![]() | ![]() |
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Russland, Altai - Zum Shambala in den goldenen BergenRussland / Altai ( Altaj ) Gebirge / TrekkingReise Nr. 2249 Auf dieser Trekkingtour wird Sie nicht nur die durchwanderte landschaftliche Vielfalt begeistern. Der Altai ist noch viel mehr: Hier schlägt auch das spirituelle Herz Asiens. Orientalische Philosophen und buddhistische Legenden sehen in ihm das metaphysische Königreich Shambala, eine Art irdisches Paradies, zu Füßen der Belucha. Nach einer Raftingetappe auf dem Katun und einer mehrtägigen Trekkingtour zum Ak-Kem See gelangen Sie bis direkt unter die von Eis und Schnee gleißende, 1000 m hohe senkrechte Nordwand der Belucha. Es gibt wohl nichts Schöneres im Altai als die abendliche Reflexion dieser Wand im Ak-Kem-See. Vorbei an den traditionellen Ails im Yarlu-Tal führt der Weg bis zum Roerich-Schrein. Über den Yarlu-Pass gelangen Sie ins selten besuchte obere Tekeliu-Tal mit seinen zahlreichen Wildziegen. Zum Abschluss steigen Sie durch das Tal des Kutscherla-Flusses wieder hinab zum Ausgangspunkt der Wanderung, in Ihr Lager am Ufer des Katun.
Ihr Reiseverlauf: 1. Tag Flug ab Frankfurt mit Zwischenlandung nach Barnaul, dem Tor zum Altai. (-/-/-) 2. Tag Ankunft am frühen Morgen in der Hauptstadt der Region Altai – Barnaul. Sie werden vom Flughafen abgeholt und schon beginnt die Busfahrt in den Altai, denn für die 750km bis zum Touristenlager Vysotnik nahe dem Dörfchen Tjungur müssen wir den ganzen Tag rechnen. Auch wenn sich die Anreise als strapaziös gestaltet, man wir im Herzen den Altai für alle Mühen entschädigt. Das Camp aus einfachen Holzhütten liegt dabei direkt am Ufer der Katun, einem Quellfluß des mächtigen sibirischen Stromes Ob. Beim ersten gemeinsamen Abendbrot lernen wir unseren einheimischen Bergführer und die Begleitmannschaft kennen. Im Camp kann auf der Tour nicht benötigte Ausrüstung deponiert werden. Ü in Hütten. (F/-/A) 3. Tag Heute wird ausgeschlafen und dann stehen die letzten Vorbereitungen für Ihre Tour an. Gegen Mittag beginnen Sie die Tour zunächst auf dem Wasser der Katun und raften den Fluss 18 km hinab bis zur Mündung des Ak-Kem. Das Raften ist technisch nicht schwierig, bietet dafür aber eindrucksvolle Erlebnisse und wunderbare Ausblicke auf die Katunski- und Terektinski-Bergketten. Das Tagesgepäck wird per Jeep an den Endpunkt des Raftings transportiert, so daß Sie sich dort trockene Sachen anziehen können und am späten Nachmittag noch das Ak-Kem-Tal etwa 10 km hinaufwandern. Das Gepäck wird später beim Trekking von Pferden transportiert. Mit etwas Glück treffen Sie unterwegs auf Bienenzüchter und können den berühmten Honig des Altai probieren, oder den ebenso berühmten (und berüchtigten) Honigwein. Am Abend wird auf einer Waldlichtung erstmals Ihr kleines Zeltlager errichtet. Gekocht wird von nun an unterwegs jeden Abend an einer vorbereiteten Feuerstelle – bis spät in die Nacht lässt es sich danach noch am knisternden Feuer sitzen und dem Sternenhimmel mit den Plejaden zuschauen, in denen die Altaier den Ursprung ihrer höchsten Gottheit Ülken sehen. Übernachtung im Zelt am Platz ”Oroktoy”. (Gehzeit ca. 2h). (F/M/A) 4. Tag Sie setzen den Weg entlang des Oroktoy fort und steigen