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Kirgistan - Trekking durch den Tien Shan zum Khan Tengri

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Reise Nr. 157

11-tägiges Trekking im Tien Shan zum Fuß des Khan Tengri
Merzbacher-See und Inyltchek-Gletscher
Blumenübersäte Wiesen und hochalpine Pässe
Gletscherwelt und Expeditions-Feeling im Khan Tengri-Basislager
Spektakulärer Hubschrauberflug über den Inyltchek-Gletscher
Erholungstag am warmen Issyk-Kul, der Perle des Tien Shan

Der Tien Shan, auch Himmelsgebirge genannt, ist ein Gebirgsbogen, der sich über 2.000 km von Usbekistan bis nach Westchina erstreckt. Sein Herz ist die Region im kirgisisch-kasachischen Grenzgebiet, wo das Gebirge mit Pik Pobjeda (7.439 m) und Khan Tengri (7.010 m) die 7.000er-Marke überschreitet. Eine gewaltige, ursprüngliche Hochgebirgswelt von großer Faszination! Sie überschreiten alpine Pässe, wandern über blumenübersäte Wiesen und treffen Bergnomaden in ihren traditionellen Jurten. Über den 4.000 m hohen Tuyz-Pass erreichen Sie am südlichen Inyltchek-Gletscher die vergletscherte Gebirgswelt des Tien Shan. Noch eine Tagesetappe ist es bis zum Merzbacher-See. Dieses Naturwunder, eingekeilt zwischen dem nördlichen und südlichen Inyltchek-Gletscher, ist nach seinem Entdecker Gottfried Merzbacher benannt. Mit dem Hubschrauber geht es noch tiefer hinein in diese atemberaubende Hochgebirgslandschaft zum Khan Tengri (7.010 m). Erholung verspricht ein Tag am warmen Issyk-Kul.
Von Tashkent in Usbekistan bis nach Westchina erstreckt sich der mächtige Gebirgsbogen des Tien Shan, auch Himmelsgebirge genannt. Sein Herzstück ist die Region im kirgisisch-kasachischen Grenzgebiet. Hier erheben sich seine höchsten Berge, die zugleich die nördlichsten Siebentausender unserer Erde sind - Peak Pobeda (7.439 m) und Khan Tengri (7.010 m). Das Bild dieser Landschaft prägen schneebedeckte Bergketten, felsige Canyons, lange Gletscher, schnelle Gebirgsbäche und kalte Seen, in denen sich Wälder spiegeln.
Nach einem kurzen Besichtigungsprogramm in Bishkek, der Hauptstadt Kirgistans, fahren Sie zum Issyk Kul. An der Ostseite dieses riesigen Bergsees, nahe der Ortschaft Jergalan, beginnt Ihr Trekking.
Während der anspruchsvollen 2-wöchigen Etappe überschreiten Sie alpine Pässe, wandern - teilweise weglos - über Wiesen und - meist brückenlos - über Bäche. Vielleicht begegnen Ihnen Bergnomaden. Über den 4.000 m hohen Tjuz-Pass führt die Route in die vergletscherte Gebirgswelt des Tien Shan. Zwei Gletscherströme, Süd- und Nord-Inylchek, fließen von den Bergriesen zu Tal und vereinigen sich unweit des Merzbacher-Sees. Entlang dem Inylchek-Gletscher wandern Sie zu diesem See, einem Naturwunder, das den Namen des Erkunders, Dr. Gottfried Merzbacher, trägt. Mit dem Hubschrauber geht es nun noch tiefer hinein in die großartige Hochgebirgslandschaft zum Fuß des Khan Tengri.
Nach diesem landschaftlichen Höhepunkt verlassen Sie die Gletscherwelt per Hubschrauber und können noch einmal den Blick in eine traumhaft schöne Bergregion genießen. Ein erholsamer Tag am Issyk Kul, dem warmen See", ist nach den anstrengenden Wanderungen sicher wohltuend. Das Klima ist angenehm, Sandstrände säumen die Ufer und am Horizont zeigen sich die Bergketten des Terskey- und des Kungey Alatau, die den See im Süden und Norden einfassen. Von Bishkek treten Sie nach erlebnisreichen Tagen den Heimflug an.

