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Tadschikistan - Auf Nomadenwegen durch den PamirTadschikistan / TrekkingReise Nr. 2652 Noch bis vor kurzem war der östliche Pamir als Reiseziel so exotisch wie zu Zeiten Marco Polos, dessen Weg im 13. Jahrhundert hier vorbeiführte. Bam-i-Dunya – das ”Dach der Welt”, das heute den Osten der zentralasiatischen Republik Tadschikistan ausmacht, ist umgeben von gewaltigen Gebirgszügen: Alai und Tienschan im Norden, Kunlun im Osten, Karakorum und Hindukusch im Süden. Wie ein Schutzwall umschließen sie eine der entlegensten und rauesten Hochgebirgsregionen der Erde, die an landschaftlicher Großartigkeit ihresgleichen sucht. Auf einsamer Route, teils der berühmten Seidenstraße folgend, durchqueren Sie den östlichen Pamir und erleben intensiv die Natur und die überwältigende Gastfreundschaft der Pamiri in der familiären Geborgenheit privater Unterkünfte. Sie nächtigen auf den weichen Teppichen behaglicher Jurten und probieren gesalzenen Tee mit Ziegenmilch und Butter. Mit Kamelen reiten oder wandern Sie von Sommerweide zu Sommerweide. Zu Fuß spüren Sie den wilden Marco-Polo-Schafen nach und stehen staunend an den stillen Ufern einsamer Seen. Höhepunkte der Reise sind ein dreitägiges Kameltrekking, bei dem Sie das Leben der hier umherziehenden Nomaden teilen, sowie das dreitägige Yaktrekking in das gebirgige Seengebiet im äußersten Süden des tadschikischen Ostpamir. Unterwegs genießen Sie immer wieder überwältigende Ausblicke auf die umliegenden Gebirgszüge, deren schneegekrönte Häupter den Himmel zu berühren scheinen…
Reiseverlauf 1.Tag Anreise Flug von Deutschland mit einem Zwischenstopp nach Duschanbe (-/-/-) 2.Tag Ankunft in Duschanbe Ankunft am frühen Morgen in Duschanbe und Transfer ins Hotel. Nach einer kurzen Nachtruhe schauen Sie sich am späten Vormittag ein wenig die großzügig angelegte Hauptstadt Tadschikistans an. Zahlreiche Parks und breite Boulevards dominieren das Stadtbild. Am Nachmittag führt Sie ein Ausflug zum Fort Hisaar, von wo aus Sie einen herrlichen Panoramablick über das gleichnamige Tal genießen können. Übernachtung im Hotel in Duschanbe. (F/M/A) 3.Tag Duschanbe – Kala-i Khumb Auf der Fahrt in Richtung Pamir genießen Sie die vorbeiziehenden imposanten Landschaften, welche sich gen Osten zusehends gebirgiger gestalten. Sie folgen den Tälern der Flüsse Tavildara und Vakhsh und erreichen den ersten Höhepunkt der Tour, den 3252 m hohen Saghrirdasht-Pass. Ziel der Tagesetappe ist Kala-i Khumb. In dieser abgelegenen Region prallten im ausgehenden 19. Jh. britische und russische Interessen aufeinander, die die Geschichte prägten, indem die Grenzen des russischen Reiches gemeinsam festgelegt wurden. Später erhielten West- und Ostpamir autonomen Status und wurden zum ”Gorno-Badachschanskaya Autonomnaya Oblast”, kurz GBAO, zusammengefasst. In administrativer Hinsicht besteht diese Autonomie noch immer, auch wenn die Region heute zum Staatsgebiet Tadschikistans gehört. Mit dem Ende der Sowjetherrschaft endeten die massiven Subventionen aus Moskau, die Privatisierung der Wirtschaft eröffnete jedoch auch neue Möglichkeiten im Handelssektor und seit kurzem auch im Tourismus. Übernachtung in Kala-i Khumb in einer Privatunterkunft. (F/M/A) 4.Tag