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Russland Traumberge an der Grenze zwischen Europa und AsienRussland / Kaukasus / TrekkingReise Nr. 2544 Unweit des bekannten Elbrus lockt eine Gebirgsmauer von rauer Schönheit, die in ihren Dimensionen an den Himalaya erinnert - das Bezengi: eisgepanzerte 5.000er, scheinbar endlose Grate, gewaltige Gletscher. Ein Anblick, der jedes Bergwandererherz höher schlagen lässt. Der Kaukasus, ein Gebirgsbogen von mehr als 1.000 km Länge, rückt zunehmend ins Interesse von Bergwanderern und Bergsteigern, die eine spektakuläre Gebirgskulisse, eine einzigartige alpine Vegetation in einem bisher wenig bekannten Hochgebirge suchen. Diese Reise begeistert durch wilde, unberührte Natur. Sie wandern über blühende Bergwiesen und spüren die Faszination, die von diesen Bergen ausgeht. Unweit des bekannten Elbrus lockt eine Gebirgsmauer von rauer Schönheit, die in ihren Dimensionen an den Himalaya erinnert - das Bezengi. Eisgepanzerte Fünftausender, scheinbar endlose Grate und gewaltige Gletscher bestimmen das Bild. Ein Anblick, der jedes Bergwandererherz höher schlagen lässt. Der Kaukasus, ein Gebirgsbogen von mehr als 1.000 km Länge, rückt zunehmend ins Interesse von Bergwanderern und Bergsteigern, die eine spektakuläre Gebirgskulisse und eine farbenprächtige alpine Vegetation in einem bisher wenig bekannten Hochgebirge suchen. Auf Ihrer Route begeistert die wilde, unberührte Natur in den besuchten Regionen. Sie wandern über blühende Bergwiesen und spüren die Faszination, die von diesen Bergen ausgeht.
Reiseverlauf: 1. Tag Anreise Von Frankfurt fliegen wir über Moskau nach Mineralniye Vody, der Stadt mit dem kuriosen Namen ”Mineralwasser'. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 2. Tag Mineralniye Vody - Dombai Nach der Ankunft und Erledigung der Einreiseformalitäten werden wir bereits von unserem lokalen Reiseleiter erwartet. Auch der Bus steht bereit. Etwa 5 Stunden dauert die Fahrt nach Arhyz (1.450 m). Am Nachmittag ist unser Tagesziel erreicht. Wir übernachten in einem Gästehaus. Gehzeit: 5-6h; Gästehaus [MA] 3. Tag Pik Panorama Wir nehmen uns eine einfache, aber aussichtsreiche Eingehtour vor. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 600m; Gästehaus [FMA] 4. Tag Trekking ins Marucha-Tal Heute beginnt unser Trekking. Es führt uns von West nach Ost durch den westlichen Kaukasus und bis zum Elbrus. Während der ersten Etappe überqueren wir den 2.610 m hohen Ozerny-Pass. Unser erstes Zeltlager schlagen wir im Marucha-Tal auf 1.750 m Höhe auf. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 1160m; Abstieg: 860m; Zelt [FMA] 5. Tag Aksaut-Tal Über den 2.780 m hohen Kyzyl-A'ush-Pass geht es hinüber ins Aksaut-Tal. Der Weg verläuft über alpine Wiesen mit üppiger Vegetation hinauf zum Pass. Von dort können wir bei guter Sicht im Osten den Elbrus sehen. Im Aksaut-Tal stellen wir unsere Zelte auf. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 1030m; Abstieg: 1310m; Zelt [FMA] 6. Tag Alibek-Pass - Alibek Ein langer, aber sehr abwechslungsreicher Tag liegt vor uns. Wir brechen früh auf. Von unserem Camp fahren wir mit Geländewagen ca. 1 Stunde zu den Aksaut-Hütten und starten von dort zu unserer Trekkingetappe. Die Landschaft ist wildromantisch und die Blütenpracht in ihrer Vielfalt unvergesslich. Rhododendren und Akeleien blühen, Thymian duftet. Tief unter uns rauscht ein Bach. Die weißen Gletscherberge rücken immer näher und bald sehen wir den größten Gletscher des Westkaukasus (über 7,5 km Länge), der geradezu in die grünen Bergwiesen zu fließen scheint. Durch mannshohe Blütenstauden erreichen wir einen Talschluss auf ca. 2.500 m und rasten kurz. Gestärkt wandern wir durch einen weiten Karboden und über kleine Bäche, fast weglos, steil in die linke Bergflanke. In Serpentinen gewinnen