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Zauber der SeidenstraßeUsbekistan / StudienreisenReise Nr. 3183 Sind Sie off en für neue und unvergessliche Erfahrungen und Eindrücke? Dann begleiten Sie mich zu den Höhepunkten Usbekistans und lassen Sie sich auf der zauberhaften Seidenstraße mit mir in der Welt von 1.001 Nacht treiben! Uns erwarten die Moscheen und Basare der alten Karawanenstädte Samarkand und Buchara, die Wüstenlandschaft der Kyzyl Kum und die Ufer des Amu Darya. Ihr Azamat Azizov
Reiseverlauf: 1. Tag: Die Reise beginnt! Taschkent! Beinah magisch klingt der Name der usbekischen Hauptstadt, die Sie am späten Abend mit dem Flugzeug erreichen. Gleich geht die Fahrt ins Hotel, wo Sie es sich erst einmal bequem machen können. Eine Übernachtung in Taschkent. 2. Tag: Taschkent - Herz Zentralasiens Als wichtiger Handelsplatz an der Seidenstraße wurde Tashkent bekannt und nach der Oktoberrevolution wurde sie die Hauptstadt der Sowjetrepublik Turkestan. Vieles musste nach dem Erdbeben von 1966 neu erbaut werden. Umso erstaunter sind wir, wie gut Moderne und Tradition in Taschkent verschmelzen. Wir erkunden die Stadt, schauen uns die berühmte Medrese Kukeldasch und das Kaffal-Schachi-Mausoleum an und bekommen schnell eine Vorstellung von der Bedeutung der Stadt. Abends fliegen wir nach Urgentsch, um in Chiwa für zwei Nächte Quartier zu beziehen. (F, A) 3. Tag: Chiwa - prachtvolle Oase Chiwa war im 16. Jahrhundert Sitz eines machtvollen islamischen Fürstentums an der Seidenstraße. Enge Gassen, Häuser aus ungebrannten Ziegeln, reich verzierte Moscheen, Koranschulen, Mausoleen und Paläste bestimmen noch heute das Stadtbild. Für uns beginnt ein neuer Tag in 1.001 Nacht. Wir spazieren durch die faszinierende Altstadt, die ihren orientalischen Charakter und Charme bis heute bewahrt hat und von einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben ist. Abends können wir uns, wenn das Wetter mitspielt, auf ein traditionelles Abendessen im Sommerpalast des letzten Khans freuen. 30 km (F, A) 4. Tag: Ein Kosmos für sich Ganz Chiwa ist ein einziges, sagenhaftes Freiluftmuseum! Wie in einem Märchenbuch schlagen Sie immer neue bunte Seiten auf, wenn Sie heute Vormittag individuell das einzigartige Ambiente der Stadt erleben. Wie wäre es mit einem Espresso im neuen Cafe am Südtor? Wir haben uns später auch noch eine Besichtigung der Ausgrabung Ayaz Oala vorgenommen, bevor wir am Abend den Nachtzug nach Buchara besteigen. 450 km (F, A) 5. Tag: Buchara: Architektonisches Kleinod Wir beginnen den Tag in der Zitadelle Ark, die sich mächtig mitten in der Stadt erhebt. Sie war ursprünglich Regierungssitz und Privatresidenz des letzten Emirs von Buchara. Weiter geht es mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Minarett Kalan, der gleichnamigen Moschee und der Medrese Mir-e Arab fort. Andächtig stehen wir vor der schlichten Ästhetik des Samaniden-Mausoleums. Aus drei Monumentalbauten besteht der Labi Hauz-Komplex mit seiner begeisternden Architektur. Namensgebend - »Beim Reservoir« - war ein von alten Maulbeerbäumen umgebendes Wasserbecken. Mehr und mehr verfestigt sich der Eindruck, dass Buchara ein bedeutender Handelsplatz an der Seidenstraße war. Das reflektieren die prächtigen Karawansereien und Medresen - die Koranschulen. Vor dieser unvergleichlichen historischen Kulisse lassen wir den Tag bei einer Folkloreshow mit drehenden Tänzern ausklingen. (witterungsabhängig) (F, A) 6. Tag: Pilger und praller Alltag Heute tauchen wir ein in die mystische Welt islamischer Frömmigkeit. Wir folgen den Pilgern zum Grab von Baha-du-Naqshband, einem der Gründer des Sufi-Ordens. Bei der Entwicklung der mystischen Sufi-Lehre spielte dieser Scheich eine zentrale Rolle und so ist die Stadt ist mit ihren über 350 