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Zu den Bergfestungen der Tuschen und Chewsuren

Georgien / Trekking
Reise Nr. 2651

Nur knapp zwei Monate im Jahr ist es möglich den ansonsten von der Außenwelt abgeschnittenen zentral-östlichen Teil des Kaukasus zu besuchen. Versteckt inmitten grandioser Berge befinden sich Zeugnisse aus frühchristlicher Zeit. Vor ca. 1700 Jahren flohen nicht-christliche Georgier vor der Zwangschristianisierung in die hohen Berge des heutigen Tuschetiens und Chewsuretiens und errichteten dort Trutzburgen und Wehranlagen, um sich vor Übergriffen und Eroberungen zu schützen. Auf selten begangenen Pfaden führt Sie diese anspruchsvolle Trekkingtour durch herrlichste Gebirgslandschaften und einsame Täler zu längst vergessenen Dörfern, deren einzigartige Kultur und Baukunst die Zeit überdauert hat. Nur wenige Touristen verirren sich ”hier hoch”, daher ist diese Reise an Ursprünglichkeit und Abenteuergeist kaum zu übertreffen.
Für diejenigen, die gern allein und ohne jegliche touristische Infrastruktur unterwegs sein wollen, denen lange Etappen in unwegsamen Gelände und Übernachtungen im Zeltlager nichts ausmachen, ist dies genau die richtige Reise. Und für den, der noch höher hinaus will, bietet sich nach dem Trekking die Möglichkeit den östlichsten 5000er des Kaukasus – den Prometheusberg Kasbek (5048 m) zu besteigen


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Zu den Bergfestungen der Tuschen und Chewsuren



Reiseverlauf

1. Tag
Flug am Abend von Deutschland nach Tbilissi. (-/-/-)

2. Tag
Ankunft in Tbilissi am frühen Morgen und Abholung vom Flughafen. Transfer in die Stadt zum Hotel. Zeit zum Ausruhen. Nach einem späten Frühstück drehen Sie zu Fuß eine Runde durch die Altstadt der Georgischen Hauptstadt. Fahrt nach Kachetien (unterwegs Mittagessen) in eines der bekanntesten Weinanbaugebiete Georgiens. Übernachtet wird in einem gemütlichen Gästehaus in privater und familiärer Atmosphäre. Sicherlich bietet sich die Möglichkeit den Hauswein des Gastgebers zu verkosten. Ü in einfachen Privathäusern. (F/M/A)

3.Tag Telavi – Omalo – Schenako
Von Telavi aus Fahrt nach Omalo, dem Hauptverwaltungsort des Nationalparks Tuschetien. Die Fahrt führt Sie ins tuschetische Hochgebirge entlang des Stori-Flusses. Überquerung des Torgwa Passes (2995 m). Von hier wird die weite Sicht auf Kachetien einerseits und nach Tuschetien anderseits begeistern. Am späteren Nachmittag Ankunft in Omalo. Von Omalo geht es durch schönste Natur auf weiten Wiesen und Matten weiter in Richtung Schenako, wo Sie das erste Zeltlager errichten. Ü im Zelt. (F/M/A)

4.Tag Schenako – Diklo – Tschigo – Dartlo (1900 m)
Heute besuchen Sie drei weitere Dörfer Tuschetiens, berühmt für ihre prächtigen Steinhäuser mit geschnitzten Balkonen und engen Gässchen. Das Dörfchen Diklo beispielsweise besteht aus alten und neuen Häusern. Alt-Diklo ist nicht mehr bewohnt, hier befinden sich allerdings noch sehr viele Wehrtürme. Von dort schweift der Blick hinüber in die Republik Dagestan. Sie wandern durch herrlichste Blumenwiesen und passieren das Dorf Tschigo. Am Abend erreichen Sie das Dorf Dartlo, wo Sie lagern werden. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 1300 m↑ 1000 m↓). (F/M/A)

5.Tag Dartlo – Kvavlo – Tschescho – Pharsma – Girevi (2000 m)
Am heutigen Tag wandern Sie in Richtung Girevi. Unterwegs passieren Sie die verlassenen Dörfer Kvavlo, Tschescho und Pharsma, die einen schönen Ausblick ins Tal des Flusses Alasani bieten Am Abend erreichen Sie das Dorf Girevi, das erste bewohnte Dorf auf unserem Weg. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 650 m↑ 550 m↓). (F/M/A)

