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Russland, Wolga und Don - Olga: Rostov - Wolgograd - Uljanovsk - Kazan - Plios - Kostroma - Jaroslawl - Uglitsch - Moskau mit der MS Alexander Borodin

  • Russland
  • Flusskreuzfahrten

Reise Nr. 3822

Sie reisen über Don und Wolga, vom Delta stromaufwärts bis zu den Städten des Goldenen Rings und nach Moskau. Von Deutschland fliegen Sie nach Rostov an der Don-Mündung zum Asowschen und Schwarzen Meer. Zunächst kreuzen Sie auf dem Don stromaufwärts und besuchen die Heimat der Donkosaken. Weiter geht es über den Don-Wolga-Kanal nach Wolgograd. Sie sehen die Städte Saratov und Samara und besuchen das Lenin-Haus in Uljanovsk. Dann erwartet Sie die Tatarenhauptstadt Kazan mit Moscheen und orthodoxen Kirchen. Über Nishni Novgorod, geht es weiter zur Künstlerstadt Plios und zu den Städten des Goldenen Rings nach Kostroma, Jaroslawl und Uglitsch. Über die obere Wolga und den Wolga-Moskau-Kanal bringt Sie Ihr Schiff sicher in die russische Metropole Moskau. Auch hier haben Sie ausgiebig Zeit, die vielfältigen Sehenswürdigkeiten kennenzulernen.

Russland, Wolga und Don - Olga: Rostov - Wolgograd - Uljanovsk - Kazan - Plios - Kostroma - Jaroslawl - Uglitsch - Moskau mit der MS Alexander BorodinRussland, Wolga und Don - Olga: Rostov - Wolgograd - Uljanovsk - Kazan - Plios - Kostroma - Jaroslawl - Uglitsch - Moskau mit der MS Alexander Borodin

Reiseverlauf:

1. Tag: Rostov am Don / Russland - Flug Deutschland - Rostov am Don/ Russland, Empfang durch die Reiseleitung, Transfer, Einschiffung


2. Tag: Rostov am Don / Russland, ab: 15:00, Stadtrundfahrt (inkl.)

Stadtrundfahrt (inkl.)
ca. 3 Std.
Während der Stadtrundfahrt erhalten Sie einen Eindruck der südlichsten Millionenstadt Russlands. Rostov erstreckt sich am rechten Ufer des Don, der nach 46 km in das Asowsche Meer mündet. Die Stadt ist Hauptstadt des Rostover Gebiets und wird als "Tor zum Kaukasus" bezeichnet. Sie sehen unter anderem die gewaltige neobyzantinische Kathedrale des berühmten russischen Archi­tekten Konstantin Andrejewitsch Thon und das Musik­theater. Wichtigste Industriezweige der Stadt sind die holzverarbeitenden, elektrotechnischen und chemischen Pro­duktions­stätten. Der Hafen am Don gehört zu den wichtigsten Binnenhäfen Russlands. An der lebhaften Ufer­promenade geht Ihr Ausflug zu Ende.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20).



3. Tag: Flussfahrt auf dem Don stromaufwärts


Don-Wolga-Kanal, - Passage -


4. Tag: Wolgograd / Russland, an: 14:00, ab: 18:00, Stadtrundfahrt mit Mamajewhügel (inkl.)

Stadtrundfahrt mit Mamajewhügel (inkl.)
ca. 3 Std.
Während einer Rundfahrt lernen Sie Wolgograd mit seiner typisch sowjetischen Architektur der 1950er und 1960er Jahre kennen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählt die Gedenkstätte der Schlacht von Stalingrad auf dem Mamajew-Hügel. 85 Meter hoch ragt das weltbekannte Mahnmal der Mutter Heimat mit erhobenem Schwert in den Himmel über Wolgograd. Die heutige Stadt ist nach dem zweiten Weltkrieg aus den Trümmern Stalingrads wiederentstanden und zieht sich über 100 km am rechten Wolgaufer entlang.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)



5. Tag: Flussfahrt zum Wolgadelta


6. Tag: Astrachan / Wolgadelta / Russland, an: 08:00, ab: 20:00, Stadtrundfahrt mit Kreml-Besichtigung (inkl.), Bootsfahrt Wolgadelta

