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Sonderzugreise Registan auf der zentralasiatischen Seidenstraße: Kasachstan, Usbekistan, TurkmenistanUsbekistan / SchienenkreuzfahrtenReise Nr. 2546 Die Sonderzugreise Registan bringt Ihnen neben allen Höhepunkten auch die unterschiedlichen Kulturen der sagenhaften Seidenstraße nahe und Sie entdecken während einer bequemen Schienenkreuzfahrt Gegenden, die bei anderen Reiserouten entweder fehlen oder nur auf sehr viel beschwerlicherem Wege erreicht werden können. Ihre Reise beginnt in Astana, der Hauptstadt Kasachstans. Dann bringt Sie Ihr Sonderzug nach Turkestan, wo Sie einige der schönsten Beispiele timuridischer Architektur bewundern. Nach einem kurzem Aufenthalt in Taschkent und im Tien Shan-Gebirge erreichen Sie Baysun, eine von der UNESCO ob seiner einmaligen kulturellen Tradition ausgezeichnete Region. Sie reisen mit Ihrem Sonderzug weiter nach Schahrisabs, dem Geburtsort des grausamen Mongolenfürsten Tamerlan, und zum Schnittpunkt der Weltkulturen nach Samarkand, einst gepriesen als schönste und bedeutendste Stadt der Erde. Hier sehen Sie den Registan, einen Platz, dessen unvergleichliche Schönheit schon Poeten gerührt und Reisende zum Schwärmen gebracht hat. Endgültig wahr wird Ihr Märchen aus 1001 Nacht schließlich in Chiwa, der Oasenstadt, einem der eindrucksvollsten Beispiele mittelalterlichen orientalischen Städtebaus überhaupt. Dann warten in Buchara rund 1.000 Baudenkmäler der Altstadt darauf, von Ihnen bewundert zu werden, aber auch die mächtige Festung Ark und der verspielte Sommerpalast des letzten Emirs zeigen sich Ihnen als architektonische Kostbarkeiten. In Merw erwarten Sie unwirklich scheinende gigantische Mauern: die Reste der einst größten und prächtigsten Stadt der Welt. Im Kontrast zu dieser vergangenen Größe erleben Sie tags darauf Aschgabat, die Hauptstadt des neureichen Turkmenistans: hollywoodähnliche Kulissen, imposante Gebäude und eine alles überragende güldene Statue. Und zum guten Schluss bietet sich Ihnen mitten in der Wüste ein Schauspiel der besonderen Art: der Flammenkrater in der Karakum. Sie können Ihre Reise in Astana oder in Aschgabat beginnen. Für welche Route Sie sich auch entscheiden – alle Reisehöhepunkte sind im jeweiligen Programm enthalten. Die Seidenstraße ist keine Straße wie jede andere: Sie bietet mehr als genug Stoff, damit Sie nach Ihrer 14-tägigen Reise mit unvergesslichen Eindrücken und märchenhaften Erinnerungen im Gepäck an Bord Ihres Lufthansa-Fliegers nach Deutschland zurückkehren können. Während der Reise übernachten Sie sechs Mal im Zug. Hotelübernachtungen unternehmen Sie ganz bequem nur mit kleinem Handgepäck. Eine ständige Lernidee-Chefreiseleitung und erfahrene örtliche Reiseleiter sorgen für eine bestens betreute Reise; unterhaltsame Vorträge über Land und Leute runden Ihr Bordprogramm ab. Wir heißen Sie herzlich willkommen auf der sagenhaften Seidenstraße in Zentralasien!
Reisebeschreibung: 1. Tag Ankunft in Aschgabat Linienflug mit Lufthansa Frankfurt – Aschgabat. Ankunft um 23:45 Uhr und Transfer zu Ihrem First-Class-Hotel. 