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Im Land der tausend Wunder

  • Georgien
  • Studienreisen

Reise Nr. 3178

  • UNESCO-Welterbe in Mzcheta
  • Mit Geländefahrzeugen zur Gergeti-Kirche
  • Bei Weinbauern in Kachetien

Georgien ist in seiner landschaftlichen, ethnischen und kulturellen Vielfalt geradezu ein Geheimtipp! Wir entdecken uralte Kirchen und antike Höhlenwohnungen. Dabei kommen wir mit vielen gastfreundlichen Menschen ins Gespräch. Entdecken wir die einmalige Gebirgslandschaft des Hohen Kaukasus!

Im Land der tausend Wunder
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Im Land der tausend Wunder

Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise nach Georgien

Sie fliegen am späten Abend nach Tbilissi.

2. Tag: Tbilissi: in der georgischen Hauptstadt

Bei der Ankunft am frühen Morgen werden wir von unserer Reiseleitung am Flughafen empfangen und fahren zum Hotel. Nach einer Erholungspause und einem späten Frühstück sind wir gespannt auf Tbilissi. An der Metechi-Kirche über der Mtkwari hören wir die Legende von der Gründung der Stadt »warme Quelle«. Noch heute gibt es diese heißen Quellen, die seit 700 Jahren genutzt werden. Die Schwefelbäder am Rande der Altstadt gefallen nicht nur mit ihren persisch anmutenden Fassaden an den Eingängen, wir sehen auch die in Backstein gefassten halbkreisförmigen Kuppeln über den Baderäumen. Zu Fuß schlendern wir weiter durch die malerische Altstadt. Wir kommen zur Sioni-Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino aufbewahrt wird. Von dort ist es nicht weit zur Antschischati-Kirche, der ältesten Kirche der Stadt. Später sehen wir In der Schatzkammer des Historischen Museums eine einzigartige Sammlung von Goldschmiedekunst, welche die Legende des Goldenen Vlieses begreifbar macht. Am Abend lernen wir traditionelle Tischsitten bei einem Abendessen in einem Restaurant kennen. (F, A)

3. Tag: Von Tbilissi über Mzcheta nach Zkaltubo

Malerisch am Zusammenfluss der beiden Flüsse Kura und Aragvi und an der Kreuzung historischer Handelswege liegt die altehrwürdige Stadt Mzcheta. Wir besuchen die Swetizchoveli-Kirche aus dem 11. Jahrhundert, in der sich der Überlieferung nach der Leibrock Christi befinden soll. Und wir erfahren, dass das religiöse Zentrum der georgisch-orthodoxen Kirche, die auf die Heilige Nino zurückgeht, seit 1994 zum UNESCO-Welterbe gehört. Und uns beeindruckt die Dshawari-Kirche, die ob ihrer exponierten Lage über der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre verbreitet. Im Westen Georgiens, nicht weit vom Kurort Zkaltubo begeben wir uns unter die Erde. Stalaktiten und Stalagmiten begleiten unseren Weg durch eine der Karsthöhlen. 245 km (F, A)

4. Tag: Von Zkaltubo nach Achalziche

Wir steigen auf einen Hügel über Kutaissi. Uns zieht es in eine weitere UNESCO-Welterbestätte: das Kloster Gelati. Es wurde 1106 erbaut und diente bis in das 16. Jahrhundert als Akademie, die sich damals zum kulturellen Zentrum des Landes entwickelte. Borjomi, der schon in der Zarenzeit berühmte Kurort am Rande des gleichnamigen Nationalparks ist durch sein Mineralwasser bekannt. Wir probieren es direkt aus der Quelle! Am Abend erreichen wir Achalziche. 275 km (F, A)

5. Tag: Achalziche: Ausflug in die Höhlenstadt Wardsia

Heute können Sie im Zentrum von Achalziche die osmanisch aussehende Rabatfestung, ein Adelspalast aus dem 14. Jahrhundert, besuchen. Optional besteht die Möglichkeit, an einem Ausflug nach Wardsia teilzunehmen. Die Höhlenstadt wurde im 12. Jahrhundert in einer Flanke des Berges Ereschti erbaut und bot einst in ihren steinernen Behausungen bis zu 50.000 Menschen Unterschlupf. Wir streifen durch ein Labyrinth aus Gängen, künstlerisch gestalteten Wohnräumen, schönen Fresken und nackten Felswänden, aus denen eiskaltes, klares Gebirgswasser tropft. Bei einem Picknick genießen wir fangfrische, am Spieß gegrillte Forelle. Vorbei an der Festung Chertwisi, die das Tal am Zusammenfluss von Kura und Parawini bewacht, fahren wir zurück nach Achalziche. (F, A)

