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St. Petersburg ─ in der Zarenstadt

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Reise Nr. 233

  • Zwei zentral gelegene Hotels zur Wahl
  • Im Bernsteinzimmer und in der Eremitage
  • Russische Küche in Restaurants

Sankt Petersburg ─ Russlands Fenster nach Europa. Kommen Sie in meine Heimatstadt, gemeinsam schauen wir aus diesem Fenster hinaus und entdecken, wie Zar Peter seine Vision einer europäischen Stadt in den Sümpfen der Newa verwirklichte. Die Eremitage, die Residenzen der Zaren, die prächtigen Kirchen und Klöster, all das will erlebt werden. Und auch für die Zeit am Abend habe ich einen guten Tipp für Sie. Ihre Irina Netschaewa

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St. Petersburg ─ in der Zarenstadt
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St. Petersburg ─ in der Zarenstadt

Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise nach St. Petersburg

In St. Petersburg mit dem Flugzeug angekommen, geht es zu dem von Ihnen gewünschten Hotel. Denn wer die Wahl hat, hat die Qual. Aus zwei zentral gelegenen Häusern, eines mit drei und eines mit fünf Sternen, können Sie für die Nächte Ihres Aufenthaltes in der Stadt an der Newa buchen. (A)

2. Tag: Stadtansichten an der Newa

Verschaffen wir uns erst einmal einen Überblick in St. Petersburg. Wo ließe sich eine Stadtrundfahrt besser beginnen als an der Peter-Pauls Festung. Peter der Große ließ 1703 den Grundstein für den Bau legen und öffnete damit das »Fenster Russlands« nach Westen. Im Innenraum der barocken Kathedrale mit der prägnanten Turmspitze sehen wir die letzte Ruhestätte der Romanows und erinnern uns an Größe und jähen Untergang des Zarenreiches. Vom Vorplatz der Börse mit den beiden roten Rostra-Säulen lassen wir unseren Blick über die Newa zum Winterpalast schweifen, überqueren den Fluss auf dem Weg zum »Ehernen Reiter«. Über den Newski-Prospekt erreichen wir den Sommergarten, in dem einst die Zaren wandelten. Später erwartet uns ein echter Höhepunkt: Die mächtige und 14.000 Gläubige fassende Isaak-Kathedrale atmet mit jedem Stein den Machtanspruch und die Stärke Russlands nach den Napoleonischen Kriegen. Einen Tipp für den Abend? Der Besuch eines Ballets oder eines Konzerts wäre ein guter Abschluss des Tages. Wir helfen Ihnen bei der Buchung vor Ort. (F)

3. Tag: Kunstgenuss - die Sammlungen der Eremitage

Es gibt Museen in der Welt, die muss ein Kunstliebhaber einfach besucht haben. Die Eremitage im Winterpalast gehört definitiv dazu. Aus den Tausenden von Bildern und Plastiken der Kunstsammlung suchen wir uns die besten aus und machen einen Streifzug durch die westeuropäische Kunstgeschichte: Von Leonardo da Vinci über Rembrandt und Rubens bis hin zu Cézanne und Matisse. Der Nachmittag gehört Ihnen! Wollen Sie sich noch weiter in der Eremitage umschauen? Oder entlang der Kanäle spazieren gehen? (F)

4. Tag: Peterhof und Puschkin

Abhängig von Ihrem Reisetermin variiert das Programm ein wenig: Entweder genießen wir den freien Vormittag oder schauen uns bei den Reiseterminen zwischen dem 10. Mai und dem 13. September 2015 gemeinsam die Gärten des Peterhofs an. Ausgedehnte Gartenanlagen des Barocks, eine idyllische Schlossanlage und verstreute Landhäuser, Brunnenanlagen und Kaskaden laden regelrecht zu einem ausgedehnten Spaziergang ein. Am Nachmittag steht - unabhängig von Ihrem Reisetermin - Puschkin (Zarskoe Selo) auf dem Programm. Im Katharinenpalast schließen wir kurz die Augen und stellen uns den Prunk der höfischen Feste unter Katharina der Großen vor. Und natürlich bewundern wir das legendäre Bernsteinzimmer und hören uns die abenteuerliche Geschichte an, die das Berliner Zimmer in Russland hatte. Den Tag beschließen wir stilecht: Es ist für uns ein Tisch im »russischsten« aller russischen Restaurants, dem »Podworje«, reserviert. Neben Speisen aus der traditionellen russischen Küche probieren wir hier natürlich auch das russische »Wässerchen«, den Wodka. (F, A)

5. Tag: Noch mehr Sommerresidenzen

Heute verabschieden sich die Gäste, die für fünf Tage in die Zarenstadt gekommen sind. Sie fahren zum Flughafen und treten die Heimreise an. Alle anderen entdecken das Schloss und den Landschaftspark von Pawlowsk. In der ersten Sommerresidenz Pauls I. wehte in den 1780er Jahren schon ein Wind europäischer Moden. Klassizistisch sind die Räume des Palasts mit ihren wertvollen Möbeln gehalten und an den Gartenanlagen arbeitete seinerzeit die Crème de la Crème europäischer Landschaftsarchitekten. Ganz anders, aber ebenso beeindruckend, ist der große, idyllische Park und der Palast von Gatschina. Nach dem Tod seines ersten Besitzers, des Grafen Grigori Orlow, einem der Favoriten Katharinas II., ging der Besitz an Paul I. über, der im Sommer hierher kam, da er seine Garde auf dem weiten Schlossplatz hervorragend kommandieren konnte. Der Große Palast ist in seiner ganzen Pracht nahezu wiederhergestellt und beherbergt eine der kostbarsten Porzellansammlungen der Welt. 60 km (F, M)