6.Tag Girevi – Kvachida (2900 m)
Von Girevi werden Sie ca. 4h bis zum Ort Kvachida benötigen. Unterwegs werden allerdings faszinierte Gletscher zu sehen sein, sodass sich optional weitere Ausflüge ergeben. Ü im Zelt in der Nähe von Kvachida. (Gehzeit ca. 7-8h, 650 m↑). (F/M/A)

7.Tag Kvachida – Atsunta Pass (3431 m) – Ardoti (1700 m)
Sie gehen am heutigen Tage über den höchsten Punkt dieser Trekkingtour, den Atsunta-Pass, der die zwei Bergregionen Chewsuretien und Tuschetien teilt. Beide Regionen liegen in den Tiefen des Großen Kaukasus isoliert. Mehr als acht Monate sind beide Regionen vom Rest der Welt quasi abgeschnitten. Beide haben unterschiedliche Traditionen und Riten, die Ihnen während dieser einzigartigen Tour nahegebracht werden. Ü im Zelt in der Nähe von Ardoti. (Gehzeit ca. 8h, 1200 m↑ 1700 m↓). (F/M/A)

8.Tag Ardoti – Mutso – Schatili – Atabe (1900 m)
Dieser Tag ist als Ruhetag gedacht und dennoch werden Sie heute vielleicht das Highlight der gesamten Tour besichtigen. Von Ardoti geht es mit dem Geländewagen nach Mutso. Mutso ist ein kleines Dorf in Chewsuretien und zugleich eine beeindruckende Festung. Das Dorf behält seine ursprüngliche Architektur und ist ein beliebtes Ziel für Wanderer bzw. Entdecker. Danach geht es zum befestigten Wehrdorf Schatili. Wie ein Adlerhorst liegt das Dorf auf einem Bergrücken. Die schlanken Wehrtürme sind das Wahrzeichen dieses Ortes. Früher war es unmöglich, diese Orte von Aggressoren einzunehmen. Am Abend fahren Sie zum Gebirgsdorf Atabe. Ü im Zelt. (Fahrzeit ca. 3h). (F/M/A)

9.Tag Atabe – Tskarostavi Pass (2978 m) – Dorf Tskalschua (2100 m)
Ein anstrengender Tag liegt vor Ihnen. Der Tskarostavi-Pass ist nicht ohne Mühen zu erreichen. Durch hüfthohes Gras, über Schotterfelder und Altschneereste geht es straff bergan, bevor der höchste Punkt des Tages erreicht ist. Belohnt werden Sie von einer besonders schönen Berglandschaft des Kaukasus. Wer noch die Kraft hat, besteigt die 3250 m hohe Tskarostavi-Spitze (technisch unerheblich). Vom Pass steigen Sie hinab zum verlassenen Dorf Tskalschua, wo Sie wiederum in Zelten übernachten. (Gehzeit ca. 7-8h, 200m↓1300 m↑ 1900 m↓). (F/M/A)

10.Tag Tskalschua – Kalotana – Amga – Achieli – Tsirtslovani Tal (Wasserfälle) (2400 m)
Eine Wanderung zum Bergdorf Achieli steht auf dem heutigen Programm. Ein Bergbach begleitet Sie. Immer wieder in einer tiefen Klamm, dann wieder über Wasserfälle, bahnt er sich seinen Weg durch das Gebirge. Sie überqueren ihn auf einer gewaltigen Schneebrücke, die die einzige Verbindung zur Außenwelt für dieses Dorf darstellt. Die Brücke steht das ganze Jahr, denn der Schnee schmilzt hier in den kurzen Sommermonaten nicht. Übernachtung im Tsirtslowani-Tal in der Nähe von Wasserfällen. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 500 m↓ 900 m↑). (F/M/A)

11.Tag Tsirtslovani Tal – Archoti Pass (2968 m) – Abudelauri See (2586 m)
Heute steht die Wanderung zum Abudelauri-See (2586 m) auf dem Programm. Links die ”Allgäuer Alpen”, rechts die ”Dolomiten” - Ihr heutiger Weg bahnt sich durch eine vergleichbar großartige Bergwelt. Eine steile, etwas anstrengende Geröllrinne hinauf und Sie sind am Archoti-Pass. Die Ausblicke sind gigantisch. Jetzt nur noch Abstieg zu den Abudelauri-Seen zum Lagerplatz und dann folgt purer Genuss in einer einzigartigen Idylle. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6h, 550 m↑ 600 m↓ 290 m↑). (F/M/A)

