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Ausführlich durch das Land der Vielfalt

  • Studienreisen

Reise Nr. 3170

  • Abendessen bei den Bergbauern
  • Klösterrundfahrt in der Bukowina
  • Imposante Kirchenburgen in Siebenbürgen

Geheimnisvolles Rumänien - was verbinden Sie mit diesem Land? Ich freue mich darauf, Ihnen meine Heimat und deren Höhepunkte während dieser umfassenden Reise zu zeigen. Wir treffen auf vielfältige Landschaften, alte Kulturen, liebenswerte Menschen und lebenswerte Traditionen. Und wer weiß, vielleicht bekommen wir auch den sagenumwobenen Graf Dracula zu Gesicht? Ihr Cristian Iancu

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Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise nach Bukarest

Im neuen und modernen Flughafen Bukarest angekommen, geht es in das zentral gelegene Hotel. Abends treffen wir uns zu einem ersten gemeinsamen Essen in einem stimmungsvollen Restaurant und lernen einander kennen. (A)

2. Tag: Von Bukarest nach Sibiu

Und dann die Walachei - kein Niemandsland, eher ein unentdecktes landschaftliches Juwel. Wir fahren nach Curtea de Arges und fragen uns, warum sich ausgerechnet hier die Kathedrale in einer Mischung aus byzantinischen und maurischen Bauformen präsentiert. Auf dem Weg über den Roten-Turm-Pass nach Siebenbürgen finden wir im Nusswäldchen eines der ältesten Baudenkmäler der Walachei, das Kloster Cozia. 275 km (F, A)

3. Tag: In Sibiu (Herrmannstadt)

Sibiu, 2007 europäische Kulturhauptstadt, ist das alte Zentrum der Siebenbürger Sachsen. Deshalb kommt uns bei unserem Rundgang durch die schön restaurierte Altstadt auch das eine oder andere ziemlich bekannt vor. Wir besuchen die evangelische Stadtpfarrkirche, bestaunen das Kreuzigungsfresko und nehmen uns Zeit für das berühmte Bruckenthal-Museum. In Sibiel schauen wir uns das Glasikonen-Museum an, bevor wir zum Abendessen bei einem Bergbauern an die Tür klopfen. 30 km (F, A)

4. Tag: Von Sibiu nach Sighisoara

Gesegnet mit guten Böden, aber häufig umkämpft war Siebenbürgen schon im Mittelalter. Um sich vor den Feinden zu schützen, umschloss man die Gotteshäuser mit dicken Mauern. In der Kirchenburg von Axente Sever (Frauendorf) sehen wir den imposanten dreigeschossigen Glockenturm, in der Kirchenburg Biertan (Bierthälm) mit ihren drei Wehrmauern und sechs Türmen das mächtigste Befestigungswerk. Nachdem wir den großen Flügelaltar der spätgotischen Margarethenkirche von Medias (Mediasch) bestaunt haben, finden wir in Sighisoara (Schäßburg) ein echtes Schatzkästchen mittelalterlicher Architektur vor. Wir stehen vor dem Stundturm und dem gegenüberliegenden Geburtshaus von Vlad Dracul und steigen die Schülertreppe hinauf zur Bergkirche. 125 km (F, A)

5. Tag: Von Sighisoara nach Baia Mare

Ein Stopp an der orthodoxen Kirche von Targu Mures und wir kommen nach Cluj-Napoca (Klausenburg). Die Michaelskirche ist die bedeutendste gotische Hallenkirche Siebenbürgens, an der Südseite grüßt uns König Matthias Corvinus vom Sockel seines Denkmals. 335 km (F, A)

6. Tag: Von Baia Mare über Maramures nach Radauti

Maramures ist ein authentisches Stück Rumänien. Uhren messen hier nicht Zeit, sondern Ewigkeit! Dass ein Friedhof auch fröhlich sein kann, sehen wir in Sapanta. Was die Handwerker aus dem reichlich vorhandenen Holz alles zauberten, können wir in den kleinen Orten des Iza-Tals bewundern. Im Kloster Barsana und in Bogdan Voda streben über steilen Holzschindeldächern schlanke Kirchtürme in die Höhe. Rozavlea wird von der alten orthodoxen Holzkirche mit uralten Fresken überragt. 350 km (F, A)

7. Tag: Klöster der Moldau

In der Bukowina, dem ehemaligen österreichischen Kronland, werden wir uns die orthodoxen Klöster der Region mit ihren farbigen Fresken des 15. und 16. Jahrhunderts ansehen und uns fragen: Wie lebt es sich in so einem Kloster? In Moldovitca begegnen wir Nonnen und können uns auf Antworten freuen. Ein Bild vom Leben und vom Glauben vermitteln die Fresken der »Bibel der Armen« in Sucevita und des »Jüngsten Gerichts« im Kloster Voronet. 100 km (F, A)