Kala-i Khumb – Poi Mazar Heute durchfahren Sie zum ersten Mal das gewaltige Tal des Pjandsch, das über viele Kilometer die Grenze zum Nachbarland Afghanistan markiert und in historischer Zeit ein wichtiger Zweig der Seidenstraße war. Sie folgen dem Pjandsch für eine Weile und biegen später nach Osten in das Seitental des Vanch ab. Übernachtung in Poi Mazar in einer Privatunterkunft. (F/M/A) 5.Tag Poi Mazar – ”Bärengletscher” – Poi Mazar Heute brechen Sie von Poi Mazar zum so genannten ”Bärengletscher” (Medvezhiy-Gletscher) auf, der seinerseits Teil des gewaltigen Fedchenko-Gletschersystems ist. Dieses System erstreckt sich über 270 km² und gilt mit 77 km als längster Gletscher der Welt. Eine Gletscherexpedition würde viel Erfahrung, entsprechende Vorbereitung und spezielle Ausrüstung erfordern, doch auch auf einer Tageswanderung an der Zunge des Bärengletschers erhalten Sie beim Blick hinauf zum steilen ”Gletscher der Geografischen Gesellschaft” (Geograficheskogo Obshchestva) einen lebhaften Eindruck von der Größenordnung dieses Gletschersystems. Übernachtung in Poi Mazar in einer Privatunterkunft. (F/M/A) 6.Tag Poi Mazar – Pjandsch-Tal Von Poi Mazar kehren Sie zurück in das Pjandsch-Tal, folgen ihm ein Stück Richtung Süden und biegen nach kurzer Strecke in das Bartang-Tal ein. Die nächsten vier Tage stehen ganz im Zeichen dieses Tals, dessen oft schluchtartiger Charakter seinem Namen Bartang, was so viel wie ”schmaler Durchlass” bedeutet, alle Ehre macht. Nach rund 160 km erreichen Sie schließlich das Hochland des Ostpamir. Unterwegs halten Sie in dem kleinen Dorf Yemts dicht hinter dem Taleingang, wo Sie die herzliche Gastfreundschaft der einheimischen Menschen erleben. Hier im Bartang-Tal haben sich bis heute viele alte Traditionen erhalten. Immer wieder wird Ihnen das traditionelle pamirische Haus, das die Einheimischen ”Chid” nennen, begegnen, dessen vielfältige Symbolik sich über Jahrhunderte herausgebildet hat. Der Überzeugung der Pamiris zufolge soll ein Haus das Universum nachbilden. Fünf Pfeiler tragen in der Regel die Holzdecke des Hauptraums – entsprechend den fünf Propheten des ismaelitischen Islam. Zugleich dienen die Häuser als Orte des täglichen Gebets, da es in GBAO bis heute keine Moscheen gibt. Übernachtung in einer Privatunterkunft. (F/M/A) 7.Tag Pjandsch-Tal – Basid Weiter führt die Fahrt schlängelnd gen Osten durch das Tal bis zu dem Ort Basid (2400 m), wo es zwei kleine Schreine gibt. Auch hier treffen Sie wieder auf die ”Chid” und somit auf die damit verbundenen altpamirischen Traditionen. Übernachtung in einer Privatunterkunft. (F/M/A) 8.Tag Basid Am Morgen brechen Sie zu einer leichten Tageswanderung in die Umgebung auf und entdecken die landschaftliche Schönheit der Wälder von Devloh. Übernachtung in Basid in einer Privatunterkunft. (F/M/A) 9.Tag Basid – Jalang Sie verlassen das Bartang-Tal und gelangen in die größtenteils vegetationslose, wüstenhafte Bergregion des östlichen Pamir. Diese abgelegene Region, etwa so groß wie die Schweiz, besteht im Wesentlichen aus einem ausgedehnten Hochplateau mit einer durchschnittlichen Höhe von rund 4100 m. Nicht umsonst trägt dieses abgeschottete, einsame Hochland den Beinamen Bam-i Dunya – ”Dach der Welt”. Charakteristisch sind die scharfen