Albanien - Wandern im Land der SkipetarenReise Nr. 361 Kultur- und Wanderreise durch das südliche Albanien Reiseverlauf:1. Tag Anreise - Stadtrundgang TiranaFlug nach Tirana. Nach der Ankunft in der albanischen Hauptstadt fahren wir zu unserem Hotel im Zentrum und beziehen unsere Zimmer. (Der Transfer vom Flughafen zur Unterkunft ist auf die Ankunftszeit des Gruppenflugs ausgelegt.) Am Nachmittag besuchen wir das Nationalmuseum, hier gewinnen wir einen ersten Eindruck von der bewegten Geschichte des Landes. Anschließend bummeln wir über den Boulevard der Helden der Nation, eine breite Prachtstraße mit schattenspendenden Bäumen, vorbei an mehreren Regierungsgebäuden, der Kunstakademie und der Universität. Hotel in Tirana [A] 2. Tag Wanderung auf dem Dajti (1.613 m)Vormittags besichtigen wir zunächst die mit Wandmalereien geschmückte E'them Bey-Moschee. Danach fahren wir mit der Seilbahn auf Tiranas "Hausberg" Dajti (1.613 m). Der gleichnamige Nationalpark, der nur etwa 30 km östlich der Großstadt liegt, ist eine grüne Oase und ein beliebtes Ausflugsziel für die Bewohner Tiranas. Buchen- und Nadelwälder wachsen an den Hängen; zahlreiche Füchse, Wiesel, Eichhörnchen und Marder leben hier. Von der Bergstation der Seilbahn aus starten wir zu einer 2,5- bis 3-stündigen Wanderung. Beim Mittagspicknick genießen wir einen schönen Blick auf die Hauptstadt und ihre Umgebung. Zurück in der Stadt kann der späte Nachmittag noch für weitere Besichtigungen oder für eigene Unternehmungen genutzt werden. Gehzeit: 2,5-3h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 500m; Hotel in Tirana [FA] 3. Tag Berat (UNESCO-Weltkulturerbe)Nach dem Frühstück fahren wir nach Berat. Unterwegs machen wir kurz Halt in der Hafenstadt Durres, dem römischen Dyrrachion, heute zweitgrößte Stadt des Landes. Hier können wir einen kleinen Bummel entlang der Strandpromenade unternehmen oder einen Blick auf das Amphitheater werfen (Eintritt fakultativ). Berat verdankt seinen Beinamen "Stadt der 1000 Fenster" seinen weißen, meist zweistöckigen Häuser mit ihren zahlreichen Fenstern. Manche Gebäude scheinen förmlich an der Felswand zu kleben. Über enge, kopfsteingepflasterte Straßen steigen wir hinauf zur Burg, die auf einem felsigen Hügel thront. Innerhalb ihrer mächtigen Festungsmauern sind viele Häuser und Kirchen aus dem 18. Jahrhundert erhalten geblieben. In der Stadt besichtigen wir die Königsmoschee, die "Moschee der Junggesellen" und die Gorica-Brücke aus der Osmanenzeit und sehen einige typische Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Fahrzeit: 2,5h; Fahrstrecke: 120km; Hotel in Berat [FA] 4. Tag Wanderung in den Shpirag-BergenHeute fahren wir bis zum Dorf Mbreshtan, westlich von Berat. Hier starten wir zu unserer Wanderung in den Shpirag-Bergen. Zunächst steigen wir schräg hinauf bis zum Kamm. Mit einigen kleinen Zwischenabstiegen geht es danach entlang der Hügelkette bis kurz unter den Hauptgipfel des kleinen Massivs. Nach einem Mittagspicknick machen wir uns an den Abstieg, vorbei am Dorf Bjeshov bis zur Fahrstraße, wo uns der Bus wieder abholt und zurück nach Berat bringt. Hier besuchen wir noch das Onufri-Museum, in dem Werke des bedeutendsten albanischen Ikonen-Malers, Onufri, ausgestellt sind. Gehzeit: 4-5h; Fahrzeit: 2h; Aufstieg: 780m; Abstieg: 440m; Hotel in Berat [FA] 5. Tag Apollonia - VloraVon Berat aus geht es an die Küste. Unterwegs besichtigen wir die Ruinen von Apollonia - einst eine griechische, dem Gott Apollon geweihte Kolonie, heute eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten Albaniens. Wir sehen uns das antike Theater und die Fassade des Agonotheten-Tempels an (sie ist das heutige Wahrzeichen Apollonias). Außerdem besichtigen wir das noch recht gut erhaltene Odeion und die Stoa (Wandelhalle) und besuchen das byzantinische Kloster mit der Marienkirche aus dem 14. Jahrhundert. Nach weiteren 1 1/2 Stunden Fahrt erreichen wir Vlora. Nach Durres ist sie die zweitgrößte