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RadlerBus Danzig-Danzig – Goldwasser & Ritterschätze

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Reise Nr. 369

RadlerBus Danzig-Danzig – Goldwasser & Ritterschätze

RadlerBus Danzig-Danzig – Goldwasser & RitterschätzeRadlerBus Danzig-Danzig – Goldwasser & Ritterschätze

Ihr Reiseverlauf:

1.Tag: Danzig

Individuelle Anreise nach Danzig. Unternehmen Sie einen abendlichen Bummel zu den Sehenswürdig­keiten Danzigs wie die gotische Marienkirche, das Rechtstädtische Rathaus, der Artushof mit Neptunbrunnen, Frauengasse, Krantor…. Die Übernachtung in Danzig erfolgt in einem Hotel an der Ostsee.

2. Tag: Danzig – Stegen – Frauenburg – Elbing (Gesamt Bus-km ca. 190, Transfer-km ca. 91)

Der RadlerBus bringt Sie nach Stegen, wo Sie der alten Fachwerkkirche einen kurzen Besuch ab­statten sollten. Die sich anschließende Radtour führt zunächst nach Stutthof. Auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers befindet sich eine staatliche polnische Gedenkstätte mit ei­nem Museum. Anschließend radeln Sie auf der Frischen Nehrung bis Kahlberg (Krynica Morska), von wo aus Sie eine Fähre über das Frische Haff nach Frauenburg (Fromborg) bringt. Der Frauen­burger Dom galt als das bedeutendste Werk der Kirchenbaukunst in Ostpreußen. Der Astronom Nikolaus Koper-nikus wirkte hier über viele Jahre, ein Denkmal vor dem Dom erinnert an den gro­ßen Wissenschaftler. Vom Glockenturm aus haben Sie eine herrliche Sicht auf den Dom, das dahinter liegende Frische Haff und die am Horizont erscheinende Frische Nehrung. Nach kurzer Zeit erreichen Sie per Bus Elbing (Elblag), wo ein Bummel durch die schöne Altstadt lohnt. Die Übernachtung erfolgt in Elbing.

3.Tag: Elbing – Buchwalde – Marienburg (Gesamt Bus-km ca. 90, Transfer-km ca. 50)

Der heutige Tag beginnt mit einer Fahrt auf dem Oberlandkanal. Das Schiff bringt Sie über den Drausensee, ein Naturschutzgebiet, das etwa 180 Vogelarten beherbert, und weiter auf dem Oberländischen Kanal bis Buchwalde, wo Ihre Fahrt nach ca. 5 Stunden endet. Unterwegs erleben Sie, wie mittels eines Seilzugsystems die Schiffe streckenweise über Land gezogen werden – eine Meisterleistung technischer Ingenieurskunst. Per Rad erreichen Sie im Anschluss Ihr Tages- und Übernachtungsziel Marienburg. Die gleichnamige Burganlage ist die größte Backsteinburg Euro­pas, seit 1997 zählt sie zum Weltkulturerbe der UNESCO.

4.Tag: Marienburg – Weichselburgen – Pelplin – Marienburg (Gesamt Bus-km ca. 250)

Mit dem RadlerBus fahren Sie über Stuhm nach Marienwerder. Schon von weitem grüßt die ge­waltige Burganlage aus dem 13. Jhdt. mit ihrem auffälligen „Toilettenturm“, der nur über einen 60 m langen Verbindungsgang erreicht werden konnte. Im Verlauf der sich anschließenden Radtour sehen Sie am gegenüberliegenden Ufer der Weichsel die auffällige Silhouette der Stadt Nowe (Neuenburg) mit ehemaligem Schloss, Klosterkirche und Pfarrkirche. Endstation der heutigen Radtour ist Grau-denz (Grudziadz), einst ein bedeutender Handelsplatz für Getreide und Tuche, woran die gewaltigen Wehrspeicher am Weichselufer erinnern. Auch Graudenz besaß einst eine Ordensburg, Reste des Eingangs und des Verteidigungsturms erinnern daran. Per Bus gelangen Sie nach Pelplin, wo in der Klosterkirche eines der wenigen noch existierenden Exemplare der Gutenberg-Bibel aufbewahrt wird. Nach einem kurzen Besuch bringt Sie der Bus zurück nach Ma­rienburg.