dabei etwa 1200 Höhenmeter auf. Langsam verändert sich die Vegetation von dunklen, taigaartigen Wäldern hin zu hochalpinen Wiesen. Die Zelte werden auf einem malerischen Platz direkt oberhalb der Waldgrenze bei 2200 m aufgeschlagen, von wo aus Sie am Abend ein großartiges Panorama auf die Belucha genießen können. Von hier zeigt sich der höchste Berg Sibiriens in seiner ganzen gewaltigen Dimension. Übernachtung im Zelt am Platz ”Tuchman”. (Gehzeit ca. 5‑8h). (F/M/A) 5. Tag An diesem relativ gemütlichen Trekkingtag laufen nahezu ohne Höhengewinn immer entlang der Waldgrenze bis zum Zeltplatz am See Gulduairy. Unterwegs können Sie Marale (die sibirischen Hirsche) und Murmeltiere beobachten. Übernachtung im Zelt am Platz ”Gulduairy”. (Gehzeit ca. 6‑8h). (F/M/A) 6. Tag Die wiederum kurze Tagesetappe führt zunächst mit einem kleinen Anstieg auf ein Plateau mit bizarr geformten Steinen und Felsen – ein idealer Klettergarten im festen Granit. Ein steiler Abstieg bringt Sie schon am frühen Nachmittag hinab zum Zeltplatz am Ufer des Tekeliu-Flusses auf 1850 m. Wer möchte, kann den Tekeliu noch eine Stunde hinaufwandern zu zwei Wasserfällen. Übernachtung im Zelt am Platz ”Tekeliu”. (Gehzeit ca. 3‑5h). (F/M/A) 7.Tag Am zeitigen Morgen überqueren Sie den Tekeliu und steigen 600 m zum Sarybel-Pass auf. Eine lange Kammtraverse endet mit einem steilen Abstieg ins Yarlu-Tal. Sie überqueren den Ak-Kem-Fluss und erreichen Ihr Basislager am Ak-Kem-See. Inmitten aufgelockerter Waldtundra bieten sich vom See aus atemberaubende Ansichten des doppelgipfligen Belucha-Massivs – Ostgipfel, Westgipfel und die senkrechte Nordwand sind zum Greifen nahe. Vielleicht gibt es nichts Schöneres als die abendliche Reflexion dieser Wand im Ak-Kem-See. Das Camp auf 2000 m Höhe ist mit Banja, Kantine und einer traditionellen altaischen Behausung, dem Ail (Yurte aus Holz) ausgestattet, so daß man sich hier gut von diesem anstrengenden Tag erholen kann. Übernachtung in komfortablen, fest installierten Zelten im Lager ”Ak-Kem”. (Gehzeit 6‑8). (F/MA) Option 1 - Trekking im Altai 8.Tag Auf den Spuren der Gipfelaspiranten nähern Sie sich heute der Belucha. Zunächst führt der Weg durch Waldtundra entlang des Ak-Kem-Flusses, über die wassergesättigte Schwemmebene des Sees und schließlich über den Blockschotter der Gletschermoränen. Nach 6 Stunden Aufstieg hinauf auf ca. 2800 m geht es auf die Seitenmoräne des Ak-Kem-Gletschers und weiter auf dem Gletscher bis direkt unter die senkrechte 1000 m hohe Nordwand der Belucha. Schnee und Eis und senkrechte Linien ringsum könnten keinen größeren Kontrast bilden zur Wanderung der letzten Tage durch sanfte, herbstlich bunte Wälder und Hochalmen. Weitere 4 Stunden Abstieg benötigen Sie zurück zum Lager ”Ak-Kem”. Wer den Tag noch sportlicher gestalten will, kann zusammen mit den Bergsteigern weiter aufsteigen bis zu ihrem Lager an der Berghütte ”Tomskie Natschjevki” auf 3000 m Höhe und ist an diesem Tag dann insgesamt 13 Stunden unterwegs bis zur Rückkehr nach Ak-Kem. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 10-13h). (F/M/A) 9.Tag Ruhetag im Lager ”Ak-Kem”. Übernachtung wir am Vortag. (F/M/A) 10.Tag Vom Ak-Kem See aus steigen Sie fast 1000 m hinauf ins wildromantische ”Tal der sieben Seen”. Dabei ist der Name Programm – ein verträumter See nach dem anderen ist in diesem Tal versteckt und wird von den ringsum bis fast zum Talboden hinabreichenden Gletscherzungen gespeist. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6-8h). (F/M/A) 11.Tag Im Karaoyuk-Tal, einem weiteren Seitental des Ak-Kem, besuchen Sie den tiefschwarzen ”See der Berggeister” auf etwa 2500 m. Wer den Tag entspannt genießen möchte, wandert vom See direkt zurück nach Ak-Kem. Sportlichere Ziele kann man vom ”See der Berggeister” aus verwirklichen mit der Besteigung eines kleinen 3000er. Vom Gipfel aus sehen Sie nun eine ganz andere Seite der Belucha und der Blick schweift über die Gipfel, Gletscher, Ströme, Taigawälder und Steppen des hier nahen Dreiländerecks (Russland, Kasachstan, China). Etwa 11 Stunden sind insgesamt für die Besteigung einzuplanen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit je nach Tour 6-11h). (F/M/A) 12.Tag Vom ”Ak-Kem”-Lager aus starten Sie eine ausgedehnte 2-tägige Tour nach Osten. Mit den Packpferden steigen Sie ins Yarlu-Tal ein, passieren den Roerich-Schrein und verweilen ausgiebig an diesem heiligen Ort. Dort sehen die Anhänger des russischen Gelehrten, Schriftstellers, Entdeckungsreisenden und Mystikers Nicholas Roerich spirituelle Energie fokussiert. Die Legende berichtet, daß Roerich in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts auf seinen Entdeckungsreisen durch den Altai einen bestimmten ”heiligen Stein” zurückgebracht haben soll an seinen angestammten Platz im ”Königsturm im Herzen von Shambala”. Dieser Stein wird im oberen Yarlu-Tal vermutet und ist für die Getreuen Roerichs ein Teil (genau wie der Schwarze Stein in der Kaaba von Mekka) des magischen Meteoriten Chintamani, dem okkultische und bewusstseinstransformierende Eigenschaften inne wohnen. Das Andenken an Roerich halten seine Anhänger im Yarlu-Tal präsent. Sie steigen nun den Yarlu weiter hinauf bis zum Yarlu-Pass auf 2800 m. Dann geht es hinab in das obere Tekeliu-Tal bis auf 2600 m – den höchsten Lagerplatz auf der Tour erreicht. Zeitig schon verschwindet die Sonne hinter den Felsrücken und dann wird es schnell kühl inmitten dieser bizarren, faszinierenden Steinwüste. Übernachtung im Zelt am Platz ”Fels-Tekeliu”. (Gehzeit ca. 7h). (F/M/A) 13.Tag Rückkehr zum Camp am Ak-Kem-See. Besonders bemerkenswert sind unterwegs die zahlreichen Wildziegen. Nach den zwei kalten Tagen in den hohen Bergen sind die heiße Banja und die Köstlichkeiten der Kantine ein willkommener Luxus. Übernachtung in komfortablen, fest installierten Zelten im Lager ”Ak-Kem”. (F/M/A) Option 2 - Besteigung der Belucha 8.Tag Nun endlich beginnt die eigentliche Besteigung der Belucha! Am Morgen stehen die letzten Vorbereitungen auf dem Programm. Ab heute müssen Sie auch Ihr eigenes Gepäck und Ihren Anteil am Gemeinschaftsgepäck tragen und in den Hochlagern selbständig Kochen und Schnee schmelzen. Sie starten gegen Mittag und laufen durch Waldtundra entlang des Ak-Kem-Flusses und über die wassergesättigte Schwemmebene des Sees zunächst direkt auf die Belucha-Nordwand zu. In einem Bogen geht es nach Osten und auf den Ak‑Kem-Gletscher. An den ”Tomskie Natschjevki” schlagen Sie in 3000 m Höhe die Zelte auf. Übernachtung