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Trekking durch die Transsilvanischen AlpenKarpaten / TrekkingReise Nr. 349 Vor allem der Dracula-Mythos machte Transsilvanien zu einem geheimnis- und sagenumwobenen Land. Geprägt wird das Gebiet durch die Karpaten, die bogenförmig das hügelige Transsilvanien umschließen. Auf dieser Tour erwandern Sie hauptsächlich die Südkarpaten. Sie besteigen zwei der reizvollsten Massive: das Fogarascher Gebirge und den Bergkamm des Königsteins. Bei guter Sicht bieten sich unterwegs immer wieder prachtvolle Fernblicke. Moldoveanu – Ihr höchstes Gipfelziel auf dieser Reise – ist zugleich der höchste Punkt der rumänischen Karpaten. Das kühne Kammgebirge des Königsteins mit seinem scharfen, lang gestreckten Grat, mit eindrucksvollen Felswänden und wilden, steilen Schluchten stellt für den alpinen Bergwanderer eine ernsthafte Herausforderung dar. Sie übernachten auf urigen Hütten und lassen sich ein Siebenbürgisches Ragout mit Polenta schmecken.
Tourverlauf: 1. Tag Anreise Wir treffen uns in Passau und fahren als Gruppe via Wien und Passau nach Rumänien. In Budapest wechseln wir in den Nachtzug. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zug 2. Tag Alba Iulia - Hermannstadt (Sibiu) Morgens kommen wir in Alba Iulia an. Von dort ist es nur noch ein Katzensprung bis nach Hermannstadt, wir legen die kurze Strecke mit Mikrobussen zurück. In Hermannstadt beziehen wir unser Hotel, genehmigen uns eine Dusche und besuchen als erstes den üppigen Bauernmarkt. Dort besorgen wir uns die Zutaten für unser Picknick und verzehren es an einem freien Markttisch. Das Weißbrot duftet, der Käse ist frisch, die Tomaten kommen aus dem bäuerlichen Kleingarten. Gestärkt brechen wir zur Erkundung Hermannstadts auf. Die Stadt am Zibin-Fluss liegt in Siebenbürgen, dem Hochland inmitten Rumäniens, das im Süden und Osten vom Karpatenbogen und im Westen vom Erz- oder Westgebirge eingeschlossen wird. Hermannstadt kann auf eine über 800-jährige bewegte Vergangenheit zurückblicken. Als ”Villa Hermanni' (lat.) wurde die Stadt 1223 erstmals urkundlich belegt, 150 Jahre später besaß sie bereits 19 Zünfte. Drei Verteidigungsringe mit 5 Basteien und 54 Türmen schützten sie vor Fremdeinfällen. Natürlich ist von der alten Bausubstanz nicht alles erhalten geblieben, dennoch hat die Stadt ihr mittelalterliches Gepräge bewahrt. Drei Plätze - darunter der Große und der Kleine Ring mit gotischen und barocken Gebäudefassaden - bilden den Altstadtkern. Mittelpunkt der ehemaligen Oberstadt ist der Große Ring, sein vielleicht schönstes Schmuckstück das Brukenthal-Palais. Der 1785 errichtete Barockbau, der heute ein berühmtes Museum und eine Bibliothek beherbergt, trägt den Namen seines Besitzers, des Kunstkenners und -sammlers Samuel von Brukenthal, der zur Zeit der Kaiserin Maria Theresia Gouverneur von Siebenbürgen war. Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FMA] 3. Tag Hermannstadt - Fogarascher Gebirge: Barcaciu-Hütte Wir setzen unseren Stadtbummel fort und besichtigen die spätgotische evangelische Stadtpfarrkirche (mit der berühmten Sauer-Orgel), die orthodoxe Kathedrale und die Altstadt. Gegen Mittag brechen wir auf. Mit einem Minibus fahren wir in ca. 1 Std. bis an den Fuß des Fogarascher Gebirges. Dort schultern wir die Rucksäcke mit unserem gesamten Gepäck und wandern durch Wald der Barcaciu-Hütte (1.550 m) entgegen. Anfangs schlängelt sich der Pfad, später verläuft er serpentinenartig. Wir gewinnen stetig an Höhe. Nachdem 850 Höhenmeter überwunden sind, stehen wir plötzlich vor einer urigen Baude. Unsere Unterkunft ist kein modernes Berghotel, sondern eine gemütliche, mit Matratzenlager eingerichtete Berghütte, wie man sie etwa in den Alpen nur noch selten sieht. Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 850m; Abstieg: 0m; Übernachtung in der Barcaciu-Hütte [FMA] 4. Tag Rundwanderung: Scara-Gipfel - Avriger See - Barcaciu-Hütte Nur mit Tagesgepäck starten wir unsere heutige Rundtour: über den Scara-Gipfel (2.306 m) zum Avriger See (2.011 m) und von dort wieder zurück zu unserer Hütte. Wer möchte kann alternativ den Ciortea-Gipfel (2.427 m) erwandern und die Route zum Avriger Tor (2.178 m) wählen (1.050 Höhenmeter im Aufstieg). Von den Gipfeln schweift der Blick weit über Siebenbürgen und hinüber zu einer Bergkette, unserem Trekkinggebiet der nächsten Tage. Gehzeit: 7-9h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Übernachtung in der Barcaciu-Hütte [FMA] 5. Tag Negoiu-Hütte Nach dem Frühstück brechen wir mit dem gesamten Gepäck auf zur Negoiu-Hütte, wo wir uns für zwei Nächte einrichten. Unser Weg passiert drei Täler. Nach etwa 3 Std. haben wir unser Tagesziel erreicht. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung und kann für kleinere Wanderungen in die nähere Umgebung der Hütte, für einen Abstecher zum Serbota-Wasserfall oder zum Ausruhen auf der Wiese genutzt werden. Gehzeit: 3h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 400m; Übernachtung in der Negoiu-Hütte [FMA] 6. Tag Rundwanderung: Negoiu-Gipfel - Negoiu-Hütte Von der Negoiu-Hütte führt unsere Tagesrundwanderung über kleine Hängebrücken auf dem Drachensteig (Poteca Balaurului) zum Saratii-Kessel und weiter über Piatra Pranzului sowie Cleopatras Nadel zum Negoiu-Gipfel (2.535 m). Wer möchte, kann eine weitere Schleife wandern, die zum Negoiu-Gipfel (2.535) führt: im Abstieg den 'Frauenweg' oder 'Frauenkamin' Strunga Doamnei passieren, sodann Strunga Dracului und schließlich zum Negoiu-Gipfel zurück (statt 9 - 10 Std. dann 10 - 11 Std. Gehzeit, je 1.500 Höhenmeter im Auf- und Abstieg). Weiter geht es schließlich für alle über die Custura Saratii zum Serbota-Gipfel (2.331 m), von wo wir zur Negoiu-Hütte absteigen. Dieser Tag ist eine Herausforderung und erfordert nun schon wesentlich mehr Einsatz. Einige Stellen der schönen aber sehr langen Tour sind ausgesetzt, jedoch mit Drahtseilen abgesichert. Wir sind nur mit dem Tagerucksack unterwegs, je nach Wetterverhältnissen und Verfassung der Gruppe kann die Tour auch auf 7 - 8 Std. Gehzeit gekürzt werden. Gehzeit: 9-10h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 1100m; Übernachtung in der Negoiu-Hütte [FMA] 7. Tag Negoiu-Hütte - Laita-Gipfel - Paltinu-Sattel - Balea-See-Hütte Unsere neue Unterkunft, die Balea-See-Hütte (2.034 m), erreichen wir auf folgender Route: Negoiu-Hütte - Caltun-See mit Notunterkunft der Bergwacht - Laita-Gipfel - Paltinu-Sattel - Balea-See-Hütte. Der Weg stellt zwar keine allzu großen Anforderungen an unser bergsteigerisches Können, doch muss das gesamte Gepäck getragen