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Sonderreise Mongolei (-Sibirien) mit Christian Oertel

  • Mongolei

Reise Nr. 2385

Ulan Bator - Terelj - Hustain Nuruu - Karakorum - Ogii Nuur - Wüste Gobi - Khongoryn Els - Bayanzag (-Irkutsk - Baikalsee - Olchon-Insel)

Die Äußere Mongolei ist eines der ursprünglichsten und großartigsten Tourziele der Erde. Besonders Landschafts- und Naturfreunde kommen hier auf ihre Kosten. Neben faszinierenden Landschaftspanoramen die Begegnung mit Nomaden, im Grasland und in der Gobi. Dazu das Erlebnis des bedeutenden kulturhistorischen Erbes der Mongolei. Sie war die Heimat der kriegerischen Horden, die einst unter Dschingis Khan das größte Weltreich, das jemals auf Erden bestanden hat, errichteten mit der ehemaligen Hauptstadt Karakorum. Das lamaistische Kulturerbe besonders konzentriert in der Hauptstadt Ulan Bator. Über die Mongolei breitete sich der (Gelbmützen-) Lamaismus nach China aus. Der Baikal, das "heilige Meer Sibiriens", verzaubert jeden mit seiner Einmaligkeit. Der tiefste, wasserreichste und älteste See der Erde hat ein Volumen das dem 480-fachen des Bodensees entspricht, die Flora und Fauna sind einzigartig. Die Insel Olchon gilt als heilige Stätte des Schamanismus, bietet daneben aber auch eine reizvolle Landschaft.

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Sonderreise Mongolei (-Sibirien) mit Christian OertelSonderreise Mongolei (-Sibirien) mit Christian Oertel

Reiseverlauf:

Tour A: 15-Tage-Tour Mongolei

1. Tag: FR Hinflug

Abflug von Frankfurt am späten Vormittag, Linienflug mit AEROFLOT via Moskau nach Ulan Bator.

2. Tag: SA Ulan Bator

Morgens Ankunft in Ulan Bator. Abholung am Flughafen und Transfer zum ***Hotel. Kurze Pause zum Frischmachen, dann Besichtigungstour in der mongolischen Hauptstadt: das Kloster Gandan Chiid, größtes und wichtigstes Kloster der Mongolei, Klostermuseum des Choijin Lama mit Exponaten buddhistischer Kunst, Malerei, Kostüme und Masken religiöser Zeremonien, sowie Musikinstrumente. Besuch des zentralen Sukhbataar-Platzes mit dem Dschinggis-Khan-Denkmal und dem Parlamentsgebäude.
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3. Tag: SO Terelj

Abfahrt nach Terelj. Nach mongolischem Brauch halten wir an einem “Owoo”, dessen dreimalige Umrundung nach lamaistischem Glauben Glück für die Reise bringen soll. In den künstlich aufgehäuften Steinhügeln sollen Erdgeister leben. Unterwegs sehen wir die neue Dschinggis-Khan-Statue, mit ca. 40 m Höhe die höchste Reiterstatue der Erde. Das angeschlossene Museum zeigt Ausstellungsstücke zur Bronzezeit und den archäologischen Kulturen der Mongolei. Gegen Mittag Ankunft im Terelj Nationalpark mit reizvoller Landschaft und unberührter Natur (130 km). Während einer kurzen Wanderung durch dass Naturschutzgebiet sehen wir den Schildkrötenfelsen, außerdem erleben wir eine Pferdeshow, in der die Künste der mongolischen Reiter und ihrer Pferde gezeigt werden. 2 Nächte im Jurtenlager in Terelj.
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4. Tag: MO Terelj

Ein Aufenthaltstag in Terelj. Besichtigung der kleinen Tempelanlage Aryaval, dann eine weitere Wanderung durch den Nationalpark, auch die “mongoliche Schweiz” genannt. Wer möchte, kann auch einen Ausritt auf den mongolischen Pferden unternehmen.
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5. Tag: DI Mandshir - Hustain Nuruu

Zunächst Besuch der Ruinen des Klosters Mandshir, in einem Seitental am Bogd Khan Berg in landschaftlich reizvoller Umgebung gelegen. Dann Weiterfahrt zum Hustain Nuruu Nationalpark (255 km), hier können wir bei der Erkundung des Naturschutzgebietes die wieder ausgewilderten Przewalskij-Pferde beobachten. Übernachtung im Jurtencamp.
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6. Tag: MI Karakorum