Stadtrundfahrt mit Kreml-Besichtigung (inkl.)
ca. 2,5 Std.
Astrachan ist eine der größten und interessantesten Städte an der Wolga. Es sind zahlreiche historische Gebäude aus verschiedenen Epochen erhalten. Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist der Kreml. Der Grundstein des Astrachaner Kremls, der ursprünglich aus Holz gebaut war, wurde auf Befehl des Moskauer Zaren im Jahre 1552 gelegt. 30 Jahre später wurde beschlossen, statt des wenig wehrhaften hölzernen Kremls eine Steinzitadelle zu erbauen. Innerhalb der Kreml-Mauern befinden sich mehrere Bauwerke aus verschiedenen Jahrhunderten, unter anderem die Mariä-Entschlafens-Kathedrale aus dem frühen 18. Jahrhundert.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)



Bootsfahrt Wolgadelta
ca. 4 Std.
Bevor die Wolga ins Kaspische Meer fließt, teilt sie sich in über 80 große und unzählige kleinere Arme. Bei Astrachan beginnt das 120 km lange und etwa 200 km breite Wolgadelta. Auf einer Fläche von über 62.000 Hektar breitet sich hier eine Wasserlandschaft mit zahlreichen Seen und Inseln aus. Im Juni und Juli verwandeln sich einige Teiledes Gebietes in einen blühenden Garten, wenn die Lotosblumen, auch Kaspi-Rosen genannt, für kurze Zeit blühen. Nach etwa einstündiger Busfahrt erreichen Sie den Bootsanleger und steigen in lokale offene Boote um. Während einer etwa 1,5-stündigen Bootsfahrt in kleinen Fischerbooten, die von einheimischen Fischern gesteuert werden, erhalten Sie einen Eindruck des Wolgadeltas, das 1919 zum ersten Naturschutzgebiet Russlands erklärt wurde und seit 1997 als "Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung" unter Naturschutz steht.
Bitte beachten: Durchführung wetterabhängig, Bootseinstieg für Gäste mit eingeschränkter Beweglichkeit beschwerlich.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)

49 €

7. Tag: Kreuzen auf der Wolga


8. Tag: Wolgograd / Russland, an: 08:00, ab: 12:00, Soldatenfriedhof Rossoschka

Soldatenfriedhof Rossoschka
ca. 3,5 Std.
Per Bus fahren Sie etwa 40 Minuten zum Dorf Rossoschka, ca. 37 km nordwestlich des ehemaligen Stalingrads. Das Dorf befand sich im Spätherbst 1942 mitten im Kessel des Krieges. Als die Entscheidungsschlacht begann, lebten hier mehr als 2.000 Menschen. Nach den erbitterten Kämpfen war der Ort komplett verwüstet. Erst in den 1950er Jahren begannen die Sowjets zögerlich mit dem Wiederaufbau. Ein 1992 vereinbarter Staatsvertrag zwischen Deutschland und Russland ermöglichte der deutschen Kriegsgräber­fürsorge die Exhu­mierung von mehr als hunderttausend Soldaten. Im Früh­sommer 1999 fand dann die feierliche Einweihung einer der größten deutschen Soldatenfriedhöfe statt. Der Kasseler Architekt Jürgen von Reuß wollte mit seinem Entwurf der Anlage sowohl der weiten russischen Steppen­landschaft Rech­nung tragen, als auch der historischen Bedeutung des Ortes gerecht werden. Der Friedhof ist in zwei Grabfelder aufgeteilt und erstreckt sich über eine Fläche von knapp sechs Hektar. Vom zentralen Gedenk­platz mit einem Hochkreuz aus Metall führt ein ge­pflasterter Weg zu einer kreisförmigen Anlage, deren Durch­messer 150 Meter beträgt. Rund um die Anlage verläuft eine 470 Meter lange Ringmauer aus Granitblöcken, die seit 2006 die Namen aller deutschen Gefallenen und Vermissten trägt. Als Symbol der Versöhnung entstand zur gleichen Zeit mit deutscher Unterstützung auf dem benachbarten Areal, nur durch eine Straße getrennt, ein russischer Fried­hof.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)

28 €

9. Tag: Saratov / Russland, an: 14:00, ab: 18:00, Stadtrundfahrt (inkl.)

Stadtrundfahrt (inkl.)
ca. 3 Std.
Saratov liegt am rechten Ufer der mittleren Wolga, die hier bis zu drei Kilometer breit ist. Einst befand sich hier die "Hauptstadt der Goldenen Horde", des mongolischen Teil­reichs in Osteuropa und Westsibirien. 1590 wurde die Zaren­festung gegründet. Heutzutage ist Saratov ein bedeutendes Kulturzentrum an der Wolga. Während einer Stadtrundfahrt sehen Sie prachtvolle Jugendstilbauten und einige der Haupt­sehenswürdigkeiten, wie z.B. die 1803 gegründete Oper. Auch in der malerischen Altstadt sind sehenswerte Gebäudeensembles aus vielen Jahrhunderten zu finden.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)



10. Tag: Wolgafahrt stromaufwärts


Samara / Russland, an: 17:00, ab: 21:00, Stadtrundfahrt (inkl.)

