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Russland - Trekking und Bergsteigen im Herzen des Kaukasus

Russland / Kaukasus / Trekking
Reise Nr. 302

Als Trekkingspezialist haben wir eine wunderschöne Tour konzipiert, die zu Fuß vom wildromantischen und ursprünglichen Westkaukasus direkt auf die Nordseite des 'Königs des Kaukasus' führt. Sie akklimatisieren sich bestens durch mehrere Passüberschreitungen im 3.000er Bereich. Für die Überschreitung des Elbrus haben wir uns eine Besonderheit einfallen lassen. Wir werden auf der Höhe von ca. 4.500 m ein Hochlagerdepot einrichten. Der Aufstieg zum Hochlager ist für Sie ein letzter Test; und am Gipfeltag haben Sie dann nur noch zwischen 1.100 m und 1.200 m im Aufstieg zu bewältigen. Der Abstieg erfolgt auf der Südseite zur Seilbahn auf 3.800 m.

  • Acht Tage Trekking zur Akklimatisation im wildromantischen Kaukasus
  • Überschreitung des Elbrus von Nord nach Süd auf neuer Route
  • Über verschiedene Pässe zur Nordseite des Elbrus
  • Hochlager für Hauser-Gruppen - Aufstieg auf der einsameren Nordseite
  • Elbrus: ein klassischer 'Seven Summit'
  • Gastfreundschaft und Herzlichkeit unserer russischen Begleiter
  • Einzigartige alpine Flora


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    Russland - Trekking und Bergsteigen im Herzen des Kaukasus



    Tourverlauf:

    1. Tag Anreise nach Krasnodar
    Linienflug mit Austrian Airlines von Wien nach Kransnodar. Ankunft und Transfer zu unserem Hotel. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

    2. Tag Krasnodar - Arhyz
    Nach dem Frühstück fahren wir nach Arhyz (1.450 m) im westlichen Kaukasus. Am Nachmittag ist unser Tagesziel erreicht. Wir übernachten in einem Gästehaus. Fahrzeit: 8h; Übernachtung im Gästehaus [MA]

    3. Tag Trekking ins Marucha-Tal
    Heute beginnt unser Trekking. Es führt uns von West nach Ost durch den westlichen Kaukasus und bis zum Elbrus. Während der ersten Etappe überqueren wir den 2.610 m hohen Ozerny-Pass und wir sind das erste Mal begeistert von der ursprünglichen Natur und der farbenprächtigen Vegetaion. Unser erstes Zeltlager schlagen wir im Marucha-Tal auf 1.750 m Höhe auf. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 1160m; Abstieg: 860m; Übernachtung im Zelt [FMA]

    4. Tag Aksaut-Tal
    Über den 2.780 m hohen Kyzyl-A´ush-Pass geht es hinüber ins Aksaut-Tal. Der Weg verläuft über alpine Wiesen mit üppiger Vegetation hinauf zum Pass. Von dort können wir bei guter Sicht im Osten den Elbrus sehen. Im Aksaut-Tal stellen wir unsere Zelte auf. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 1030m; Abstieg: 1310m; Zelt [FMA]

    5. Tag Alibek-Pass (3.115 m) - Dombai
    Von unserem Camp fahren wir mit Geländewagen ca. 1 Stunde zu den Aksaut-Hütten und starten von dort zu unserer Trekkingetappe - ein langer, aber sehr abwechslungsreicher Tag liegt vor uns. Wir brechen früh auf. Die Landschaft ist wildromantisch und die Blütenpracht in ihrer Vielfalt unvergesslich. Rhododendren und Akeleien blühen, Thymian duftet. Tief unter uns rauscht ein Bach. Die weißen Gletscherberge rücken immer näher und bald sehen wir den größten Gletscher des Westkaukasus (über 7,5 km Länge), der geradezu in die grünen Bergwiesen zu fließen scheint. Durch mannshohe Blütenstauden erreichen wir einen Talschluss auf ca. 2.500 m und rasten kurz. Gestärkt wandern wir durch einen weiten Karboden und über kleine Bäche, fast weglos, steil in die linke Bergflanke. In Serpentinen gewinnen wir langsam an Höhe. Bald lecken Schneezungen herunter, die später in Schneefelder zusammenfließen. Gegen Mittag stehen wir am Alibek-Pass (3.115 m) und können ein faszinierendes Panorama genießen. Je nach Schneeverhältnissen legen wir spätestens hier Steigeisen an. Die Bergführer legen bei Bedarf ein Fixseil, an dem wir auf der Ostseite absteigen. Mäßig steil geht es über lange Schneefelder und später über fast wegloses Gelände ins Tal. Am späten Nachmittag erreichen wir das Bergsteigerlager in Alibek (1.860 m), wo wir abgeholt werden und nach Dombai (1.730 m) fahren. Nach einer heißen Dusche erwachen die Lebensgeister und zum Abendessen lassen wir uns russische Spezialitäten schmecken. Gehzeit: 7-9h; Aufstieg: 1320m; Abstieg: 1310m; Hütte [FMA]