Grate kahler Höhenzüge, deren nadelspitze Gipfel sich über einer von Gletschern glatt und rund gescheuerten Ebene erheben. Immer wieder ergeben sich überwältigende Ausblicke auf die umliegenden Gebirgszüge, die zu den höchsten der Welt zählen und das Plateau wie ein schützendes Bollwerk umgeben. Trotz wenig Niederschlag gibt es an den Ufern des Aksu, des Alichur und des Pamir, aber auch entlang kleinerer Flüsse und Bäche in den Hochtälern frische grüne Bergwiesen. Fernab jeder Zivilisation folgen Sie den vielfach gewundenen Wasserläufen und suchen die Sommerweide (”Jailoo”) namens Jalang im Kokui-Bel-Tal westlich des Karakol, dem größten See Tadschikistans, auf. Vielleicht begegnen Sie den einheimischen Nomaden mit ihren Tieren. Sie überqueren den Shorulu-Pass, passieren einen Meteoritenkrater und bekommen auf einer kurzen Wanderung die für diese Region typischen Geoglyphen zu Gesicht. Diese rätselhaften, überdimensionalen Steinsetzungen sind wie Bilder oder Zeichnungen auf der flachen Ebene ausgelegt und in ihrem ganzen Umriss nur aus der Vogelperspektive zu erkennen. Die Geoglyphen der östlichen Pamirregion gehören in der Regel in die Periode der Saka-Kultur, die während der frühen Eisenzeit große Teile Zentralasiens prägte und von der es offenbar auch Verbindungen zum Reiter- und Steppenvolk der Skythen gab. Übernachtung in einer Jurte in Jalang. (F/M/A) 10.Tag Jalang – Murghab Auf Ihrem weiteren Weg, der Sie nach Südosten führt, staunen sie am Strand des Karakol-Sees über die weithin in der Sonne glitzernde Wasserfläche dieses gewaltigen Gebirgssees. Anschließend erklimmen Sie mit den Fahrzeugen den 4655 m hohen Akbaital-Pass und gelangen schließlich nach Murghab. Die Stadt ist das administrative Zentrum des Murghab Rayon, der den größten Teil des östlichen Pamir ausmacht, und zugleich die einzige größere Ortschaft in dieser Region überhaupt darstellt. Übernachtung in Murghab in einer Privatunterkunft – eine jener Unterkünfte, wie sie typisch sind für den gerade erst zaghaft beginnenden Fremdenverkehr im östlichen Pamir. Dabei handelt es sich üblicherweise um Gästezimmer in Privathäusern oder -wohnungen, die oft wie Jurten liebevoll und gemütlich mit einer Vielzahl von Teppichen ausgestattet sind. (F/M/A) 11.Tag Murghab – Kameltrek von Sommerweide zu Sommerweide Heute geht es in Richtung Nordosten, wo Sie zunächst zum Ufer des Rang Kul gelangen. Der 3780 m hoch gelegene See ist von rötlich glänzendem Gras umgeben und in seinem glasklaren Wasser spiegeln sich die niedrigen Höhenzüge des Rang Kul Pamir. Auf dem Shatyput-Wüstenplateau treffen Sie auf die Kamele und ihre Führer, welche während der nächsten Tage ihre Begleiter sein werden. Mit ihnen gemeinsam ziehen Sie los, wie zu Zeiten der großen Handelskarawanen, die das chinesische Reich mit dem Mittelmeer verbanden. Wahlweise können Sie reiten oder zu Fuß gehen. Da die Tiere geführt werden, ist keine Reiterfahrung notwendig und der Kopf ist frei für die weite Steppenlandschaft, die Sie umgibt. Bei guter Sicht erkennen Sie vielleicht sogar den mächtigen vergletscherten Gipfel des Muztagh Ata, der bereits auf chinesischem Boden steht. Übernachtung in einer Privatunterkunft. (F/M/A) 12.