Stadtrundfahrt (inkl.)
ca. 2,5 Std.
Die Stadt am Ufer der Wolga bietet eine Reihe architektonischer Sehenswürdigkeiten und geheimnisvolle Rätsel wie den Stalin-Bunker. Während der Stadtrundfahrt sehen Sie eine Mischung aus typisch orthodoxer Baukunst sowie katholischer und evangelischer Architektur. Spuren deutsch­sprachiger Geschichte findet man bei der vom österreichischen Baron Alfred von Wanko gegründeten Bier­brauerei Zhiguelewski.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)



11. Tag: Uljanovsk / Russland, an: 09:00, ab: 16:00, Stadtrundfahrt mit Lenin-Haus (inkl.)

Stadtrundfahrt mit Lenin-Haus (inkl.)
ca. 4 Std.
Uljanovsk ist eine Stadt mit breiten Prospekten, prächtigen Stadtpalästen und zahlreichen Parkanlagen. Die land­schaft­liche Schönheit der Wolga prägt die gesamte Region. Die imposante Brücke über die Wolga verdeutlicht die Aus­­maße des Flusses. Uljanovsk hat seinen heutigen Namen Lenin zu verdanken. Das frühere Simbirsk wurde in den Familien­namen Lenins - Uljanovsk - umbenannt. Die Heimatstadt Lenins bietet interessante Denkmäler und orthodoxe Baukunst. Während des Ausflugs besuchen Sie auch das imposante Lenin-Denkmal mit Museum.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)



12. Tag: Zusammenfluss der Ströme Wolga und Kama, - Passage -


Kazan / Russland, an: 09:00, ab: 12:00, Stadtrundfahrt mit Kreml und Moschee (inkl.)

Stadtrundfahrt mit Kreml und Moschee (inkl.)
ca. 3 Std.
Kasan ist Hauptstadt der Republik Tatarstan. Sie besuchen im Stadtzentrum die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, u.a. den alten Kreml, der einst Residenz der Tataren war. Die bewegte Geschichte des Kasaner Kremls reicht vom 10. bis in das 18. Jahrhundert. Seit Oktober 2000 steht der Kasaner Kreml als einzige tatarische Festung der Welt, die im Laufe unterschiedlicher Epochen erhalten geblieben ist, unter dem Schutz der UNESCO. Auf dem Kreml­gelände sehen Sie auch die neu erbaute Kul-Sharif-Moschee. Ein Bauwerk mit besonderer Symbolkraft für die Tataren ist der Sujumbike Turm, benannt nach der letzten Kasaner Herrscherin.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)



Flussfahrt Land der Tartaren


13. Tag: Nishni Novgorod / Russland, an: 07:00, ab: 10:00, Stadtrundfahrt (inkl.)

Stadtrundfahrt (inkl.)
ca. 2-3 Std.
Nishni Novgorod gilt als Hauptstadt des russischen Wolgagebietes. Während einer Stadtrundfahrt besuchen Sie die viertgrößte Stadt Russlands, an der Einmündung des Flusses Oka in die Wolga gelegen. In der Sowjetzeit wurden zahlreiche Städte umbenannt, so hieß Nishni Novgorod von 1932 bis 1990 Gorki, zu Ehren des Schrift­­stellers Maxim Gorki. Zentrum der auf einem Hügel gelegenen Altstadt ist der mächtige Kreml aus rotem Ziegel­stein, erbaut 1508 bis 1511. Im Inneren der Festungs­­mauern befinden sich heute vor allem Verwal­tungsge­bäude, aber auch die Kapelle des Erz­engels Michael. Auch in der restlichen Stadt gibt es während Ihrer Rundfahrt auffällig viele Kirchen und Klöster zu entdecken. Von 1930 bis 1991 war Nishni Novgorod eine "geschlossene Stadt", die von Ausländern nicht besucht werden durfte. Grund dafür waren die lokalen Rüstungs­betriebe, in denen u.a. Kampfflugzeuge wie die MIG produziert wurden.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)