Hafenstadt des Landes und ein beliebter Badeort. Wir beziehen unsere Zimmer und unternehmen dann noch einen kurzen Stadtrundgang. Vom Stadthügel haben wir eine schöne Aussicht auf Vlora und die Adriaküste. Mit einem Strandspaziergang oder bei einer Tasse Kaffee an der Strandpromenade klingt der Tag gemütlich aus. Fahrzeit: 3,5h; Hotel in Vlora [FA] 6. Tag Wanderung auf den Qorre (2.018 m)Mit dem Bus fahren wir hinauf in den Llogara-Nationalpark, ca. 40 km südöstlich von Vlora gelegen. Der Llogara-Pass, auf etwa 1.000 m Höhe, ist Ausgangspunkt für unsere Wanderung zum Gipfel des Qorre (2.018 m). Vom Cäsar-Pass aus - benannt nach dem Imperator, der seine Truppen an dieser Stelle über das Gebirge geführt haben soll - wandern wir zunächst auf Hirtenpfaden aufwärts. Dann wird die Route anspruchsvoller - über wegloses, gerölliges Gelände erreichen wir den Gipfel. Doch die fantastischen Ausblicke auf die Bucht von Vlora, die Karaburun-Halbinsel und das sattblaue Meer tief unter uns belohnen uns für den anstrengenden Aufstieg. Auf demselben Weg kehren wir zurück zum Llogara-Pass und fahren zu unserer heutigen Unterkunft, einer Ferienanlage mitten im Nationalpark Llogara. Gehzeit: 6-7h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1000m; Hotel im Llogara-Nationalpark [FA] 7. Tag Die Albanische RivieraEine Fahretappe entlang dem schönsten Abschnitt der Albanischen Riviera steht uns heute bevor. Unterwegs bietet sich so mancher Panoramablick. Auf der einen Seite schimmert das kristallklare Meer, gesäumt von lang gezogenen, einsamen Sandstränden, auf der anderen Seite ragen schroffe Gebirgszüge steil in den Himmel. Hübsche Dörfer, Zitronen- und Orangenbäume sowie Olivenplantagen säumen die Straße. Unterwegs machen wir Halt in Porto Palermo - die Bucht war während der Zeit des Kommunismus ein geheimer U-Boot-Hafen - und besichtigen die recht gut erhaltene Festung des Ali Pasha Tepelene mit ihren mächtigen, 1,6 m dicken Mauern. Unser heutiges Ziel ist Saranda. Die moderne Stadt liegt an einer breiten Bucht gegenüber der griechischen Insel Korfu. Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 110km; Hotel in Saranda [FA] 8. Tag Butrint - GjirokastraNach dem Frühstück fahren wir nach Butrint (ca. 20 km). Die einstige griechische Kolonie und bedeutende römische Stadt liegt malerisch auf einer kleinen Halbinsel im Butrint-See, der über einen kurzen Kanal mit dem Meer verbunden ist. Das bisher nur zu einem Fünftel ausgegrabene Butrint zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Albaniens und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Auf dem bewaldeten Areal sind Ruinen von Wohnhäusern, Kirchen, Bädern, eines Baptisteriums und des Theaters erhalten geblieben. Wir besichtigen die Ausgrabungsstätte und wandern hinauf zur mittelalterlichen, venezianischen Burg, in der das Museum untergebracht ist. Von hier haben wir eine schöne Aussicht über das Gelände, den See und an klaren Tagen bis nach Korfu. Nachmittags fahren wir nach Gjirokastra. Bald wird die breite Ebene von einer bewaldeten Berglandschaft abgelöst. In dieser Gegend gibt es viele Eichen und auf den Wiesen entlang dem Bach weidet so mancher Hirte seine Schafherden. Wir machen Halt am "Syri i kalter" (dem "Blauen Auge"), einer geheimnisvollen Karstquelle. Dann fahren wir über einen Pass und in Serpentinen hinab in Richtung Gjirokastra im weitläufigen Drinos-Tal. Der alte Handelsort zählt ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe und zu den schönsten Städten des Landes. Reiche Kaufleute bauten einst bemerkenswerte Steinhäuser steil an den Berghang. Die Kommunisten erklärten die Altstadt, genau wie in Berat, zur "Museumsstadt". Dadurch stand sie unter Schutz. Fahrzeit: 3,5-4h; Hotel in Gjirokastra [FA] 9. Tag Ruinen von Antigonea - Stadtrundgang GjirokastraVormittags fahren wir zur Ausgrabungsstätte von Antigonea, die ca. 15 km außerhalb von Gjirokastra auf einem Hügel vor der wuchtigen Gebirgskette Mali i Lunxherise