    6. Tag Dombai
    Nach den ersten anstrengenden Tagen wird es Zeit, einen ruhigeren Tag einzulegen. Wer möchte, kann sich erholen und sich in Dombai umsehen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, verschiedene schöne Tagestouren zu unternehmen. Mit der Sesselbahn können wir auf fast 3.000 m schaukeln und eine Gratwanderung machen. Der Blick schweift zurück zum Alibek-Pass und wir bestaunen das Bergmassiv der ”liegenden Frau'. Im Tal unter uns sehen wir den Weg über den Wasserfall zum Tschutschur-Pass. 'Begleitet' werden wir von den gewaltigen Bergformationen des Kaukasus. Bei guter Bergsicht lässt sich von hier aus auch der ”König des Kaukasus' bewundern. Eine andere Möglichkeit wäre eine Tour zum Wasserfall unterhalb des spaltenreichen Alibek-Gletschers. Wir werden vor Ort entscheiden, wie wir den Tag verbringen. Gehzeit: 5-7h; Hotel [FMA]

    7. Tag Eptschik-Pass (3.017 m)
    Über gute Straßen geht es nach Teberda Village und von dort ins romantische Djamagat-Tal. Durch schönen Hochwald steigen wir auf. Die Blütenpracht ist beeindruckend. Auf den lichten Waldstellen und Almen sehen wir viele Kühe und weiter oben auf den Hochflächen unzählige Pferde mit ihren Fohlen. Uns erwartet ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt - ein kleiner See, umgeben von weidenden Kühen. Hier können wir die Stille und die unvergesslichen Bilder genießen. Gegen Mittag stehen wir am Pass, auf über 3.000 m. Die Aussicht raubt uns fast den Atem. Erstmalig taucht ein Ziel auf, das wir fast vergessen hatten, die Doppelgipfel des Elbrus. Bald umfängt uns wieder die Blütenpracht, in der Ferne sehen wir Yakherden. Später wird der Weg flacher und wir gelangen in ein kleines Almdorf - Daut Village und unser Zeltlager an einem schönen Fluss ist erreicht. Gehzeit: 9h; Aufstieg: 1250m; Abstieg: 1250m; Zelt [FMA]

    8. Tag Üptschik Pass (2.542 m)
    Durch lichten Hochwald steigen wir steil, fast weglos Richtung Üptschik-Pass auf; Weg oder Pfad sind nur zu erahnen. Blühende Rhododendrenstauden, üppige Vegetation, eine schöne Hochalm erwarten uns. Die Eindrücke sind so vielfältig - schauen und staunen, stundenlang. Der Weg wird wieder steiler, in engen Serpentinen zieht er zum Pass hinauf - eine kleine Schlucht, eine paar Felsen, die Landschaft wird karger. Gegen Mittag erreichen wir den Pass auf 2.542 m. Steil geht es hinunter, wir treffen auf Pferdeherden. Herrliche Aussicht auf den Elbrus. Tief unter uns sehen wir das Tal. Die Gegend hier wirkt trockener, fast wie eine Heidelandschaft. Über schöne Almböden geht es steil in langen Serpentinen hinunter bis zum Dorf. Wir werden von unseren Fahrzeugen abgeholt und fahren nach Kislovodsk. Gehzeit: 5-6h; Fahrzeit: 3-4h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1000m; Hotel [FMA]