werden. Unsere Hütte liegt malerisch auf einer kleinen Halbinsel im Balea-See. Die alte Hütte brannte vor 8 Jahren bis auf die Grundmauern ab. Ein Siebenbürger Sachse ließ die Hütte wieder aufbauen. (Siebenbürger Sachsen werden die Angehörigen der deutschen Volksgruppe in Siebenbürgen/Rumänien genannt.) Gehzeit: 9h; Aufstieg: 1600m; Abstieg: 1100m; Übernachtung in der Balea-See-Hütte [FMA] 8. Tag Capra-See - Podragu-Sattel - Podragu-Hütte In stetigem Auf und Ab wandern wir von Sattel zu Gipfel, bis wir schließlich unser Tagesziel, die Podragu-Hütte (2.136 m), erreichen. Zuerst steigen wir zum Capra-Sattel (2.315 m; rum. capra = Ziege) hinauf, dann geht es zum Capra-See (2.230 m) hinab. Unterwegs sehen wir das Alpinisten-Denkmal. Über das Arpasului-Tor und das Drachen-Fenster gelangen wir, der Kammlinie folgend, zu der 'Drei-Schritte-vom-Tod' benannten Stelle. Wir gehen weiter zum Podu Giurgiului-See (2.226 m), steigen auf zum Podragu-Sattel (2.314 m) und erreichen nach einem kurzen Abstieg die sehr einfache Podragu-Hütte (2.136 m). Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 1000m; Übernachtung in der Podragu-Hütte [FMA] 9. Tag Moldoveanu-Gipfel - Sambata-Hütte Die letzte Trekkingetappe im Fogarascher-Gebirge liegt vor uns. Mit ca. 9 - 10 Stunden ist sie zwar länger als andere, dürfte uns aber leichter erscheinen. Wir haben schon einiges geleistet und sind gut eingelaufen. Von der Podragu-Hütte geht es über den bereits bekannten Podragu-Sattel zum Gipfel Vistea Mare (2.527 m). Danach steigen wir auf zum Moldoveanu-Gipfel (2.544 m), dem höchsten Punkt der rumänischen Karpaten, und können bei guter Sicht das herrliche Gipfel-Panorama genießen. Über das Vistea Mare-Tor, den Bärengipfel (2.358 m) und das große Sambata-Fenster erreichen wir die Sambata-Hütte (1.401 m), unsere Unterkunft für diese Nacht. Die längsten Strecken haben wir geschafft! Gehzeit: 9-10h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 1600m; Übernachtung in der Sambata-Hütte [FMA] 10. Tag Kloster Sambata - Fahrt zum Königstein Im Vergleich zu den letzten Tagen ist die heutige Abstiegs-Etappe ein Kinderspiel. Schätzungsweise 2 Std. brauchen wir bis zum Kloster Sambata, wo wir eine Besichtigungspause einlegen. Sambata, ein Meisterwerk orthodoxer Baukunst, wurde im sogenannten Brancoveanu-Stil errichtet. Dieser Name geht auf den Stifter des Klosters zurück, Constantin Brancoveanu, Fürst der Walachei (1688 - 1714). Per Minibus fahren wir sodann zum Königstein. In einem am Fuße des Berges gelegenen Dorf übernachten wir bei einer rumänischen Familie heute einmal anders als sonst, nämlich rustikal im Heu. Mit einem selbst gebrannten Schnaps (Tuica - sprich: Zuika) können wir auf unsere nächste Bergtour am Königstein anstoßen und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Gehzeit: 2h; Fahrzeit: 2,5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 700m; Übernachtung im Heu [FMA] 11. Tag Crapatura-Sattel - Curmatura-Hütte Von unserer Unterkunft geht es steil nach oben über den Crapatura-Sattel (1.680 m), unserem Tagesziel, der Curmatura-Hütte (1.470 m), entgegen. Der Weg ist einfach. Nach der Ankunft gönnen wir uns ein kühles Bier. Der Königstein besteht größtenteils aus Kalkstein und ist wasserarm. Dennoch gedeihen Gebirgsblumen im Fels, wie z. B. die intensiv rosafarbene endemische Königsnelke. Eine tiefe Kerbe (= Curmatura) trennt die beiden Teile dieses schönen Kammgebirges, den Kleinen Königstein (1.816 m) vom Großen Königstein (2.240 m). Fichten- und Buchenwälder wachsen in den tieferen Lagen, von Weiden und blumenreichen Wiesen bedecktes Hügelland mit Streusiedlungen dehnt sich zu Füßen des Berges aus. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 200m; Übernachtung in der Curmatura-Hütte [FMA] 12. Tag Rundwanderung: Padi Popii-Gipfel - Ascutit-Gipfel - Curmatura-Hütte Ein längerer Wandertag steht uns bevor, eine Rundtour mit leichtem Gepäck. Von der Curmatura-Hütte wandern wir erst über einen Klettersteig zum Crapatura-Sattel, dann über einen ausgesetzten Gratweg zum Padina Popii-Gipfel (1.970 m) und über den Ascutit-Gipfel (2.150 m) zurück zur Hütte. Unterwegs suchen wir einen Hirten auf und lassen uns bei ihm einen ortstypischen Maisbrei schmecken. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 950m; Abstieg: 950m; Übernachtung in der Curmatura-Hütte [FMA] 13. Tag Überquerung des Königsteins - Plaiul Foii-Hütte Mit unserem Gepäck überqueren wir den Königstein auf der Route Padina Inchisa (1.935 m) - Brana Caprelor - Refugiu Diana - Plaiul Foii-Hütte (840 m). Der Abstieg ist steil. Nachmittags dürften wir am wohlverdienten Ziel sein und mit etwas Glück einen herrlichen Blick genießen. Wenn das Wetter mitspielt, erleben wir bei Sonnenuntergang, wie die Westwand des Königsteins in prachtvollen Goldtönen leuchtet. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 465m; Abstieg: 1100m; Übernachtung in der Plaiul Foii-Hütte [FMA] 14. Tag Zarnesti - Kronstadt Zum letzten Mal packen wir unsere Rucksäcke, nun aber für die Heimreise. Im Minibus fahren wir zur Törzburg und zur Rosenauer Bauernburg. Die Törzburg aus dem 14. Jh. mit ihren Türmen, Zinnen und Schießscharten liegt auf einer felsigen, bewaldeten Anhöhe und war einst eine strategisch wichtige Stelle an der Pass- und Handelsstraße über die Karpaten. Heute ist die Burganlage ein Museum. Als 'Dracula-Schloss' wurde sie zur Attraktion für Neugierige, obwohl der rumänische Herrscher Vlad Tepes ('der Pfähler' genannt), der den irischen Schriftsteller Bram Stoker zur Figur des Grafen Dracula inspirierte, nie auf der Törzburg residierte. Hoch über dem Städtchen Rosenau thront die gleichnamige Burg, ebenfalls aus dem 14. Jh., die wir nach 15-minütiger Fahrt erreichen. Ein kurzer aber steiler Pfad führt uns die 150 Höhenmeter durch den Wald hinauf. Von oben bietet sich uns ein herrlicher Tief- und Fernblick auf Rosenau, die Felder ringsum, auf das gesamte 'Burzenland' und auf die Karpaten in der Ferne. Weiter geht es nach Kronstadt. Die Stadt - als Corona urkundlich erstmals 1235 erwähnt - liegt in einer von Bergen umgebenen Talmulde zu Füßen der Zinne, ihres Hausberges. Wahrzeichen der Stadt ist die Schwarze Kirche, die erste lutherische Kirche Siebenbürgens. Ursprünglich war diese spätgotische Hallenkirche (Baubeginn 1385) eine Marienkirche, ihren heutigen Namen erhielt sie nach dem verheerenden Stadtbrand von 1689, als ihre Wände von Ruß geschwärzt waren. Im Inneren birgt die Schwarze Kirche eine der größten Orgeln Südosteuropas, die für ihre Klangfarbe bekannte Buchholz-Orgel, sowie aus Anatolien und Persien