Armenien - wandern und genießen
Reise Nr. 176
Bei 4 abwechslungsreichen Wanderungen die Vielfalt Armeniens erleben
UNESCO-Weltkulturerbe: Klöster Geghard, Haghpat, Sanahin und Echmiadzin
Intensive Begegnungen mit offenen und herzlichen Menschen
Geschmackvolle Speisen, exzellenter Cognac
Versteinerte Geschichte lebendige Gegenwart
Klosterfestung Tatev hoch über der Voratan-Schlucht
Die Klosterkostbarkeiten Khor Virap, Noravank und Sevan
Südlich des mächtigen Kaukasus liegt ein Land zerklüftet, steinig und uralt. An der politischen, geografischen und kulturellen Grenze zwischen Europa und Asien, zwischen Christentum und Islam präsentiert sich Armenien in seiner berauschenden Vielfalt. Versteckte Orte, über Schluchten thronende Klosterburgen oder filigran gearbeitet Kreuzsteine, die es nur hier gibt.
Gänsehaut ist garantiert bei einem Vokal-Konzert in uralten Gemäuern.Duft von frisch im Lehmofen gebackenem Lavasch steigt in die Nase. Im Frühsommer wandern Sie über leuchtend bunte Blumenwiesen, im frühen Herbst durch die üppigen Obsthaine. Sie begegnen einem gastfreundlichen und herzlichen Volk, das orientalische Gelassenheit und die Traditionen des ältesten christlichen Landes in sich vereint. Ein armenisches Sprichwort sagt: Es ist schwer Armenien zu verlassen, aber noch schwerer nicht wieder zu kommen."
Augenschmaus und Gaumenfreuden, beides steht im Mittelpunkt Ihrer kulinarischen Streifzüge zwischen Orient und Okzident. In der armenischen Küche schlägt sich die wechselvolle Geschichte des Landes nieder. Viele armenische Gerichte sind türkisch, arabisch, persisch, georgisch und russisch beeinflusst. Freuen Sie sich auf ein unvergleichlich vielfältiges Angebot. Essen und besonders das Abendessen spielt in Armenien eine wichtige Rolle. Während der einzelnen Etappen Ihrer Reise werden Sie nicht nur in den Genuss vieler Köstlichkeiten kommen, sondern auch mehrfach Gelegenheit haben, bei der Zubereitung der Gerichte mitzuhelfen. Darüber hinaus werden die Küchenchefs verschiedener Restaurants während des Abendessens die Speisen und ihre Zubereitung erläutern und in die Kochkunst Armeniens einführen.
Bei so gutem und reichhaltigem Essen darf natürlich die Bewegung nicht zu kurz kommen! Auf vier Tageswanderungen erleben Sie eine Landschaft, die nicht weniger vielfältig ist als das Essen: Wilde Schluchten, schneebedeckte Berge und fruchtbare Ebenen wechseln auf engem Raum. Sie wandern zu Kulturdenkmälern und sehen Meisterwerke armenischer Architektur im ältesten christlichen Land der Erde. Dabei bekommen Sie einen Einblick in die Lebensweise der Menschen und in die Geschichte des Landes.
Ein armenisches Sprichwort sagt: Es ist schwer Armenien zu verlassen, aber noch schwerer nicht wieder zu kommen."
Reiseverlauf:
1. Tag Anreise
Linienflug mit Austrian Airlines von Frankfurt über Wien nach Yerevan.
