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Russland: Kasbek- und Elbrus-Besteigung

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Reise Nr. 3014

Bergsteigerreise zu den Eckpfeilern des Kaukasus
Kasbek (5.033 m), der östlichste 5.000er des Kaukasus
Elbrus (5.642 m), einer der klassischen Seven Summits
Besteigung des Kasbek mit zwei Hochlagern
Grandiose Ausblicke auf ein majestätisches Gebirge

Der Kaukasus, das bedeutende Bergmassiv zwischen Europa und Asien, bietet besondere Bergerlebnisse. Hier erfüllen sich Bergsteigerträume, zum Beispiel am Kasbek und am Elbrus
"Hoch über deiner Brüder Chor, Kasbek, strebt stolz dein Zelt empor. Und strahlt, im ewgen Eise flimmernd, weiß hinter Wolkenschleiern schimmernd". So beschrieb Alexander Puschkin 1829 den östlichsten 5.000er des Kaukasus. Die Georgier nennen den Kasbek Mquinvari der von Eis Bedeckte". Die Osseten nennen ihn Zeristi Jub Berg Christi. Seine anspruchsvolle Besteigung gehen Sie über zwei Hochlager an.
Dem König des Kaukasus widmen Sie den zweiten Teil der Reise. Der Elbrus ist mit 5.642 m der höchste Berg Europas und einer der klassischen Seven Summits". Über die Pastuhov-Felsen führt der Weg hinauf zum stark vergletscherten Westgipfel. Beim Ausblick vom Gipfel liegt Ihnen der gesamte Kaukasus zu Füßen.
Der Kaukasus, das bedeutende Bergmassiv zwischen Europa und Asien, bietet besondere Bergerlebnisse. Hier erfüllen sich Bergsteigerträume, zum Beispiel am Kasbek und am Elbrus.
"Hoch über deiner Brüder Chor, Kasbek, strebt stolz dein Zelt empor. Und strahlt, im ewgen Eise flimmernd, weiß hinter Wolkenschleiern schimmernd". So beschrieb Alexander Puschkin 1829 den östlichsten 5.000er des Kaukasus. Die Georgier nennen den Kasbek Mquinvari der von Eis Bedeckte". Die Osseten nennen ihn Zeristi Jub Berg Christi. Seine anspruchsvolle Besteigung gehen Sie über zwei Hochlager an.
Dem König des Kaukasus widmen Sie den zweiten Teil der Reise. Der Elbrus ist mit 5.642 m der höchste Berg Europas und einer der klassischen Seven Summits". Über die Pastuhov-Felsen führt der Weg hinauf zum stark vergletscherten Westgipfel. Beim Ausblick vom Gipfel liegt Ihnen der gesamte Kaukasus zu Füßen.

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Russland: Kasbek- und Elbrus-BesteigungRussland: Kasbek- und Elbrus-Besteigung

Reiseverlauf:

1. Tag Anreise

Spät abens Flug von Frankfurt über Moskau nach Mineralnje Vody.

2. Tag Digoria - Tminkau

Ankunft am späten Vormittag und Fahrt über Digoria zum ossetischen Dorf Tminkau (1.750 m) - der Ausgangsbasis für die Besteigung des Kasbek. In Tminkau schlagen wir bei Artur Tsarahovs Familie unsere Zelte auf. Wir werden von der Familie herzlich empfangen und verbringen einen interessanten Abend mit vielen Geschichten, die sich um das Tal und seine Bewohner drehen. Fahrzeit: 5h; Zelt [MA]

3. Tag Basislager des Kasbek

Nach dem Frühstück beginnt unsere Unternehmung Kasbek-Besteigung. Mulis nehmen uns das Hauptgepäck bis zum Basislager ab. Noch können wir mit leichtem Gepäck wandern. Wir folgen dem Karmadon-Tal nur mäßig steigend etwa 10 km taleinwärts auf 2.300 m und errichten dort unser Lager. Nach getaner Arbeit entspannen wir im heißen Wasser der Thermalbecken ganz in der Nähe des Lagers. Danach bereiten wir die Ausrüstung für die Bergbesteigung vor. Alles, was wir für die Besteigung nicht brauchen, bleibt im Basislager. Ab morgen heißt es dann, einen Rucksack mit der kompletten persönlichen Ausrüstung zu schultern. Das Essen und die Zelte werden von Trägern/Führern, die uns begleiten, getragen. Wir empfehlen einen 50 Liter Rucksack. Sie sollten mit 12 - 15 kg aufsteigen und sich im Fels und Eis sicher bewegen können. Gehzeit: 3h; Aufstieg: 550m; Zelt [FMA]