6. Tag: Von Alexander Newski und Rasputin

Wir besuchen eines der wichtigsten Heiligtümer Russlands, das Alexander-Newski-Kloster, welches vor genau 300 Jahren gegründet wurde. Nicht nur der Nationalheilige liegt in diesem russisch-orthodoxen Zentrum begraben. Auf den beiden alten Friedhöfen des Klosters ruhen einträchtig Adlige neben Architekten und Dichter neben Komponisten. Die Mönche freuen sich auf Gäste, zeigen mit Stolz ihre Werkstätten und laden zum Mittagessen in die »Trapesnaya« ein. Am Nachmittag streifen wir durch einen der Stadtpaläste, den sich die reiche Adelsfamilie Jussupow in vielen architektonischen Spielarten bauen ließ. Auch auf schön-schaurige Geschichten müssen wir hier nicht verzichten: Im Keller wird der Mord an dem Wunderheiler Rasputin mit Wachsfiguren nachgestellt - der junge Hausherr war im Dezember 1916 einer der Drahtzieher des Komplotts. (F, M)

7. Tag: Facetten der russischen Kunst

Den Vormittag verbringen wir im Russischen Museum am Platz der Künste. Im ehemaligen Michail-Palast blättern wir in einem chronologisch gestalteten Kaleidoskop russischer Malerei vom Mittelalter bis zum beginnenden 20. Jahrhundert. Später bewundern wir in einer Stadtvilla am Ufer der Fontanka neun »imperiale Ostereier«. Im Schuwalow-Palais befindet sich seit mehr als einem Jahr das erste Privatmuseum in Russland, das dem berühmten Juwelier Carl Fabergé gewidmet ist. Wir entdecken in einer einmaligen Sammlung russische Juwelierkunst, aber auch Gemälde und Ikonen. Am Abend verabschieden wir uns von der Stadt an der Newa bei einem gemeinsamen Abendessen in der »Villa Aston«. (F, A)

8. Tag: Abschied von St. Petersburg

Heute geht es zurück in die Heimat. Wenn noch Zeit vor dem Abflug bleiben sollte, so ist der Newski-Prospekt mit seinen vielen Geschäften nicht weit. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Hotelbeschreibung

Hotel Dostojewski

Das sich hinter einer Jugendstilfassade verbergende Hotel mit 218 Zimmern befindet sich in einer belebten Seitenstraße, nur wenige Gehminuten vom Newski-Prospekt entfernt. Die zweckmäßig eingerichteten Zimmer bieten Dusche/WC, Telefon, Minibar, Kabelfernsehen, kostenlosen Internetzugang und Klimaanlage. Neben Restaurant und Bar stehen den Gästen ein Fitnessraum und Sauna zur Verfügung. An das Hotel grenzt eine kleine Ladenpassage.

Hotel Radisson Blu Royal

Das Gebäude des Fünf-Sterne-Hotels Radisson Blu Royal, direkt am Newski-Prospekt, wurde von innen komplett neu gestaltet und die prächtige Originalfassade wiederhergestellt. Alle geschmackvoll eingerichteten Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Telefon, Radio, Sat-TV, Minibar, Klimaanlage und kostenfreien Internetzugang. Das Hotel bietet seinen Gästen ein Restaurant und eine Bar, Fitness-Center mit Sauna, Solarium und Massage.

Ihre Hotels

OrtNächte/HotelLandeskat.
St. Petersburg4 bzw. 7 Dostojewski3
oder Radisson Blu Royal5

Im Reisepreis enthalten

  • Zug zum Flug
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy - Class bis/ab St. Petersburg
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen - und Flugsicherheitsgebühren
  • Transfers/Ausflüge im landestypischen Reisebus
  • Qualifizierte Dr. Tigges Studienreiseleitung
  • Komplettes Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf
  • In der Isaaks - Kathedrale
  • Gärten des Peterhof
  • Bernsteinzimmer im Katharinenpalast
  • Ausgesuchte Führungen/Besichtigungen mit drahtlosem Audio - System
  • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder im Hotel
  • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 7 x Frühstück, 2x Mittagessen, 3x Abendessen
  • Kofferservice im Hotel
  • Umfassende Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

Wunschleistungen

  • Zug zum Flug in der 1. Klasse: 39,- €
  • Visum für dt. Staatsbürger: ab 80,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 10
So erreichen Sie uns:
  • Per Telefon:
    +49 (0) 9408 - 86 98 403
    Montag - Freitag
    9-18 Uhr
    Per E-Mail:
    Schriftlich:
    Paradeast.com
    Orhalm 6a
    93177 Altenthann
    Deutschland

Reisetermine
  • 10.05. - 17.05.2015
  • 24.05. - 31.05.2015
  • 31.05. - 07.06.2015
  • 21.06. - 28.06.2015
  • 05.07. - 12.07.2015
  • 02.08. - 09.08.2015
  • 30.08. - 06.09.2015
  • 13.09. - 20.09.2015
  • verfügbar
  • ausgebucht

Abflughäfen
  • Berlin
  • Bremen
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  • Düsseldorf
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  • Hamburg
  • Hannover
  • Köln/Bonn
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  • Münster/Osnabrück
  • Nürnberg
  • Paderborn
  • Stuttgart
  • Wien
  • Zürich

Einreisebestimmungen
  • Russland: Visum erforderlich, notwendig sind dazu ein 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass sowie der Nachweis einer Auslandsreise - Krankenversicherung.
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