wir langsam an Höhe. Bald lecken Schneezungen herunter, die später in Schneefelder zusammenfließen. Gegen Mittag stehen wir am Alibek-Pass (3.115 m) und können ein faszinierendes Panorama genießen. Je nach Schneeverhältnissen legen die Bergführer bei Bedarf ein Fixseil, an dem wir auf der Ostseite absteigen. Mäßig steil geht es über lange Schneefelder und später über fast wegloses Gelände ins Tal. Am späten Nachmittag erreichen wir das Camp in Alibek (1.860 m), werden abgeholt und fahren nach Dombai. Dort beziehen wir unsere Zimmer. Nach einer heißen Dusche erwachen die Lebensgeister und zum Abendessen lassen wir uns russische Spezialitäten schmecken. Gehzeit: 7-9h; Aufstieg: 1320m; Abstieg: 1310m; Hotel [FMA] 7. Tag Dombai Nach den ersten anstrengenden Tagen wird es Zeit, einen ruhigeren Tag einzulegen. Wer möchte, kann sich erholen und sich in Dombai umsehen. Es besteht auch die Möglichkeit, verschiedene schöne Tagestouren zu unternehmen. Mit der Sesselbahn können wir auf fast 3.000 m schaukeln und eine Gratwanderung machen. Der Blick schweift zurück zum Alibek-Pass und wir bestaunen das Bergmassiv der ”Liegenden Frau'. Im Tal unter uns sehen wir den Weg über den Wasserfall zum Tschutschur-Pass. ”Begleitet' werden wir von den gewaltigen Bergformationen des Kaukasus. Bei guter Bergsicht lässt sich von hier aus auch der ”König des Kaukasus' bewundern. Gehzeit: 5h; Hotel [FMA] 8. Tag Hoch-Balkaria Heute verlassen wir den Westkaukasus und fahren über Nalchik ins Tscherek-Tal. Durch eine beeindruckende Schlucht erreichen wir das 1.160 m hoch gelegene Dorf Hoch-Balkaria. Mitten im Dorf sind wir bei Gastfamilien in Mehrbettzimmern untergebracht. Wir bekommen einen Eindruck davon, wie die Bewohner hier leben. Fahrzeit: 6-7h; Übernachtung bei Gastfamilien [FMA] 9. Tag Pioneer-Pass - Bezengi-Tal Nachdem wir uns von unseren Gastfamilien verabschiedet haben, starten wir zu unserem heutigen Trekking. Von Hoch-Balkaria fahren wir mit einem russischen Geländefahrzeug in Richtung Pioneer-Pass. Der Große Kaukasus gliedert sich in parallel verlaufende Gebirgszüge von unterschiedlicher Höhe. Der zentrale Hauptkamm erreicht eine Höhe von über 5.000 m und ist stark vergletschert. Der parallel verlaufende sogenannte Fels-Kaukasus ist niedriger; charakteristisch sind seine steil aufragenden Felswände. Wenn es die Bedingungen erlauben, bringen uns die Fahrzeuge auf 2.800 m. Wir haben die Baumgrenze längst überschritten und wandern durch ein offenes, weites Hochtal. Mit etwas Glück können wir Gänsegeier oder sogar Steinadler beobachten, die hoch in den Lüften kreisen, oder sogar auf eine Yak-Herde treffen, die es in den hohen Lagen des Kaukasus gibt. Wir erreichen den 2.960 m hohen Pass und genießen den Blick auf die gewaltige Bergwelt des Bezengi-Gebietes. Die Eisriesen Koschtan-Tau (5.152 m) und Ulluaus (4.676) ragen in den Himmel. Über weite alpine Matten ziehen wir das Dumala-Tal hinunter und erreichen das Bezengi-Tal. Dort warten unsere Fahrzeuge und bringen uns ins Bezengi-Bergsteigerlager (2.150 m). Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 1350m; Berghütte [FMA] 10. Tag Mijirgi-Tal Wenn der Elbrus als die Krone des Kaukasus bezeichnet wird, so ist das Bezengi-Gebiet die uneingeschränkte Krönung. Schnee-, Eis- und Felsriesen in einer solchen Dichte gibt es nur selten auf der Welt. Von den acht Fünftausendern des Kaukasus ragen sechs hier in den Himmel. Mehr als 2.000 m hohe Eis- und Felswände sind hier keine Seltenheit. Kilometerlange Gletscherströme, mächtige Eisfälle und atemberaubende Hängegletscher, so weit das Auge reicht. Unsere heutige Wanderung führt uns ins Mijirgi-Tal in den ”nördlichen Zirkus'. Direkt vom Bezengi Camp steigen wir auf der Seitenmoräne des Mijirgi-Gletschers auf. Am Mijirgi-Gletscher ist gut zu erkennen, wie sich die Gletscher