Georgien - SakartweloReise Nr. 2224 Auf unserer Reise in das landschaftlich höchst abwechslungsreiche, historisch und politisch außerordentlich interessante kleine Land im Kaukasus befassen wir uns mit folgenden Themen: Reiseverlauf:1. Tag:2. Tag:3. Tag: Tagesexkursion: Die georgische Heerstraße. Stationen:4. Tag:5. Tag: Tagesexkursion ins Weinbaugebiet Kachetien mit den Stationen:6. Tag:7. Tag:8. Tag:9. Tag:10. Tag:'Land der großen Schicksale, der Abenteuer und des seelischen Glanzes' (Leo Tolstoi)Der Name Tbilisi ist vom Wort tbili-warm abgeleitet. Die heute 1,4 Millionen Einwohner zählende georgische Hauptstadt verdankt ihn den heißen schwefelhaltigen Quellen der Gegend. Der Legende nach hat der georgische König Wachtang Gorgasali Ende des 5. Jh. auf der Falkenjagd einen Fasan getroffen, der in eine heiße Quelle fiel und vom sprudelnden Wasser gekocht wurde. Wachtang war davon so fasziniert, dass er an diesem Ort die Stadt Tbilisi grьndete. In den Schwefelbädern entspannen sich bis heute Einheimische und Reisende. 'Herrliche Stadt' Tbilisi (Marco Polo)Tbilisi lag an der Kreuzung der Karawanenstraßen vom Schwarzen Meer nach Persien, Indien und China. Das machte die Stadt reich und weckte gleichzeitig Begehrlichkeiten. So wurde sie Opfer zahlreicher Invasionen, im 7. Jahrhundert von Arabern erobert und erst 1122 unter David dem Erbauer wieder georgisch. Das 12. und 13. Jh. gelten als die Blütezeit Georgiens, Tbilisi war eine der reichsten Städte des Mittelalters, Marco Polo berichtet von einer 'herrlichen Stadt'. Es heißt, dass in dieser Blütezeit die Wurzeln der religiösen Toleranz zu finden sind. Die Georgier sind bis heute stolz, dass es in ihrem Land keine Pogrome gab und dass man in Tbilisi auf einem Fünfminutenspaziergang auf georgisch-orthodoxe, armenisch-gregorianische, römisch-katholische Kirchen, eine Synagoge, eine Moschee und einen zoroastrischen Tempel trifft. Deutsche und Italiener bauen auf1801 wurde Georgien vom zaristischen Russland annektiert. Mehrere Aufstände gegen die Besatzer scheiterten. Die Russen hatten Schwierigkeiten mit der Aussprache des eigentlichen Namens der Stadt und so wurde aus Tbilisi - Tiflis. Das 19. Jh. hat das heutige Bild der Stadt geprägt. In Tbilisi wurden das erste Theater, das erste Opernhaus und die erste öffentliche Bibliothek im Transkaukasus gegründet. Deutsche und italienische Architekten bauten die Stadt neu auf. Im Reisepreis enthalten
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