8. Tag: Von Radauti nach Piatra Neamt

Auch der Westen der Moldau hütet so manchen ungehobenen Schatz: Die Klöster Neamt, Agapia und Varatec gehören dazu. In der Stadt Piatra Neamt finden wir die Überreste des Fürstenhofs Stefan des Großen. Einen Besuch ist uns auch die kleine Johanneskirche mit dem separaten Glockenturm wert. 170 km (F, A)

9. Tag: Von Piatra Neamt nach Tulcea

Zurücklehnen und genießen: Mehr sollten wir eigentlich bei unserer Fahrt durch den Süden der Moldau nicht tun. Sanfte Landschaften und üppige Weingärten, wohin das Auge blickt. Unser Ziel ist der Donauhafen von Galati. Wir setzen mit der Fähre über den Strom und fahren durch die kleinen Dörfer der Dobrudscha bis wir Tulcea erreichen. 325 km (F, A)

10. Tag: Naturparadies Donaudelta

Wir steigen vom Bus auf´s Schiff um! Das wichtigste Fortbewegungsmittel in Europas größtem Flussdelta bringt uns über den Hauptkanal bis zur Meile 36 und dann über die alte Donau zum Pelikanreservat im Nebuno-See. Der Blick reicht bis zum Horizont, über Pflanzen und Tiere der kleinen Vegetationsinseln im Wasser. (F, M, A)

11. Tag: Von Tulcea nach Predeal

Die Walachei hat uns zurück, wenn auch nur kurz: Über Braila und Buzau geht es gen Westen in die Karpaten. Wir durchqueren das Prahova-Tal und erreichen den Luftkurort Predeal, die höchstgelegene Stadt Rumäniens. Das Abendessen gönnen wir uns in einem rustikalen Lokal und ein bisschen Folklore gibt es auch dazu. 350 km (F, A)

12. Tag: In Brasov (Kronstadt)

Unseren Rundgang durch Brasov beginnen wir im Viertel rund um den ehemaligen Markt- und Rathausplatz. Von hier aus entwickelte sich die Stadt zu einem bedeutenden Zentrum des Südens Transsilvaniens. Majestätisch wirkt die Schwarze Kirche, der größte gotische Sakralbau Osteuropas. Nachdem wir erfahren haben, was es mit der Sammlung anatolischer Teppiche im Kirchenraum auf sich hat, fahren wir zu den sächsischen Kirchenburgen in Harman (Honigberg) und Prejmer (Tartlau), jahrhundertelang Verteidigungsbastionen gegen die heranstürmenden Osmanen. 80 km (F, A)

13. Tag: Schloss Peles und die Törz-Burg

Pittoresk ist das Schloss Peles, die einstige Sommerresidenz der Hohenzollern aus dem 19. Jahrhundert. Ganz schlicht wirkt dagegen das nahe Kloster Sinaia, das im 17. Jahrhundert von Mönchen der Sinai-Halbinsel gebaut wurde. Und schon von weitem grüßen die Zinnen der mittelalterlichen Burg Bran (Törzburg). Hier hat nicht Bram Stokers fiktiver Dracula gelebt und auch nicht der echte Vlad Dracul, sondern die sehr beliebte rumänische Königin Maria. 110 km (F, A)

14. Tag: Rückreise

Während unserer Fahrt durch das Prahova-Tal grüßen uns ein letztes Mal die Berge der Karpaten. Zurück in Bukarest erwartet uns eine wahre Stil-Parade zwischen Parlamentsgebäude, Patriarchenkirche und Revolutionsplatz. Ein Mosaik der Zeiten, das entdeckt werden will. Von Bukarest aus fliegen Sie dann nach Hause. 160 km (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Ihre Hotels

OrtN?chte/HotelLandeskat.
Bukarest1 Pullman4
Sibiu2 Golden Tulip4
Sighisoara1 Mercure Binder Bubi4
Baia Mare1 Carpati3
Radauti2 Gerald's4
Piatra Neamt1 City Plaza3
Tulcea2 Esplanada3.5
Predeal2 Carmen4
Bukarest1 Pullman4

Im Reisepreis enthalten

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy - Class bis/ab Bukarest*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen - und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus
  • Transfers am An - und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
  • Bruckenthal - Museum in Sibiu (Hermannstadt)
  • Moldauklöster Moldovitca, Sucevita und Voronet
  • Bootsausflug in das Donaudelta mit Mittagessen
  • Burg Bran und Schloss Peles
  • Sektprobe in der Kellerei Azuga
  • Besichtigungen mit Audio - System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 13 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 13x Frühstück, 1x Mittagessen, 13x Abendessen
  • Abendessen mit Folklore
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

Wunschleistungen

  • Aufpreis Zug zum Flug der 1. Klasse: 82,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 2