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Kirgistan - Trekking durch den Tien Shan zum Khan Tengri
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Reiseverlauf:

1. Tag Anreise

Linienflug mit Turkish Airlines von Frankfurt nach Bishkek. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

2. Tag Bishkek

Landung in Bishkek nachts. Wir werden zu unserem Hotel gebracht und beziehen unsere Zimmer. Nach dem Mittagessen brechen wir zu einer kurzen Stadtbesichtigung auf. Ausgedehnte Grünflächen und schöne Alleen bestimmen das Bild. Den Stadtmittelpunkt bildet ein kreuzförmig angelegter Grüngürtel mit Parks, repräsentativen Plätzen und Straßen sowie verschiedenen Museen. Das Abendessen lassen wir uns in einem Restaurant schmecken. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FMA]

3. Tag Karakol

Wir verlassen die kirgisische Hauptstadt und fahren Richtung Karakol. Nach etwa 70 km kommen wir zum Burana-Turm, einem Minarett aus dem 11./12. Jahrhundert. Eine enge Steinwendeltreppe führt im Turm hoch und von der Plattform hat man einen schönen Blick auf das weite Tschu-Tal. Der Turm befindet sich auf dem Gelände der alten Hauptstadt der Karachaniden, Balasagun, die im 10.Jh. an der Stelle einer älteren Siedlung errichtet wurde und an die Zeit der alten Seidenstraße erinnert. Nach unserem Besuch setzen wir unsere Fahrt bis Karakol, an der Ostseite des Issyk Kul-Sees, fort. Fahrzeit: 7h; Fahrstrecke: 400km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; einfaches Hotel [FMA]

4. Tag Karakol - Jergalan

Das ehemalige Prjewalsk, ist eine junge, schachbrettartig angelegte Stadt (Gründungsjahr 1869), die durch ihre schöne Lage besticht. Im Westen, nur 12 km von der Stadt entfernt, erstreckt sich der Issyk Kul; im Osten türmen sich schneebedeckte Berge am Horizont auf. Eng verknüpft mit Karakol ist der Name des bekannten Asien-Forschers Nikolaj Prjewalskij. Während unserer Stadtbesichtigung schauen wir uns das ihm gewidmete Museum an und besuchen sein Grab am Ufer des Issyk Kul. Nach dem Mittagessen verlassen wir Karakol und fahren etwa 60 km zum Startpunkt unseres Trekkings nahe der Ortschaft Jergalan. Nicht benötigtes Gepäck kann in Karakol deponiert werden. Unsere erste kurze erste Etappe führt uns auf eine Höhe von 2.600 m, wo wir heute zum ersten Mal zelten. Gehzeit: 3h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

5. Tag Jergalan-Pass

Auf einem alten Pfad wandern wir hinauf zum Jergalan-Pass (3.340 m) und steigen dann zum Fluss Tjup ab. Entlang dem Talboden gelangen wir schließlich auf eine Weide. Nach insgesamt ca. 18 km erreichen wir unseren Lagerplatz bauen wir unsere Zelte auf (2.950 m). Gehzeit: 6h; Aufstieg: 750m; Abstieg: 400m; Zelt [FMA]

6. Tag Tal des Flusses Chon-Jenalach

Ein weiterer Pass liegt vor uns. Nach dem Aufstieg zum 3.649 m hohen Ashutior-Pass folgt ein langer Abstieg ins weite Tal des Flusses Chon-Jenalach. Unseren heutigen Lagerplatz (3.150 m) erreichen nach ca. 20 km. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 500m; Zelt [FMA]

7. Tag Fluss Saryjaz

Durch die Schlucht des Flusses Chon-Jenalach steigen wir zum Pass Echkilitasch (3.723 m). Nach der Mittagspause kommen wir durch die Schlucht des Flusses Tujuk ins Tal des Saryjaz herunter, wo wir unsere Zelte aufgebaut (2.900 m). Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 850m; Zelt [FMA]

8. Tag Fluss Tuiz

Wir queren den Fluss Saryjaz über eine Autobrücke, wenig später stehen wir vor dem nächsten Fluss, dem Fluss Chon-Kurumdy, den wir an einer Furt durchwaten. Weiter gehen wir nach Osten, und erreichen die große offene Hochebene. Heute ist ein Tag an dem wir vielen Flüsse überqueren müssen, Trekking- Sandalen können dabei sehr nützlich sein. Am Fluss Tuiz nutzen wir unsere Pferde um ans andere Ufer zu kommen. Wir zelten am Ufer des Flusses in 3.400 m Höhe. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

9. Tag

Den ganzen Tag folgen wir mehr oder weniger dem Tiuz-Fluss fort. Unterwegs bieten sich immer wieder großartige Ausblicke auf vergletscherte Viertausender-Gipfel. Wir zelten in 3.700 m Höhe.