2. Tag Ab in die Wüste und ins riesige Flammenmeer Am Morgen besteigen Sie Ihren Sonderzug und beginnen Ihre gemächliche Reise durch die berüchtigte Karakum-Wüste. Gegen Mittag erreichen Sie ein Dorf des Teke-Stammes, wo Sie ein unvergesslicher Anblick und eine der verrücktesten Sehenswürdigkeiten weltweit erwartet: Ein Gaskrater, in dem seit den 60er Jahren Tag und Nacht ein riesiges Feuer lodert. Unweit des Kraters erwartet Sie ein uriges Wüstenpicknick. Rückkehr nach Aschgabat und Übernachtung. (FMA) 3. Tag Einstige Königsstadt Nisa und heutige Hauptstadt Aschgabat Am Morgen besuchen Sie den farbenprächtigen Tolkuchka-Basar, einen typisch orientalischen Markt, einen der größten in Zentralasien, auf dem man neben Kamelen auch kostbaren Silberschmuck und wertvolle Teppiche kaufen kann. Anschließend fahren Sie zur alten Partherstadt Nisa. Auch heute noch, nach mehr als 2.000 Jahren, zeugen die Ruinen der einst so mächtigen Königsburg Nisa eindrucksvoll von vergangener Größe und Kultur. Nach dem Mittagessen unternehmen Sie eine kleine Stadtrundfahrt und lernen die heutige Haupt- stadt kennen, die unverkennbar die Handschrift Turkmenbashis, des Großen Führers der Turkmenen, verrät – die hollywoodähnlichen Kulissen des neureichen Erdölstaates machen mancherorts schmunzeln oder verblüffen. Am Nachmittag sehen Sie bei einer Führung im Nationalmuseum Ausstellungsstücke aus den Ruinen von Nisa und erhalten interessante Eindrücke vom Wachsen und Werden einer von vielen Völkern, Ethnien und Religionen geprägten Kultur. Abendessen mit Folklore und späte Abfahrt des Sonderzuges. (FMA) 4. Tag Die Perle des Ostens: Merw Am frühen Morgen trifft Ihr Sonderzug bei den UNESCO-Weltkulturdenkmälern von Merw ein – einst eine der größten und prächtigsten Städte der Welt, die 1221 von Dschingis Khans Sohn Toloi dem Erdboden gleichgemacht wurde. Bairam Ali Khan gab der Stadt im 18. Jahr hundert eine bescheidene Wiedergeburt und baute das alte Bewässerungssystem wieder auf, bis der Emir von Buchara 1795 die Dämme erneut zerstörte. Geblieben sind unwirklich scheinende gigantische Mauern und Wälle in der Wüste sowie eindrucksvolle Ruinen alter Gebäude, wie das Mausoleum des Sultans Sanjar, die Jungfrauenfestung (Kis Kale), die Eiskeller und andere Mausoleen. Das Mittagessen nehmen Sie im malerischen Innenhof eines Künstlers zu sich und steigen schließlich in Ihren Sonderzug, um nach Buchara zu reisen, wo Sie am nächsten Morgen eintreffen. Übernachtung im Zug. (FMA) 5. Tag Die Stadt mit dem Wüstenleuchtturm Mitten in der Wüste Kysylkum gelegen, weist die Stadt rund eintausend Baudenkmäler auf, die an die Glanzzeiten der Großen Seidenstraße erinnern. Fremdländische Gewürze, Pelze und vor allem Seidenstoffe wurden damals in den Karawansereien gelagert und umgeschlagen. In der Altstadt (UNESCO- Weltkulturerbe) sehen Sie u. a. das fast 50 m hohe Kaljan-Minarett und das Ensemble Labi-Hauz am Teich. Vor dem Denkmal Nasreddins auf dem Esel, dem Till Eulenspiegel der Region, lauschen Sie einigen seiner Schwänke und Legenden. Ihr Abendessen nehmen Sie im Hof einer Medresse ein, mit Musikbegleitung, einheimischen Tänzen und einer Präsentation farbenfroher Nationaltrachten. Sie übernachten im Hotel Asia in Buchara. (FMA) 6. Tag Buchara, die Edle Zeit zur freien Verfügung. Wer das Ausflugs- paket gebucht hat, unternimmt ein ganztägiges Besichtigungsprogramm einschließlich Mittag essen. Als ein großes, einzigartiges und authentisches Baukunstmuseum, das sein altorientalisches Antlitz nicht nur bewahrt, sondern auch gepflegt hat, präsentiert sich dem Besucher die Stadt Buchara, die auch den Beinamen Scherif (die Edle) trägt. Vormittags führen wir Sie zur prunkvollen Medresse Mire- e-Arab und zum schönsten und wertvollsten Bauwerk Zentralasiens, zum Mausoleum der Samaniden. Anschließend machen Sie einen Rundgang durch die mächtige Festung Ark, eine Stadt in der Stadt, die einst Regierungssitz der Herrscher von Buchara war. Sie sehen dort die