4. Tag Tag zur Akklimatisation und Vorbereitung

Diesen Tag im Basislager nutzen wir zur weiteren Akklimatisation und zur Vorbereitung auf die nächsten Tage. Zelt [FMA]

5. Tag Aufstieg zum Lager 1

Über die Endmoräne des Meili-Gletschers steigen wir auf zum Beginn des Gletschers (2.450 m). Eventuell müssen wir den Aufstieg auf den Gletscher sichern, falls das Eis blank ist. Oben angekommen, gehen wir mit Steigeisen den Meili-Gletscher hinauf, bis wir zum Einstieg (2.770 m) in eine Wandnische gelangen, die unseren weiteren Weg zum Camp 1 vorgibt. Teilweise an Fixseilen sichern wir den weiteren Aufstieg durch die Felswand ab. In leichter Kletterei (zweiter und dritter Schwierigkeitsgrad) geht es ca. 100 Höhenmeter voran, bevor sich das Gelände wieder etwas öffnet. In rutschigem, schottrigem Geröll gehen wir steil (bis etwa 30 Grad) weiter bergauf; diese Etappe erfordert unsere ganze Konzentration. Der Lohn für unsere Mühe ist ein wunderschön auf einem Balkon gelegener Lagerplatz (3.400 m). Prachtvoll ist abends der Blick hinunter nach Tminkau und hinüber zum Meili-Gletscher, zum Djmara Peak (4.780 m) und dem formschönen "Schauhoch" (4.620 m) - sie alle bilden einen wahren "Zirkus" der Berge. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 1100m; Zelt [FMA]

6. Tag Aufstieg zum Lager 2

Durch das Bolschoi Couloir geht es weiter sehr steil bergan. Hier müssen wir auch mit Schnee rechnen und das Couloir ggf. umgehen. Heute wird es noch steiler. Wir gehen wieder in schwierigem, losem Gelände. Dies erfordert unsere volle Konzentration und Kraft. Zum Glück dauert der reine Aufstieg durch die Wand "nur" 3 Stunden, bis wir auf einem steinigen Grat unser Lager 2 in einer ganz besonders rauen, einmaligen Fels- und Eislandschaft erreichen (4.150 m). Nach einer Ruhepause können wir noch in knapp 30 Minuten den 4.270 m hohen Poliakov Peak besteigen. Unser Lager befindet sich direkt am oberen Meili-Gletscher. Nun erkennen wir den formschönen Doppelgipfel des Kasbek und erleben hoffentlich einen glühend roten Sonnenuntergang. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 750m; Zelt [FMA]

7. Tag Gipfeltag am Kasbek

Nach dem Frühstück im Zelt legen wir gleich die Gurte und Steigeisen an. Direkt vom Lager aus queren wir den Meili-Gletscher, der nur mäßig steil auf einen Sattel hochführt, sich dafür aber umso länger hinzieht. Nach zwei Stunden erreichen wir eine Felsformation auf 4.400 m, von der aus wir erstmals auf den Sattel des Kasbek sehen können. Hier kommen die russische und die georgische Besteigungsroute zusammen, die eigentliche Gipfelbesteigung findet auf der gleichen Route statt. Wir queren ein Gletscherfeld, diesmal des Kasbek-Gletschers, und erreichen nach knapp 3 Stunden den "Einstieg" zum Gipfel. Der Kasbek besteht aus dem kleinen Kasbek (4.890 m) und dem 5.033 m hohen großen Kasbek. Wir traversieren den Rücken des kleinen Kasbek entlang des 30 bis 35 Grad geneigten Eisfeldes (bei Neuschnee dauert diese Etappe entsprechend länger) zum Gipfelsattel auf 4.800 m. Das letzte Stück zum Sattel führt über eine knapp 10 m hohe Eis/Schneewächte. Dort müssen wir besonders vorsichtig steigen. Wir rasten vor der letzten Herausforderung, der sehr steilen und manchmal etwas blanken Gipfelkappe. Im steilen Eis und teilweise mit Steigeisen durch Felspassagen arbeiten wir uns das letzte Stück hinauf. Noch einmal heißt es, alle Kräfte zu mobilisieren im 25 bis 40 Grad geneigten Eis (evtl. legen wir ein Fixseil). Und dann ist es geschafft - am östlichsten 5.000er des Kaukasus werden wir belohnt mit einem herrlichen Rundblick hinunter nach Georgien und bis hinüber zum Elbrus. Nach einem 2,5- bis 3-stündigen Abstieg erreichen wir erschöpft, aber glücklich unser Camp 2. Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Zelt [FMA]