2. Tag Yerevan
Morgens, nach der Ankunft, werden wir zu unserem Hotel gebracht und nehmen ein spätes Frühstück zu uns. Eine bunte Mischung aus Jugendstilgebäuden, kleinen Obstbuden, zwischen sowjetischen Hochhäusern versteckten Kirchen und modernen Fassaden erwartet uns. Am Nachmittag machen wir einen 2-stündigen Rundgang durch das quirlige Stadtzentrum. Von einem Aussichtspunkt aus können wir bei klarem Wetter in der Ferne den mächtigen Berg Ararat mit seiner weißen Schneekappe hinter dem Stadtpanorama sehen. Nicht nur im Genozidmuseum und bei der Gedenkstätte für die Opfer des Völkermords erhalten wir einen Einblick in die armenische Geschichte; auch im Museum für Geschichte zeugen die zahlreichen Kunstschätze und Alltagsgegenstände von einer damals wie heute reichen Kultur. In der Markthalle gönnen wir uns einen Augenschmaus - frisches Obst und Gemüse wird hier feilgeboten, aber auch getrocknete Früchte und daraus zubereitete Leckereien gibt's in Hülle und Fülle! Am Abend speisen wir in einem Restaurant und lassen uns zum ersten Mal von der traditionellen armenischen Küche überraschen! Vom Küchenchef erfahren wir viel Wissenswertes über Entwicklung und Traditionen der armenischen Küche. Übernachtung in einem Hotel [FA]
3. Tag Yerevan - Khor Virap - Noravank - Zorats Karer - Goris
Heute fahren wir zum Kloster Khor Virap, einem der wichtigsten Wallfahrtsorte Armeniens. Hier soll sich das tiefe Erdloch befunden haben, in dem der Christ Grigor auf Befehl des Königs im damals heidnischen Armenien 13 Jahre eingekerkert wurde. Später wurde er zum ersten Katolikos, wie das Oberhaupt der Armenischen Apostolischen Kirche genannt wird. Das Kloster liegt in unmittelbarer Nähe zur türkischen Grenze und wir haben einen herrlichen Blick auf den Berg Ararat, der hier zum Greifen nah erscheint. In der wichtigsten Weinbauregion Armeniens unterbrechen wir unsere Fahrt. Natürlich lassen wir es uns nicht entgehen, eine Weinprobe zu machen. Durch eine schmale Schlucht fahren wir weiter zum Kloster Noravank (13.Jh.), ein Bauwerk aus rötlichem Stein, das malerisch auf einer Anhöhe vor den zerklüfteten Felsen steht. Unter freiem Himmel, umgeben von den hohen Felswänden, essen wir in einem Restaurant zu Mittag und lassen uns die Spezialitäten der Region Vayots Dzor schmecken. Mit dem Besuch von Zorats Karer beschließen wir den Tag.Ob die vor mehr als 6000 Jahren in Kreisformation aufgerichteten Steinbrocken als Schutzmauer, astronomisches Observatorium oder Kultstätte dienten, ist bis heute ungeklärt. In der Kleinstadt Goris übernachten wir in einem liebevoll gestalteten Hotel. Zum Abendessen stehen spezielle Gerichte aus Süd-Armenien, der Syunik-Region, auf der Speisekarte. Sie werden vom Koch präsentiert und es gibt Erläuterungen dazu. Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 252km; Hotel [FMA]
4. Tag: Klosterkomplex Tatev
Eine etwa 1-stündige Fahrt bringt uns von Goris zum Dorf Ltsen. Von dort geht es auf Schusters Rappen weiter. Durch die Berge der Syunik-Region, über Blumenwiesen und durch Wälder, vorbei an Quellen und Bächen wandern wir zum Klosterkomplex Tatev (1.500 m). Die Auf- und Abstiege sind nicht sehr steil. Mittags gibt's ein Picknick unterwegs. Der Klosterkomplex befindet sich beim Dorf Tatev. Im Mittelalter war das Kloster eines der wichtigsten Zentren der Armenischen Apostolischen Kirche, armenischer Wissenschaft und Bildung. Durch seine strategisch günstige Lage hoch über dem Vorotan-Canyon war es geschützt und kaum erreichbar. Viel gepriesen werden seine Architektur und Kunstwerke. Für die