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Im Reich des Dschingis KhanMongolei / StudienreisenReise Nr. 2590 Eine neue Reise führt in die Heimat des Mongolenfürsten Dschingis Khan. Die Mongolei gehört noch weitgehend zu den letzten, nahezu unberührten Gebieten unserer Erde. Unterwegs in Geländefahrzeugen werden uralte Klöster und Tempelstätten in den Traumlandschaften der Zentralmongolei besucht. Die Wüste Gobi mit dem bekannten Saurierfriedhof und das Altai-Gebirge mit der grandiosen Adlerschlucht beeindrucken jeden Besucher. Lamaistische Gebetszeremonien sowie traditionelle mongolische Musikveranstaltungen bereichern das Programm genauso wie die klassische Gastfreundschaft mongolischer Nomadenfamilien oder die Begegnung mit Christen in der Mongolei. Außerhalb Ulaanbaatars wird in komfortablen Jurtencamps in außergewöhnlich reizvoller Landschaft übernachtet. Auf dem Rückweg besuchen Sie die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Pekings.
Reiseverlauf: 1. Tag Linienflug von Frankfurt/M. über Peking in Richtung Mongolei. 2. Tag Am Morgen Ankunft in Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei: Hotelbezug für zwei Nächte. Anschließend Stadtrundfahrt mit Besichtigungen: Gandan-Kloster mit größter stehender Buddha-Statue Asiens (27 m), Bogd-Khan-Winterpalast, Suchbaatar-Platz, Nationalmuseum, Zaisan-Aussichtshügel und Buddha-Shakyamuni-Park. 3. Tag Ausflug in die herrlichen Wald- und Felslandschaften des Tereldsh Nationalparks zum berühmten Schildkrötenfelsen und Besuch des neuen buddhistischen Klosters oberhalb des Felsens. Am Abend evtl. Begegnung mit dem Pfarrer der finnisch-lutherischen Kirche oder mit Vertretern der kath. oder ev. Gemeinde. 4. Tag Transfer zum Flughafen und Flug in die Wüste Gobi nach Dalanzadgad. Ausflug in die wildromantische Adlerschlucht im östlichen Altai-Gebirge, eine enge, 6 km lange Felsschlucht, die so sonnengeschützt ist, dass man selbst im Hochsommer Eis findet. In den hohen Felswänden kann man Adler in ihren Horsten beobachten. Kleine Wanderung in der Schlucht. Besuch des Museums über den Gobi Nationalpark. Danach Fahrt zum Jurtencamp Gobi Mirage am Fuße des mächtigen Altai-Gebirges: Bezug für eine Nacht. 5. Tag Fahrt zu den bis zu 200 m hohen, ”singenden' Sanddünen in der Wüste Gobi: Kleine Wanderung in der Dünenlandschaft. Weiterfahrt zum Jurtencamp Gobi Discovery: Bezug für zwei Nächte. 6. Tag Besuch bei Kamelzüchter-Nomaden. Aus der wertvollen Kamelwolle stellen die Nomaden interessante Teppiche und Kleidung her. Die Kamelmilch wird zu Käse und Joghurt verarbeitet. Möglichkeit eines Kamelritts (optional) entlang der Sanddünen. 7. Tag Fahrt zum berühmten Saurierfriedhof von Bayanzag, der Fundstelle vieler Dinosaurierknochen. Vom hohen Wadi-Rand fantastischer Blick über eine einzigartige Urlandschaft. Anschließend kleine Wanderung durch einen Wald von Saxaulbäumen: Die fossilen Bäume gibt es nur in der Gobi. Sie gehören zu den Korallenbäumen und sind eine botanische Sensation. Danach Fahrt durch typische Schotter- und Geröllwüsten zum Jurtencamp Tsagaan Ovoo, das malerisch oberhalb des Ongin-Flusses liegt: Bezug der Jurten für zwei Nächte. 