Krönungshalle und besuchen anschließend die Sommerresidenz des letzten Emirs (Anfang des 20. Jh.) mit ihren unvergleichlichen Alabasterdekors und einem bunten Gemisch japanischer, französischer, russischer und orientalischer Stilelemente. Zum Abschluss Ihres Aufenthalts sehen Sie die wohl einzige Frauenmoschee der Welt im Komplex des Sufi-Ordens, einem Pilgerzentrum ca. 15 km außerhalb der Stadt. Am Abend reisen Sie mit dem Zug nach Chiwa. Übernachtung im Zug. (FA) 7. Tag Ein Stein gewordenes Märchen aus 1001 Nacht Heute können Sie wählen: nach dem Frühstück an Bord fahren Sie entweder zur Südgrenze des Siebenstromlandes, in die Oase Chiwa, ein Stein gewordenes Märchen aus 1001 Nacht, oder Sie besuchen Toprak und Ayaz Kale, im 1. – 5. Jh. einer der bedeutendsten Herrschaftssitze in Choresm (Festlegung bei Buchung erforderlich). Wenn Sie vor der mächtigen Stadtmauer Chiwas mit ihren Toren und Bastionen aus Lehmziegeln stehen, sind Sie in einer anderen Welt: Rund um das Kalta Minor-Minarett pulsiert auch heute noch das Leben wie in alten Zeiten. Bei einem Rundgang können Sie alle Sehenswürdigkeiten auf sich wirken lassen: Paläste, Moscheen, Minarette, Mausoleen und Koranschulen bilden eines der besterhaltenen Beispiele mittelalterlichen orientalischen Städtebaus. Das Mittagessen genießen Sie stimmungsvoll im ehemaligen Sommerpalast des Emirs. Toprak Kale ist eine ausgedehnte Ruinenstadt, umgeben von zahlreichen Tells. Im Jurtencamp in der Kysylkum wird Ihnen in romantisch-rustikaler Umgebung eine authentische Wüstenmahlzeit serviert (wetterabhängig), abends folgt die Abfahrt des Sonderzuges nach Samarkand. (FMA) 8. Tag Samarkand: Am Schnittpunkt der Weltkulturen In Samarkand erleben Sie die Sehenswürdigkeiten dieser historischen Berühmtheit, die unter Timur als schönste und bedeutendste Stadt der Welt galt: Die Gräberstadt Schah-e-sende (der lebende Schah), die Ausgrabungsstätten von Afrosiab (mit Museumsführung) und den Registan-Platz als gewiss eindrucksvollstes Bauensemble Zentralasiens. Der Registan ist von drei mächtigen Medressen umgeben. Beeindruckend in Verzierung und Farben die riesigen Prunkportale. Im Hintergrund glitzern die Kuppeln der Moscheen wie in orientalischen Märchen. 1917 verbrannten an dieser geschichtsträchtigen Stätte die Frauen Usbekistans ihre Gesichtsschleier, die Parandasha, und begaben sich auf den Weg in eine neue Zeit. Übernachtung im Hotel Asia Samarkand. (FMA) 9. Tag Samarkand, die Glanzvolle Wenn Sie das Ausflugspaket gebucht haben, besuchen Sie eine Manufaktur für Seidenteppiche und eine usbekische Handwerkerfamilie, die aus Maulbeerbaumrinde Papier herstellt, sehen die Sternwarte des Ulug Beg und die Ruine der Bibi Khanum-Moschee. Das palastähnliche Mausoleum Gur Emir besichtigen Sie von innen. Übernachtung im Hotel Asia Samarkand. (FA) 10. Tag Auf der Großen Seidenstraße nach Schahrisabs und Baysun Dem Lauf der Großen Seidenstraße folgend, reisen Sie früh in die grüne Stadt, den Geburtsort Tamerlans (Timurs). In Schahrisabs (UNESCO- Weltkulturerbe) angekommen, besichtigen Sie die monumentalen Baudenkmäler des Mongolenfürsten aus dem 14. und 15. Jh. Anschließend fährt Ihr Sonderzug Sie nach Baysun. In dieser schwer zugänglichen Bergregion haben sich sowohl das griechische Erbe als auch die Kultur Baktriens und der Kuschan-Königreiche aufrechterhalten. Hier gibt es noch Zeremonien der Feueranbetung oder den Schamanenkult: Rituelle Handlungen und Mythen, die anderswo in Vergessenheit gerieten. Handelskarawanen passierten hier eiserne Tore durch