Weiterfahrt nach Karakorum. Unterwegs die malerischen Hogno Han Berge mit dem kleinen Kloster Erdene Hamp, von dort führt uns ein kurzer Fußmarsch den Berg hinauf zu den Ruinen des einstigen Klosters Uvgun. Von hier aus hat man einen schönen Blick über das Hogno Han-Gebirge, das sich isoliert aus der mongolischen Grassteppe erhebt. Am Nachmittag erreichen wir Karakorum (268 km), ehemalige Hauptstadt des mongolischen Weltreiches. Übern. im Jurtencamp.
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7. Tag: Karakorum - Ogii Nuur

Besuch von Erdene Zuu, ältestes Kloster der Mongolei aus dem Jahre 1586. Die gewaltige Anlage, einst der “Vatikan der Mongolei”, ist noch heute eine wichtige buddhistische Pilgerstätte. In der Nähe die Überreste der ehemaligen Hauptstadt Dschingis Khans mit den Steinschildkröten. Im neuen Karakorum-Museum sehen wir die wichtigsten Funde, die bei der Ausgrabung freigelegt wurden und einen guten Überblick über die Entwicklung der Stadt bis zu ihrer Zerstörung vermitteln. Anschl. Abfahrt nach Ogii Nuur, unterwegs ein Stopp in Khoshoo Tsaidam mit den Grabstätten alttürkischer Stämme. Nachm. Ankunft am See Ogii Nuur (80 km), hier 2 Nächte im Jurtencamp.
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8. Tag: FR Ogii Nuur

Ein Aufenthaltstag am Ogii Nuur-See. Der fischreiche See mit kristallklarem Wasser ist 25 qkm groß, an seinen Ufern leben viele verschiedene Vogelarten. Wir besuchen eine Pferdezüchter-Familie, das Pferd ist noch immer ein sehr wichtiges Transportmittel in der Mongolei. Hier besteht die Möglichkeit zu einem Ausritt in die nähere Umgebung des Ogii Nuur. Alternativ eine Wanderung durch die sanften Hügel am Rande des Orchonflusses.
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9. Tag: SA Ulan Bator

Rückfahrt nach Ulan Bator, unterwegs in Dashinchilen die Ruinen von Char Buch Balgas, eine ehemalige Wehranlage aus der Kitan-Zeit (9./10. Jh.). Mittagspause am Tuul-Fluss, in der Nähe der Ortschaft Lun. Spätnachmittags Ankunft in Ulan Bator (320 km). Übernachtung wieder im ***Hotel.
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10. Tag: SO Wüste Gobi

Morgens Transfer zum Flughafen und ca. 1,5-stünd. Flug über Grasland und die Transitionszone von der Steppe zur Wüste Gobi, nach Dalanzadgad. Hier ist der Ausgangspunkt für unsere Erkundung der Wüste Gobi. Wir besuchen den Markt in der Provinzhauptstadt Dalanzadgad, die am östl. Ende des Gurwansaikhan-Nationalparks liegt. Am Nachmittag Wanderung durch die Geier-Schlucht (Yolin Am), während der wir auch die artenreiche Fauna und Flora erleben, darunter zahlreiche Greifvögel, verschiedene Geier und Adler, die über der Schlucht kreisen. In einem kleinen Museum am Eingang der Schlucht können wir uns einen Überblick über die Tier- und Pflanzenwelt verschaffen. Übernachtung im Jurtencamp.
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11. Tag: MI Gurvansaikhan - Khongoryn Els

Vormittags Wanderung durch die eher unbekannte Schlucht “Shivertiin Am”. Abseits der Touristen-ströme können wir hier die Vielfalt an Geländeformationen bewundern. Dann Fahrt durch das Gurvansaikhan-Gebirge in Richtung der kleinen Ortschaft Bayandalay. Wir befinden uns jetzt auf der Südseite des Gebirges mitten in der Gobi. Entlang der südlichen Ausläufer des mächtigen Altaigebirges geht es nun zur Sanddüne Khongoryn Els, auch als Duut Manchan, die “Singende Düne” bekannt (185 km). Hier bleiben wir 2 Nächte in einem Jurtencamp.
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12. Tag: DI Khongoryn Els

Ein ganzer Tag in der Wüste Gobi. Wir besuchen eine Kamelzüchter-Familie und haben Gelegenheit zu einem Kamelritt durch die einzigartige Sanddünenlandschaft. Am Nachmittag erkunden wir die Umgebung der großen Sanddüne Khongoryn Els. In einer Oase am Fuß der Düne, die durch einen kleinen Fluss gespeist wird, kann man deutlich den Zweikampf zwischen Sand und Wasser beobachten. Gegen Abend besteigen wir die bis zu 400 m hohe Düne, hier können wir einen unvergesslichen Sonnenuntergang erleben.
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13. Tag: MI Bayanzag

