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Impressionen im »Venedig des Nordens«Russland / St. Petersburg / StädtereisenReise Nr. 3189 Wie viele Namen hat mein geliebtes St. Petersburg nicht schon gehabt? Doch immer blieb die Stadt ganz sie selbst, eine elegante und herausragende Kulturstadt in Europa. Ob in der Eremitage oder in den Parks und Gärten - ich zeige Ihnen den Reichtum meiner Heimatstadt! Für die Abendstunden habe ich ein paar ganz besondere Tipps für Sie! Ich freue mich auf Ihren Besuch! Ihr Igor Gogolin
Reiseverlauf: 1. Tag: Anreise nach St. Petersburg In St. Petersburg mit dem Flugzeug angekommen, geht es in das Stadtzentrum zu dem gebuchten Hotel. Denn wer die Wahl hat, hat die Qual. Zwei zentral gelegene Häuser: eines mit 3 und eines mit 5 Sternen können für die vier Nächte Ihres Aufenthaltes in der Stadt an der Newa gebucht werden. Wer also früh genug ankommt, kann sich direkt vom Hotel zu einem Spaziergang über den nahe gelegenen Newski-Prospekt aufmachen. 2. Tag: Stadtansichten an der Newa Verschaffen wir uns erst einmal einen Überblick in St. Petersburg mit seinen 4,8 Millionen Einwohnern! Und wo ließe sich eine Stadtrundfahrt besser beginnen als an der Peter-Pauls Festung. Peter der Große ließ 1703 den Grundstein für den trutzigen Bau legen und öffnete damit das »Fenster Russlands« nach Westen. Die Kathedrale mit der prägnanten Turmspitze, der »Goldenen Nadel«, überragt weithin sichtbar die ganze Stadt. Im Innenraum der barocken Kirche sind die letzten Ruhestätten der Romanows, die an Größe und jähen Untergang des Zarenreiches erinnern. Vom Vorplatz der Börse mit den beiden roten Rostra-Säulen lassen wir unseren Blick über die Newa zum Winterpalast schweifen, überqueren den Fluss auf dem Weg zum »Ehernen Reiter« und stehen schließlich auf dem Schlossplatz mit der Alexandersäule. Über den Newski-Prospekt erreichen wir das Alexander-Newski-Kloster. Nicht nur der Nationalheilige liegt in diesem russisch-orthodoxen Zentrum begraben. Auf den beiden alten Friedhöfen des Klosters liegen einträchtig Adlige neben Architekten, und Dichter neben Komponisten. Am Nachmittag erwartet uns ein echter Höhepunkt: Die mächtige und 14.000 Gläubige fassende Isaak-Kathedrale atmet mit jedem Stein den Machtanspruch und die Stärke Russlands nach den Napoleonischen Kriegen. Einen Tipp für den Abend? Der Besuch eines Ballets oder eines Konzerts wäre ein guter Abschluss des Tages. Wir helfen Ihnen bei der Buchung vor Ort. (F) 3. Tag: Kunstgenuss - die Sammlungen der Eremitage Es gibt Museen in der Welt, die muss ein Kunstliebhaber einfach besucht haben. Die Eremitage im Winterpalast gehört definitiv dazu. Aus den Tausenden von Bildern und Plastiken der Kunstsammlung suchen wir uns die besten aus und machen einen Streifzug durch die westeuropäische Kunstgeschichte: Von Leonardo da Vinci über Rembrandt und Rubens bis hin zu Cezanne und Matisse. Der Nachmittag gehört Ihnen! Wollen Sie sich noch weiter in der Eremitage umschauen? Alternativ haben wir einen Tipp für Sie: das neue Museum für moderne Kunst ERARTA. (F) 4. Tag: Residenzen der Zarenstadt Abhängig von Ihrem Reisetermin variiert das Programm des Vormittags ein wenig: Bei den Reiseterminen 25.05.2012-07.09.2012 schauen wir uns gemeinsam die Gärten des Peterhofs an. Ausgedehnte Gartenanlagen des Barocks, eine idyllische Schlossanlage und verstreute Landhäuser, Brunnenanlagen und Kaskaden laden nicht nur zu einem Spaziergang ein. Wir können uns hier noch einmal exzellent in die Epoche Peters des Großen zurückversetzen, als Russland die Bühne der europäischen Großmächte betrat. Bei allen anderen Reiseterminen sind das Schloss und der Landschaftspark von Pawlowsk unser Ziel. In der Sommerresidenz Pauls I. wehte in den 1780er Jahren schon ein Wind europäischer Moden. Klassizistisch sind die Räume des Palasts mit ihren wertvollen Möbeln gehalten und an den Gartenanlagen arbeitete seinerzeit die créme de la créme europäischer Landschaftsarchitekten. Am Nachmittag steht - unabhängig von Ihrem Reisetermin - Puschkin (Zarskoe Selo) auf dem Programm. Der kleine Vorort wurde schon im 18. Jahrhundert zur bevorzugten Residenz der Zaren. Im Katharinenpalast schließen wir kurz die Augen und stellen uns den Prunk der höfischen Feste unter Katharina der Großen vor. Und natürlich bewundern wir bei unserem Rundgang durch die wohl prächtigste Residenz der Romanows das legendäre Bernsteinzimmer und hören uns die abenteuerliche Geschichte an, die das Berliner Zimmer in Russland hatte. Den Tag beschließen wir mehr als stilecht: Wir haben einen Tisch im »russischsten« aller russischen Restaurants, dem »Podworje«, für uns reserviert. Neben Speisen aus der traditionellen russischen Küche probieren wir hier natürlich auch das russische »Wässerchen«, den Wodka. (F, A) 5. Tag: Rückreise Heute geht es zurück in die Heimat. Wenn noch Zeit vor dem Abflug bleiben sollte, so ist der Newski-Prospekt mit seinen vielen Geschäften ja nicht weit. (F) Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, A=Abendessen) Inklusivleistungen:
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