10. Tag Chon-Tash

Gut eingelaufen gehen wir den höchsten Pass auf unserer Route, den 4.000 m hohen Tiuz-Pass, an. Steil und mühsam ist der letzte Abschnitt vor dem Pass und die Freude sicher groß, wenn wir tief unter uns das Inylchek-Tal erblicken. Linker Hand erstreckt sich der mächtige Gletscher zwischen den Hauptgipfeln des Tien Shan. Gegenüber erhebt sich der 5.697 m hohe Peak Nansena. Vom Pass erwartet uns ein langer Abstieg zum Fluss Inylchek und weiter zum Lager Chon-Tash (2.880 m). 7 Stunden und 25 km sind wir heute voraussichtlich unterwegs, ehe wir uns in unseren Zelten ausruhen können. Gehzeit: 7h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 1150m; Zelt [FMA]

11. Tag Mit der Erkundung der Inylchek-Region beginnt der 2.Teil unseres Trekkings.

Der südliche Inylchek-Gletscher ist ca. 60 km lang und somit der längste Gletscher im Tien Shan. In etwas mühsamem Auf und Ab überqueren wir diesen Gletscher und folgen anschließend, immer mit Blick auf die Südabstürze der Saryjaz-Kette, seiner südlichen Seitenmoräne. Nach etwa 18 km erreichen wir unseren Lagerplatz (3.150 m) in einer Quellmulde. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 200m; Zelt [FMA]

12. Tag Merzbacher-Wiese

Nur noch 3,5 Stunden oder ca. 12 km trennen uns von unserem Tagesziel, der Merzbacher-Wiese, die oberhalb des Zusammenflusses des nördlichen und des südlichen Inylchek-Gletschers liegt. Nach der Ankunft dient der Rest des Tages der Erholung. Wir schlagen unsere Zelte für 2 Nächte auf (3.400 m). Aufstieg: 400m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA]

13. Tag Merzbacher-See

Der heutige Tag kann je nach Wetter und sonstigen (Schnee-) Verhältnissen gestaltet werden. Sollten es die Verhältnisse auf dem Gletscher zulassen, d.h. wenn der Untergrund nicht zu rutschig ist, können wir auf recht anstrengendem Gelände zum anderen Ufer des Gletschers an den Merzbacher-See gelangen. Sollte sich diese Wanderung nicht anbieten, gehen wir gletscheraufwärts zu einem 3.000 m hohen Aussichtspunkt auf dem Shokalskovo-Gletscher und blicken auf das noch gefüllte Seebecken mit seinen verschiedenen Farbtönen oder auf die interessanten Eisformationen am Boden des bereits ausgelaufenen Sees. Auf seiner Forschungsreise (1902-1904) gelangte der berühmte Erkunder Dr. Gottfried Merzbacher bis zu den Firnbecken des südlichen und nördlichen Inylchek-Gletschers. Die von ihm gewählte Route - von Almaty durch die Täler Jergalan und Saryjaz über den Tiuz-Pass zum Inylchek-Gletscher - wurde auch von nachfolgenden wissenschaftlichen und alpinen Expeditionen benutzt. Gottfried Merzbacher zu Ehren tragen sowohl Wiese als auch Gletschersee seinen Namen. Der Merzbacher-See in 3.300 m Höhe bildet die Mündungszone des nördlichen in den südlichen Inylchek-Gletscher. Jährlich im Sommer bricht das Ufer des südlichen Beckens und der See entlässt mit großem Getöse sein Wasser in den Inylchek-Fluss. Auf dem Grund des Beckens bleiben nur Eisbrocken zurück. Danach beginnt der See sich wieder anzufüllen. Dieses Phänomen wurde bisher noch nicht genauer untersucht. Das Wasser fließt durch Eishöhlen im Gletscher ab. Zelt [FMA]