Kreuzen auf der Wolga


14. Tag: Plios / Russland, an: 08:00, ab: 11:00, Spaziergänge

Spaziergänge
Plios ist eines der schönsten Städtchen an der Wolga und gilt wegen der malerischen Lage an ihrem rechten Steilufer als "Russische Schweiz". Die Hauptstraßen verlaufen am Fluss entlang, und auf den Anhöhen stehen zahlreiche Kirchen. Der Landschaftsmaler Isaak Lewitan wohnte einige Jahre in Plios und ließ sich für seine Gemälde von Wolgaufer, Wäldern, Feldwegen und Bauernhäusern inspirieren. Seine berühmtesten Werke sind "An der Wolga", "Abendgeläute", "Goldenes Plios" und "Birkenwäldchen". Es gibt eine interessante Isaak-Lewitan-Galerie, welche Sie auf eigene Faust besuchen können (montags geschlossen). Die Siedlung war bei russischen Intellektuellen und Künstlern als Erholungsort sehr beliebt.



Kostroma / Russland, an: 14:00, ab: 22:00, Stadtrundfahrt und Ipatjew-Kloster (inkl.)

Stadtrundfahrt und Ipatjew-Kloster (inkl.)
ca. 3 Std.
Kostroma ist eine der ältesten und architektonisch reizvollsten russischen Städte. Die gesamte Altstadt ähnelt mit ihren historischen Bauten einem klassizistischen Freilicht­museum. Sie besuchen die Stadt sowie das aus dem 14. Jahrhundert stammende Ipatjew-Kloster. Im Kloster hielt sich Michael Romanov auf, als ihn 1613 die Nachricht erreichte, dass er vom Moskauer "Semski Sobor" zum Zaren gewählt wurde. Michael war der erste Zar der Romanov Dynastie, die bis zur Oktoberrevolution 1917 die Zaren stellte.
Bitte beachten: Bekleidungshinweis: Damen Knie-, Schulter- und Kopfbedeckung, Herren keine Shorts.
Vorbehaltlich Änderungen Programm (Stand: 03/20)



15. Tag: Jaroslawl / Russland, an: 07:00, ab: 19:00, Jaroslawl Stadtrundfahrt mit Erlöserkloster (inkl.), Rostov Velikij am Goldenen Ring

Jaroslawl Stadtrundfahrt mit Erlöserkloster (inkl.)
ca. 3,5 Std.
Mit über 630.000 Einwohnern ist Jaroslawl heute die größte Stadt am Goldenen Ring und kann mit zahlreichen faszi­nierenden Kirchen und Klöstern aufwarten. Während einer Stadtrundfahrt besuchen Sie das Stadtzentrum mit schönen Uferpromenaden an der Mündung des Neben­flusses Kotorosi in die Wolga. Weiterhin fahren Sie zum Iljinskaja Platz und zur Prophet-Elija-Kirche sowie zum Christi-Verklärungs-Kloster, einst eines der reichsten Klöster Russlands.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)



Rostov Velikij am Goldenen Ring
ca. 4 Std.
Von Jaroslawl fahren Sie per Bus nach Rostov Velikij (ca. 60 km), eine der interessantesten Städte des Goldenen Rings am Westufer des Nerosees. Die Stadt gewann insbesondere im 12. Jahrhundert unter der Herr­schaft Jurij Dolgorukijs an Bedeutung und erhielt den Beinamen "velikij". Unter Zar Aleksej Michajlovic setzte eine umfangreiche Bautätigkeit ein. Es entstand das Bauensemble des Kremls (1644-1683) mit Metropolitenhof, Palästen und großen prachtvollen Kirchen. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gewann Rostov auch als religiöses Zentrum wieder an Bedeutung. Während einer Stadtbesichtigung sehen Sie u.a. den Rostover Kreml. Rückfahrt per Bus nach Jaroslawl.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)