-13.Tag Kameltrekking & Nomadenleben in Jurtencamps Die nächsten beiden Tage führt Sie der Weg von Sommerweide zu Sommerweide und von Jurte zu Jurte. Sie teilen das Leben der Nomaden, sind wie sie Sonne und Wind ausgesetzt und stets auf der Suche nach Futterplätzen für die Tiere. Dort grasen die Herden der Nomaden, die ihr ganzer Reichtum sind: Schafe, Ziegen, vereinzelt Kamele, vor allem aber Yaks, die zottigen, robusten Hochlandrinder Zentralasiens. Deren Milch ist das Grundnahrungsmittel schlechthin und Zutat für die verschiedensten Speisen und Getränke, so u.a. auch Chakka, eine Art Kefir mit Kräutern. Wieder und wieder werden Sie in den Genuss der für den Pamir so kennzeichnenden Gastfreundschaft kommen. Probieren Sie zum Abschluss einer gemeinsamen Mahlzeit den traditionellen gesalzenen Tee mit Ziegenmilch und Butter. Während des Kameltrekkings überschreiten Sie den 4500 m hohen Kukurt-Pass, steigen dann zur Jailoo Jol Boruluk hinab und gelangen schließlich in das Kok-Beles-Tal. Dort heißt es Abschied nehmen von Ihren Begleitern, bevor Sie zurück nach Murghab fahren. 2 Übernachtungen in einer Gemeinschaftsjurte. (2x F/M/A) 14.Tag Murghab – Keng Shiber Weiterfahrt gen Süden zur Keng Shiber Jailoo. Im Shakharakh-Tal erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt der archäologischen Geschichte des Landes: die sehr gut erhaltenen Felsmalereien von Shakhty aus den Jahren 8000 bis 5000 v. Chr. Übernachtung in Keng Shiber in einer Gemeinschaftsjurte. (F/M/A) 15.Tag Keng Shiber – Yaktrekking im Seengebiet des Ostpamir Beginn des dreitägigen Trekkings mit Yaks als Lasttiere im gebirgigen Seengebiet im äußersten Süden des tadjikischen Ostpamir, wo gleich gegenüber die Gipfel des afghanischen Hindukusch majestätisch in den Himmel ragen. Auf dieser anspruchsvollen Wanderung folgen Sie den Weiderouten der wild lebenden Marco-Polo-Schafe. Diese sogenannten Arkhar, wie sie auf Kirgisisch heißen, besitzen ausgesprochen lange Hörner und leben in, meist nach Geschlechtern getrennten, Herden, die sich nur zur Zeit der Paarung für einige Monate vereinigen – übrigens eine doch sehr scheue und mittlerweile vom Aussterben bedrohte Tierart. Andere Bewohner dieser Gegend sind Hasen, graue Hamster und in Höhen über 4000 m auch vereinzelt Füchse, Wölfe und Braunbären. Mit etwas Glück entdecken Sie vielleicht einen der riesigen Bartgeier oder Adler, die über Bergspitzen kreisen. Der Weg heute führt Sie auf den 4780 m hohen Bel-Ayrik-Pass. Es ist eine anspruchsvolle Etappe, auf der Sie ca. vier bis fünf Stunden rund 700°m aufsteigen. Doch die Mühen haben sich gelohnt, denn von da aus können Sie bei klarem Wetter einen Panoramablick auf die Nordwand des Hindukusch und auf den Zor Kul genießen. Anschließend geht es hinab in dessen Tal. Übernachtung im Zelt. (F/M/A) 16.Tag Chakan Kul Wanderung bis zum Chakan Kul (4135 m), dessen Wasseroberfläche unter dem meist wolkenlosen Himmel azurblau schimmert. Übernachtung im Zelt. (F/M/A) 17.Tag Chakan Kul – Kok-Jigit-See Wanderung bis zum Kok-Jigit-See. Hier endet das Trekking und es heißt mal wieder Abschied nehmen von den Yaks und den Führern. Übernachtung in einer Gemeinschaftsjurte. (F/M/A) 18.Tag Kok-Jigit-See – Langar Im Geländewagen geht es am Zor Kul entlang. In der Mitte des 20 Kilometer langen Sees verläuft die Grenze zu