8. Tag Abstieg zum Basislager

Der Gipfel ist geschafft, aber der Abstieg zum Basislager (2.300 m) erfordert noch einmal vollste Konzentration. Denn heute heißt es, alle steilen und losen Passagen, die wir im Aufstieg gemeistert haben, nun beim Abstieg mit Stöcken, guter Trittsicherheit und teilweise durch Abseilen in den Felspassagen zu sichern. Am Nachmittag werden wir im Basecamp ankommen und die Entspannung in den Thermalbecken mehr als genießen. Anschließend haben wir allen Grund, beim Abendessen unsere Reise und die Bergbesteigung gebührend zu feiern. Gehzeit: 5-6h; Abstieg: 1850m; Zelt [FMA]

9. Tag Reservetag

Dieser Tag dient als Reservetag, falls die Bergbesteigung am 7. Tag nicht möglich war. Zelt [FMA]

10. Tag Abstieg nach Tminkau und Fahrt nach Cheget

Artur ist wieder zuverlässig mit seinen Mulis zur Stelle und befördert unser Hauptgepäck zurück nach Tminkau. Dort packen wir noch einmal um und verabschieden uns von unserer Gastfamilie. Im Lauf des Nachmittags erreichen wir unser Hotel in Cheget. Gehzeit: 3h; Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 100km; Abstieg: 550m; Hotel [FMA]

11. Tag Botschki-Hütten

Heute starten wir zum höchsten Berg Europas. Die Ausrüstung, die für die Besteigung notwendig ist, wird in den Rucksack gepackt, das Gepäck, das wir für die Elbrus-Besteigung nicht brauchen deponieren wir im Hotel. Wir fahren mit der Seilbahn zur Station "Mir" (ca. 3.600 m) und weiter mit einem Sessellift bis zu den Botschki-Hütten (3.850 m) hinauf. Sollte der Sessellift nicht in Betrieb sein, müssen wir dieses letzte Stück zu Fuß zurücklegen. In den Hütten belegen wir unsere Lager und haben noch Gelegenheit zu einer kleinen Akklimatisationstour zur höher gelegenen Hütte Prijut 11 (4.100 m). Jetzt sind wir unserem Traum ganz nah. Gehzeit: 1-2h; Aufstieg: 250m; Botschki-Hütten [FMA]

12. Tag Pastuhov-Felsen

Noch einmal legen wir einen Akklimatisationstag ein. Es besteht die Möglichkeit, zu den 4.700 m hoch gelegenen Pastuhov-Felsen aufzusteigen. Es handelt sich um eine markante Felsinsel am Beginn der sich aufsteilenden Flanke des Elbrus-Doppelgipfels. Nach einer ausgiebigen Rast folgt der Abstieg zu den Botschki-Hütten. Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 850m; Abstieg: 850m; Botschki-Hütten [FMA]

13. Tag Besteigung des Elbrus

Frühmorgens geht es los. Nach Möglichkeit können wir die ersten Höhenmeter mit einer Schneeraupe zurücklegen. Da dies nicht garantiert werden kann, ist der anfallende Aufpreis direkt vor Ort zu bezahlen. Dort, wo sich die Flanke aufsteilt, gibt es für das Fahrzeug kein Weiterkommen mehr. Dann heißt es absteigen und selbst weitergehen. Bald danach erreichen wir die Pastuhov-Felsen. Erfahrungsgemäß lässt die morgendliche Kälte keine längeren Verschnaufpausen zu. Gerade wenn die Sonne aufgeht, kommt oft Wind auf, der uns leicht auskühlt. Nun beginnt der lange Aufstieg zum Sattel zwischen den Gipfeln. Hier in 5.300 m Höhe, legen wir bei einer verfallenen Biwakhütte eine Pause ein und entscheiden, ob der West- oder der Ostgipfel (5.642 m bzw. 5.621 m) bestiegen wird (ca. 8-10 Stunden). In der Regel besteigen wir den Westgipfel, der als der höchste Gipfel Europas gilt. Abstieg ca. 4 Stunden bis zu den Botschki-Hütten. Gehzeit: 12-14h; Aufstieg: 1750m; Abstieg: 1750m; Botschki-Hütten [FMA]

14. Tag Reservetag

Dieser Tag dient als Reservetag für die Gipfelbesteigung. Mit den Bahnen gelangen wir hinab ins Baksan-Tal. Übernachtung in Cheget. Hotel [FMA]

15. Tag Pitigorsk

Nach dem Frühstück fahren wir nach Pitigorsk. Dort werden wir beim Abschiedsessen auf unsere Gipfelbesteigungen anstoßen! Fahrzeit: 6-7h; Hotel [FMA]

16. Tag Rückflug

Wir werden zum Flughafen von MIneralnye Vody gebracht und fliegen über Moskau zurück nach Deutschland. Ankunft am Abend.

