![]() | ![]() |
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Baikal-See und Lena Quelle - blaues Herz der TaigaRussland / Baikalsee / TrekkingReise Nr. 307 Klaus Bednarz hat mit seinem Film ”Die Ballade von Baikal-See' diese Region den Menschen ins Bewusstsein gerückt. Die Berge, die am Ufer dieses Sees emporragen, die Sagen und Legenden, die in der Natur handeln und die Gedichte und Lieder, die vom Zauber dieses Sees erzählen. Unsere große Baikal-Reise führt zu den kaum bekannten Teilen dieses ”Heiligen Meers', wie die Sibirijaken den See nennen. Der tiefste See der Erde, der älteste und geheimnisvollste dazu, ist eingebettet in eine einzigartige Naturlandschaft. Ihre Reise beginnt in Ulan Ude, der Hauptstadt Burjatiens. Ihre ersten Trekkingtage erleben Sie im Sabaikalski-Nationalpark an der Ostseite des Sees. Die Ushkaniy-Inseln sind berühmt für die Nerpa, die Baikal-Robben, die Sie hier mit etwas Glück sehr gut beobachtet können. Das zweite Trekking führt zur Lena-Quelle. Auf einsamen und wilden Taiga-Pfaden wandern Sie über das Baikal-Gebirge zur Quelle des mit 4.400 km längsten Flusses Russlands. Zurück auf dem See bringt Sie ein Schiff weiter südwärts zur Insel Olkhon. Auf dieser landschaftlich sehr abwechslungsreichen Insel verbringen Sie zwei Tage mit Wanderungen entlang der Steilküste des Cap Choboi und zum Schamanenfelsen von Khuzhir. In Irkutsk, der bekanntesten Stadt Ostsibiriens, endet Ihre Reise mit kulturellen Besichtigungen.
Tourverlauf: 1. Tag Anreise Linienflug mit Sibir Airlines von Frankfurt nach Moskau. Abends landen wir in der russischen Hauptstadt und werden zu unserem Hotel gebracht. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [A] 2. Tag Moskau - Ulan Ude Vom Boot aus lässt sich Moskau ganz geruhsam erleben. Wir machen einen Bootsausflug auf der Moskwa, die sich 80 km durch die russische Hauptstadt schlängelt, und gleiten vorbei an einigen der vielen Sehenswürdigkeiten der Millionenstadt. Heute noch werden wir zum Flughafen gebracht und heben ab in Richtung Ulan Ude. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; [FM] 3. Tag Ulan Ude Morgens landen wir in der Hauptstadt der Republik Burjatien. In einem Hotel können wir uns vom Flug ein wenig erholen, ehe wir uns in die Stadt begeben. Aufschlussreich ist ein Besuch im Ethnologischen Museum von Ulan Ude. Alte Bauernhöfe, ewenkische Tschums (traditionelle Hütten), burjatische Holz- und Filzjurten, Grab- und Ritualstätten usw. veranschaulichen Lebensweise und Kultur der einheimischen Bevölkerung, vor allem der Burjaten und Ewenken, aber auch der Altgläubigen und Kosaken. Nach dem Essen machen wir einen Rundgang durch die Stadt mit Besichtigung der Odigithria-Kathedrale und des Sowjetplatzes, auf dem sich ein bemerkenswertes Denkmal befindet - der größte ”Lenin-Kopf' der Welt. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FMA] 4. Tag Ivolginski Datsan - Dorf der Altgläubigen Als erstes besuchen wir den Tempel Ivolginski Datsan, das buddhistische Zentrum Russlands. Auf dem Klostergelände befindet sich auch ein Museum mit der größten Sammlung buddhistischer Texte in Russland. Das Kloster (datsan=Kloster) liegt inmitten einer kargen Steppenlandschaft südlich der Stadt, seine goldgelb glänzenden Dächer sind weithin sichtbar. Ein hoher Holzzaun umgibt die Gebäude, vor dem Haupttempel sind Drachen- und Löwenfiguren zu sehen. Vor Betreten des Tempels umwandeln Gläubige das Kloster und drehen die Gebetsmühlen (hurde). Nach unserem Klosterbesuch fahren wir mit dem Bus zum Schlafenden Löwen, einer Anhöhe, von der sich ein schöner Blick hinab ins Tal des Flusses Selenga und auf die berühmte Teestraße bietet. In einem nicht weit von hier entfernten Dorf werden wir Altgläubige kennen lernen. Ihre Vorfahren haben die liturgischen Reformen der russisch-orthodoxen Kirche (17.Jh.) nicht angenommen und wurden daraufhin nach Sibirien verbannt. Die Altgläubigen werden auch semeiskie (”die Familiären') genannt, weil sie die alten russischen Familientraditionen und Bräuche bewahrt haben. Bekannt sind die Altgläubigen als begabte Sänger mit einem reichen Liedgut; Musik ist ein wichtiger Teil ihrer Kultur. Mittags werden wir im Dorf bewirtet, die gastfreundlichen Altgläubigen tischen uns selbst zubereitete Gerichte der russischen Küche auf. Rückkehr zu unserem Hotel. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FMA] 5. Tag Ust-Bargusin Mit dem Bus fahren wir bis zur Siedlung Ust-Bargusin. Für sibirische Verhältnisse ist die Entfernung - 260 km - nicht groß. Nach etwa 150 km Fahrt ist der Baikal-See bereits zu sehen. An seinem Ufer werden wir mittags picknicken und einen ersten Eindruck von diesem in jeder Hinsicht ungewöhnlichen See bekommen. In Ust-Bargusin sind wir bei Familien untergebracht, 2-4 Personen je Haus. Nach der Fahrt wird uns eine russische Banja (Dampfbad) richtig gut tun. Fahrstrecke: 260km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung bei Familien [FMA] 6. Tag Bargusin: Beginn des Trekkings Am Morgen setzen wir mit der Fähre über den Bargusin-Fluss und fahren noch 60 km bis kurz vor den Ort Bargusin. Dann geht es über einen Waldfahrweg bis zum Einstieg in den Wanderweg ”Weg zum reinen Baikal'. Unser erstes Trekking beginnt! Der Pfad durch den Sabaikalski-Nationalpark ist insgesamt 47 km lang und wurde von internationalen Teams von Freiwilligen angelegt. 291 Tierarten, 241 Vogelarten sowie 389 Pflanzenarten wurden hier registriert. Vor uns liegt eine etwa 14 km lange Wanderetappe durch unberührte Natur. Dabei werden wir einen Anstieg von etwa 750 m bewältigen und das Bargusinski-Gebirge über einen Pass (1.500 m) überschreiten. Eine gute Stunde steigen wir durch Latschen und subalpine Flora ab bis zu unserem Lagerplatz im Wald (ca. 1.220 m). Am Ufer eines schönen Baches schlagen wir die Zelte auf. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 750m; Abstieg: 250m; Zelt [FMA] 7. Tag Bolschoi Tschiwirkui - Fluss Dubari Wir wandern durch teilweise sumpfiges Gebiet entlang dem Fluss Bolschoi Tschiwirkui, den wir heute mehrmals überqueren (8 km). Nach 2,5 Stunden ruhen wir uns während des Mittagessens aus und folgen dann dem Bolschoi Tschiwirkui weiter bis zum Zuammenfluss mit dem Dubari-Fluss. Hier befindet sich, etwas oberhalb des Flusses, einer der schönsten Lagerplätze entlang diesem Pfad. Wenn wir Lust haben, können wir heute sibirische Aeschen fischen. Am Abend machen wir es uns in unseren Zelten gemütlich. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 8. Tag Bolschoi Tschiwirkui Heute geht es über Geröllfelder am steilen Ufer des Bolschoi Tschiwirkui entlang. Der Fluss fließt durch einen wunderschönen Canyon, die Felsen der Umgebung wirken wie alte Schlösser. Geißblattsträucher, aber auch rote und schwarze Johannisbeeren gedeihen in Flussnähe. Aus einem Bach ist allmählich ein Fluss geworden. An seinem Ufer werden wir nach etwa 4 Stunden zu Mittag essen; wer möchte, kann auch baden. Danach wandern wir über den samtweichen Waldboden der Taiga noch etwa 3 Stunden bis zu einer einfachen Holzbrücke, auf der wir den Fluss überqueren und dann hinter uns lassen (10 km). In der Nähe einer Hütte, die Besitz des Nationalparks ist, werden wir zelten. Gehzeit: 7h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 9. Tag Durch die sibirische Taiga - Baikal-See Unsere etwa 7-8 km lange Wanderroute führt durch dichten Wald, wobei wir sumpfiges Gebiet umgehen und über viele Baumstämme und große Wurzeln steigen müssen. Vielleicht lässt sich Wild beobachten. Eine Zierde der Taiga sind die sibirischen Zirbelkiefern (pinus sibirica), deren Kerne auch als das ”Brot der Taiga' bezeichnet werden. Wie zur Belohnung nach dem anstrengenden Weg ”begrüßt' uns am Ende unserer Tagesetappe der leuchtend blaue Baikal-See, in dem wir ein erfrischendes Bad nehmen können. Hier bekommen wir mit Glück die gefiederten Bewohner des Nationalparks zu Gesicht: Seeadler, Fischadler und Gerfalke. Am Ufer des Sees zelten