stammende alte Gebetsteppiche. Sie sind Zeugen einer Zeit, als Kronstadt eine bedeutende Rolle im Levante-Handel spielte. Nach einem Besuch der Schwarzen Kirche bummeln wir ein wenig durch die Fußgängerzone und genehmigen uns ein Bier auf dem Rathausplatz, dessen Schmuckstück das alte Rathaus ist. Seine heutige Form geht auf die Zeit nach dem großen Stadtbrand zurück. Wir schlendern weiter durch die Altstadt. Teile ihres mittelalterlichen Mauerrings, Türme und Basteien sind bis heute erhalten geblieben. Abends beginnt unsere Heimreise mit dem 'Dacia'-Zug. Als Abendessen wird ein Vesperpaket gereicht. Übernachtung im Zug [FMA] 15. Tag Heimreise Morgens treffen wir in Wien ein und fahren nach Passau weiter, wo wir - um viele Reiseerlebnisse und -erinnerungen reicher - am frühen Nachmittag ankommen. Charakter der Tour und Anforderungen: Bei dieser Tour verzichten wir auf die mittlerweile übliche Anreise per Flugzeug, nutzen die örtliche Infrastruktur (Verkehrsmittel und Unterkünfte) und tragen durch diese Art des Reisens zu einer breiten Streuung der im Land verbleibenden finanziellen Mittel bei (Reisebegleiter, landestypische Unterkünfte, kleine Restaurants und Hüttengaststätten, etc.). Die Wanderungen und Trekkingetappen sind anspruchsvoll und beinhalten technische Herausforderungen. Für die 3 bis 10-stündigen Wanderungen müssen Sie über entsprechende Kondition und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen im alpinen Gelände) verfügen. Einzelne Stellen sind ausgesetzt und erfordern Schwindelfreiheit. An den Tagen 4, 6, 7, 8 und 12 müssen Sie einige ausgesetzte, mit Ketten und Kabeln versicherte Stellen überwinden. Die Route führt über markierte Pfade oder Hirtensteige. Sie bewegen sich in Höhen zwischen 700 und 2.550 m. Als Vorbereitung für die Reise empfehlen wir regelmäßige, mehrstündige Wanderungen, auch mit Gepäck. Die Tour wird von zwei erfahrenen Bergführern geleitet. An 9 Tagen, an denen die Hütten gewechselt werden, tragen Sie Ihr gesamtes Gepäck selbst (Tag 3, 5, 7 ,8 ,9, 10, 11, 13, 14). Während der Rundwanderungen tragen Sie nur das Nötigste (Regenjacke, Proviant, Wechselwäsche, etc.). Bitte beachten Sie beim Packen Ihres Rucksacks unsere Packliste. Nehmen Sie nicht zu viel mit, dafür aber das Richtige. Sie sind im Hotel, in meist einfachen Berghütten sowie eine Nacht im Heu untergebracht. Die Hütten sind einfach, daher ist Ihre Bereitschaft, vorübergehend auf Komfort zu verzichten, gefragt. Übernachtet wird in Mehrbettzimmern bzw. im Matratzenlager. Natürliche Waschgelegenheiten (Quelle, Bach oder Fluss) befinden sich in Hüttennähe, die Toilette ist i. d. R. ein Trockenklo außerhalb der Hütte. Das Hotel in Hermannstadt ist ein gutes Mittelklassehotel und liegt in der Nähe des Stadtzentrums. Auf der gesamten Trekkingtour ist volle Verpflegung im Reisepreis enthalten. Morgens und abends nehmen Sie Ihre Mahlzeiten in den Unterkünften ein. Auf die Wanderungen wird ein Mittagespicknick mitgenommen und im Freien verzehrt. Die Hüttenmahlzeiten sind landestypisch, deftig und schmackhaft. Auch wenn man auf den Karpatenhütten keinen 'Restaurantkomfort' vorfindet, so genießen Sie doch jeden Abend ein 3-gängiges, vom Hüttenwirten zubereitetes Menu. Inklusivleistungen:
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