12.Tag Abudelauri See – Tschauchebi-Pass (3338 m) – Lagerplatz am Tschauchebi (2550 m)
Heute geht es vom Abdelaurisee zum Berg Tschauchebi. Ohne einen Bergführer scheint es unmöglich, einen Durchgang durch die Felsblöcke zu finden. Das ”Schlachtfeld der Riesen” markiert den Eingang zu einer Schlucht. Dann wandern Sie ca. 1,5h bergauf. Die Aussicht von dort ist wunderschön, zumal Sie von da den Prometheus-Berg Kasbek erblicken können. Durch eine Geröllhalde geht es zu einer Quelle, die ca. auf 3200 m hoch gelegen ist. Nach einigen Stunden Wanderung entlang der Tschauchebi-Zinnen erreichen Sie den Berg Tschauchebi (3842 m) und schlagen Ihr Lager auf (2550 m). Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6h, 750 m↑ 700 m↓). (F/M/A)

13.Tag Lagerplatz – Dorf Dshuta (2165 m) – Ortschaft Kasbegi
Die beeindruckende Tschauchebi Bergkette bildet die natürliche Grenze zwischen zwei Regionen Georgiens – Chewi und Chewsuretien. Viele Flüße entspringen hier und es gibt noch einen kleinen Gletschersee zu besichtigen. Die Umgebung ist bedeckt mit riesigen Gesteinsblöcken, die mit dem schmelzenden Eis zu Tale gerutscht sind. Sie überqueren Almen, die von Felsen umgeben sind und folgen dem Dshutis-Tskali Fluß. Zum Abschluß erreichen Sie das Dorf Dchuta, das 6-7 Monate im Jahr von der Außenwelt abgeschnitten ist und von hier fahren Sie weiter in die Ortschaft Kasbegi, gelegen am Fuße des Kasbek (5048 m). Ü im Gästehaus in Gergeti (liegt oberhalb von Kasbegi, direkt unterhalb der Dreifaltigkeitskirche Zminda Sameba) oder Für diejenigen, deren Reise nach 14 Tagen endet, Fahrt in vier Stunden zurück nach Tiblissi und Transfer ins Hotel. Ü im Hotel. (Gehzeit ca. 2-3h, 400 m↓). (F/M/A)

14. Tag
Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen und Heimflug.(-/-/-)

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.

Verlängerung Besteigung Kasbek

14.Tag Kasbekbesteigung
Heute beginnt die Besteigung des Kasbek. Zunächst Besuch der Dreifaltigkeitskirche von Gergeti Zminda Sameba (15. Jh, 2170 m). Von der Kirche aus schöne Aussicht auf Kasbegi und auf die umliegenden Berge. Über eine Wiese geht es dann in Richtung Gletscher. Sie sehen schon von weitem das Tagesziel – die 1933 errichtete Meteorologische Station auf 3680 m Höhe. Ü in der Station. (Gehzeit: ca. 8h, 2000 m↑, 14 km). (F/M/A)

15.Tag
Ein Akklimatisations- und Ruhetag bietet sich für Ausflüge in der näheren Umgebung der Meteorologischen Station an. Bereits frühzeitig geht es ins Bett, denn der Gipfelaufstieg zum Kasbek beginnt am Morgen schon kurz nach Mitternacht. Ü wie am Vortag. (F/M/A)

16.Tag
Von der Meteorologischen Station bis zum Gipfel sind es 12 km und der Aufstieg dauert ca. 7-10h, sodass bereits kurz nach Mitternacht aufgestanden wird, um das erste Stück des Weges noch im Dunkeln zurückzulegen. Bald erreichen Sie den Gletscher und es beginnt ein langer Aufstieg über schnee- und eisbedeckte Hänge. Aufgrund der Spaltengefahr ist ein Gehen in Seilschaften erforderlich. Auf den letzten 100 Metern (40-45°) erleichtert je nach Verhältnissen ein Fixseil den Aufstieg. Schließlich erreichen Sie den Gipfel, von demsich ein atemberaubendes Panorama bietet. Für den Abstieg müssen Sie sich nochmals konzentrieren, ehe die Meteorologische Station erreicht ist. Ü wie am Vortag. (Gehzeit ca. 9-11h, 1400 m↑↓). (F/M/A)

17.Tag
Reservetag für einen zweiten Gipfelversuch. Bei gutem Wetter steigen Sie in Ruhe nach Kasbegi ab. Ü im Privathaus. (Gehzeit ca. 3-4h). (F/M/A)

18.Tag
Rückfahrt nach Tbilissi, wo noch etwas Freizeit für einen kleinen Stadtbummel zur Verfügung steht. Ü im Hotel. (F/M/A)

19.Tag
Am Morgen Transfer zum Flughafen und Heimflug oder Anschlussprogramm. (-/-/-)

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.