5. Tag Marienburg – Dirschau – Kaschubische Schweiz (Gesamt Bus-km ca. 85)

Sie verlassen Marienburg per Rad und erreichen Ihr erstes Etappenziel Dirschau, eine Stadt mit einer Geschichte, die bis ins Jahr 2000 v.Chr. zurückreicht. Sehenswert sind die auffällige Pfarrkir­che aus dem 13. Jhdt., die Holländermühle aus dem Jahr 1806 mit ihrem seltenen, fünfteiligen Flügelantrieb und natürlich die gewaltige Weichselbrücke. Diese wurde Mitte des 19. Jhdts. erbaut und nach vielen Zerstörungen immer wieder aufgebaut. Der RadlerBus bringt Sie anschließend ins Zentrum der Kaschubischen Schweiz nach Karthaus (Kartuzy). Übernachtung in Karthaus.

6. Tag: Kaschubische Schweiz

Besuchen Sie bei einem Bummel durch Karthaus u.a. die Ende des 14 Jhdts. erbaute Kirche mit ihrem auffälligen sargförmigen Barockdach und das Kaschubische Museum für Volkskunst. Im An­schluss daran gelangen Sie per Rad nach Chmielno (Keramik-Museum), wo sich ein schöner Ba­destrand zwischen zwei Seen befindet. Wer weiter radeln möchte, findet in der bezaubernden Hü­gellandschaft mit zahlreichen Seen und Flüsschen, alten Gehöften und gepflegten Dörfern ein loh­nendes Ziel. Die heutige Übernachtung ist nochmals in Karthaus.

7. Tag: Kasch. Schweiz – Oliva – Zoppot – Jelitkowo – Hotel Marina / Danzig

Der RadlerBus bringt Sie nach Zuckau (Zukowo), eine alte slawische Siedlung aus dem 13. Jhdt. und ein historisches Zentrum kaschubischer Stickerei. Sehenswert ist die Norbertinerinnenkirche mit ihren wertvollen Kunstwerken im Inneren, die auch ein Museum zur ehemaligen Klosterge­schichte und für kaschubische Stickerei beherbergt. Im Danziger Stadtteil Langfuhr, Ihre nächste Station, wurde 1927 der Autor Günter Grass geboren. Hier steigen Sie um auf Ihr Rad und fahren in den Stadtteil Oliva. Hier können Sie dem Zisterzienserkloster einen kurzen Besuch abstatten, bevor Sie den Stadtteil Zoppot (Sopot) erreichen, seit 1998 wieder Kurort. Es empfiehlt sich ein Spaziergang über den mit 512 m längsten Seesteg Europas. Das prächtige, im Jahr 1920 erbaute Grandhotel erstrahlt wieder in altem Glanz und lässt zusammen mit dem renovierten Villenbestand die schillernden Zeiten dieses Ortes wieder Wirklickkeit werden. Einer der berühmtesten Bürger Zoppots war der Schauspieler Klaus Kinski. Ihr Übernachtungshotel liegt im Stadtteil Jelitkowo an der Ostsee.

8. Tag: Rückreise

erlängerung in Danzig oder Anschlussprogramm Danzig-Berlin

Im Reisepreis enthalten

  • 7 x Übernachtung mit Frühstück in ausgesuchten Hotels/Pensionen, Zimmer mit DU/WC
  • 7 x Abendessen
  • Mineralwasser (je 1 Flasche während der Radetappen)
  • Radreiseleitung
  • Transfers im RadlerBus
  • Radmiete (Mitnahme eigenes Rad nicht möglich)
  • Eintritte und Besichtigungen laut Programm
  • Infomaterial

  • Mindestteilnehmerzahl: 20

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