Besichtigung des Klosterkomplexes lassen wir uns Zeit. Wir fahren zurück nach Goris und können uns auf die ausgezeichnete Küche des uns bereits vertrauten Hotels freuen. Vielleicht bleibt abends noch Zeit für einen Bummel durch die idyllische Altstadt. Kleine Wasserkanäle trennen die Bürgersteige von den Straßen, über die auch mal eine Kuh spaziert. Jung und Alt sitzen vor den Türen, halten ein Schwätzchen und genießen die laue Luft. Hinter den Häusern leuchten Tuffsteinfelsen im Licht der untergehenden Sonne rosa auf. Gehzeit: 5-6h; Fahrzeit: 2h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 700m; Gästehaus [FMA]
5. Tag Noratus - See Sevan
Auf einem Zweig der Seidenstraße fahren wir über den Selim-Pass zum Sevan-See. Wir kommen an einer Karawanserei vorbei und werden dort kurz haltmachen. Wir erreichen den Sevan-See, der auch die Perle Armeniens genannt wird. Doppelt so groß wie der Bodensee liegt er auf 1.900 m Höhe und ist somit einer der größten Hochgebirgsseen unserer Erde. In der Geschichte Armeniens hat der See stets eine wichtige Rolle gespielt. Am Nachmittag erwartet uns ein kultureller Höhepunkt. Wir besuchen den Friedhof von Noratus. Auf einer Halbinsel südlich des Dorfes befinden sich hunderte fein gemeißelter Kreuzsteine, die aus mehreren Jahrhunderten stammen. Sie muten an wie ein steinerner Wald. Die ältesten Chatsch'khare (Kreuzsteine), ein für Armenien typisches Kulturgut, sind im 5. Jh. n. Chr. entstanden. Überall im Land finden sich diese oft kunstvoll gearbeiteten Steine, doch nirgends gibt es so viele wie in Noratus. Es geht weiter zur Sevan-Halbinsel. Ursprünglich eine Insel, ist sie durch das Senken des Wasserspiegels während der Sowjetzeit heute eine Halbinsel. Wir steigen zum Kloster Sevan (9.Jh.) hinauf, das auf der Halbinsel thront und genießen die prächtige Aussicht über den See. Die kulinarische Besonderheit dieser Region ist natürlich Fisch, der im klaren Wasser des Sevan-Sees besonders köstlich gedieht. Unter der fachkundigen Anleitung des Chefkochs werden wir heute zum ersten Mal den Kochlöffel schwingen und quasi als "Küchenhilfe" unsere Hauptspeise selbst zubereiten. Fahrzeit: 4-5h; Hotel am Sevan-See [FMA]
6. Tag Sanahin - Haghpat
Über Dilijan fahren wir in den Norden Armeniens. Die Landschaft verändert sich wieder völlig, es herrschen rundere Landschaftsformen und waldreiche Gebiete vor. Wie in vielen Gegenden Armeniens gibt es auch in hier zahlreiche Obstbäume, an denen Pflaumen, Pfirsiche, Maulbeeren und Kirschen gedeihen. Wohl nur in Armenien kann man von einer UNESCO Weltkulturerbe-Stätte zur nächsten wandern: In gut 4 Stunden gehen wir vom Klosterkomplex Sanahin (10. Jh.) durch Dörfer, Felder und Wälder zum Kloster Haghpat (10. Jh.). Im Mittelalter galten die beiden Klöster als bedeutende Bildungsstätten, berühmt sind ihre alten Handschriften. Beide Anlagen weisen eine beispielhafte Einheit auf und beeindrucken durch die Harmonie der aufeinander abgestimmten Gebäude. Vom Kloster Haghpat wandern wir weiter zum Dorf Haghpat. Dort sind wir in einem kleinen und schönen Hotel mit wunderschönen Ausblicken auf die Debed-Schlucht untergebracht Die Küche von Nord-Armenien, in den Regionen Lori und Tavoush, hat ihre eigene Note. Gerichte, die hier auf den Tisch kommen, lassen v.a. georgischen und russischen Einfluss erkennen. Der Küchenchef wird uns einen Einblick in die Traditionen dieser Region gewähren. Eine Spezialität der Region ist das armenische Barbecue. Inzwischen sind wir schon fast "Küchenprofis", so dass wir dem Küchenchef auch heute tatkräftig zur Seite stehen. Gehzeit: 5h; Fahrzeit: 4h; Hotel [FMA]