14. Tag Zentrales Basislager (4.000 m)

Mit dem Hubschrauber fliegen wir zum zentralen Basislager (4.000 m) von Expeditionen zum Pik Pobeda (7.439 m) und Khan Tengri (7.010 m). Wir sind umgeben von den nördlichsten Siebentausendern und die Landschaft ist von atemberaubender Schönheit. Der Rest des Tages dient unserer Akklimatisation. Camp [FMA]

15. Tag Im Herzen des Tien Shan

Wir genießen die hochalpine Gegend zu genießen! Die Eindrücke hier im Herzen des Tien Shan sind überwältigend. Wir blicken in eine gewaltige Hochgebirgslandschaft: Auf der einen Seite, Richtung Peak Pobeda (7.439), sind kleinere Gipfel und Gletscher zu sehen. Auf der anderen Seite ragen die Bergriesen Gorkij (6.060 m) und Khan Tengri (7.010 m) in den Himmel. Die Gletscher sind hier fast flach, ihre Spalten sind eher "harmlos". Durch intensivste physikalische Verwitterung fällt im Tien Shan viel Schutt an, der auf den Gletschern transportiert wird und diese Bereiche auch ohne Steigeisen begehbar macht. Auf dem so genannten "schwarzen Gletscher" bewegen wir uns bei unseren Wanderungen fast mühelos fort. festes Camp [FMA]

16. Tag Karakol

Mit dem Hubschrauber fliegen wir zurück und landen auf einer grünen Wiese. Noch einmal können wir die grandiose Landschaft genießen. Über eine enge Passstraße gelangen wir durch Nomadenland in etwa 3 Stunden wieder nach Karakol. Die Region, durch die wir fahren, ist Nomadenland und mit etwas Glück können wir eine Familie in ihrer Jurte besuchen. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Karakol. Hotel [FMA]

17. Tag Issyk Kul

Wir fahren zum Issyk Kul und verbringen einen Ruhetag an der Südseite des Sees. Der See wird auch Kirgisisches Meer genannt - kein Wunder, denn er ist über 180 km lang, 60 km breit und mehrere hundert Meter tief. Der Issyk Kul ist der größte See des Tien Shan sowie Kirgistans und gilt als schönstes Erholungsgebiet im Land. Städtchen und Dörfer liegen im nördlichen Bereich des Sees, die südliche Seite ist wilder. An seinem Ufer "schmeckt" man die salzige "Meeresbrise", die von den Wellen herüberweht. In der Ferne türmen sich die mächtigen Berge der Alatau-Ketten mit ihren schneebedeckten Gipfeln auf. Das Klima am See ist mild (17C Durchschnittstemperatur im Juli). Wegen seinem Salzgehalt, der allerdings gering ist, nennen die Kirgisen den See auch Tus-Kul ("salziger See"). Wir übernachten in einer einfachen Ferienanlage. einfache Ferienanlage [FMA]

18. Tag Bishkek

Nach dem Frühstück fahren wir zurück nach Bishkek. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann den Osh Bazar besuchen. Feilgeboten werden neben Früchten, Gewürzen und Gebirgshonig auch Handarbeiten (eventuell bestickte Filzmützen, sog. Kalpaks, Filzteppiche und Schachspiele mit traditionellen kirgisischen Figuren). Duft verströmende Garküchen mit Spezialitäten wie "Manty" (gefüllte Teigtaschen) oder "Plow" (das aus Reis, Hammelfleisch und Mohrrüben zubereitete Nationalgericht) laden zu einem Imbiss ein. Bei einer Tasse Tee aus der Teestube kann man seinen Durst stillen und das bunte Markttreiben beobachten. Hotel [FMA]

19. Tag Rückreise

Sehr früh am Morgen werden wir zum Flughafen gebracht für den Rückflug nach Deutschland. [F]

Charakter der Tour und Anforderungen:

Technisch einfaches, mitunter aber konditionell forderndes Zelt-Trekking vor beeindruckender Hochgebirgskulisse.