schmale Bergschluchten, die Armeen von Alexander dem Großen, Dschingis Khan und Tamerlan zogen durch dieses Gebiet. Sie erleben bei einer Folklorevorführung die einzigartige Tradition dieser Region. Das Abendessen nehmen Sie in authentischer Umgebung bei verschiedenen Familien ein. Am Abend Abfahrt des Sonderzuges nach Taschkent. An Bord: Verkostung usbekischer Weine. (FMA) 11. Tag Taschkent, die grüne Oase Am Morgen trifft Ihr Sonderzug in Taschkent ein. Obwohl Taschkent seit seiner Gründung immer nur aus Lehmbauten bestand, wird der Name, den es nachweislich seit dem 11. Jh. trägt, stets mit ”steinerne Stadt” übersetzt. Nach neuesten Forschungen wird ”tasch” auf das sogdische ”tschatsch” (hügelige Stelle) zurückgeführt, was zusammen mit ”kent” (Stadt) den Namen ”Stadt auf Hügeln” nahe legt, denn tatsächlich liegt Taschkent am Fuße des Tien Shan-Gebirges. Auf Ihrer Stadtrundfahrt erleben Sie die grüne Oase in der Steppe: die Medresse Kukeldash, die Kavoj- und Amir-Timur-Denkmäler und die Oper. Ihr Mittagessen nehmen Sie in herrlicher Natur in den Himmelsbergen ein und am Abend geht es in die berühmte Taschkenter Navoi-Oper (spielplanabhängig). Sie übernachten im Taschkent Palace Hotel. (FMA) 12. Tag Pilgerzentrum der Nomaden: Turkestan Früh am Morgen ist Ihr Zug schon abfahrbereit. Nach dem Frühstück und Mittagessen an Bord treffen Sie in der Stadt Turkestan in Kasachstan ein. Die Grenzformalitäten finden bequem in Ihrem Abteil statt. Sie sehen das 1394 gebaute Mausoleum von Khoja Ahmed Yasawi, eines der bedeutendsten Bauwerke der timuridischen Architektur (UNESCO-Weltkulturerbe) mit dem Kuppelsaal, der monumentalen Moschee und dem Brunnenhaus. Anschließend fährt der Sonderzug weiter nach Astana. Abendessen im Bordrestaurant. (FMA) 13. Tag Astana – Kunstobjekt in der Steppe Gegen Mittag treffen Sie in Astana ein und beziehen Ihr Zimmer im First-Class-Hotel. Am Nachmittag erleben Sie auf einer Stadtrund- fahrt die moderne Metropole und werden mit den architektonischen Meisterwerken unserer Zeit bekannt gemacht: so sehen Sie u. a. die berühmte Pyramide des britischen Stararchitekten Norman Foster. Am späten Abend fahren Sie zum Flughafen, wo Ihre Lufthansa-Maschine bereits wartet. (FMA) 14. Tag Heimflug Auf Grund der aufwändigen Logistik dieser Reise sind Änderungen leider vorbehalten. Reisehöhepunkte: Begegnungen mit sieben bedeutenden Weltkulturerbestätten der UNESCO: UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes: Der Kulturraum von Boysun, Usbekistan Unverwechselbare Hauptstädte Orte, die Geschichte schrieben: Stimmungsvolle Atmosphäre Alltag in Zentralasien Spektakuläre Natur Vorreise Wildes Kirgistan Optional ist eine 8-tägige Vorreise ins ursprüngliche Kirgistan buchbar: Almaty - Charyn-Canyon - Karakol - Issykkul-See - Bischkek - Astana Diese Vorreise führt in die gewaltigen Gebirgs landschaften der Himalaya-Vorbergzone, in Gegenden, die in ihrer Weltabgeschiedenheit nur eine sehr schlichte Infrastruktur aufweisen – gemessen an westlichen Maßstäben. Die Reise geht durch ursprüngliche Landschaften, teilweise über Stock und Stein, zu Nomadenstämmen. Sie ist geeignet für Abenteuerlustige, die mit der Sicherheit eines erfahrenen Reiseveranstalters reisen wollen, aber auf heiße Duschen und weich gefederte Betten für einige Tage verzichten können. Ihre Reise führt Sie in abgelegene Gegenden, die keinen Zivilisationsstress kennen und die pro Jahr von nur ein paar Hundert Europäern besucht werden. Eine einmalige Erfahrung! 