liegt. Hier wurden Münzen aus zahlreichen antiken Stadtstaaten, wie z.B. Kerkyra (dem modernen Korfu), Apollonia oder Dyrrachium (Durres) gefunden. Sie zeugen von der einstigen Bedeutung Antigoneas als Handelsort. Wir sehen uns die Ruinen der Agora (Versammlungsplatz) und der Stoa an. Auch eine Basilika aus dem 6. Jh., deren Boden mit Mosaiken verziert ist, wurde hier entdeckt. Den Nachmittag nutzen wir für einen Stadtrundgang durch Gjirokastra. Enge, steile Gassen verbinden die traditionellen Steinhäuser. Der untere Teil der Häuser gleicht befestigten Trutzburgen. Die Wohnbereiche in den Obergeschossen aber haben Fenster und Balkone und sind mit Schnitzwerk verziert. Wir erkunden die Altstadt und steigen hinauf zum Burgfelsen. Die ältesten Spuren dort stammen aus vorchristlicher Zeit. Heute thront hier eine mächtige Festung mit Uhrturm. Im Inneren der Burg befindet sich ein Waffenmuseum, oft finden hier auch Kunstausstellungen statt. Wir besuchen noch das Völkerkundemuseum, das im Geburtshaus des 1985 verstorbenen kommunistischen Diktators Enver Hoxha untergebracht ist und kehren danach zum Hotel zurück. Fahrzeit: 1,5h; Hotel in Gjirokastra [FA] 10. Tag Über den Dhembeli-Pass nach PermetUnsere heutige Wanderung führt uns vom abgelegenen Zagoria-Tal über den Dhembeli-Pass nach Permet im Vjosa-Tal. Mit geländegängigen Fahrzeugen fahren wir durch eine mächtige Schlucht. Die holperige Straße ist der einzige Zugang zum Zagoria-Tal, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Die Bewohner dieser Gegend waren im Osmanischen Reich berühmt, da sie alle Karawanen kontrollierten, die aus Italien ins Innere Albaniens, nach Griechenland und nach Makedonien zogen. Nach etwa 3 Stunden Aufstieg haben wir den höchsten Punkt unserer Wanderung, den Dhembeli-Pass auf ca. 1.500 m, erreicht. Hier machen wir Mittagspause und können den herrlichen Ausblick auf das Vjosa-Tal und unser heutiges Ziel, das in eine wunderschöne Berglandschaft eingebettete Städtchen Permet, genießen. Beim Abstieg machen wir Halt in Leusa und besichtigen die orthodoxe Kirche aus dem 17.Jahrhundert. Gehzeit: 5,5-6,5h; Fahrzeit: 2,5h; Aufstieg: 560m; Abstieg: 1200m; Hotel in Permet [FA] 11. Tag Korca - VoskopojaEntlang der Gramoz-Kette, dem Grenzgebirge zu Griechenland, führt unsere Route heute weiter ostwärts. Nur ein paar kleine Dörfer säumen den Weg durch diese abgeschiedene Bergregion. Wie auch die Gegend um Permet war diese, heute so friedlich wirkende Landschaft im Zweiten Weltkrieg eine Partisanenhochburg und somit hart umkämpft. Wir gelangen nach Korca, der Bezirkshauptstadt von Südost-Albanien. Die Stadt liegt auf einer fruchtbaren Hochebene, dominiert von den Morava-Bergen im Osten. Vom 17. Jh. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war Korca ein bedeutendes Handelszentrum. Breite Boulevards und einige hübsche Villen zeugen vom einstigen Wohlstand. 1887 wurde hier die erste Schule eröffnet in der ausschließlich in albanischer Sprache unterrichtet wurde. Wir besuchen das Nationalmuseum für mittelalterliche albanische Kunst mit seiner eindrucksvollen Sammlung von Ikonen und anderen religiösen Kunstwerken. Gegen Abend fahren wir weiter ins etwa 20 km entfernte Voskopoja (1.100 m). Bis ins 18. Jh. war der Ort das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Region und eine der größten Städte des Balkans. Heute erinnert in dem 700-Einwohner-Dorf kaum noch etwas an einstige Glanzzeiten. Dank der idyllischen Bergwelt und der guten Wintersportmöglichkeiten in der Umgebung entwickelte sich Voskopoja in den letzten Jahren aber zum beliebten Erholungsort für die Bewohner von Tirana und Korca. Hier sind wir für die nächste beiden Nächte untergebracht. Fahrzeit: 5,5h; Fahrstrecke: 150km; Hotel in Voskopoja [FA] 12. Tag Wanderung in der Umgebung von VoskopojaHeute unternehmen wir eine ausgedehnte Wanderung durch die herrliche Landschaft um Voskopoja. Es geht durch Pinienwälder und über Almweiden, hier können wir die Stille dieser abgelegenen Region genießen. Unterwegs kommen wir auch an einigen der noch erhaltenen Kirchen vorbei (24 soll es einst gegeben haben). Vom reichen Freskenschmuck im Inneren der Basiliken war zum Teil kaum noch etwas zu erkennen. Erst seit einigen Jahren versucht man, die Wandmalereien freizulegen und zu restaurieren. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 500m; Hotel in Voskopoja [FA] 13. Tag Ohrid-See - Wanderung zum Guri I Kamjes (1.461 m)Nach dem Frühstück fahren wir weiter nach Pogradec am Ohrid-See. Der zweitgrößte See des Balkans gehört etwa zu 1/3 zu Albanien und zu 2/3 zu Mazedonien. Aufgrund des milden Klimas und des guten Bodens gedeihen hier Wein, Obst und Gemüse, das später auf den Bauernmärkten in Pogradec verkauft wird. Viele endemische Fischarten leben im See und zahlreiche Vögel im Uferbereich. Wir unternehmen eine Wanderung in den Bergen südwestlich der Stadt und steigen hinauf bis zum Kamm unterhalb des Guri I Kamjes (Stein von Kamja). Dies ist ein beeindruckender, freistehender Felsen, der durch Erosion geformt wurde. Von einem nahe gelegen Hügel (1.530m) haben wir eine überwältigende Aussicht auf den großen See und das Bergland im Westen. Zurück in Pogradec können wir die verbleibende Zeit vor dem Abendessen noch für einen Bummel entlang der schön angelegten Strandpromenade nutzen. Gehzeit: 3,5-4h; Fahrzeit: 2,5h; Fahrstrecke: 50km; Aufstieg: 550m; Abstieg: 550m; Hotel in Pogradec [FA] 14. Tag Lin am Ohrid-See - KrujaWir fahren am Ufer des Ohrid-Sees entlang nach Norden bis zum Dorf Lin, wo wir einen Einblick in das traditionelle Dorfleben am See bekommen können. Enge Straßen, gesäumt von alten Häusern aus Stein und Holz führen zu einer antiken Basilika mit 8 farbenfrohen Fußbodenmosaiken mit Fisch-, Vogel- und Bienenmotiven aus dem 5. Jahrhundert. Anschließend fahren wir in etwa 4 Stunden nach Kruja. Die mittelalterliche Stadt liegt am Hang des Berges Sari Salltiku. Durch die engen Gassen des quirligen Basars gelangen wir hinauf zur Festung. Fürst Skanderbeg, der Mitte des 15. Jahrhunderts die albanischen Clans erstmals unter einer Flagge vereinigt hatte, verteidigte Albanien von hier aus mehrere Jahrzehnte gegen die vordringenden Osmanen. Erst nach Skanderbegs Tod konnten die Türken 1478 Albanien vollständig besetzen. Sie beherrschten das Land über 400 Jahre. Heute wird Skanderbeg als Nationalheld verehrt. Sein Name ist in Albanien ein Symbol für Tapferkeit, Mut und die Einheit des Landes. Wir besichtigen die Festungsanlage und das Skanderbeg-Museum sowie das sehenswerte Ethnografische Museum, das in einem typischen Wohnhaus aus dem 18. Jh. untergebracht ist. Hier bekommen wir einen Eindruck von der Lebensweise einer albanischen Großfamilie. Fahrzeit: 5h; Hotel in Kruja [FA] 15. Tag HeimreiseErfüllt von den neuen Eindrücken nehmen wir heute Abschied vom Land der Skipetaren und fahren zum Flughafen Tirana. Von dort treten wir den Rückflug nach Deutschland an. Fahrzeit: 0,5h; [F] Charakter der Tour und Anforderungen:Abwechslungsreiche Wandertage wechseln sich mit Besichtigungen ab. Die reine Gehzeit der einzelnen Tageswanderungen beträgt 2 bis 7 Stunden, es sind pro Tag bis zu 1.000 Höhenmeter im Auf- und 1.200 m im Abstieg zu überwinden. Die Wanderungen weisen keine besonderen technischen Schwierigkeiten auf. Sie wandern über schattige Pfade und sonnige Schotterpisten, durch Olivenwald und Macchia, über steinigen Untergrund sowie über schmale, ausgetretene Bergpfade, die bei Regen schlammig und rutschig sein können. V. a. die Wanderungen an Tag 6 und 10 erfordern aber Ausdauer und Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände), auch in teils weglosem Gelände. Diese beiden Touren entsprechen dem Schwierigkeitsgrad 3. Profil:################ Wichtige Hinweise:Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Im Reisepreis enthalten
Im Reisepreis nicht enthalten
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