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Zarenball: Rostov - Don- und Wolgafahrt - St. Petersburg mit der MS Michael Scholochow und MS Ivan BuninRussland / Don / FlusskreuzfahrtenReise Nr. 2715 MS Michael Scholochow wird in diesem Jahr wieder eine große Rußlandkreuzfahrt auf Don und Wolga durchführen. Auf dieser Reise erleben Sie die russische Lebensader Wolga, den größten Strom Europas. Auf der Fahrt entdecken Sie die unendliche Weite Rußlands, malerische Dörfer, schöne Städte und golden glitzernde Zwiebelturmkirchen sowie einsame Klöster. Im Wolgadelta, am Kaspischen Meer, sind die Stör- oder auch Kaviarfischer zu Hause. Im Dondelta leben die Donkosaken mit ihrer faszinierenden Musik und ihren atemberaubenden Tänzen. Sie erleben die Städte am Goldenen Ring und die Metropole St. Petersburg mit prächtigen Zarenpalästen und herrlichen Museen. Sie sehen den Peterhof und das Bernsteinzimmer und erleben einen weiteren großartigen Höhepunkt Ihrer Reise, den großen Zarenball in einem prunkvollen Residenzpalast. Dort werden Sie sich in die Zeit der russischen Monarchen versetzt fühlen, voller Glanz und Prunk. Eine Reise, auf der Sie alle Facetten Rußlands hautnah erleben.
Reiseverlauf: 1. Tag Flug nach Rostov / Rußland, Empfang durch die Reiseleitung, Transfer, Einschiffung 2. Tag Rostov Stadtrundfahrt (inkl.) Während der Stadtrundfahrt besuchen Sie die südlichste Millionenstadt Rußlands. Die Stadt erstreckt sich am rechten Ufer des Don, der nach 46 km ins Asowsche Meer mündet. Sie ist zugleich Hauptstadt des Rostover Gebiets und wird als 'Tor zum Kaukasus' bezeichnet. Auf Ihrer Rundfahrt sehen Sie unter anderem die riesige Kathedrale des berühmten russischen Architekten Konstantin Andrejewitsch und das Musiktheater. Wichtigste Industriezweige der Stadt sind die holzverarbeitenden, elektrotechnischen und chemischen Produktionsstätten. Der Hafen am Don gehört zu den wichtigsten Binnenhäfen Rußlands. An der lebhaften Uferpromenade geht Ihr Ausflug zu Ende. Dauer ca. 3 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). Starocherkasskaja Rundgang mit Kosakenmuseum (inkl.) Heute wandern Sie auf den Spuren der Don-Kosaken. Auf einem geführten Spaziergang sehen Sie die typischen Kosakenhäuser ”Kurenj” und besuchen das Don-Kosaken-Museum im ehemaligen Atamanen-Palast. Weiterhin besuchen Sie die Auferstehungskathedrale. Dauer ca. 2 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). 3. Tag Flußfahrt auf dem Don stromaufwärts Don-Wolga-Kanal - Passage - 4. Tag Wolgograd Stadtrundfahrt mit Marmajevhügel (inkl.) Auf einer Rundfahrt lernen Sie Wolgograd mit seiner typisch sowjetischen Architektur der 1950er und 1960er Jahre kennen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählt die Gedenkstätte der Schlacht von Stalingrad auf dem Marmajev-Hügel. 85 Meter hoch ragt das weltbekannte Mahnmal der Mutter Heimat mit erhobenem Schwert in den Himmel über Wolgograd. Die heutige Stadt ist nach dem zweiten Weltkrieg aus den Trümmern des einstigen Stalingrad wiederentstanden und zieht sich über 100 km am rechten Wolgaufer entlang. Dauer ca. 3 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). 