Charakter der Tour und Anforderungen:

Alpinistisch herausfordernde Kaukasus-Reise.
Das gesamte Programm verlangt den Teilnehmern/Teilnehmerinnen einiges ab. Das Begehen der teilweise bis zu 40 Grad steilen Gipfelhänge sollte für Sie kein Problem sein! Die Besteigung des Kasbek und des Elbrus ähnelt technisch einer Begehung des Dom in der Schweiz oder des Cotopaxi in Ecuador. Die große Höhe von immerhin 5.642 m ist natürlich zu spüren.
Als Teilnehmer/Teilnehmerin an dieser Bergreise müssen Sie sehr gut durchtrainiert sein. Anstrengende Tagesetappen in großen Höhen mit kompletter Hochtourenausrüstung kommen auf Sie zu. Folgendes alpintechnisches Können ist Voraussetzung für eine Teilnahme an dieser Reise: Sie müssen über Trittsicherheit verfügen, das heißt im Hinblick auf Ihre Tour, dass Sie sicher und selbstständig in schwierigem Gelände wie Grashängen, Geröllhalden, Moränenschutt, Blockwerk und auf flachen, mit Geröll bedeckten Gletschern gehen können, und zwar auch mit schwerem Rucksack und bei schlechter Witterung! Sicher gehen heißt, dass Sie auch an exponierten Stellen gehen können, wo ein Sturz schlimme Folgen hätte. (Aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Teilnehmer/-innen auf diesen vermeintlich leichten Passagen die meisten Schwierigkeiten haben.) Sie müssen die Techniken des Gletschergehens beherrschen, also Anseilen, Gehen in der Seilschaft, Orientierung bei jedem Wetter und schließlich Spaltenbergung eines Verunglückten. Auch die Handhabung des Eispickels und das sichere Gehen mit Steigeisen werden vorausgesetzt.
Die Gehzeiten liegen zwischen 3 und 14 Stunden pro Tag.
An den Tagen 5, 6 und 8 tragen Sie Ihr persönliches Gepäck selbst. Dieses umfasst den Schlafsack, die Liegematte, die Kleidung und Ihre persönliche Ausrüstung.
Untergebracht sind Sie in Berghütten und Zwei-Personen-Zelten. Während des Trekkings sorgt ein Koch für Ihr leibliches Wohl. Für die täglichen Touren werden Sie zusätzlich mit einem kleinen Lunchpaket (Brote, Nüsse, Schokolade, Trockenobst) versorgt.

Wichtige Hinweise:

Bedingt durch ungünstige Witterungsverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierig-keiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen.

Im Reisepreis enthalten

  • Hauser - Inklusivleistungen Hauser - Reiseleitung ab/bis Deutschland Flug mit Aeroflot über Moskau nach Mineralnye Vody und zurück Rail&Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren Übernachtung in Hotels, auf Hütten und Zelten Vollpension Transfers/Fahrten laut Programm örtliche Bergführer und Begleitmannschaft Hauser - Top - Schutz: Stornokosten - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - ServiceWunschleistungen Hauser ZUSATZ - Reiseschutz - Paket 44, - : Reisegepäck - , Reiseunfall - und Reiseabbruch - Versicherung

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Visakosten ( 95,-), fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. 4,- pro Tag), Einzelzimmer/-zeltzuschlag (auf den Botschki-Hütten kein EZ möglich), individuelle Ausflüge und Besichtigungen.


  • Mindestteilnehmerzahl: 10
  • Maximale Teilnehmerzahl: 14
So erreichen Sie uns:
  • Per Telefon:
    +49 (0) 9408 - 86 98 403
    Montag - Freitag
    9-18 Uhr
    Per E-Mail:
    Schriftlich:
    Paradeast.com
    Orhalm 6a
    93177 Altenthann
    Deutschland

Reisetermine
  • 19.07. - 03.08.2014
  • 23.08. - 07.09.2014
  • verfügbar
  • ausgebucht

Abflughäfen
  • Frankfurt

Einreisebestimmungen
  • Russland: Visum erforderlich, notwendig sind dazu ein 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass sowie der Nachweis einer Auslandsreise - Krankenversicherung.
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