7. Tag Kari-See - Festung Amberd
Nach dem Frühstück treten wir die Rückfahrt Richtung Yerevan an. Die Route führt über Vanadzor, Spitak (das Epizentrum des verheerenden Erdbebens von 1988) und die Dörfer der Jesiden-Minderheit am Fuße des Aragats. Auch heute werden wir über die landschaftliche Vielfalt Armeniens staunen. Wir erreichen den höchsten Punkt auf unserer Reiseroute, den 3.100 m hoch gelegenen Kari-See am Fuß des mächtigen Aragats. Unsere 3- bis 4-stündige Wanderung führt über die weiten Hänge des Vulkan-Massivs hinunter zur Festung Amberd (12. Jh.). Bei guter Sicht werden wir unvergessliche Ausblicke auf die Ararat-Ebene und den Ararat selbst genießen können. Von Amberd fahren wir zurück nach Yerevan. Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 4-5h; Abstieg: 1000m; Hotel [FM]
8. Tag Yerevan
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der armenischen Hauptstadt zählt das Museum Matenadaran, das die größte Handschriftensammlung weltweit beherbergt. Uralte, kostbare Manuskripte sind hier zu bewundern, 14.000 Handschriften enthalten die Schätze armenischen Wissens. Nicht fehlen darf auf einer Armenien-Reise ein Besuch in einer der Brandy-Fabriken von Yerevan. Die traditionsreiche Yerevan-Brandyfabrik befindet sich in der Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert. Natürlich werden wir auch einen edlen Tropfen verkosten. Der armenische Weinbrand steht dem französischen Kognak an Qualität in nichts nach. Anschließend gönnen wir uns etwas Ruhe. Der Abend steht zur freien Verfügung und wer möchte, kann durch die Parks und über die Plätze der Innenstadt bummeln, die erst nach Sonnenuntergang so richtig zum Leben erwacht und mit allerhand kulturellen Veranstaltungen aufwartet. Hotel [FM]
9. Tag Kloster Geghard - Tempel Garni
Das Felsenkloster Geghard, unser nächstes Besuchsziel, liegt am Ende einer Schlucht umgeben von hohen Felswänden. Erbaut wurde dieses bedeutende Kloster in der Zeit vom 7.-13. Jahrhundert; heute zählt es zum Weltkulturerbe der Menschheit (UNESCO). Hier werden wir ein Vokalkonzert mit geistlicher Musik hören - sicher ein unvergessliches Erlebnis. Gleich riesigen Orgelpfeifen ragen sechseckige Basaltsäulen bis zu 300 m empor. Sie bilden eine bizarre Schlucht, durch die wir zum Tempel Garni Pagan (1.400 m) wandern. Der hellenistische Tempel (1. Jh. n. Chr.) liegt wie auf einem Podest hoch über der Schlucht. Im gleichnamigen Dorf lassen wir uns zum Abendessen von einer einheimischen Familie in ihrem Restaurant bewirten. Neben vielen Köstlichkeiten steht auch das einheimische Brot, "Lavash", auf dem Speiseplan. Es wird traditionell im Erdofen, der hier Tonir genannt wird, gebacken und wir können bei der Herstellung zuschauen. Heute haben wir wieder Gelegenheit, bei der Zubereitung der Vorspeisen und Speisen mitzuhelfen. Dabei werden wir viel über die traditionelle armenische Familien-Kochkunst erfahren. Anschließend kehren wir nach Yerevan zurück. Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 300m; Abstieg: 300m; Hotel [FMA]
10. Tag Yerevan - Echmiadzin