im Zelt am Platz ”Tomskie Natschjevki”. (Gehzeit 6‑9h). (F/M/A) 9.Tag Früh gilt es heute aufzubrechen, um die Schlüsselstelle, den 3500 m hohen Delone-Pass, unter optimalen Bedingungen angehen zu können. Ehe Sie auf dem Pass stehen, ist vom Bergschrund an in sieben Seillängen eine bis zu 45° steile Schnee- und Eiswand zu bezwingen. Dann geht es auf 3200 m hinab zum Mensu-Gletscher und schließlich sanft ansteigend über den Berelskoje-Pass hinauf zum Berelskoje-Plateau auf 3600 m. Übernachtung im Zelt auf dem Gletscher. (F/M/A) 10.Tag Vom Ak-Kem See aus steigen Sie fast 1000 m hinauf ins wildromantische ”Tal der sieben Seen”. Dabei ist der Name Programm – ein verträumter See nach dem anderen ist in diesem Tal versteckt und wird von den ringsum bis fast zum Talboden hinabreichenden Gletscherzungen gespeist. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6-8h). (F/M/A) 11.Tag Im Karaoyuk-Tal, einem weiteren Seitental des Ak-Kem, besuchen Sie den tiefschwarzen ”See der Berggeister” auf etwa 2500 m. Wer den Tag entspannt genießen möchte, wandert vom See direkt zurück nach Ak-Kem. Sportlichere Ziele kann man vom ”See der Berggeister” aus verwirklichen mit der Besteigung eines kleinen 3000er. Vom Gipfel aus sehen Sie nun eine ganz andere Seite der Belucha und der Blick schweift über die Gipfel, Gletscher, Ströme, Taigawälder und Steppen des hier nahen Dreiländerecks (Russland, Kasachstan, China). Etwa 11 Stunden sind insgesamt für die Besteigung einzuplanen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit je nach Tour 6-11h). (F/M/A) 12.Tag Vom ”Ak-Kem”-Lager aus starten Sie eine ausgedehnte 2-tägige Tour nach Osten. Mit den Packpferden steigen Sie ins Yarlu-Tal ein, passieren den Roerich-Schrein und verweilen ausgiebig an diesem heiligen Ort. Dort sehen die Anhänger des russischen Gelehrten, Schriftstellers, Entdeckungsreisenden und Mystikers Nicholas Roerich spirituelle Energie fokussiert. Die Legende berichtet, daß Roerich in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts auf seinen Entdeckungsreisen durch den Altai einen bestimmten ”heiligen Stein” zurückgebracht haben soll an seinen angestammten Platz im ”Königsturm im Herzen von Shambala”. Dieser Stein wird im oberen Yarlu-Tal vermutet und ist für die Getreuen Roerichs ein Teil (genau wie der Schwarze Stein in der Kaaba von Mekka) des magischen Meteoriten Chintamani, dem okkultische und bewusstseinstransformierende Eigenschaften inne wohnen. Das Andenken an Roerich halten seine Anhänger im Yarlu-Tal präsent. Sie steigen nun den Yarlu weiter hinauf bis zum Yarlu-Pass auf 2800 m. Dann geht es hinab in das obere Tekeliu-Tal bis auf 2600 m – den höchsten Lagerplatz auf der Tour erreicht. Zeitig schon verschwindet die Sonne hinter den Felsrücken und dann wird es schnell kühl inmitten dieser bizarren, faszinierenden Steinwüste. Übernachtung im Zelt am Platz ”Fels-Tekeliu”. (Gehzeit ca. 7h). (F/M/A) 13.Tag Rückkehr zum Camp am Ak-Kem-See. Besonders bemerkenswert sind unterwegs die zahlreichen Wildziegen. Nach den zwei kalten Tagen in den hohen Bergen sind die heiße Banja und die Köstlichkeiten der Kantine ein willkommener Luxus. Übernachtung in komfortablen, fest installierten Zelten im Lager ”Ak-Kem”. (F/M/A) Beide Optionen