auch im Kaukasus in den letzten Jahrzehnten zurückgezogen haben. Von Anfang an richten sich unsere Blicke nach oben auf die wie zu einem Zirkusrund angeordneten Berge: Ulluaus (4.676 m), Koschtan-Tau (5.152 m), Krumkol (4.688 m) Mijirgi (5.025 m), Pushkina (5.108 m) und Dych-Tau (5.223 m), der zweithöchste Berg Europas. Wie in der Mitte einer Manege vereinigen sich die Gletscher und fließen zu Tal. Wir folgen weiter der orografisch linken Talseite und steigen zuletzt steil zu einem kleinen Gletscher-See an der Gletscherzunge des Misses-Tau-Gletschers auf. Unterwegs bieten sich atemberaubende Tiefblicke. Mit etwas Glück treffen wir auf eine Herde Steinböcke oder Gämsen. Wir folgen demselben Weg zurück ins Bezengi-Lager. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 1200m; Abstieg: 1200m; Berghütte [FMA] 11. Tag Baran-Kosch Der bekannteste und spektakulärste Teil des Bezengi-Gebiets ist ohne Zweifel die Bezengi-Mauer. Die 12 km lange, meist über der 5.000 m-Grenze liegende, scharfe Gebirgsschneide trennt das obere Becken des Bezengi-Gletschers von den oberen Regionen Swanetiens in Georgien. Steile, felsdurchsetzte über 2.000 m hohe Eisflanken wirken wie ein Bollwerk und unweigerlich vergleichen wir diese Dimensionen mit jenen im Himalaya. Nach einem kurzen Abstieg vom Camp beginnt der anstrengende Aufstieg über Moränenschutt auf den Bezengi-Gletscher. Im unteren Teil dick mit Gesteinsschutt bedeckt, ist der Gletscher nur schwer zu erahnen. Durch seine Bewegung verändert sich der Weg ständig und wir sind froh, endlich den zentralen und flacheren Teil des Gletschers zu erreichen. Leicht ansteigend, mal auf Schutt mal auf Eis, ziehen wir weiter Richtung Süden. Teilweise liegen haushohe Felsbrocken auf dem Gletscher - es wird deutlich, was für eine Kraft solch ein Gletscherstrom hat. Nach 3-4 Stunden verlassen wir den Gletscher auf seiner westlichen Seite und gehen steil über die Seitenmoräne zu unserem Lagerplatz (2.700 m) unterhalb des Kolbashi (3.596 m). Besonders im Juli begeistert uns die üppige alpine Vegetation. Von hier aus besteht die Möglichkeit, in weiteren 3-4 Stunden den 3.596 m hohen Kolbashi zu besteigen. Ein steiler, teilweise über Geröll verlaufender Steig führt zum aussichtsreichen Gipfel. Aber auch ohne den Gipfel steht für den Nachmittag eine wunderschöne, aussichtsreiche Wanderung auf dem Programm. Wir gehen auf der scharfen Kante der Seitenmoräne, quasi auf ”Messers Schneide' direkt auf die Bezengi-Mauer zu. Weit unter uns der riesige Bezengi-Gletscher, vor uns der westliche Teil der Mauer mit Lialver (4.355 m ), Gestola (4.859 m), Katin-Tau (4.974 m) und Dzhangi-Tau (5.085 m). Richtung Osten erhebt sich der Dych-Tau (5.223 m) mit seiner beeindruckenden Gipfelpyramide. Im Gebiet des Kolbashi haben wir auch wieder sehr gute Chancen, auf Steinböcke zu treffen. Die Tiere haben mächtige Hörner. Nach dem Abstieg zum Camp in Baran-Kosch (Kosch = Hütte) richten wir uns hier für 2 Nächte ein. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 200m; Zelt [FMA] 12. Tag Dzhangi-Kosch Heute rücken wir der Bezengi-Mauer noch ein Stückchen näher und überblicken sie in ihrer ganzen Pracht und Mächtigkeit. Wir steigen über die Moräne ab und folgen dem Bezengi-Gletscher. Gestern, beim Anblick des Gletschers, schien eine Überquerung des riesigen Gletscherfeldes noch unmöglich. Aber im Sommer liegen die Gletscherspalten frei und sind ohne Schwierigkeiten zu umgehen. Immer eindrucksvoller werden die Berge und es ist schwer, passende Worte für diese großartige Gebirgslandschaft zu finden. Wir gehen direkt auf den großen Eisfall des Bezengi-Gletschers zu, dessen Eiskaskaden ein unüberwindliches Gewirr aus riesigen Eisschollen und Gletscherspalten bilden. Kurz vor dem Eisfall verlassen wir den Gletscher und steigen gut 150 Höhenmeter direkt