Mit einer Tour zur nahe gelegenen Stadt Echmiadzin beginnt unser Tag. Auf der Fahrt von Yerevan nach Echmiadzin besuchen wir zunächst die Ruinen der Kirche Zvartnots (UNESCO-Weltkulturerbe). Die Entstehung dieses ungewöhnlichen architektonischen Schmuckstücks geht auf das 7.Jh. zurück und vor unserem inneren Auge entsteht leicht das Bild des einst 45m hohen, reich verzierten Sakralgebäudes. In Echmiadzin, der offiziellen Residenz des Katholikos, des Kirchenoberhauptes aller Armenier, besuchen wir die Kathedrale (UNESCO-Weltkulturerbe), das Museum sowie die Kirche St.Hripsime (Baujahr 618). Die Kathedrale, deren Grundmauern auf das 4. Jh. zurückgehen, ist die erste offizielle christliche Kirche der Welt und hier soll dem ersten Katolikos Grigor Christus erschienen sein. Wir kehren zurück nach Yerevan. Hier werden wir die "Vernissage", einen Trödelmarkt, besuchen, wo von Teppichen, Teegläsern, traditionellem Kunsthandwerk über Bücher bis hin zu selbst gestrickten Socken alles Mögliche verkauft wird. Sicher finden wir hier das ein oder andere originelle Mitbringsel. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann z.B. das Parajanov-Museum oder die Nationalgalerie besuchen. Oder wir nutzen die Zeit für Einkäufe, bevor wir uns zu unserem Abschiedsessen treffen. Die Küche West-Armeniens mit ihren türkischen und persischen Einflüssen wird dabei im Mittelpunkt stehen. Der Chefkoch nimmt sich Zeit, um den Hauptgang nach allen Regeln der Kunst zuzubereiten. Fahrzeit: 1h; Hotel [FMA]
11. Tag Heimreise
Nach einem leichten Frühstück werden wir zum Flughafen gebracht für unseren Rückflug nach Deutschland. [F]
Charakter der Tour und Anforderungen:
Abwechslungsreiche Tageswanderungen, Kultur & Geschichte, Hotelkomfort und vorzügliches Essen.
Die Wanderetappen belaufen sich auf 4-6 Stunden reiner Gehzeit. Sie sind technisch einfach und setzen eine gute Kondition voraus.
Während der Wanderungen tragen Sie selbst nur das Notwendigste (z. B. Trinkflasche, Regenschutz, Fotoapparat usw.) in Ihrem Tagesrucksack.
Übernachtet wird in landesüblichen Hotels. Die Infrastruktur in Armenien ist im Allgemeinen gut ausgebaut.
Besondere Erwähnung verdient die geschmackvolle und abwechslungsreiche armenische Küche, die bei dieser Reise eine wichtige Rolle spielt.
Profil:
Abwechslungsreiche Tageswanderungen, Hotelkomfort und vorzügliches Essen.
Wichtige Hinweise:
Die bereisten armenischen Gebiete stehen erst am Anfang ihrer touristischen Entwicklung. Abenteuergeist und die Bereitschaft, sich einfachen Verhältnissen anzupassen, auf Komfort, wo nötig, zu verzichten sowie Kameradschaft und Gemeinschaftsgeist werden von allen Mitreisenden erwartet. Flugverzögerungen, ungünstige Witterungs- und Verkehrsverhältnisse sowie andere Faktoren können zu Programmänderungen führen. Sie sollten dann in der Lage sein, Unwägbarkeiten sowie Improvisationen in Kauf zu nehmen und in kritischen Situationen mit Geduld, Flexibilität und Toleranz reagieren.
Im Reisepreis enthalten
- Hauser - Inklusivleistungen Hauser - Reiseleitung ab/bis Yerevan Flug mit Austrian Airlines Frankfurt - Wien - Yerevan und zurück Rail&Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren Übernachtung in Hotels meist Vollpension Transfers/Fahrten laut Programm Eintrittsgebühren lt. Programm Hauser - Top - Schutz: Stornokosten - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - ServiceWunschleistungen Hauser ZUSATZ - Reiseschutz - Paket 44, - : Reisegepäck - , Reiseunfall - und Reiseabbruch - Versicherung Anschlussflüge nach Verfügbarkeit: innerdeutsch 60, - , ab Österreich/Schweiz Preis auf Anfrage
Im Reisepreis nicht enthalten
- Kosten für fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. 4,- pro Tag), Einzelzimmer-Zuschlag sowie individuelle Ausflüge und Besichtigungen.
- Mindestteilnehmerzahl: 10
- Maximale Teilnehmerzahl: 15
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- Bei den Weinbauern in Kachetien
12 Tage ab 2.545,- €





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