5. Tag Flußfahrt zum Wolgadelta 6. Tag Astrachan Stadtrundfahrt mit Kreml-Besichtigung (inkl.) Auf Ihrer Stadtrundfahrt durch Astrachan besuchen Sie eine der größten und interessantesten Städte an der Wolga. Hauptsehenswürdig keit der Stadt ist der Kreml. Der Grundstein des Astrachener Kremls, der ursprünglich aus Holz gebaut war, wurde auf Befehl des Moskauer Zaren im Jahre 1552 gelegt. 30 Jahre später wurde beschlossen, statt des unhaltbaren hölzernen Kremls eine Steinzitadelle zu erbauen. Dauer ca. 2,5 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10) Bootsfahrt Wolgadelta (nicht inkl.) Von Astrachan fahren Sie zum Dorf Karalat, wo sich der Anleger für kleinere Boote befindet. Sie erleben mit fachkundiger Begleitung auf einer ca. 1,5 Stunden dauernden Bootstour das faszinierende Wolgadelta. Das fast 200 Kilometer breite Delta ist das größte Feuchtgebiet des Kontinents und Heimat unzähliger Vogel- und Fischarten. Der bekannteste Bewohner ist sicherlich der Stör. Das gesamte Wolgadelta steht seit 1997 als 'Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung' unter Naturschutz. Dauer ca. 4 Stunden, Bootseinstieg für Gäste mit eingeschränkter Beweglichkeit beschwerlich. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10) Preis ca. 41,- € 7. Tag Kreuzen auf der Wolga 8. Tag Wolgograd Soldatenfriedhof Rossoschki (nicht inkl.) Per Bus fahren Sie zum Dorf Rossoschka, ca. 37 km nordwestlich des ehemaligen Stalingrads. Das Dorf befand sich im Spätherbst 1942 mitten im Kessel des Krieges. Als die Entscheidungsschlacht begann, lebten hier mehr als 2.000 Menschen. Nach den erbitterten Kämpfen war der Ort komplett verwüstet. Erst in den 1950er Jahren begannen die Sowjets zögerlich mit dem Wiederaufbau. Ein 1992 vereinbarter Staatsvertrag zwischen Deutschland und Rußland ermöglichte der deutschen Kriegsgräberfürsorge die Exhumierung von mehr als einhunderttausend Soldaten. Im Frühsommer 1999 fand dann die feierliche Einweihung statt. Der Kasseler Architekt Jürgen von Reuß wollte mit seinem Entwurf der Anlage sowohl der weiten russischen Steppenlandschaft Rechnung tragen, als auch der historischen Bedeutung des Ortes gerecht werden. Der Friedhof ist in zwei Grabfelder aufgeteilt und erstreckt sich über eine Fläche von knapp sechs Hektar. Rund um die kreisförmige Anlage verläuft eine 470 Meter lange Ringmauer aus Granitblöcken, die seit 2006 die Namen aller deutschen Gefallenen und Vermißten trägt. Dauer ca. 3,5 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). Preis ca. 21,- € 9. Tag Saratov Stadtrundfahrt (inkl.) Die Stadt liegt an den Rändern des Hügellandes der Wolgaplatte und erstreckt sich bis ans Ufer der hier bis zu drei Kilometer breiten Wolga. Saratov wurde 1590 als Zarenfestung gegründet. Vorher war die Stadt 'Hauptstadt der Goldenen Horde', des mongolischen Teilreichs in Osteuropa und Westsibirien. Auf einer Stadtrundfahrt besuchen Sie das bedeutendste Kulturzentrum der Wolga. In der malerischen Altstadt finden sich zahlreiche Gebäudeensembles aus vielen Jahrhunderten, so etwa in der ehemaligen 'Deutschen Straße' (Uliza Nemezkaja). Prächtige Beispiele des Jugendstils sind in Saratov allerorts zu sehen. Dauer ca. 3 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). 