Afghanistan. Dem Lauf des Pamir folgend geht es weiter in Richtung Südwesten. Unterwegs legen Sie einen kurzen Stopp an der Burg Ratm, die den ersten Hinweis darauf liefert, dass wir uns auf einer historisch bedeutsamen Handelsroute befinden. Bei Langar erreichen Sie das Tal des Wakhan und verlassen damit endgültig die Hochebenen des östlichen Pamir. Beide Flüsse vereinigen sich zum Pjandsch, dem längsten und geschichtsträchtigsten Strom Tadjikistans. Sie bewegen sich nun auf einer jener Routen, die einst die Seidenstraße nahm. Entsprechend zahlreich sind die interkulturellen Zeugnisse, die den Weg säumen. Übernachtung in Langar in einer Privatunterkunft. (F/M/A) 19.Tag Langar – Ishkashim Von Langar führt der Weg weiter nach Ishkashim, wo Sie den Sufischrein des Mubarak Kaddam, die alte Befestigungsanlage bei Yamchun, die heißen Quellen von Bibi Fatima und die Buddha-Stupa von Vrang sehen und erleben werden. Übernachtung in Ishkashim in einer Privatunterkunft. (F/M/A) 20.Tag Ishkashim – Garm Chashma – Khorog Heute besuchen Sie Garm Chashma, einen herrlich gelegenen Erholungsort, dessen heiße Mineralquellen heilsame Wirkung haben. Nachmittags gelangen Sie nach Khorog, dramatisch eingebettet zwischen rauen Bergen. Hier strömen dem Pjandsch gleich zwei Flüsse zu: der Gunt und die kürzere Shakhdara. Khorogs Klima ist, abgesehen von den kalten Wintern, sehr angenehm und erlaubt eine dichte Vegetation aus Obstbäumen und Pappeln. Sie befinden sich in dem einzigen Ort des Pamir, der tatsächlich den Namen Stadt verdient. Besonderen Ruf genießt der botanische Garten, den Sie sich ebenso ansehen wie das örtliche Museum und den Basar. Übernachtung in Khorog im Hotel. (F/M/A) 21.Tag Khorog – Kala-i-Khumb Auf der Weiterfahrt wird das Pjandsch-Tal immer enger und klaffenden Schluchten ragen in die Höhe und bieten spektakuläre Fotomotive. Übernachtung in Kala-i-Khumb in einer Privatunterkunft. (F/M/A) 22.Tag Kala-i-Khumb – Dushanbe Von Kala-i-Khumb brechen Sie am Morgen frühzeitig auf, denn vor Ihnen liegt der bereits bekannte Saghirdasht-Pass in 3252 m Höhe. Übernachtung in Dushanbe im Hotel. (F/M/A) 23.Tag Heimreise Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (-/-/-) Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten. Anforderungen: Das Hochplateau des östlichen Pamir erreicht durchschnittlich 4100 Höhenmeter. In den Sommermonaten ist es gewöhnlich trocken und mild. Es kann dennoch in den Höhenlagen zu Niederschlägen und Temperaturschwankungen kommen. Dies verlangt einige Klimaverträglichkeit. Die Trekkingtouren sind wegen der Höhenlage zum Teil anspruchsvoll – Passüberschreitungen zwischen 4500 und knapp 4800 m! Für körperlich normal gesunde und konstituierte Menschen sind die Touren jedoch zu schaffen. Vorausgesetzt werden Toleranz gegenüber fremden Kulturen, Durchhaltevermögen für die langen Fahrstrecken auf schlechten Straßen sowie Bereitschaft zum Komfortverzicht. Hinweise Diese Reise wird von einem DIAMIR-Partner veranstaltet. Für Buchung und Durchführung dieser Reise gelten ausschließlich die AGB unseres Partner-Veranstalters, welche wir Ihnen auf Anfrage gerne zusenden. Preis für Reisen im Jahr 2013 unter Vorbehalt Höhepunkte Inklusivleistungen:
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