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Zu Milleschauer und LovosTschechien / WandernReise Nr. 2552 Unmittelbar südlich der Böhmischen Schweiz erheben sich rechts und links der Elbe Jahrmillionen alte, längst erloschene Vulkane – das Böhmische Mittelgebirge (Ceske Stredohori). Der höchste und vielleicht auch schönste von ihnen ist der Milleschauer (Milesovka, 836 m), auch 'Berg der Winde” genannt. Alexander von Humboldt, der berühmte Weltreisende sagte, von ihm hätte man einen der drei schönsten Ausblicke der Welt. Sie besteigen auch den Gipfel des Lovos, der dem Wanderer eine ähnlich beeindruckende Aussicht bietet. Die Wanderungen führen an zwei wildromantischen Burgruinen vorbei, die eine wichtige Rolle in der böhmischen Geschichte gespielt haben. Begleitet werden Sie von unserem Wanderführer Frank Sühnel, der Geschichte und Geschichten rund ums Böhmische Mittelgebirge vermittelt.
Reiseverlauf: 1. Tag Treff gegen 8 Uhr auf dem Dresdner Hauptbahnhof. Bahnfahrt ins Böhmische Mittelgebirge, unterwegs Möglichkeit zum Geldtausch. Sie starten von Litochovice aus und durchwandern das Böhmische Tor (Ceska Brana), ein enger Felsdurchbruch der Elbe. Weiter führt die Wanderung auf guten Wegen durch wunderschöne Wälder und Wiesen hinauf auf den Lovos (570 m), von dem sich eine atemberaubende Aussicht auf das Böhmische Mittelgebirge und das Elbtal bietet. Hier ist auch Gelegenheit, einzukehren. Schließlich Abstieg und Rückkehr ins Tal, aber nicht, ohne vorher eine malerische Burgruine besichtigt zu haben. Tagesziel ist das Dorf Velemin. Übernachtung in einer einfachen Pension. Im örtlichen, urigen Wirtshaus macht Vera für Sie Entenbraten. Dazu gibt es die berühmten böhmischen Knödel und Rotkraut – echte, leckere Hausmannskost! Ca. 15 km, 4-5 h. (-/-/A) 2. Tag Am Vormittag langer Aufstieg auf den höchsten und berühmtesten Berg des Gebirges, den 836 Meter hohen Milleschauer. Es bieten sich bei gutem Wetter unbeschreibliche Fernblicke über Wälder, endlose Wiesen und die vielen umliegenden Vulkane. Nach dem Abstieg Wanderung durch verschwiegene Wälder zur Burgruine Kostenblatt, ein imposanter Anblick mit interessanter Geschichte. Das letzte Teilstück des Weges führt über Streuobstwiesen (im Frühjahr ein weißer Blütentraum, im Herbst eine leckere Speisekammer) und Felder nach Ohnic. Hier besteht die letzte Möglichkeit zur Einkehr, bevor der Zug zurück nach Dresden fährt. Ankunft in Dresden gegen 19 Uhr. Ca. 18 km, 5-6 h. Bei der 3-Tagestour Rückkehr in die Pension. (F/-/-) 3. Tag (nur bei Sondertour 22.05.) Wanderung durch kleine Orte und herrliche Wälder, Blumenwiesen und blühende Obstgärten entlang der Berge bis zum berühmten Dubicky Kostelek (Daubitzer Kirchlein). Zwischendurch genießen Sie immer wieder einmalige Ausblicke auf die Elbe. Von der Kirche geht es nun bergab zurück ins Elbtal. Hier fährt der Zug zurück nach Dresden, oder, je nach Lust und Laune der Gruppe, Wanderung ein wenig weiter in hügeliger, lieblicher Landschaft nach Stadice und von hier mit der Bahn zurück. Ca. 15 km. (F/-/-) Anforderungen: Durchschnittliche bis gute Kondition für rund 5-stündige leichte bis mittelschwere Wanderungen mit Rucksack (Gepäck für die gesamten 2 Tage), langer anstrengender Aufstieg zum Milleschauer (etwa 1,5 bis 2 h) in individuellem Tempo, immer wieder lange Pausen möglich. Bei 3-Tagestour kann am zweiten Tag Gepäck in der Pension gelassen werden. Inklusivleistungen:
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