    9. Tag nördliches Basislager
    Wir sortieren unser Gepäck, denn ab heute müssen wir unsere persönlichen Sachen wie Schlafsack, Isomatte und die notwendige Kleidung selber tragen. Den Rest des Gepäcks werden wir erst wieder vor dem Rückflug in Pjatgorsk in Empfang nehmen. Auf einer landschaftlich sehr reizvollen Fahrt erreichen wir das nördliche Basislager des Elbrus. Am Nachmittag haben wir Zeit, uns auf unsere Besteigung des Elbrus einzustimmen. Fahrzeit: 4-5h; Zelt [FMA]

    10. Tag Uncle Nicks Hut (3.760 m)
    Der Elbrus ruft: Er erhebt sich in seiner ganzen Pracht direkt vor uns. An den folgenden Tagen geht es noch einmal voll zur Sache, steht doch nicht weniger als die Überschreitung des höchsten ”Europäers' von Norden nach Süden auf dem Programm. Damit dieses Vorhaben gelingt, werden wir heute bis zur Uncle Nicks Hut auf 3.760 m aufsteigen. Zwei Nächte verbringen wir in der einfachen Bergsteiger-Hütte. Gehzeit: 7h; Aufstieg: 1000m; Hütte [FMA]

    11. Tag Akklimatisations-Tag
    Den heutigen Tag nutzen wir, um uns zu akklimatisieren und unser Hochlager bei den Lents-Felsen einzurichten. Von der Hütte steigen wir kurz ab und kommen rasch zum Gletscherrand. Dort legen wir die Steigeisen an. Der Weg ist wunderschön, die Gletscherlandschaft großartig - in gleißendes Licht getauchtes ”Weiß'. Hoch über uns sehen wir schon unser Tagesziel, die steil aufragenden ”Lents Rocks'. Es herrscht absolute Stille, wir gehen langsam Schritt für Schritt. Gegen Mittag erreichen wir den Platz für unser Hochlager bei den ”Lents Rocks' auf ca. 4.650 m. Die Umgebung, die Aussicht sind phänomenal - Stille, nur wir. Für die Übernachtung steigen wir wieder ab zur Hütte. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1000m; Hütte [FMA]

    12. Tag Aufstieg Hochlager (ca. 4.650 m)
    Heute beginnt die Überschreitung. Auf dem bereits bekannten Weg gehen wir bis zu unserem Hochlager. Wir richten unsere Ausrüstung für morgen. Dann wird gekocht, Wasser geschmolzen, gewartet, gerastet. Wir gehen früh zu Bett, denn morgen wollen wir sehr zeitig aufbrechen. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 900m; Hochlager [FMA]

    13. Tag Gipfeltag Elbrus (5.642 m)
    Frühmorgens brechen wir auf. Wir gehen langsam - erfahrungsgemäß lässt die morgendliche Kälte keine längeren Verschnaufpausen zu. Technisch sind die beiden Gipfel des Elbrus relativ leicht. Neben sicherem Gehen mit Steigeisen und guter Ausrüstung entscheiden hauptsächlich Kondition, mentale Stärke und das Wetter über den Gipfelerfolg. Aufgrund der Höhe und der zum Teil starken Winde wird uns aber sicherlich noch einmal alles an Kraft abverlangt, wobei die Länge des Weges die Herausforderung sein wird! Der Weg zum Sattel auf ca. 5.300 m zwischen Ost- und Westgipfel, den wir teilweise angeseilt gehen, ist nicht allzu steil, aber mühsam. Er setzt Ausdauer voraus. Doch die unbeschreibliche Ruhe und Einsamkeit gibt viel Kraft. Ab dem Sattel ist die Abgeschiedenheit der Nordroute nur noch Erinnerung, denn hier treffen wir auf die Gipfelaspiranten, die sich in Scharen von der Südseite nähern. Noch mühsame, knappe 350 m und wir stehen am 'Dach Europas' - am Westgipfel des Elbrus auf 5.642 m Höhe. Wir gönnen uns ein paar Minuten Zeit zum Innehalten, bevor wir über die Hauptroute zur Seilbahnstation Mir absteigen und mit der Seilbahn ins Tal gelangen. Dort können wir den Luxus des Hotels sicherlich genießen. Gehzeit: 10-11h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1900m; Hotel [FMA]