Fahrt zu den paläontologischen Fundstätten bei Bayanzag (160 km), wo vor knapp hundert Jahren die umfassendsten Dinosaurier-Funde gemacht wurden. Auch landschafltich einzigartig die Sedimentfelder, spätnachmittags tiefrot aufleuchtend und als ‘”Flammende Klippen” bekannt. In dieser Region sehen wir auch die größten Saxaul-Wälder der Mongolei. Unser Jurtenlager bei Bayanzag.
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14. Tag: DO Ulan Batort

Morgens Transfer zum Flughafen Dalanzadgad und Rückflug nach Ulan Bator. Transfer zu unserem ***Hotel. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, Gelegenheit zu Einkäufen, besonders beliebt sind die Kaschmirprodukte. Abends mongolisches Kulturprogramm mit Folklore, Kehlkopfsängern und klassischem Volkstanz.
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15. Tag: FR Rückflug - Ankunft

Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Rückflug von Ulan Bator – wiederum über Moskau – nach Frankfurt, Ankunft am frühen Nachmittag.
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Tour B: 22-Tage-Tour mit Sibirien

1.-14. Tag: FR-DO: wie Tour A
15. Tag: FR Ulan Bator - Bahnabfahrt

Gegen Mittag Transfer zum Bahnhof und Abfahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn (Zug 005) um 13.50 Uhr ab Ulan Bator. Übernachtung im Zug (4-Bett-Abteile).
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16. Tag: SA Irkutsk

Ankunft in Irkutsk um 15.40 Uhr. Transfer zum Hotel. Anschl. kurze Rundfahrt durch die schönste Stadt Ostsibiriens mit ihren Kirchen, traditionellen Holzhäusern und dem Alten Friedhof. Abends Zeit für einen Spaziergang auf der schönen Angara-Promenade. Übernachtung im ***Hotel.
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17. Tag: SO Listwjanka - Baikalsee

Am Vormittag Fahrt in das 65 km entfernte Dorf Listwjanka, unmittelbar am Baikalsee gelegen. Unterwegs Besuch des Freilichtmuseums "Leben und Arbeiten im Alten Sibirien". Der Einfluss einiger wohlhabender Moskauer, die sich in Listwjanka einen Zweitsitz geschaffen haben, wirkt sich auch positiv auf die touristische Infrastruktur der Region aus: So sind in dem einst verschlafenen Fischerdorf direkt am Ufer des Baikals mittlerweile mehrere ordentliche Hotels und rustikale Hüttencamps entstanden. Wir bummeln über den Markt, besuchen das Ökologische Baikal-Museum und können bei einem Rundgang die prachtvoll verzierten Holzhäuser bewundern. 2 Nächte in Listwjanka im ***Hotel.
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18. Tag: MO Baikalsee

Fahrt mit dem Schiff nach Bolschyje Koty. Wanderung am Baikalsee durch malerische Landschften, Mittagessen in einer Gastfamilie. Nachmittags Rückfahrt mit dem Tragflächenboot nach Listwjanka.
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19. Tag: DI Olchon-Insel

Von der Anlegestelle in Listwjanka per Fähre und Bus zur Insel Olchon, mit ca. 1.500 Einwohnern die größte der über 25 Inseln im Baikalsee, mit einigen der schönsten Landschaftspanoramen Sibiriens. Die Insel ist das Ergebnis tektonischer Prozesse, die auch für die steil hinter dem Westufer aufsteigenden Primorskij-Berge verantwortlich sind. Doch auch auf der Insel Olchon erhebt sich der Zhima immerhin ganze 1.274 m hoch, ganz in der Nähe Baikals tiefste Stelle (1.637 m). Überall auf der Insel finden sich archäologische Stätten, 149 sollen es sein. Wir wandern zum Shamanka-Felsen am Kap Burkhan, ein heiliger Platz, mit buddhistischen Felsinschriften und einer uralten Wohnhöhle. 2 Nächte im einfachen Hütten-Camp auf der Insel (Dusche/WC im separaten Gebäude).
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20. Tag: MI Olchon-Insel

Ein Ausflug mit Geländewagen zum Nordkap der Insel Olchon, Kap Choboi. Die Fahrt führt durch sehr abwechslungsreiches Gelände. Mittagessen mit Omul, dem fettreichen und endemischen Fisch aus dem Baikalsee.
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21. Tag: DO Irkutsk