zusammen Option 2 – Besteigung der Belucha 8. Tag Nun endlich beginnt die eigentliche Besteigung der Belucha! Am Morgen stehen die letzten Vorbereitungen auf dem Programm. Ab heute müssen Sie auch Ihr eigenes Gepäck und Ihren Anteil am Gemeinschaftsgepäck tragen und in den Hochlagern selbständig Kochen und Schnee schmelzen. Sie starten gegen Mittag und laufen durch Waldtundra entlang des Ak-Kem-Flusses und über die wassergesättigte Schwemmebene des Sees zunächst direkt auf die Belucha-Nordwand zu. In einem Bogen geht es nach Osten und auf den Ak‑Kem-Gletscher. An den ”Tomskie Natschjevki” schlagen Sie in 3000 m Höhe die Zelte auf. Übernachtung im Zelt am Platz ”Tomskie Natschjevki”. (Gehzeit 6‑9h). (F/M/A) 9.Tag Früh gilt es heute aufzubrechen, um die Schlüsselstelle, den 3500 m hohen Delone-Pass, unter optimalen Bedingungen angehen zu können. Ehe Sie auf dem Pass stehen, ist vom Bergschrund an in sieben Seillängen eine bis zu 45° steile Schnee- und Eiswand zu bezwingen. Dann geht es auf 3200 m hinab zum Mensu-Gletscher und schließlich sanft ansteigend über den Berelskoje-Pass hinauf zum Berelskoje-Plateau auf 3600 m. Übernachtung im Zelt auf dem Gletscher. (F/M/A) 10.Tag Gipfeltag! Ziel ist das Erreichen des 4506 m hohen Ost-Gipfels der Belucha. Die Belucha mit ihrem eindrucksvollem Doppelgipfel, dem reichlichen Schnee und den steilen Eis- und Firnflanken ist zweifelsohne der schönste und interessanteste Berg im ganzen Altai. Und sie macht ihrem Namen alle Ehre, den ”Belucha” heißt im Russischen nichts anderes als ”Die Weiße”. Dieses Ziel vor Augen beginnen Sie früh am Morgen die Besteigung über den einfachen Normalweg. Doch ”einfach” heißt auch hier zunächst einmal die Überwindung anspruchsvoller kombinierter Passagen mit acht Seillängen im bis zu 50° steilen Eis und Firn. Fixseile unterstützen Sie dabei. Über den Gipfelgrat steigen Sie die letzten Meter hinauf zum Gipfel. Endlich geschafft – der höchste Punkt Sibiriens! Bei guter Fernsicht breitet sich der Altai unter Ihnen aus, und der Blick schweift über die Gipfel, Gletscher, Ströme, Taigawälder und Steppen des hier nahen ”doppelten Dreiländerecks” (Russland, Kasachstan, Mongolei, China). Über den gleichen Weg geht es wieder hinab zu den Zelten auf dem Berelskoje-Plateau. Übernachtung im Zelt auf dem Gletscher. (F/M/A) 11.Tag Reservetag für die Besteigung der Belucha. Sollte dieser Tag nicht benötigt werden, wird er als Ruhetag im Lager am Ak-Kem-See verbracht. Übernachtung im Zelt auf dem Gletscher. (F/M/A) 12.Tag Abbau des Lagers und Abstieg zu den ”Tomskie Natschjevki” über die Aufstiegsroute. Übernachtung im Zelt am Platz ”Tomskie Natschjevki”. (F/M/A) 13.Tag Abstieg zum Camp am Ak-Kem-See. Nach den Tagen am Berg sind die heiße Banja und die Köstlichkeiten der Kantine ein willkommener Luxus. Voll Stolz kann man über den Ak-Kem-See auf die Belucha zurückblicken. Übernachtung in Hütten. (F/M/A) Beide Optionen zusammen 14. Tag Nun beginnt der dritte Teil der Trekkingrunde, die Sie hinüberführen wird ins Nachbartal des Kutscherla-Flusses und dann talauswärts bis zum Ausgangslager in Tjungur. Zunächst ist der 3060 m hohe Karatjurek-Pass zu erklimmen. Dann betreten Sie das breite Tal des Kutscherla – welch ein Kontrast zur steilen