10. Tag Wolgafahrt stromaufwärts Samara Stadtrundfahrt (inkl.) Die Stadt am Ufer der Wolga bietet eine Reihe architektonischer Sehenswürdigkeiten und geheimnisvolle Rätsel wie den Stalinbunker. Während der Stadtrundfahrt sehen Sie eine Mischung aus typisch orthodoxer Baukunst sowie katholischer und evangelischer Architektur. Spuren deutschsprachiger Geschichte findet man bei der Bierbrauerei Zhiguelewski, welche vom österreichischen Baron Alfred von Wanko gegründet wurde. Dauer ca. 2,5 Stunden, fakultativ Besuch des Stalinbunkers, für Gäste mit eingeschränkter Beweglichkeit nicht geeignet (ca. 220 Stufen). Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). 11. Tag Uljanovsk Stadtrundfahrt mit Lenin-Haus (inkl) Uljanovsk ist eine Stadt mit breiten Prospekten, prächtigen Stadtpalästen und zahlreichen Parkanlagen. Die landschaftliche Schönheit der Wolga prägt die gesamte Region. Die imposante Brücke über die Wolga verdeutlicht die Ausmaße des Flusses. Uljanovsk hat seinen heutigen Namen Lenin zu verdanken. Das frühere Simbirsk wurde in den Familiennamen Lenins - Uljanovsk - umbenannt. Die Stadt ist nicht nur Heimatstadt Lenins, sondern bietet interessante Denkmäler und orthodoxe Baukunst. Auf Ihrem Ausflug besuchen Sie auch das imposante Lenin-Mahnmal mit Museum. Dauer ca. 2 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). 12. Tag Zusammenfluß der Ströme Wolga und Kama Kazan Stadtrundfahrt mit Kreml und Moschee (inkl.) Kazan ist Hauptstadt der Republik Tatarstan. Sie besuchen im Stadtzentrum die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie den alten Kreml, der einst Residenz der Tataren war. Die bewegte Geschichte des Kazaner Kreml vereinigt verschiedene Perioden des 10. bis 18. Jahrhunderts. Seit Oktober 2000 steht der Kazaner Kreml als einzige tatarische Festung der Welt, die im Laufe unterschiedlicher Epochen erhalten geblieben ist, unter dem Schutz der UNESCO. Ein Bauwerk mit besonderer Symbolkraft für die Tataren ist der Sujumbike Turm, benannt nach der letzten Kazaner Zarin. Auf dem Kremlgelände sehen Sie auch die neu erbaute Kul-Sharif-Moschee. Dauer ca. 3 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). Flußfahrt Land der Tataren 13. Tag Nishni Novgorod Stadtrundfahrt (inkl.) Nishni Novgorod gilt als Hauptstadt des russischen Wolgagebietes. Auf einer Stadtrundfahrt besuchen Sie die viertgrößte Stadt Rußlands, an der Einmündung des Flusses Oka in die Wolga gelegen. In der Sowjetzeit wurde Nishni Novgorod wie viele andere Städte umbenannt. So hieß die Stadt von 1932 bis 1990 Gorki, zu Ehren des Schriftstellers Maxim Gorki. Zentrum der auf einem Hügel gelegenen Altstadt ist der mächtige Kreml aus rotem Ziegelstein, gebaut 1508 bis 1511. Im Inneren der Festungsmauern befinden sich heute vor allem Verwaltungsgebäude, aber auch die Kapelle des Erzengels Michael. Auch in der restlichen Stadt gibt es auf Ihrer Rundfahrt auffällig viele Kirchen und Klöster zu entdecken. Von 1930 bis 1991 war Nishni Novgorod eine 'geschlossene Stadt', die von Ausländern nicht besucht werden durfte. Grund dafür waren die lokalen Rüstungsbetriebe, in denen u.a. Kampfflugzeuge wie die MIG produziert wurden. Dauer ca. 2 – 3 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10) Kreuzen auf der Wolga 14. Tag Plios Spaziergänge (individuell) Plios ist eines der schönsten Städtchen an der Wolga. Die Hauptstraßen verlaufen am Fluß entlang und auf den Anhöhen stehen zahlreiche Kirchen. Der Landschaftsmaler Isaak Lewitan