Wir verlassen die Insel Olchon und überqueren den "Heiligen Baikalsee" mit der Fähre zum Festland. Über Ust-Orda Rückfahrt mit dem Bus nach Irkutsk. Nach unseren Tagen in der Wildnis erliegen wir der Faszination dieses „Paris Sibiriens“. Sollte genügend Zeit bleiben, Besuch des Kolchose-Marktes. Übernachtung in Irkutsk wieder im ***Hotel.
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22. Tag: FR Rückflug - Ankunft

Transfer zum Flughafen und Abflug von Irkutsk gegen Mittag, Rückflug mit AEROFLOT via Moskau nach Frankfurt. Ankunft am frühen Abend.
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Höhepunkte:

  • Zwei Wochen Rundreise in der Mongolei
  • Erlebnis der Besucher-Höhepunkte
  • Überlandfahrt von/bis Ulan Bator
  • per Flug in die Wüste Gobi
  • die meisten Nächte in typisch mongolischen Jurtencamps
  • für die Mongolei eine "bequeme" Rundreise
  • Tour B eine einwöchige Verlängerung in Sibirien
  • per Bahn von Ulan Bator nach Irkutsk
  • ausführlich der Baikalsee mit Listwjanka und der Olchon-Insel

Charakteristik / Komfort:

Eine umfassende Begegnung mit der Mongolei, mit ihren landschaftl. und kulturhistorischen Höhepunkten. Der erste Tourteil nach dem Besuch der Hauptstadt Ulan Bator als Überlandfahrt nach Terelj, zum Hustai Nuruu Nationalpark, nach Karakorum, in die Idylle des Ugii-Sees und zurück nach Ulan Bator. Der zweite Tourteil per Flug in die südl. Gobi, zum Gurwansaikhan-Natolnalpark und den Sanddünen bei Khongoryn Els.. Ein orderntliches Hotel in Ulan Bator, ansonsten überall passable Unterbringung in den tpisch mongolischen Jurtencamps. Die Überlandfahrten per Bus weitgehend auf mittlerweile geteerten Straßen, in der Gobi auf Pisten in Allradfahrzeugen. Alles recht strapaziös, die mongolischen Busse nicht sonderlich bequem. Also eine echte Erlebnis- und Begegnungsreise, die Erholung steht hintenan. Bei Tour B eine Nachtfahrt mit der Transsib nach Irkutsk, von dort ein 4-tägiger Besuch des einzigartigen Baikalsees. In Irkutsk und Listwjanka jeweils gute Mittelklasse-Hotels, auf der Olchon-Insel ein rustikales Hüttencamp (WC/Dusche in separatem Gebäude). Auch für Sibirien gehören viel Verständnis, Toleranz und die Bereitschaft zu Komfortverzicht ins Gepäck.

Im Reisepreis enthalten

  • <ul> <li>Linienflüge mit AEROFLOT ab/bis Frankfurt incl. Steuern u. Gebühren,</li> <li>innermongolische Flüge</li> <li>Übernachtungen in Hotels bzw. Jurten oder Camps lt. Tourverlauf</li> <li>Mahlzeiten s. Tourverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)</li> <li>Transfers und Rundfahrten lt. Programm (in der Gobi russische Allradfahrzeuge, sonst Bussse)</li> <li>Besichtigungs - und Erlebnisprogramm einschl. Eintrittsgelder</li> <li>Bahnfahrt Ulan Bator - Irkutsk (Tour B) in Schlafwagen 2. Klasse (Vierbettabt.)</li> <li>Schifffahrten lt. Programm (Tour B)</li> <li>ein Reisehandbuch nach Wahl</li> <li>Reiseleitung ab/bis Deutschland incl. Tour B (Christian Oertel)</li> </ul>

Im Reisepreis nicht enthalten

Visum: Mongolei: kein Visum erforderlich. Russland: € 60,-

Wunschleistungen

  • innerdt. Bahnanreise (Rail&Fly): 86,- €
  • Aufpreis Tour B im Doppelzimmer: 1.250,- €
  • Aufpreis Tour B im Einzelzimmer: 1.465,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 10
  • Maximale Teilnehmerzahl: 20
So erreichen Sie uns:
  • Per Telefon:
    +49 (0) 9408 - 86 98 403
    Montag - Freitag
    9-18 Uhr
    Per E-Mail:
    Schriftlich:
    Paradeast.com
    Orhalm 6a
    93177 Altenthann
    Deutschland

Reisetermine
  • 12.06. - 26.06.2015
  • verfügbar
  • ausgebucht

Abflughäfen
  • Frankfurt

Einreisebestimmungen
  • Mongolei: Kein Visum erforderlich. Notwendig ist ein bei Einreise mindestens 6 Monate gültiger Reisepass.
  • China: Visum erforderlich. Notwendig ist dazu der mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass.
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