Enge der letzten Tage im Ak-Kem-Tal! Entlang des Tekeliushka-Flusses steigen Sie bis zur Waldgrenze auf 2400 m ab und schlagen hier das Lager auf. Unterwegs bieten sich atemberaubende Blicke in die zahllosen kleinen Seitencanyons. Übernachtung im Zelt am Platz ”Tekeliushka”. (Gehzeit ca. 6-8h). (F/M/A) 15.Tag Weitere 600 m geht es hinab bis zum Ufer des unvergleichlichen Kutscherlinskoje-Sees – für viele der schönste See im Altai. Hier ist auch das Nachtlager, so daß genug Zeit für die Erkundung des Sees bleibt. Übernachtung im Zelt am Platz ”Kutscherlinskoje See”. (Gehzeit in 4‑6h). (F/M/A) 16.Tag Entlang des Kutscherla-Flusses setzen Sie den Abstieg ins Lager Issykkeri fort. Reich mit Früchten behangene Büsche von Preiselbeeren und Heidelbeeren laden immer wieder zum Kosten und Verweilen ein. Für das Abendessen können Sie Rotkappen und Birkenpilze sammeln. Übernachtung im Zelt am Platz ”Issykkeri”. (Gehzeit ca. 5‑7h). (F/M/A) 17.Tag Unweit der Zelte erreichen Sie nach einer Stunde Marsch die Felsen mit den Petroglyphen. Weiterhin sanft absteigend gelangen Sie nach Tjungur – dem Ausgangspunkt dieser Trekkingrunde. Wieder lockt die Banja und ebenso das ausgedehnte Abendessen, bei dem Sie sich nach den Erlebnissen der gemeinsamen Altai-Wanderung von Ihrem Bergführer verabschieden. Übernachtung in Hütten. (Gehzeit ca. 5‑7h). (F/M/A) 18.Tag Die Rückfahrt nach Barnaul wird in aller Frühe begonnen. Unterwegs begleitet Sie der Altai mit letzten Impressionen. Mittag gibt es einem Straßen-Cafe ein, bevor Sie dann erst spät am Abend Barnaul erreichen. Übernachtung im Hotel. (F/-/A) 19.Tag Am frühen Morgen startet der Rückflug und gleich am selben Abend noch landen Sie wieder in Deutschland. (F/-/-) Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten. Anforderungen Trekking Für die Trekkingtour sind Trittsicherheit, sicheres Gehen in unwegsamem Gelände und ausreichende Kondition für bis zu 10-stündige Wanderetappen mit max. 1000 m Aufstieg erforderlich. Ebenso unabdingbar für das Reisen und Wandern im Altai ist eine gute Portion Abenteuergeist und die Bereitschaft zur Mithilfe beim Lageraufbau, Kochen und sonstigen anfallenden Arbeiten im Lager. Anforderungen Expedition zur Belucha Für die Besteigung der Belucha sind Trittsicherheit, sicheres Gehen in Schnee und Eis, ausreichende Kondition für bis zu 12-stündige Wanderetappen und sichere, anwendungsbereite Grundkenntnisse im Umgang mit Seil, Steigklemme, Abseilacht, Eispickel und Steigeisen für die Begehung von bis zu 50° steilen Flanken erforderlich. Ebenso unabdingbar ist die Fähigkeit zum Tragen des eigenen, bis zu 20 kg schweren Rucksacks und insgesamt eine gute Portion Abenteuergeist. Höhepunkte Hinweise Einzelzimmer/Einzelzelt im Lager AK-Kem und bei der Belucha-Besteigung nicht möglich. Achtung Belucha-Besteigung nur bei Reiseterminen ab dem 18.07.2012 und dem 08.08.2012 möglich. Inklusivleistungen:
Seite drucken Reise merken Merkzettel Weitere Altai ( Altaj ) Gebirge Reisen
|
![]() ![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Weitere Reiseziele: Impressum | Datenschutz | AGB | Linkpartner | Partnerprogramm | Sitemap
© 2003-2012 PARADEAST.COM Letztes Update: 07.02.2012 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||