Anforderungen

Trekking
Für die Tour sind Trittsicherheit und ausreichend Kondition für lange Tagesetappen notwendig, zudem Aufgeschlossenheit gegenüber anderer Mentalitäten, Sitten und Gebräuchen. Ebenso unabdingbar für das Reisen und Wandern im Kaukasus ist eine gute Portion Abenteuergeist und die Bereitschaft zur Mithilfe beim Lageraufbau, Kochen und sonstigen anfallenden Arbeiten im Lager. Das Hauptgepäck wird auf den Trekkingetappen mit Fahrzeugen bzw. Tragtieren transportiert und jeder Teilnehmer trägt nur seinen persönlichen Tagesrucksack.

Kasbek
Für die Gipfelbesteigung sind Trittsicherheit in Schnee und Eis, ausreichende Kondition für ganztägige, anstrengende Etappen und sichere, anwendungsbereite Grundkenntnisse im Umgang mit Seil, Steigklemme, Abseilacht, Eispickel und Steigeisen für die Begehung von bis zu 40-45° steilen Flanken erforderlich. Ebenso unabdingbar für die Kasbek-Besteigung sind die Fähigkeit zum Tragen des eigenen, bis zu 15 kg schweren Rucksacks zum Hochlager und insgesamt eine gute Portion Abenteuergeist.

Höhepunkte

  • Trekking mit Tagesrucksack in Tuschetien und Chewsuretien
  • Kachetien – eine der bekanntesten Weinregionen Georgiens
  • Das malerisch gelegene Dorf Omalo und der Tuschetien-Nationalpark
  • Die Gebirgsfestungen von Mutso und Schatili
  • Überschreitung des Atsunta-Passes (3431m) zwischen Tuschetien und Chewsuretien
  • Abudelauri-See und Tschauchebi-Pass mit Blick zum Prometheus-Berg Kasbek
  • Berühmte Dreifaltigkeitskirche Gergeti unterhalb des Kasbek
  • Reisen auf den Spuren des bekannten Geographen und Naturforschers Gustav Radde
  • Option: Fantastische Bergtour zum Gipfel des Kasbek (5047 m) über die Meteorologische Station

    Inklusivleistungen:

  • Leistungen 14 Tage Trekking
  • Flug ab/an Frankfurt mit Lufthansa oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.11);
  • deutschsprachige Tourenleitung;
  • englischsprachige Wander - /Bergführer;
  • Pferde oder Geländewagen für das Hauptgepäck;
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen;
  • 1 Ü im Hotel im DZ;
  • 1 Ü in einfachen Privathäusern,
  • 10 Ü in gestellten Doppelzelten;
  • Mahlzeiten:12xF, 12xM, 12xA;
  • Trekkingsack
  • Leistungen 19 Tage Trekking und Bergsteigen
  • Flug ab/an Frankfurt mit Lufthansa oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.11);
  • deutschsprachige Tourenleitung;
  • englischsprachige Wander - /Bergführer;
  • Pferde oder Geländewagen für das Hauptgepäck;
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen;
  • 2 Ü im Hotel im DZ;
  • 3 Ü in einfacher Berghütte;
  • 2 Ü im einfachen Privathaus;
  • 10 Ü in gestellten Doppelzelten;
  • Mahlzeiten:17xF, 17xM, 17xA;
  • Trekkingsack
  • Nicht enthalten: Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (für deutsche Staatsbürger ist Georgien visafrei!); Flughafengebühren im Reiseland; optionale Ausflüge und Besichtigungen; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.11; Trinkgelder; Persönliches

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     Preise 
     Teilnehmer: 6-12 Pers.

    Reisedauer: 14 Tage

    Preis: ab 1.990,- €
  • Einzelzimmer: 120,- €
  • 5 Tage Verl., Kasbek-Besteigung im Doppelzimmer: 700,- €
  • 5 Tage Verl., Kasbek-Besteigung im Einzelzimmer: 730,- €
  • Rail&Fly: 60,- €

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     Reisetermine 
     31.07. - 13.08.2012 ausgebucht
    14.08. - 27.08.2013 verfügbar

    Legende:
    verfügbar = verfügbar
    ausgebucht = ausgebucht
     

     Abflughäfen 
     
    Frankfurt
     

     Einreisebestimmungen 
     Georgien:
    Visumfrei für Staatsangehörige der EU und Schweiz für 90 Tage. Notwendig ist der mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass.
     

     Reiseveranstalter 
     DIAMIR Erlebnisreisen GmbH
    Dresden, Deutschland
    AGB >
     

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    Letztes Update: 20.05.2012