am Rand des Eisfalls steil nach oben. Faszinierende Blicke in das Spaltenlabyrinth bieten sich uns beim Aufstieg. Wir erreichen das so genannte 'Österreicherische Biwak' und es eröffnet sich ein wahrhaft atemberaubender Blick. Die komplette Bezengi-Mauer vom Skhara (5.068 m) im Osten bis zum Gestola (4.859 m) im Westen inklusive der östlichen und westlichen Fortsetzung wird sichtbar. Davor fließt der mächtige, von Spalten zerfurchte Bezengi-Gletscher. Gewaltige Eisbrüche und Hängegletscher, unüberwindbare Felswände und messerscharfe Grate durchziehen diese gigantische Gebirgsmauer. Immer wieder brechen Schnee- und Eislawinen zu Tale. Die nächsten zwei Stunden folgen wir der scharfen Kante der nördlichen Seitenmoräne, die exakt parallel zur Bezengi-Mauer verläuft. Unser Tagesziel, Dzhangi-Kosch, liegt auf 3.250 m und ist der Ausgangspunkt für viele, meist sehr anspruchsvolle Bergbesteigungen. Für uns ist hier Umkehrpunkt und wir nehmen uns Zeit, um diese einzigartige Bergwelt auf uns wirken zu lassen. Auf demselben Weg gehen wir zurück zu unserem Lager Baran-Kosch. Gehzeit: 7h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 600m; Zelt [FMA] 13. Tag Misses-Kosch - Bezengi Wir bauen unser Lager ab und wandern über den Bezengi-Gletscher zurück zum Bezengi-Lager. Wer möchte, kann noch einen schönen Abstecher nach Misses-Kosch, einer Wiese und einer Biwak-Hütte hoch über dem Bezengi-Gletscher, machen. Besonders im Juli ist dieser Abstecher wegen der üppigen, farbenprächtigen Vegetation empfehlenswert. Am Abend lassen wir uns ein kühles russisches Bier schmecken oder entspannen uns in der russischen Banja (Sauna). Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 700m; Berghütte [FMA] 14. Tag Rückfahrt nach Piatgorsk Es ist nicht leicht, von einer so gewaltigen Bergwelt Abschied zu nehmen. Aber die Ausblicke werden uns in lebhafter Erinnerung bleiben. Wir fahren nach Piatgorsk, einer Kurstadt, die schon seit Jahrhunderten für ihre warmen, mineralhaltigen Quellen bekannt ist. Fahrzeit: 3-4h; Hotel [FMA] 15. Tag Rückflug Den Vormittag können wir nutzen, um Souvenirs zu kaufen. Nach dem Mittagessen fahren wir zum Flughafen nach Mineralniye Vody. Über Moskau fliegen wir zurück nach Deutschland. Landung am späten Abend. [F] Charakter der Tour und Anforderungen Die Trekkingetappen sind technisch nicht anspruchsvoll, mitunter aber anstrengend. Die Gehzeiten liegen zwischen 5 und 9 Stunden pro Tag. Im teilweise sehr steilen, unwegsamen Gelände und beim Begehen der Gletscher ist Trittsicherheit unbedingt erforderlich. An den Tagen 11 und 13 tragen Sie Ihr persönliches Gepäck selbst. Dieses umfasst den Schlafsack, die Liegematte und die Kleidung, die Sie für die nächsten Tage brauchen. Untergebracht sind Sie in Hotels, Berghütten, Zwei-Personen-Zelten und einmal bei Gastfamilien. Während des Trekkings sorgt eine Köchin für Ihr leibliches Wohl. Für die täglichen Touren werden Sie zusätzlich mit einem kleinen Lunchpaket (Nüsse, Schokolade, Trockenobst) versorgt. Gut geeignet für alle begeisterten Bergwanderer, die ohne Steigeisen und Pickel die Bergwelt des Kaukasus kennenlernen wollen. Klima Das Klima des Zentral-Kaukasus ist von Südwesten her vom warmen Schwarzen Meer und von Nordosten kontinental beeinflusst. Schnelle Wetterwechsel und Niederschläge sind im Sommer keine Seltenheit. Da Sie sich im Hochgebirge befinden, müssen Sie sowohl auf Kälte und Wind als auch auf starke Sonneneinstrahlung mit Temperaturen zwischen 20 und 25°C gefasst sein. Ausrüstung Gut eingegangene Bergstiefel sowie solide GoreTex-Kleidung sollten Sie in Ihrem Gepäck mitführen. Bitte beachten Sie die detaillierte Ausrüstungs-Checkliste für diese Tour, die Ihnen mit Ihrer Buchungsbestätigung zugeht. Ihre Hotels Inklusivleistungen:
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