den Elbrus sehen. Im Aksaut-Tal schlagen wir unsere Zelte auf (ca. 1.600 m). Gehzeit: 6h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 1300m; Zelt [FMA]

6. Tag Mukha-Pass

Vom Aksaut-Tal führt der Weg hinauf zum 2.764 m hohen Mukha-Pass. Erstmalig taucht ein Ziel auf, das wir fast vergessen hatten, den Doppelgipfel des Elbrus. Wieder beeindruckt uns eine ursprüngliche, alpine Landschaft und die herrliche kaukasische Vegetation. Wir steigen ins Mukha-Tal ab und werden von unseren Fahrzeugen abgeholt. Über gute Straßen geht es nach Teberda und von dort ins romantische Djamagat-Tal, wo wir auf ca. 1.810 m unserer Lager aufstellen. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 1200m; Abstieg: 950m; Zelt [FMA]

7. Tag Eptschik-Pass

Durch schönen Hochwald steigen wir auf. Die Blütenpracht ist beeindruckend. Auf den lichten Waldstellen und Almen sehen wir viele Kühe und weiter oben auf den Hochflächen viele Pferde mit ihren Fohlen. Uns erwartet ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt - ein kleiner See, umgeben von weidenden Kühen. Hier können wir die Stille und die unvergesslichen Bilder genießen. Gegen Mittag stehen wir auf dem 3.017 m hohen Pass. Die Aussicht ist fantastisch. Bald umfängt uns wieder die Blütenpracht, in der Ferne sehen wir Yakherden. Später wird der Weg flacher und wir gelangen ins kleine Almdorf Daut, wo wir unser Zeltlager an einem schönen Fluss errichten. Gehzeit: 7h; Aufstieg: 1200m; Abstieg: 1200m; Zelt [FMA]

8. Tag Üptschik Pass

Durch lichten Hochwald steigen wir steil, fast weglos Richtung Üptschik-Pass auf; Weg oder Pfad sind nur zu erahnen. Blühende Rhododendren, üppige Vegetation, eine schöne Hochalm erwarten uns. Die Eindrücke sind so vielfältig - schauen und staunen, stundenlang. Der Weg wird wieder steiler, in engen Serpentinen zieht er zum Pass hinauf - eine kleine Schlucht, eine paar Felsen, die Landschaft wird karger. Wir erreichen den Pass auf 2.542 m. Steil geht es hinunter, wir treffen immer wieder auf Pferdeherden, und haben herrliche Aussichten auf den Elbrus. Tief unter uns sehen wir das Tal. Die Gegend hier wirkt trockener, fast wie eine Heidelandschaft. Über schöne Almböden geht es steil in langen Serpentinen hinunter bis zum Dorf. Wir werden von unseren Fahrzeugen abgeholt und fahren nach Pjatigorsk. Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 3-4h; Aufstieg: 760m; Abstieg: 1140m; Hotel [FMA]

9. Tag Nördliches Basislager

Wir sortieren unser Gepäck, denn ab heute müssen wir unsere persönlichen Sachen wie Schlafsack, Isomatte und die notwendige Kleidung selber tragen. Den Rest des Gepäcks werden wir erst wieder vor dem Rückflug in Empfang nehmen. Auf einer landschaftlich sehr reizvollen Fahrt erreichen wir das nördliche Basislager des Elbrus. Am Nachmittag haben wir Zeit, uns auf unsere Besteigung des Elbrus einzustimmen. Fahrzeit: 4h; Zelt [FMA]

10. Tag Camp 1

Der Elbrus ruft: Er erhebt sich in seiner ganzen Pracht direkt vor uns. An den folgenden Tagen geht es noch einmal voll zur Sache, steht doch nicht weniger als die Überschreitung des höchsten "Europäers" von Norden nach Süden auf dem Programm. Damit dieses Vorhaben gelingt, werden wir heute bis zum Camp 1 auf 3.760 m aufsteigen. Zwei Nächte verbringen wir in der einfachen Bergsteiger-Hütte. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 1250m; Hütte [FMA]