    14. Tag Terskol - Krasnodar
    Nach dem Frühstück fahren wir zurück nach Krasnodar. Dort werden wir beim Abschiedsessen auf unsere Gipfelbesteigungen anstoßen! Fahrzeit: 7-8h; Hotel [FMA]

    15. Tag Rückflug
    Am Nachmittag werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Wien und von dort weiter zu unseren Heimatflughäfen. [F]

    Charakter der Tour und Anforderungen

    Auf dem Trekking in der großartigen Bergwelt des Kaukasus können Sie sich für die Elbrus-Besteigung bestens akklimatisieren. Das gesamte Programm verlangt den Teilnehmern/Teilnehmerinnen natürlich einiges ab, die Gehzeiten liegen zwischen 8 und 12 Stunden pro Tag. Die Trekkingetappen sind technisch nicht anspruchsvoll, doch ist Trittsicherheit im teilweise sehr steilen, unwegsamen Gelände unbedingt erforderlich.

    Ab dem 9. Tag tragen Sie Ihr persönliches Gepäck selbst. Dieses umfasst den Schlafsack, die Liegematte, die Kleidung, die Sie für die nächsten Tage brauchen, sowie die technische Ausrüstung. Das restliche Gepäck erhalten Sie erst wieder in Pjatigorsk vor Ihrem Rückflug. Die Besteigung des Elbrus von der Nordseite ist technisch ebenfalls nicht schwierig, aber mental anspruchsvoller.

    Ab dem 11. Tag gehen Sie die gesamte Wegstrecke bis zum Hochlager mit Steigeisen, ebenso am Gipfeltag. Die Höhe von immerhin 5.642 m ist natürlich zu spüren. (Lesen Sie dazu den Reisebericht über die Nord-Süd-Überschreitung auf unserer Homepage).

    Für eine Teilnahme an dieser Bergreise müssen Sie sehr gut durchtrainiert sein. Anstrengende Tagesetappen in großen Höhen mit kompletter Hochtourenausrüstung kommen auf Sie zu. Folgendes alpintechnisches Können ist Voraussetzung für eine Teilnahme: Sie müssen über Trittsicherheit verfügen, das heißt im Hinblick auf Ihre Tour, dass Sie sicher und selbstständig in schwierigem Gelände wie Grashängen, Geröllhalden, Moränenschutt, Blockwerk und auf flachen, mit Geröll bedeckten Gletschern gehen können, und zwar auch mit schwerem Rucksack und bei schlechter Witterung! Sicher gehen heißt, dass Sie auch an exponierten Stellen gehen können, wo ein Sturz schlimme Folgen hätte. (Aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Teilnehmer/-innen auf diesen vermeintlich leichten Passagen die meisten Schwierigkeiten haben.) Sie müssen die Techniken des Gletschergehens beherrschen, also Anseilen, Gehen in der Seilschaft, Orientierung bei jedem Wetter und schließlich Spaltenbergung eines Verunglückten. Auch die Handhabung des Eispickels und das sichere Gehen mit Steigeisen werden vorausgesetzt (z.B. Grundkurs Eis aus unserem Hauser Alpin-Kursprogramm).

    Ein sehr guter Gesundheitszustand ist für eine Teilnahme unabdingbar. Sie sollten von der Buchung dieser Reise absehen, wenn Sie an Krankheiten leiden oder verletzt sind. Bitte lassen Sie sich in gesundheitlichen Fragen von einem Facharzt für Sportmedizin beraten.

    TIPP: Diese Tour bietet sich auch als idealer Einstieg für alle Gipfelaspiranten an, die künftig Expeditionen ins Auge fassen.