6. Tag: Von Achalziche über Gori nach Kasbegi

Wir kommen heute in die Region Kartli. Nahe der Stadt Gori liegt Uplisziche, eine Höhlenstadt aus dem 6. Jahrhundert v. Chr., die an einer Verzweigung der legendären Seidenstraße entstanden ist. Noch heute kann man die Wagenspuren in den felsigen Straßen erkennen. Am Theater und den Ruinen einstiger Paläste wird die antike Stadtstruktur wieder lebendig. Wir reisen auf der Georgischen Heerstraße durch eine reizvolle Gebirgslandschaft zur Festung Ananuri aus dem 17. Jahrhundert, wo wir Respekt fordernd von einem überdimensionalen Kreuz an der Südfassade der Kathedrale begrüßt werden. Nach einem Stopp am Kreuzpass in 2.400 Meter Höhe erreichen wir Stepansminda (Kasbegi) im Hohen Kaukasus. 320 km (F, A)

7. Tag: Von Kasbegi nach Tbilissi

Wir wollen dem 5.047 Meter hohen Kasbek ein wenig näher kommen und fahren mit Geländefahrzeugen auf unbefestigten Wegen zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche auf 2.170 Meter Höhe. Bei klarer Sicht erhebt sich direkt vor uns der mythische Riese, an den der Sage nach Prometheus gekettet wurde, weil er den Menschen das Feuer brachte. Genießen wir den Tag inmitten dieses beeindruckenden Bergpanoramas! Am späten Nachmittag fahren wir zurück nach Tbilissi. 150 km (F, A)

8. Tag: Tbilissi: Ausflug nach Kachetien

Wir lernen heute in Kachetien georgische Gastfreundschaft und eine fast 4.000 Jahre alte Weinbautradition kennen. Ein erster Stopp in Signagi: Die »Stadt der Liebe« liegt terrassenförmig am Hang über dem Alasani-Tal. In Bodbe besuchen wir das Kloster der Heiligen Nino, das auf Befehl von König Mirian III. an der Stelle errichtet wurde, an der die kappadokische Nonne, der die Missionierung Georgiens zugeschrieben wird, im 4. Jahrhundert begraben wurde. Später erfahren wir in einem bäuerlichen Weinkeller, was ein »kveri« ist. Natürlich können wir auch einen der guten Tropfen aus den eingegrabenen Tonkrügen kosten. Frisch gestärkt vom Mittagessen erleben wir in einem Weingut bei Kisischevi, wie traditionell-georgische und europäische Weinherstellungsverfahren vereint werden. 315 km (F, M)

9. Tag: Abschied von Georgien

Nach einer kurzen Nacht fahren wir zum Flughafen und treten am frühen Morgen den Rückflug an. Schöne Erinnerungen an ein gastfreundliches Land begleiten uns.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Ihre Hotels

OrtNächte/HotelLandeskat.
Tbilissi2 Holiday Inn4
Zkaltubo1 Zkaltubo Plaza3
Achalziche2 Lomsia3
Stepansminda (Kasbegi)1 Rooms4
Tbilissi2 Holiday Inn4

Im Reisepreis enthalten

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy - Class bis/ab Tbilissi*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen - und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus
  • Transfers am An - und Abreisetag*
  • Fahrt in Geländefahrzeugen in Kasbegi
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Erlebnisreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
  • Antikes Gold im Historischen Museum von Tbilissi
  • In der Höhlenstadt Usplisziche
  • Die Gergeti - Dreifaltigkeitskirche im Hohen Kaukasus
  • Besichtigungen mit Audio - System
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 8 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 7x Frühstück, 1x Mittagessen, 6x Abendessen
  • Traditionelles georgisches Abendessen
  • Ausgewählte Reiseliteratur

Wunschleistungen

  • Ausflug Höhlenstadt Wardsia (6. Tag): 30,- €
  • Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse: 74,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 10

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