Moscheen und mehr als 100 islamischen Hochschulen heute noch ein religiöses Zentrum! Zurück in Buchara stürzen wir uns in die Düfte und Farben des Basars, eine unvergleichliche und fast zeitlose Atmosphäre empfängt uns. Ein Abendessen bei klassischer Musik krönt einen Tag voller Inspirationen und Emotionen. (F, A) 7. Tag: Buchara - Shar-e Sabs Einen weiteren Höhepunkt der Reise erleben wir heute bei unserem Besuch von Shar-e Sabs. Hier wurde Timur geboren, der im 14. Jahrhundert den Iran und Kaukasien eroberte und die Goldenen Horden in Südrussland besiegte. Die Eindrücke bei den Besichtigungen des Schlosses Ak Serai, der Gök-Gumba Moschee und der Mausoleen Schamseddin Kulal und Gumbas Saineddin werden uns lange in Erinnerung bleiben. Wenn wir anschließend über den quirligen Basar schlendern und immer wieder von den angebotenen Früchten und Nüssen kosten, sind wir längst gefangen vom Flair des orientalischen Alltags. Eine Nacht werden wir hier bleiben. 240 km (F, A) 8. Tag: Perle der islamischen Welt Mit PKW fahren wir über die Passstraße nach Samarkand. Die Straße erreicht eine Höhe von 1.675 Metern und bietet uns ein herrliches Panorama. Also Kameras gezückt! In Samarkand beginnen die Märchen aus 1.001 Nacht für uns aufs Neue. Die Stadt galt im Mittelalter als eine der schönsten und bedeutendsten Städte der Welt. Bis heute hat sie nichts an Reiz verloren. Beeindrucken wird uns das palastartige Mausoleum des Mongolenherrschers Timur, Gur-e amir. Seit Jahrhunderten grüßt die hohe, melonenförmige Grabkuppel den Reisenden. Zentraler Punkt ist der Registan-Platz mit den drei rechtwinklig einander zugeordneten und kunstvoll verzierten Medresen. Timur errichtete so inmitten der Stadt ein Handels- und Handwerkerzentrum, wie es sich für einen Knotenpunkt zwischen Orient und Okzident gehörte. Am Abend sind wir Gäste in einem Privathaus und erleben, wie aus Gemüse und Fleisch die landestypische Köstlichkeit Plov hergestellt wird. Zwei Übernachtungen in Samarkand. 170 km (F, A) 9. Tag: Zu Gast in Samarkand Shah-e Sende ist ein herrliches Ensemble verschiedenster Mausoleen timuridischer Adliger. Wir lassen uns verzaubern vom märchenhaften Dekor der leuchtenden Majolika-Fliesen entlang dieser Gräberstraße. Die Moschee von Bibi Khanum war im 14. Jahrhundert eines der größten Bauwerke ihrer Art in der islamischen Welt. Wir schauen Sie an, bevor wir einen kulinarischen Streifzug über den Basar machen. Freuen wir uns im Anschluss auf die farbenprächtige Präsentation einer handgefertigten Kollektion von Kleidern der Modedesignerin Valentina Romanenko. Dass Jahrhunderte alte Traditionen auch heute noch in Samarkand gelebt werden, stellen wir beim Besuch der Papiermanufaktur fest. Das Samarkand-Papier wurde und wird aus den Fasern des Maulbeerbaums, Henna und Rosenwasser produziert und ist für seine helle Farbe und seinen angenehmen Geruch bekannt. (F, A) 10. Tag: Samarkand - Taschkent Vor den Toren Samarkands liegt der Imam Al-Buchari-Komplex, ein wichtiges internationales Pilgerzentrum, der an den großen islamischen Gelehrten erinnert. Folgen wir den Gläubigen auf den Spuren Al Bucharis und bewundern wir die gesammelten Schriften, an denen er sechzehn Jahre lang gearbeitet hat und die bis heute höchstes Ansehen im Islam genießen. Mittags geht es voller neuer Eindrücke zurück nach Taschkent. Optional haben Sie die Möglichkeit, je nach Spielplan im Navoi Theater eine Oper, ein Ballett oder ein Theaterstück zu besuchen. Unser geselliges Abschiedsessen läutet den letzten gemeinsamen Abend ein. 320 km (F, A) 11. Tag: Rückreise Am frühen Morgen fahren Sie zum Flughafen und fliegen nach Hause. (F) Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, A=Abendessen) Ihre Hotels
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