1. Tag Linienflug nach Almaty Sie fliegen tagsüber mit Lufthansa von Frankfurt nach Almaty, wo Sie am späten Abend eintreffen. Anschließend Transfer in Ihr Hotel der Mittelklasse. 2. Tag Canyon-Picknick und Gebirgspässe Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine kurze Rundfahrt durch Almaty und fahren dann ca. 200 km ostwärts mit einem einfachen Bus zum Charyn-Canyon, der mit 80 km Länge und steilen, zerklüfteten, 100 – 300 m aufragenden Wänden nicht zu Unrecht ”kleiner Bruder des Grand Canyon” genannt wird. Mittagessen als Picknick inmitten uriger Mondlandschaften, dann Weiterfahrt über die Grenze nach Kirgistan (180 km). Unterkunft im einfachen Hotel in Karakol. (FMA) 3. Tag Karakol Karakol ist eine besondere Stadt. Und im Unterschied zu anderen Siedlungen, die die Zaren im 19. Jh. gegründet haben, gibt es in Karakol noch viele Zeugnisse aus dieser Zeit: hier steht die einzige orthodoxe Kathedrale Kirgistans in Holzbauweise sowie eine Moschee im Pagodenstil und viele alte russische Blockhäuser, sogenannte Sruby, mit ihren liebevoll gestalteten Fensterläden sind noch erhalten. Besuch des sehenswerten Przewalski-Museums, das dem großen Zentralasien forscher gewidmet ist. Er stand als erster europäischer Wissenschaftler vor den Toren Lhasas. Am Abend besuchen Sie eine kirgisische Tschajchana, wo Sie ein dungasisches Nationalgericht, Aschlam Fuu, probieren. Übernachtung in Jurten oder in einer einfachen Pension. (FA) 4. Tag Issykkul-See Der Issykkul-See liegt im gleichnamigen Issykkul-Oblast (Verwaltungsgebiet). Wegen seiner einzigartigen Natur und Landschaft wurde er im Jahre 2001 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Fahrt nach Tscholpon-Ata (110 km), wo sich eines der größten Steinfelder mit Felszeichnungen in Zentralasien befindet. Imposant sind die dargestellten Jagdszenen mit Schneeleoparden und sibirischen Steinböcken. Über 600 Petroglyphen gibt es hier zu bestaunen. Unterkunft und Abendessen im Gästehaus. (FMA) 5. Tag Auf nach Bischkek! Am Morgen Fahrt über Tokmok nach Bishkek. In der Nähe von Tokmok befi ndet sich die historische Stadt Burana, im Mittelalter ein Zentrum des Karachanidenreiches und Stadt an der Seidenstraße. Sie sehen das Freilichtmuseum mit Zeugnissen der Turkzeit. Unterwegs besuchen Sie eine Freiluftgalerie mit einer einzigartigen Kollektion von ”balbals” (prähistorische nomadische Steinskulpturen). Sie machen ebenfalls Halt in Rotfront (einst Bergtal), einem von deutschen Siedlern aus dem Zarenreich gegen Ende des 19. Jh. gegründeten Dorf. Die Bewohner waren bzw. sind größtenteils streng religiöse Mennoniten, die am Fuße des Tienshan-Gebirges das Dorf Bergtal gründeten. Vor rund 300 Jahren wanderten sie aus Ostfriesland aus, um der Zwangsrekrutierung zum Wehrdienst zu entgehen. Dann reisen Sie weiter (ca. 80 km) nach Bischkek, der Hauptstadt Kirgistans. Sie wohnen in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse. (FA) 6. Tag Bischkek – Astana Kleine Stadtrundfahrt in Bischkek, dann Transfer zum Bahnhof und gegen Mittag Abfahrt Ihres Zuges nach Astana. Übernachtung im Zug. (FM) 7. Tag Ankunft in Astana Am späten Nachmittag erreichen Sie Astana, wo Sie vom Bahnhof abgeholt und in Ihr Hotel geleitet werden. (A) 8. Tag Astana, Hauptstadt Kasachstans Heute genießen Sie Freizeit in Astana, der Hauptstadt Kasachstans, deren Name tatsächlich wörtlich übersetzt ”Hauptstadt” bedeutet. (F) 9. Tag Sonderzugreise Registan Weiter geht es wie im Reiseverlauf der Hauptreise Registan Ost – West am 2. Tag. Inklusivleistungen:
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