wir. Gehzeit: 2,5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 10. Tag Bootsfahrt zu den Ushkany-Inseln - Westufer des Baikal Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Schiff zu den Ushkany-Inseln, einem Archipel im Sabaikalski-Nationalpark mit einer ganz eigenen Flora und Fauna. Hier gedeihen Ushkany-Birken, deren Rinde schwarz ist. Zu den seltsamsten Naturerscheinungen auf diesen Inseln zählen die Ameisenhaufen, insgesamt einige Tausend. Auf der 10 qkm großen und damit größten Insel des Archipels gibt es eine Meteorologische Station. Die besondere Attraktion der Inseln sind die Baikal-Robben (Nerpas). Die hübschen, silbrigfarbenen sibirischen Ringelrobben sind etwa 1,5 m lang und wiegen 100 kg. Während der Sommermonate sonnen sie sich gern auf den Ufersteinen. Wir hoffen, die scheuen Tiere von bestimmten, getarnten Plätzen aus beobachten zu können. Anschließend fahren wir über den See bis zur Meteorologischen Station Solnetschnaja am Westufer. Hier erstreckt sich das Baikalo-Lenski-Schutzgebiet. Auf dem Gelände dieses größten Schutzgebietes am Baikal-See wurden 52 Säugetierarten und 235 Vogelarten gezählt; viele dieser Arten sind geschützt. Schifffahrt zu den Ushkany-Inseln ca. 3 Stunden, zur Meteorologischen Station ca. 2 Stunden. Fahrzeit: 5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 11. Tag Baikalo Lenski-Schutzgebiet - Quellgebiet der Lena Beginn unserer Reise tief hinein ins Schutzgebiet! Wir werden bis zum Oberlauf der Lena, Russlands längstem Fluss, vorstoßen. Ein steiler Aufstieg führt uns vom Baikal über einen Pass (1.250 m) ins Quellgebiet der Lena. Auf der westlichen Seite des Passes ändert sich das Landschaftsbild und wir wandern durch Latschen und über Islandmoos bis zum grünen Izumrudnoe-See (Smaragdsee), wo wir unser erstes Lager aufschlagen. Gehzeit: 5,5-6h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA] 12. Tag Lena Durch wilde und unberührte Natur wandern wir teilweise durch dichtes Unterholz, bis wir zum ersten Mal an die Lena kommen, diese durchqueren und ihr dann flussaufwärts nach Süden folgen (Etappe: ca. 10 km). Immer wieder müssen wir uns einen Weg durch die Bergtaiga zwischen Lärchen und über Islandmoos suchen. Mehrmals werden wir Bäche und kleinere Flüsse durchqueren, bis wir an einer Biegung der Lena nach Westen etwas oberhalb des Flusses für zwei Nächte unser Lager aufschlagen. Das Gebiet ist sehr wildreich; mit etwas Glück können wir Hirsche und sogar Elche beobachten. Gehzeit: 6h; Zelt (2 Nächte) [FMA] 13. Tag Quelle der Lena Eine anstrengende Wanderung liegt vor uns. Sie führt flussaufwärts bis zu unserem Ziel, der Quelle der Lena auf etwa 1.300 m ü.d. Meeresspiegel. Die Gegend ist sumpfig und das Moos manchmal so weich wie Tiefschnee. Die winzigen Zwergbirken sehen aus wie Bonsai-Bäumchen. Mehrmals überqueren wir die immer schmäler werdende Lena. An der Quelle der Lena steht eine kleine, dem hl. Innokenti gewidmete Kapelle und ein klarer See lädt bei warmem Wetter zu einem Bad ein. Nachmittags kehren wir auf dem gleichen Weg zu unserem Lagerplatz zurück. Gehzeit: 8h; Zelt [FMA] 14. Tag Trekkingetappe Von der Lena und der geheimnisvollen Natur ringsum nehmen wir Abschied. Heute sind wir gut 8 Stunden unterwegs auf unserem Weg zurück ans Ufer des Baikal-Sees. Noch einmal können wir am Pass den Fernblick genießen und fotografieren. Gehzeit: 8h; Zelt [FMA] 15. Tag Zurück am Ufer des Baikal-Sees Die letzten 4 Stunden von unserem Trekking absolvieren wir am Vormittag. Am See erwarten uns bereits die gastfreundlichen Förster. Sie haben eine heiße Banja für uns vorbereitet und zum Abendessen frisch gefangenen Fisch zubereitet. Den Nachmittag können wir uns am See ausruhen. Gehzeit: 4h; Zelt [FMA] 16. Tag Insel Olkhon Per Schiff fahren wir etwa 7 Stunden zur der Insel Olkhon. Die hügelige Insel bietet viele Wandermöglichkeiten. In den Dünen bei Khuzhir schlagen wir für die nächsten beiden Tage unser Zeltlager auf. Auch hier haben wir herrliche