39 €

16. Tag: Uglitsch / Russland, an: 08:00, ab: 12:00, Uglitscher Kreml (inkl.)

Uglitscher Kreml (inkl.)
ca. 2,5-3 Std.
Bereits vom Uglitscher Hafen kann man das pittoreske Kreml-Panorama genießen. Geschichtliche Bedeutung bekam Uglitsch durch die ungeklärten Umstände, die Ende des 16. Jahrhunderts zum Tode von Dimitri Iwanowitsch führten, dem letzten Sohn Ivans des Schrecklichen. Man vermutete, dass Regent Boris Godunow das Kind ermorden ließ, um die Familie auszulöschen und selbst Zar zu werden. Während eines Rundgangs sehen Sie die mit Sternen ge­schmückte blaue Kuppel der Dimitri-Blutskirche. Im Inne­ren der Kirche sind Ikonen der Schulen Moskau, Uglitsch und Kostroma zu bewundern. Das älteste Bau­werk in Uglitsch ist der hohe, schlichte Palast des Zaren­sohns.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)



17. Tag: Wolga-Moskau-Kanal, - Passage -


Moskau / Russland, an: 13:00, Moskau Stadtrundfahrt (inkl.), Bootsfahrt & Alter Arbat, Abendausflüge (nicht inkl.)

Moskau Stadtrundfahrt (inkl.)
ca. 4 Std.
Moskau ist mit über 15 Millionen Einwohnern im Ballungs­gebiet die größte Agglomeration Europas, Haupt­stadt Russ­lands und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes. Während der Stadtrundfahrt erhalten Sie einen Eindruck der quirligen Metropole. Sie sehen den im Zentrum der historischen Altstadt von Moskau gelegenen Roten Platz mit dem Kreml-Ensemble (UNESCO-Weltkulturerbe), den Manegeplatz, das prächtige Waren­haus GUM, die Basilius-Kathedrale, die Universität und weitere Sehenswürdigkeiten.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)



Bootsfahrt & Alter Arbat
ca. 4 Std.
Sie fahren mit dem Bus zur Anlegestelle "Novospasskij Brücke" und steigen um in ein geschlossenes Ausflugsboot. Während Ihrer Fahrt auf der Moskwa passieren Sie bei einem Glas Sekt und musikalischer Unterhaltung die schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Mos­kaus: den Kreml, die Basilius-Kathedrale, den Luschniki-Sport­komplex, die historische Schokoladen­fabrik "Roter Oktober", das Denkmal von Peter I., die Christi-Erlöser-Kathe­drale, den Gorki-Park, die Universität sowie Moskauer Brücken, stalinistische Bauten und berühmte Wolkenkratzer aus den 1950er Jahren. Während der Fahrt bieten sich zahllose Fotomotive. Anschließend fahren Sie zum Alten Arbat, einem beliebten Treffpunkt für Straßenkünstler, Pflastermaler und Musikanten. Auf dieser Flaniermeile der Moskowiter finden sich zahlreiche Souvenirgeschäfte, Galerien, Boutiquen, Restaurants und Straßenkneipen.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)

45 €

Abendausflüge (nicht inkl.)
In Moskau werden je nach Spielplan weitere Abend­pro­gramme, wie z.B. Konzerte, Ballettaufführungen, Zirkus, Folkloreveranstaltungen, angeboten. Die Reise­leitung informiert Sie vor Ort. Preise, je nach Veranstal­tung, zwischen ca. € 90,- und € 300,- je Person, Buchung nur an Bord möglich.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)



18. Tag: Moskau / Russland, Kreml-Besichtigung, Sergiew Possad/Zagorsk, Moskau bei Nacht mit Metro

Kreml-Besichtigung
ca. 3 Std.
Seit dem 14. Jahrhundert war Moskau Zentrum des Russischen Reiches und der Kreml Residenz der Zaren. Die "Selbstherrscher", wie die Zaren sich nannten, vergrößerten ständig ihre Festung über der Moskwa und ließen die Paläste immer glanzvoller ausstatten. Der Kreml wurde zum Ab- und Sinnbild des ungeheuren Reichtums und der fast grenzenlosen Macht des Zarenreichs. Ein russisches Sprichwort lautet "Über der Stadt ist der Kreml, über dem Kreml ist nur Gott“. Auch nach der Revolution blieb der Kreml Machtzentrale und wurde 1990 zum UNESCO-Welt­kulturerbe erklärt. Auf dem Gelände befinden sich Kreml-Paläste und Kathedralen wie Maria Verkündigung, Maria Entschlafene und die Erzengelkathedrale. Während Ihres Besuches werden Sie eine Kathedrale besichtigen.
Bitte beachten: Der Moskauer Kreml ist donnerstags geschlossen.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)