11. Tag Akklimatisations-Tag

Den Tag nutzen wir, um uns zu akklimatisieren und unser Hochlager bei den Lents-Felsen einzurichten. Von der Hütte steigen wir kurz ab und kommen rasch zum Gletscherrand. Dort legen wir die Steigeisen an. Der Weg ist wunderschön, die Gletscherlandschaft großartig - in gleißendes Licht getauchtes "Weiß". Hoch über uns sehen wir schon unser Tagesziel, die steil aufragenden "Lents Rocks". Es herrscht absolute Stille, wir gehen langsam Schritt für Schritt. Gegen Mittag erreichen wir den Platz für unser Hochlager bei den "Lents Rocks" auf ca. 4.650 m. Die Umgebung, die Aussicht sind phänomenal - Stille, nur wir. Für die Übernachtung steigen wir wieder ab zur Hütte. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Hütte [FMA]

12. Tag Aufstieg Hochlager (ca. 4.650 m)

Nun beginnt die Überschreitung. Auf dem bereits bekannten Weg gehen wir bis zu unserem Hochlager. Wir richten unsere Ausrüstung für morgen. Dann wird gekocht, Wasser geschmolzen, gewartet, gerastet. Wir gehen früh zu Bett, denn morgen wollen wir sehr zeitig aufbrechen. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 900m; Hochlager [FMA]

13. Tag Gipfeltag Elbrus (5.642 m)

Frühmorgens brechen wir auf. Wir gehen langsam - erfahrungsgemäß lässt die morgendliche Kälte keine längeren Verschnaufpausen zu. Technisch sind die beiden Gipfel des Elbrus relativ leicht. Neben sicherem Gehen mit Steigeisen und guter Ausrüstung entscheiden hauptsächlich Kondition, mentale Stärke und das Wetter über den Gipfelerfolg. Aufgrund der Höhe und der zum Teil starken Winde wird uns aber sicherlich noch einmal alles an Kraft abverlangt, wobei die Länge des Weges die Herausforderung sein wird! Der Weg zum Sattel auf ca. 5.300 m zwischen Ost- und Westgipfel, den wir teilweise angeseilt gehen, ist nicht allzu steil, aber mühsam. Er setzt Ausdauer voraus. Doch die unbeschreibliche Ruhe und Einsamkeit gibt viel Kraft. Ab dem Sattel ist die Abgeschiedenheit der Nordroute nur noch Erinnerung, denn hier treffen wir auf die Gipfelaspiranten, die sich in Scharen von der Südseite nähern. Noch mühsame, knappe 350 m und wir stehen am "Dach Europas" - am Westgipfel des Elbrus auf 5.642 m Höhe. Wir gönnen uns ein paar Minuten Zeit zum Innehalten, bevor wir über die Hauptroute zur Seilbahnstation Mir absteigen und mit der Seilbahn ins Tal gelangen. Dort können wir den "Luxus" des Hotels sicherlich genießen. Gehzeit: 10-11h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1900m; Hotel [FMA]

14. Tag Reserve-Tag

Dieser Tag ist Reservetag. Wenn wir ihn nicht beim Trekking oder der Überschreitung gebraucht haben, entscheiden wir vor Ort, wie wir den Tag verbringen. Hotel [FMA]

15. Tag Krasnodar und Rückflug

Früh am Morgen fahren wir über Pjiatigorsk zurück nach Krasnodar von wo wir am Nachmittag zurück nach Deutschland fliegen. Ankunft am Abend Fahrzeit: 7h; [F]

Charakter der Tour und Anforderungen:

Anspruchsvolle, alpine Hochtour auf einsamen Routen; persönliches Gepäck muss an drei Tagen selbst getragen werden.
Auf dem Trekking in der großartigen Bergwelt des Kaukasus können Sie sich für die Elbrus-Besteigung bestens akklimatisieren. Die Gehzeiten liegen zwischen 8 und 11 Stunden pro Tag.
Ab dem 10. Tag tragen Sie Ihr persönliches Gepäck selbst. Dieses umfasst den Schlafsack, die Liegematte, die Kleidung, die Sie für die nächsten Tage brauchen, sowie die technische Ausrüstung. Das restliche Gepäck erhalten Sie erst wieder in Pjatigorsk vor Ihrem Rückflug.
Für eine Teilnahme an dieser Bergreise müssen Sie sehr gut durchtrainiert sein. Anstrengende Tagesetappen in großen Höhen mit kompletter Hochtourenausrüstung kommen auf Sie zu. Folgendes alpintechnisches Können ist Voraussetzung für eine Teilnahme: Sie müssen über Trittsicherheit verfügen, das heißt im Hinblick auf Ihre Tour, dass Sie sicher und selbstständig in schwierigem Gelände wie Grashängen, Geröllhalden, Moränenschutt, Blockwerk und auf flachen, mit Geröll bedeckten Gletschern gehen können, und zwar auch mit schwerem Rucksack und bei schlechter Witterung! Sicher gehen heißt, dass Sie auch an exponierten Stellen gehen können, wo ein Sturz schlimme Folgen hätte. (Aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Teilnehmer/-innen auf diesen vermeintlich leichten Passagen die meisten Schwierigkeiten haben.) Sie müssen die Techniken des Gletschergehens beherrschen , also Anseilen, Gehen in der Seilschaft, Orientierung bei jedem Wetter und schließlich Spaltenbergung eines Verunglückten. Auch die Handhabung des Eispickels und das sichere Gehen mit Steigeisen werden vorausgesetzt (z.B. Grundkurs Eis aus unserem Hauser Alpin-Kursprogramm). Ein sehr guter Gesundheitszustand ist für eine Teilnahme unabdingbar.
Diese Tour bietet sich auch als idealer Einstieg für alle Gipfelaspiranten an, die künftig Expeditionen ins Auge fassen.
Der Elbrus gilt als sehr kalter Berg. Das heißt, dass es auch im Sommer in den Höhenlagen extrem kalt sein kann. Minusgrade im zweistelligen Bereich sind dabei möglich. Hinzu kommt oft ein extrem starker Wind.
Untergebracht sind sie in Hotels, Gästehäusern, Berghütten und in Zwei-Personen-Zelten. Während des Trekkings werden Sie von einer Trekkingküche versorgt. Bei der Tour ist Mithilfe bei allen während des Lagerlebens anfallenden Arbeiten erforderlich (Aufbau der Zelte), ebenso im Hochlager. Für die täglichen Touren werden Sie zusätzlich mit einem kleinen Lunchpaket (Nüsse, Schokolade, Trockenobst) versorgt.

Wichtige Hinweise:

Bedingt durch ungünstige Witterungsverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.

Im Reisepreis enthalten

  • Hauser - Inklusivleistungen Hauser - Reiseleitung ab/bis Deutschland Flug mit Austrian Airlines Frankfurt - Wien - Krasnodar - Wien - Frankfurt Rail&Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren Übernachtung in Hotels, Gästehäusern, Berghütten und Zelten meist Vollpension Transfers/Fahrten laut Programm örtliche Begleitmannschaft und Bergführer Camping - und Kochausrüstung Gepäcktransport Hauser - Top - Schutz: Stornokosten - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - ServiceWunschleistungen Anschlussflüge nach Verfügbarkeit: innerdeutsch 60, - , ab Österreich/Schweiz Preis auf Anfrage Hauser ZUSATZ - Reiseschutz - Paket 44, - : Reisegepäck - , Reiseunfall - und Reiseabbruch - Versicherung

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Visakosten ( 95,-), fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (Empfehlung auf freiwilliger Basis ca. 4,- pro Tag), Einzelzimmerzuschlag, individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art;
    Sollte ein frühzeitiger Abstieg bzw. zusätzliche Transfers und Übernachtungen im Hotel notwendig werden, fallen zusätzliche Kosten für Übernachtung und Verpflegung an, die von den TeilnehmerInnen direkt vor Ort zu bezahlen sind!


  • Mindestteilnehmerzahl: 8
  • Maximale Teilnehmerzahl: 12

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