    Untergebracht sind sie in Hotels, Gästehäusern, Berghütten und in Zwei-Personen-Zelten. Während des Trekkings sorgt eine Köchin für Ihr leibliches Wohl. An den letzten 3 Tagen unterwegs zur Nordseite des Elbrus ist Mithilfe bei allen während des Lagerlebens anfallenden Arbeiten erforderlich, ebenso im Hochlager. Für die täglichen Touren werden Sie zusätzlich mit einem kleinen Lunchpaket (Nüsse, Schokolade, Trockenobst) versorgt. Anspruchsvolle, alpine Hochtour auf einsamen Routen; persönliches Gepäck muss an drei Tagen selbst getragen werden.

    Klima

    Das Klima des Zentral-Kaukasus ist von Südwesten her vom warmen Schwarzen Meer und von Nordosten kontinental beeinflusst. Schnelle Wetterwechsel und Niederschläge sind im Sommer keine Seltenheit. Die hohen Gipfel sind oft plötzlichen, starken Stürmen ausgesetzt, und Nässe und kalter Wind sind zu befürchten. Da der Elbrus ohne Vorberge dem eigentlichen Kaukasus-Hauptkamm vorgelagert ist, muss er schutzlos den stürmischen Winden trotzen - und Sie eventuell auch! Es ist durchaus möglich, dass starke Winde trotz Sonnenschein eine Besteigung erschweren oder sogar unmöglich machen.

    Ausrüstung

    Für die Tour ist eine normale Westalpenausrüstung ausreichend. Eine Daunenjacke oder -weste leistet gute Dienste. Eingegangene, steigeisenfeste und warme Bergstiefel sowie solide GoreTex-Kleidung sollten im Gepäck dabei sein. Man muss mit extremer Kälte, mit Wind, aber auch mit starker Sonneneinstrahlung und mit Temperaturen zwischen 20 und 25°C rechnen. Sie müssen über eine komplette Hochtourenausrüstung (wie z.B. Steigeisen, Pickel und Sitzgurt) verfügen. Bitte beachten Sie die detaillierte Ausrüstungs-Checkliste für diese Tour, die Ihnen mit Ihrer Buchungsbestätigung zugeht.

    Inklusivleistungen:

  • Hauser - Reiseleitung ab/bis Deutschland
  • Flug mit Austrian Airlines Frankfurt - Wien - Krasnodar - Wien - Frankfurt
  • kostenlose Anschlussflüge ab anderen deutschen Städten nach Verfügbarkeit
  • derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Übernachtung in Hotels, Berghütten und Zelten
  • meist Vollpension
  • Transfers/Fahrten laut Programm
  • örtliche Begleitmannschaft und Bergführer
  • Camping - und Kochausrüstung
  • Gepäcktransport
  • Hauser - Top - Schutz im Wert von € 129, - ; Reiserücktritts - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - Service
  • Nicht enthalten: Visakosten (€ 90,-), fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. 4,- € pro Tag), Einzelzimmerzuschlag, individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art; Sollte ein frühzeitiger Abstieg bzw. zusätzliche Transfers und Übernachtungen im Hotel notwendig werden, fallen zusätzliche Kosten für Übernachtung und Verpflegung an, die von den TeilnehmerInnen direkt vor Ort zu bezahlen sind!

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     Reisetermine 
     07.07. - 21.07.2012 verfügbar
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    Legende:
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    Routenverlauf zur Reise Russland - Trekking und Bergsteigen im Herzen des Kaukasus

     Abflughäfen 
     
    Frankfurt
     

     Einreisebestimmungen 
     Russland:
    Visum erforderlich, notwendig sind dazu der 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass, ein ausgefülltes Visumantragsformular, eine Visumbefürwortung, ein Einkommensnachweis (nur für Deutsche Staatsbürger) sowie der Nachweis einer Auslandsreise - Krankenversicherung. Für Bürger aus Drittländern ist eine Aufenthaltserlaubnis für die Bundesrepublik Deutschland erforderlich, ansonsten muss das Visum im Heimatland beantragt werden.
     

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    München, Deutschland
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    Letztes Update: 20.05.2012