wohnte einige Jahre in Plios. In seinen Gemälden finden sich das Wolgaufer, Wälder, Feldwege und Bauernhäuser. Seine berühmtesten Werke sind 'An der Wolga', 'Abendgeläute', 'Goldenes Plios' und 'Birkenwäldchen'. Es gibt eine interessante Isaak-Levitan-Galerie, welche Sie auf eigene Faust besuchen können. Die Siedlung war bei russischen Intellektuellen und Künstlern sehr beliebt als Erholungsort . Kostroma Stadtrundfahrt und Ipatjew-Kloster (inkl.) Kostroma ist eine der ältesten und architektonisch reizvollsten russischen Städte. Die gesamte Altstadt ähnelt mit ihren historischen Bauten einem klassizistischen Freilichtmuseum. Sie besuchen die Stadt sowie das aus dem 14. Jahrhundert stammende Ipatjew-Kloster. Im Kloster hielt sich Michael Romanov auf, als ihn 1613 die Nachricht erreichte, daß er vom Moskauer 'Semski Sobor' zum Zaren gewählt wurde. Michael war der erste Zar der Romanov Dynastie, die bis zur Oktoberrevolution 1917 die Zaren stellte. Dauer ca. 3 Stunden, Kleidungshinweis: Damen Knie-, Schultern- und Kopfbedeckung, Herren keine Shorts. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). 15. Tag Jaroslawl Stadtrundfahrt mit Erlöserkloster (inkl.) Mit über 630.000 Einwohnern ist Jaroslawl heute die größte Stadt am Goldenen Ring und kann mit einer großen Zahl faszinierender Kirchen und Klöster aufwarten. Auf einer Stadtrundfahrt besuchen Sie das Stadtzentrum mit schönen Uferpromenaden, wo der Nebenfluß Kotorosi in die Wolga mündet. Weiterhin fahren Sie zum Iljinskaja Platz und der Prophet Ilias Kirche sowie zum Christi Verklärungskloster, einst eines der reichsten Klöster Rußlands. Dauer ca. 3 Stunden. Vorbahaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). Fahrt über den Ribynsker Stausee 16. Tag Goritsy Kyrill-Beloserski-Kloster (inkl.) Goritsy ist ein kleines Dorf an der Scheksna in der Nähe der Kreisstadt Kyrillow. Nach einer kurzen Busfahrt von der Anlegestelle in Goritsy, vorbei an Seen und dem Berg Maura, erreichen Sie Kyrillow. Die Stadt und ein malerischer See umschließen das Kloster, das vom russischen Mönch Kyrill aus dem Moskauer Simonov Kloster 1397 gegründet wurde. Im 16. Jahrhundert entwickelte sich die Anlage zum größten und feudalsten Großgrundbesitz im Norden Rußlands. Beim Rundgang wird die Geschichte von Iwan dem Schrecklichen und Wladimir Staritzki lebendig. Dauer ca. 2,5 Stunden, für Gäste mit eingeschränkter Beweglichkeit beschwerlich. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). Wolga-Baltik-Kanal 17. Tag Kreuzen über den Onegasee Insel Kishi Freilichtmuseum mit Schindelholzbauten (inkl.) Im nördlichsten Teil des Onegasees ließ die Eiszeit eine Reihe Inseln und Halbinseln zurück. Auf Kishi, der größten Insel, besuchen Sie einzigartige Bauwerke der Holzbaukunst. Herausragend ist die 35 Meter hohe Verklärungskirche, die von 22 Kuppeln gekrönt wird. Sie gilt als besterhaltener Holzbau Rußlands. Insgesamt gibt es etwa 60 weitere historische Holzbauten in Kishi. Sie sehen im Freilichtmuseum 'Kishi Pogost' traditionelle Bauernhäuser und Scheunen aus ganz Karelien. Dauer ca. 2 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (04/10) 18. Tag Mandrogi Schaschlik-Party(inkl.) 19. Tag St. Petersburg (F) Zarenball (inkl.) In einem prunkvollen Residenzpalast in St. Petersburg werden Sie in die Zeit des russischen Adels zurückversetzt und erleben einen festlichen Abend mit Musik und Tanz. Lassen Sie sich von prachtvollen Kostümen und dem einzigartigen Palastambiente während eines Ballabends mit abwechslungsreichem Programm verzaubern. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). (F) Stadtrundfahrt (inkl.) Mit dem barock-klassizistischen Zentrum gehört das 'Venedig des Nordens', wie St. Petersburg gerne genannt wird, zu den schönsten Städten Europas. Eine neue Hauptstadt nach westlichem Vorbild schuf sich Peter der Große mit dieser Stadt. Kaum eine andere russische Stadt wurde von so vielen Dichtern beschrieben wie St. Petersburg. Komponisten wie Tschaikowski, Schostakowitsch sowie berühmte Maler und Bildhauer prägten Gesicht und Atmosphäre St. Petersburgs. Sie erhalten auf der Stadtrundfahrt einen Eindruck vom unvergeßlichen Ambiente der Newastadt. Der Zauber der Stadt geht größtenteils von der Anordnung der im 18. Jahrhundert entstandenen Plätze, Parkanlagen, Kanäle, Alleen, Paläste und Monumente aus. Sie sehen die Blutkirche mit ihren bunten Zwiebeltürmen, den Winterpalast, den Schloßplatz, die Peter-Paul-Festung, die Isaak Kathedrale und den Newski Prospekt. Dauer ca. 3 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). (F) Peterhof außen (nicht inkl.) In der Umgebung St. Petersburgs entstanden innerhalb kurzer Zeit viele prächtige Schlösser und Landsitze für die Zaren sowie die Hofgesellschaft. Am finnischen Meerbusen, ca. 30 km von St. Petersburg entfernt, liegt die von Peter I. entworfene glanzvolle Sommerresidenz Peterhof. 1714 wurde mit dem Bau dieses russischen 'Versailles' auf einer Fläche von rund 1.000 ha begonnen. Noch heute begeistert der Park mit seinen prächtigen Fontänen. Mittelpunkt der schönen Anlage ist der große Palast mit dem Seekanal, der großen Doppelkaskade und der Samson-Fontäne, die von der Springbrunnenallee seitlich flankiert werden. Dauer ca. 3,5 Stunden, ausschließlich Parkanlage, keine Innenbesichtigung des Palastes, für Rollstuhlfahrer nicht geeignet. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). Preis ca. 38,- € (F) Puschkin/Bernsteinzimmer(nicht inkl.) Rund 25 km südlich von St. Petersburg erreicht man Tsarskoje Selo, das heutige Puschkin, dessen Zarenhof gleichfalls unter Peter I. geschaffen wurde. Ursprünglich für seine Frau Katharina I. als Sommerresidenz erbaut, erfuhr der Palast bis 1759 unter Elisabeth einen vollständigen Umbau. Er gilt als Meister werk des Rokoko und die Gemächer sind mit größtem Reichtum ausgestattet. Unter den vielen prunkvollen Räumen befindet sich das berühmte Bernsteinzimmer, ein Geschenk des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. an Zar Peter I. Dauer ca. 3,5 Stunden, für Rollstuhlfahrer nicht geeignet. Ausflugspreis bei Sonderöffnungen: ca. € 55,- Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand 04/10). Preis ca. 49,- € 20. Tag St. Petersburg / Rußland, Ausschiffung, Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland Zarenball Auf dieser Reise sind alle Gäste zum großen Zarenball in einer fürstlichen Residenz in St. Petersburg eingeladen. Reiseverlauf Der Termin 18.9. findet mit geringfügigen Abweichungen in umgekehrter Richtung statt. Inklusivleistungen:
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