49 €

Sergiew Possad/Zagorsk
ca. 6 Std. mit Lunchbox
Dieser Ausflug führt Sie zum ca. 65 km von Moskau ent­­fern­ten Sergiew Possad (zu sowjetischer Zeit Zagorsk genannt), wo Sie das Dreifaltigkeitskloster des Heiligen Sergius von Radonesch sehen. Sergius von Radonesch gründete gemeinsam mit seinem Bruder um 1340 nordöstlich von Moskau eine Einsiedelei, die sich rasch zu einer bedeutenden Kloster­gemeinde entwickelte. In der Blütezeit des Klosters im 17. Jh wurde das mit mächtigen Mauern, goldglänzenden Kirchkuppeln und hochragendem Glockenturm versehene Kloster von den Herrschenden so reich beschenkt, dass es bald zu den reichsten Klöstern Russlands zählte. Hier trauerte Iwan der Schreckliche um den von ihm erschlagenen Sohn und hier verbarg sich auch Peter der Große vor den Intrigen seiner Halbschwester Sophia. Das Kloster war bedeutendes Kulturzentrum und verfügte über eine der größten Bibliotheken Russlands. Noch heute ist Sergiew Possad Ziel vieler Pilger aus ganz Russland. Sie erleben auf diesem Ausflug das "andere" Russland: die bäuerlich geprägte russische Provinz fernab der Metropolen.
Bitte beachten: Bekleidungshinweis: Damen Knie-, Schulter- und Kopfbedeckung, Herren keine Shorts.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)

50 €

Moskau bei Nacht mit Metro
ca. 3 Std.
Während dieses Ausflugs erleben Sie das beleuchtete Moskau sowie eine Fahrt mit der Moskauer Metro. Der Maßstab, den die Moskauer Metro gesetzt hat, ist weltweit einmalig. Von Stalin in den 1930 er Jahren als Prestigeobjekt geplant, waren beim Bau zeitweise über 60.000 Arbeiter und 5.000 Ingenieure eingesetzt. Unter der Oberaufsicht von Nikita Chruschtschow wurden mehr als 70.000 Quadratmeter verschiedenfarbigen Marmors allein in den ersten 14 Stationen verbaut – das ist mehr, als für die Schlösser der Romanovs in 300 Jahren verwendet wurde. Die Stationen entlang der Ringlinie sind besonders prachtvoll ausgestattet, und jede für sich ist ein Kunstwerk, z.B. die Komsomolskaja, ein riesiger, mit Kandelabern, Mosaiken und Marmorpfeilern besonders reich ausgestatteter Bahnhof. Sie besichtigen einige der schönsten Stationen. Anschließend Busfahrt durch das abendliche Moskau. Während des Ausflugs bummeln Sie z.B. über den Roten Platz und genießen den Ausblick auf die illuminierte Stadt und das Flair der russischen Metropole in den späten Abendstunden, wenn die Innenstadt Anziehungs­punkt für viele Moskowiter und Besucher ist. Anschließend Rückfahrt zum Schiff.
Bitte beachten: Der Rote Platz kann bei offiziellen Anlässen nicht/nur eingeschränkt besichtigt werden.
Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: 03/20)

39 €

19. Tag: Moskau / Russland - Moskau / Russland, Ausschiffung, Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland


Im Reisepreis enthalten

  • Hin - und Rückflug ab München/bis Berlin (20 kg Freigepäck)
  • Flughafensicherheitsgebühren
  • Transfers und Gepäcktransport zwischen Zielflughäfen und Ein - /Ausschiffungshafen
  • Schiffsreise in der gewählten Kabinen - Kategorie
  • Ein - und Ausschiffungsgebühren, Hafen - und Schleusengebühren
  • Besichtigungen/Ausflüge laut Ausschreibungen mit deutschsprechender Führung
  • Vollpension mit reichhaltigem Frühstück, mehrgängigen Mittag - und Abendessen, nachmittags Tee/Kaffee und Kuchen an Flusstagen. Gute europäische Küche und vegetarisches Essen.
  • TV - in jeder Kabine (Empfang abhängig vom Fahrgebiet)
  • Benutzung der Bordeinrichtungen
  • Betreuung durch erfahrene Phoenix - Kreuzfahrtleitung und Dolmetscher
  • Reiseführer bzw. Länderinformation

Wunschleistungen

  • Per Bahn zum Flughafen (Rail & Fly): 76,- €

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