Bademöglichkeiten. Fahrzeit: 7h; Zeltübernachtung [FMA] 17. Tag Insel Olkhon Mit Fahrzeugen erreichen wir den nördlichen Teil der Insel. Unser erstes Ziel ist eines der schönsten Kaps des Baikal, das Kap Sagan-Khushun (auf Burjatisch: Weißes Kap). Von den mit roten und orangefarbenen Flechten überzogenen Felsen der Steilküste werden besonders die Fotografen begeistert sein. Wir wandern bis zum Kap Khoboy (auf Burjatisch Stoßzahn). An dieser nördlichsten Spitze der Insel befindet sich auch ein wichtiger Schamanen-Platz der Burjaten. Mit unseren Fahrzeugen legen wir nun die Strecke bis nach Khuzhir zurück und besuchen den bekannten, den Einheimischen heiligen Schamanen-Felsen. Wanderung ca. 6 km. Gehzeit: 6h; Zeltübernachtung [FMA] 18. Tag Fahrt nach Irkutsk Wir verlassen die Insel und fahren mit dem Bus nach Irkutsk. Fahrzeit: 5-6h; Übernachtung im Hotel [FMA] 19. Tag Irkutsk Am Vormittag werden wir eine Stadtbesichtigung unternehmen. Irkutsk ist etwa 300 Jahre alt und wurde von Kosaken gegründet, die im zaristischen Russland die militärisch organisierte Grenzbevölkerung vieler entlegener Gebiete, so auch der Baikal-Region, bildeten. Schon früh war die Stadt ein wichtiger Handelsplatz an der Kreuzung alter Handelswege. Zu seinen Sehenswürdigkeiten zählt Irkutsk Kirchen mit hübschen Zwiebeltürmen, Museen, Galerien und alte Holzhäuser (Ende 19. Jh.). Kunstvolle Holzschnitzereien schmücken Türen und Fensterläden. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu unserem Abschiedsessen. Hotel [FMA] 20. Tag Heimreise Am Morgen fliegen wir nach Moskau und treten von dort den Rückflug nach Deutschland an. [F] Charakter der Tour und Anforderungen: Die Tagesetappen mit teilweise anstrengenden Wanderungen - es müssen dabei auch mehrere Bäche und Flüsse durchquert werden - betragen 8 bis 15 km und nehmen zwischen 4 und 10 Stunden Gehzeit in Anspruch. Sie sollten gewohnt sein, täglich mehrere Stunden am Stück zu wandern und entsprechend Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit mitbringen (gemeint ist sicheres Gehen, z.B. über Geröll und sumpfigen Boden). Sie bewegen sich in touristisch wenig oder gar nicht erschlossenen Gebieten und wandern dort durch wegloses Gelände. Die technischen Anforderungen sind gering. Kontrastreiches Klima, eventuell Hitze, starken Wind, Regen oder auch Kälte nach einem Wettersturz sollten Sie gut vertragen und sich diesen Veränderungen problemlos anpassen können. Für die Wanderungen benötigen Sie einen größeren Tagesrucksack (mind. 40 - 45 l), in dem Sie das Notwendigste für den Tag sowie Ihre persönlichen Sachen (wie Schlafsack und Liegematte) verstauen und selbst tragen. Das Gemeinschaftsgepäck wie Zelte und Verpflegung wird von einheimischen Helfern in großen Rucksäcken getragen. Wichtig für diese Reise ist Ihre Bereitschaft, sich örtlichen Gegebenheiten anzupassen. So kann z.B. die Pünktlichkeit örtlicher Verkehrsmittel zu wünschen übrig lassen. Zwölfmal übernachten Sie in Zelten. Helfen Sie an diesen Tagen bitte aktiv und kameradschaftlich bei allen anfallenden Arbeiten mit (z.B. Auf- und Abbau der Zelte). Gemeinschaftsgeist, Toleranz und Hilfsbereitschaft sollten allen Gruppenmitgliedern selbstverständlich sein. Während der Tage mit Zeltübernachtung begleitet Sie ein Koch, der die Mahlzeiten für die Gruppe zubereitet. Einmal sind Sie in Privatunterkünften untergebracht. Bitte haben Sie Verständnis, wenn Einzelzimmer-Wünsche hier nicht berücksichtigt werden können. Die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen in den bereisten Gebieten ist bekannt, begegnen Sie Ihren Gastgebern bitte mit Achtung und Feingefühl. Inklusivleistungen:
Seite drucken Reise merken Merkzettel Weitere Baikalsee Reisen
|
![]() ![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Weitere Reiseziele: Impressum | Datenschutz | AGB | Linkpartner | Partnerprogramm | Sitemap
© 2003-2012 PARADEAST.COM Letztes Update: 07.02.2012 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||