Während des 11-tägigen Trekkings wandern Sie täglich zwischen 3 und 8 Stunden (reine Gehzeit). Im Aufstieg sind max. 800 Höhenmeter und im Abstieg max. 1.150 Höhenmeter pro Tag zu bewältigen. Die Route führt teilweise durch wegloses Gelände. Im Bereich des schuttbedeckten Inylchek-Gletschers geht es oft mühsam auf und ab. Sehr gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) sind unbedingt erforderlich. Der Aufenthalt in ungewohnten Höhen (bis 4.000 m) beansprucht den Körper zusätzlich und setzt einen gesunden, belastbaren Organismus voraus. Die Gefahr einer Höhenkrankheit ist nicht auszuschließen. Konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen. Als Vorbereitung für diese Tour empfehlen wir ausgedehnte Bergwanderungen, ein Konditionstraining, Waldläufe.
Während der Trekkingetappen ist für den Transport des Hauptgepäcks gesorgt. Bitte beachten Sie dabei unbedingt, dass Ihr Hauptgepäck auf 15 kg beschränkt ist! Für das Tagesgepäck benötigen einen Rucksack, in dem Sie lediglich das Nötigste für einen Tag (z.B. Trinkflasche, Pullover, Regenschutz, Fotoapparat etc.) verstauen und bei sich tragen. Die Zelte müssen bei dieser Reise von den Teilnehmern aufgebaut werden, selbstverständlich mit Unterstützung der örtlichen Mannschaft. Im Khan Tengri Basislager übernachten Sie in einem festen Zeltcamp. Dort ist keine Einzelzeltbelgung.
Für die mitunter anstrengenden Fahrten sollten Sie Ausdauer, Durchhaltevermögen und "Sitzfleisch" mitbringen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Fahrzeuge nicht unseren TÜV-Normen entsprechen und die Straßen streckenweise eventuell in schlechtem Zustand sind.
Verständnis und Toleranz fremden Mentalitäten gegenüber, Hilfsbereitschaft, Kameradschaft und Gemeinschaftsgeist innerhalb der Gruppe sollten zur Grundeinstellung aller Mitreisenden gehören. Mit dieser Haltung können Sie wesentlich zum Gelingen der Reise beitragen.
Die Unterkünfte sind generell sauber, doch können weder westlicher Komfort noch Standard erwartet werden.

Wichtige Hinweise:

Flugverzögerungen, ungünstige Wetterverhältnisse, organisatorische Schwierigkeiten oder sonstige, nicht vorhersehbare Faktoren können bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen führen. Kirgistan verfügt gegenwärtig über relativ wenig touristische Infrastruktur und erfordert von allen Mitreisenden die Bereitschaft, sich einfachen Verhältnissen anzupassen und auf Komfort zu verzichten. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.

Im Reisepreis enthalten

  • Hauser - Inklusivleistungen Hauser - Reiseleitung ab/bis Deutschland Flug mit Turkish Airlines Frankfurt - Istanbul - Bishkek und zurück Rail&Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren Übernachtung in Hotels, Gästehäusern und Zelten Vollpension Transfers/Fahrten laut Programm Koch - und Begleitmannschaft Camping - und Kochausrüstung Gepäcktransport mit Pferden spektakulärer Hubschrauberflug über den Inyltcheck - Gletscher Eintrittsgebühren lt. Programm Hauser - Top - Schutz: Stornokosten - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - ServiceWunschleistungen Hauser ZUSATZ - Reiseschutz - Paket 55, - : Reisegepäck - , Reiseunfall - und Reiseabbruch - Versicherung

Im Reisepreis nicht enthalten

  • fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. 4,- pro Tag), Einzelzimmer-Zuschlag, individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art;


  • Mindestteilnehmerzahl: 10
  • Maximale Teilnehmerzahl: 15
So erreichen Sie uns:
  • Per Telefon:
    +49 (0) 9408 - 86 98 403
    Montag - Freitag
    9-18 Uhr
    Per E-Mail:
    Schriftlich:
    Paradeast.com
    Orhalm 6a
    93177 Altenthann
    Deutschland

Reisetermine
  • 04.07. - 22.07.2015
  • 01.08. - 19.08.2015
  • verfügbar
  • ausgebucht

Abflughäfen
  • Frankfurt

Einreisebestimmungen
  • Usbekistan: Visum erforderlich. Notwendig dazu ist ein gültiger Reisepass, der am Ausreisetag noch mindestens 3 Monate gültig ist.
  • Kirgistan: Visumfrei für Bürger aus Deutschland, Österreich und Schweiz für 60 Tage. Notwendig ist der mindestens noch 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.
  • China: Visum erforderlich. Notwendig ist dazu der mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass.
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