8. Tag Ausflug zur Ruinenstadt Ongin-Hiid, die sich zu beiden Seiten des Ongin-Flusses erstreckt und deren Gebäude meist buddhistische Tempel waren. Kleine Wanderung in der Gegend. Im Camp nach Möglichkeit Begegnung mit Lamas. 9. Tag Fahrt zum Shanh-Kloster, Geburtsort des berühmten Zanabazars (1. Bogd-Khan der Mongolei). Weiterfahrt ins Orchon-Tal: Im 11. Jh. stand hier eine der bedeutendsten Städte der damaligen Welt, Karakorum, was soviel wie ”schwarzer Stein' bedeutet. Hier wohnten Abgesandte des Papstes und des französischen Königs. Heute erinnern noch große Steinmonumente an diese glorreiche Zeit. Unterwegs Besuch bei traditionellen Pferde- und Jakzüchtern, deren Herden oft viele Hunderte prächtige Pferde umfassen. Bezug des Jurtencamps Khan Taij für zwei Nächte. Am Abend Aufführung traditioneller Musik. 10. Tag Ausflug nach Khushuu Tsaidam, eine alttürkische Ausgrabungsstätte im Orchon-Tal: Die 1889 entdeckten Monumente werden mit dem Gök Türk Reich des 8. Jahrhunderts in Verbindung gebracht. Anschließend Besuch des berühmten Erdene Zuu Klosters (15. Jh.), welches alleine schon eine Reise in die Mongolei wert ist: Heute bevölkern wieder viele Gelbmützen-Lamas das riesige Klostergelände, dessen gigantische Mauern auf einer Länge von insgesamt 1.600 m von 108 riesigen Stupas gekrönt werden. Nach Möglichkeit Teilnahme an einer kleinen Lama-Zeremonie. Erkundung der Gegend mit Besuch der Schildkröten-Figuren. Am Abend nach Möglichkeit Gespräch mit einem Oberlama über den Buddhismus in der Mongolei. 11. Tag Fahrt zum Khogno Khan Gebirge. Besuch der Ruinen des alten Klosters Erdene-Hamba und Wanderung zum nahen Uvgunt-Kloster, dessen Geschichte bis in das 13. Jh. zurückreicht. In der Gegend evtl. Möglichkeit zu einem Ausritt zu Pferde (optional). Am Abend traditionelles mongolisches Nomaden-Essen: Schaf in Milchkanne ”Khorkhog'. Bezug des Jurtencamps Mon-Altai für eine Nacht. 12. Tag Fahrt in den Hustai Nationalpark, die Heimat der Przewalski-Wildpferde. Nach fast völliger Ausrottung wurden sie 1989 dort von tschechischen und fränkischen Zoos reintegriert. Bezug des Jurtencamps Hustai für eine Nacht. Vor Ort befindet sich ein lokales Informationszentrum. In der Umgebung kann man Geier, Hirsche, Murmeltiere und natürlich die Wildpferde vorfinden. Am Nachmittag gemütliche Wanderung in den angrenzenden Bergen und abschließender Besuch am Fluss, wo die Wildpferde allabendlich besonders gut zu beobachten sind. 13. Tag Rückfahrt nach Ulaanbaatar: Hotelbezug für eine Nacht. Am Abend Besuch einer Folklore-Veranstaltung mit anschließendem Abschiedsessen. 14. Tag Flug nach Beijing/Peking, Hauptstadt der Volksrepublik China: Besuch einer der beiden Hauptkathedralen Beijings, Nan Tang; Bummel über den Platz des himmlischen Friedens (Tien An Men), so genannt nach dem gleichnamigen Tor in die ”Verbotene Stadt', dem größten Platz der Welt; Besuch des Kaiserpalasts, auch die ”Verbotene Stadt' genannt; Hotelbezug für eine Nacht. 15. Tag Beijing/Peking: Besichtigung des Himmelstempels: Der Tempelkomplex diente in der Kaiserzeit der Bitte um gute Ernten und gehört zu den Meisterstücken der Mingzeit. Danach Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt/M. Inklusivleistungen:
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