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Georgien erwandern und erlebenGeorgien / TrekkingReise Nr. 2543 Georgien bietet eine Vielzahl reizvoller Landschaften auf engstem Raum. Der Große Kaukasus mit seinen spektakulären Gipfeln ist von tiefen Tälern durchzogen und keines gleicht dem anderen. In den fruchtbaren Ebenen wächst schmackhaftes Gemüse, gedeihen Früchte, reift ein vorzüglicher Wein. Doch auch üppige Wälder und Strände mit subtropischer Vegetation erleben Sie auf dieser Reise. Sie wandern in einer grandiosen alpinen Landschaft und bekommen zugleich einen tiefen Einblick in das Leben der Bergvölker. Darin liegt der besondere Reiz dieser Reise. Unterwegs begeistern alte Kirchen und Klöster ebenso wie die traditionellen Wehrdörfer, in denen jedes Haus eine Burg ist. ”Der Gast ist von Gott gesandt', sagt ein georgisches Sprichwort. Dieser Grundsatz ist heute noch gültig. Ihm entspringt die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen.
Reiseverlauf: 1. Tag Anreise Linienflug mit Lufthansa von München direkt nach Tiflis. Ankunft und Transfer zu unserem Hotel. 2. Tag Tiflis Nach einem späten Frühstück erkunden wir die georgische Hauptstadt Tiflis. In der Altstadt treffen verschiedene Kulturen aufeinander. Es gibt eine georgische Kirche und eine sunnitische Moschee, eine Synagoge und ein armenisches Gebetshaus. Die Schwefelbäder geben dem Bäderviertel ein orientalisches Gepräge. Von der alten Festung haben wir einen schönen Blick über die Altstadt mit ihren engen Gassen, Karawansereien und Häusern mit Balkonen. Im neuen Stadtzentrum hingegen dominieren klassizistische Gebäude und Bauten im Jugendstil. Im 19. Jahrhundert war Tiflis das Zentrum des ganzen Kaukasus. Übernachtung im Hotel [FA] 3. Tag Tflisi - Gareja - Telawi Wir fahren nach Ostgeorgien. Direkt an der Grenze zu Aserbaidschan, in einer Wüstensteppe, liegt das Höhlenkloster von David Gareja. Das Hauptkloster wurde im 6. Jh. gegründet. Zu diesem Komplex gehört auch das Kloster Udabno, das auf einem Bergkamm thront. Einzigartige Wandmalereien aus dem 9.-10. Jh. schmücken die in den Fels gehauenen Kapellen und Gebetshöhlen. Wir fahren weiter durch Sighnagi, eine mittelalterliche, auf einem Berg liegende Stadt, von der sich ein schöner Blick auf die gegenüberliegende Bergkette des Großen Kaukasus bietet. Sighnagi ist auch Zentrum des Weinanbaus. Die letzte Fahretappe führt uns in die Hauptstadt Kachetiens, Telawi. Dort übernachten wir in einem gemütlichen Gästehaus. Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 6-7h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 150m; Gästehaus [FMA] 4. Tag Telawi - Dartlo Auf der Weiterfahrt kommen wir zunächst durch Weinberge und alte Dörfer. Mit Eselskarren bringen die Bauern die Ernte ein. Unterwegs besuchen wir das Kloster Alawerdi aus dem 11. Jahrhundert. Wir verlassen die Ebene und tauchen ein in die Welt der wilden Berge des Kaukasus. Die Schlucht wird enger. Eine atemberaubende Passstraße führt hinauf zum 2.950 m hohen Abano-Pass, der die Grenze zu Tuschetien markiert. Von Oktober bis Mai ist diese kleine Provinz von der Außenwelt abgeschnitten. Wenn die Berge nicht von Wolken verhüllt sind, eröffnet sich ein grandioser Blick auf die Hauptkette des Kaukasus mit seinen schroffen, spitzigen Bergen. Der Pass ist auch Wasserscheide - von hier fließen die Flüsse zum nördlichen Kaukasus. Wir fahren hinunter, die Vegetation ändert sich. Kleine Dörfer schmiegen sich an die Hänge. Über Omalo, dem ”Zentrum' von Tuschetien, fahren wir ins Dorf Dartlo (1.850 m). Fahrzeit: 6h; Zelt [FMA] 5. Tag Trekking Dartlo - Girewi Dartlo, ein mittelalterliches Dorf mit Wehrtürmen und aus flachen Steinen gebauten Häusern, prägt die Gegend und gibt ihr ihren unverwechselbaren Charakter. Unser Weg verläuft den Fluss entlang. Die Wanderung ist leicht und dient uns als Vorbereitung. Wir kommen durch das Dorf Checho. In dieser Gegend leben Schneeleoparden und sie sind oft Gesprächsthema der Menschen. Bald sehen wir das Turmdorf Parsma. Weiter ziehen wir, der enge felsige Pfad führt entlang des Flusses. Wir erreichen Girewi (2.125 m). Hier erzählen sich die Einheimischen, dass die mächtigsten Türme von gefangenen Geistern erbaut wurden. Auf einer Wiese unterhalb des Dorfes schlagen wir unsere Zelte auf. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 300m; Zelt [FMA] 6. Tag Girewi - Kwachidi Der Pfad wird schmäler, die Natur wilder. Wir wandern entlang der Hügel hoch über dem Fluss und queren über große Steine immer wieder Bergbäche. Vielleicht müssen wir die Schuhe ausziehen, wenn der Wasserstand zu hoch ist. Unterwegs treffen wir auf Schafhirten mit ihren Herden und rasten auf einer Anhöhe mit herrlichen Ausblicken. Unsere tuschetischen Begleiter führen die Pferde sicher; die Tiere transportieren unser Gepäck. Die alpine Vegetation ist üppig. Über einen kleinen Pass erreichen wir unseren heutigen Zeltplatz auf 2.400 m. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA] 7. Tag Kwachidi - Atsunta-Pass Der schwierigste und anstrengendste Trekkingtag steht uns bevor. Die Berge werden höher und wir spüren schon die Nähe des Passes. Nach zwei Stunden erreichen wir zwei Flüsse, die wir überqueren müssen. Der Weg wird steiler und wir verlassen die Vegetationszone. Die letzten 300 Höhenmeter führt der Weg im Zickzack über steile Geröllhalden hinauf zum 3.430 m hohen Atsunta-Pass, der die Grenze zwischen Tuschetien und Chewsuretien markiert. Der Blick auf die umliegenden Berge ist der Lohn für den schweißtreibenden Aufstieg. 1,5 Stunden Abstieg sind es noch, bis wir unseren Lagerplatz (2.800 m) inmitten einer traumhaft schönen Gebirgswelt erreichen. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 600m; Zelt [FMA] 8. Tag Atsunta-Pass - Ardoti Der heutige Tag ist wahres Genusstrekking: Wir blicken den ganzen Tag auf eine einzigartige Bergkulisse, durchwandern mit Rhododendron übersäte Berghänge und folgen einem breiten Bergrücken über alpine Wiesen mit herrlicher Vegetation. Der vergletscherte Tebulo (4.495 m), der höchste Gipfel des Ostkaukasus, ist der markanteste Berg dieser Gegend. Nach der Mittagsrast steigen wir über einen steilen Pfad durch wunderschöne Bergwiesen, vorbei an Almen, hinab in die Schlucht des Andaki. Wir folgen dem Fluss noch eine gute Stunde und überqueren ihn mehrmals über kleine Brücken. Beim Dorf Ardoti schlagen wir unsere Zelte auf. Das Dorf liegt hoch über dem Fluss und wird heute nur noch von einer Familie bewohnt. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 1100m; Zelt [FMA] 9. Tag Ardoti - Schatili Unser Weg führt entlang des Flusses und ist eben - ein eher gemütlicher Abschluss unseres Trekkings. Die Berge sind scharfkantig und die Schlucht ist eng. Die Bergbewohner, Chewsuren mit blauen Augen und strengen Gesichtszügen, schauen aus ihren ”Häuser-Festungen' zu uns. Das Festungsdorf Muzo wurde nie erobert, seine Häuser und Türme thronen hoch über dem Fluss. Schatili (1.400 m), das Ziel unseres Trekkings, hat einen anderen Charakter. Hier sind die Türme nicht so hoch, sie waren immer Teil der Häuser. In einem restaurieren Wohnturm werden wir in Mehrbettzimmern übernachten. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 400m; privates Gästehaus [FMA] 10. Tag Schatili - Kazbegi Wir verlassen Chewsuretien und fahren zuerst über den Datwi-Dschwari-Pass (2.750 m) Richtung Süden. Bevor wir die Berge des Kaukasus ganz verlassen, treffen wir auf die Georgische Heerstraße. Diesem wichtigen Verbindungsweg folgen wir wieder nach Norden über den Kreuzpass (2.395 m) bis nach Kazbegi am Fuß des Kazbek (5.047 m). Das Tal nach dem Pass ist breit und von schroffen Bergen eingerahmt. Fahrzeit: 6-7h; einfaches Hotel [FMA] 11. Tag Wanderung Gergetis Sameba Der Kazbek soll jener Berg der griechischen Mythologie sein, an dem der Göttervater Zeus Prometheus anketten ließ, weil dieser den Menschen das Feuer gebracht hatte. Die heutige Wanderung können wir flexibel gestalten. Wir steigen zuerst hinauf zum Kloster Gergetis Sameba mit der Dreifaltigkeitskirche (2.200 m). Dieses aktive Kloster hat eine wichtige Rolle in der Geschichte der georgischen Kirche gespielt und ist heute ein bedeutender Wallfahrtsort. Der Blick über das Tal von Kazbegi und zum Kazbek selbst ist großartig. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 700m; einfaches Hotel [FMA] 12. Tag Kutaisi Wir fahren nach Westgeorgien, nach Kutaisi, der Hauptstadt der Provinz Kolchis - im griechischen Mythos Heimat der Medea und Schauplatz der Argonautensage um Jason und das ”Goldene Vlies'. Wir besichtigen das Kloster Gelati aus dem 12. Jh. und die Ruine der Kathedrale Bagrati aus dem 11. Jahrhundert. Beide gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Fahrzeit: 6-7h; privates Gästehaus [FMA] 13. Tag Swanetien - Mazeri Fahrt durch das Kolchische Tiefland, das von Maisfeldern, verlassenen Fabriken und verwucherten Teeplantagen geprägt ist. Kurz nach Zugdidi sehen wir die ersten Berge und machen kurz Halt am höchsten Wasserstaudamm (271 m) Georgiens. Entlang der Straße treffen wir auf viele Bienenzüchter; der Honig aus dieser Gegend gilt als der beste in ganz Georgien. Die Schlucht des Enguri wird enger und steiler. Die Bewohner dieser Gegend, die Swanen, waschen bis heute Gold aus dem rauschenden Fluss. Das Wasser wird dabei über zottige Schaffelle geleitet, in denen sich der Goldstaub sammelt. Plötzlich weitet sich das Tal und wir erreichen die Hochtäler des sagenhaften Swanetien mit seinen Wehrdörfern. Im Dorf Mazeri (1.600 m) übernachten wir in einem einfachen Dorfhaus. Bei guter Sicht zeigt sich uns einer der eindrucksvollsten Gipfel des gesamtem Kaukasus, der 4.700 m hohe Uschba. Fahrzeit: 6h; Gästehaus [FMA] 14. Tag Wanderung Richtung Ushba Unsere ganztägige Wanderung führt uns zum Fuss ders Ushba. Je höher wir kommen, desto spektakulärer werden die Ausblicke. Der Uschba gehört zu den technisch anspruchsvollsten Bergen des Kaukasus; betrachtet man die senkrechten Felswände, ist diese Einschätzung gut nachvollziehbar. Am Nachmittag fahren wir nach Mestia (1.500 m), dem administrativen Zentrum von Swanetien. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 700m; einfaches Gästehaus [FMA] 15. Tag Trekking Mestia - Adischi Mit dem Auto fahren wir zum Dorf Mulachi, von dem aus wir den Uschba mit seiner Doppelspitze noch einmal sehen können. Überhaupt wird unser heutiger Trekkingtag ein Tag der Bergblicke. Während des Aufstiegs zum Adischi-Pass (2.430 m) blicken wir in die Twiber-Schlucht mit ihren riesigen Steinen und dem brausenden Wasser und wir sehen auf die mächtigen Gletscher von Tothi und Asmasch. Noch vor dem Pass öffnet sich der Blick auf die Laila-Bergkette, welche Ober- von Unter-Swanetien trennt. Nach dem Pass (2.430 m) führt der Pfad über üppige Bergwiesen. Vor uns erhebt sich der Berg Tetnuldi (4.858 m) mit seinem gewaltigen Gipfelaufbau. Einer Krone gleich umgeben die schroffen Felsen den wie ein weißer Diamant leuchtenden Gipfel. Wir gehen durch einen Fichtenwald hinunter, müssen einen Bach überqueren und erreichen nach etwa 45 Minuten die Adischi-Schlucht. Plötzlich taucht unter uns das Dorf Adischi (2.040 m) auf und in einer weiteren halben Stunde erreichen wir unseren Zeltplatz. Den Abend genießen wir am Lagerfeuer. Gehzeit: 6h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 400m; Zelt [FMA] 16. Tag Adischi - Tschchunteri-Pass Wir folgen weiter dem Pfad entlang des Kaukasus-Hauptkamms: Tetnuldi (4.859 m), Rustaweli (4.859 m), Janga (5.058 m), Schkhara (5.068 m), Ailama (4.546 m) sind nur einige der Gipfel, die wir sehen. Zweimal müssen wir einen Fluss queren; dabei sind uns unsere Tragtiere, die Pferde, eine große Hilfe. Durch mannshohe Sträucher und durch Blumenwiesen zieht der Weg hinauf zum Tschchunteri-Pass (2.680 m). In der Nähe rauschen die Wasserfälle des Adischi-Gletschers. Es fällt schwer, sich von den Ausblicken auf der Passhöhe zu trennen. Nach einem einstündigen Abstieg erreichen wir unseren Zeltplatz. In einer klaren Nacht wird uns das Leuchten des mächtigen Skhara, des höchsten Berges Georgiens, beeindrucken. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 400m; Zelt [FMA] 17. Tag Kala - Uschguli - Mestia In 2,5 Stunden wandern wir zum Dorf Kala, von wo uns unsere Autos abholen. Wir fahren zum Dorf Uschguli (2.200 m), das heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Uschguli besteht aus 4 Dörfern, die von mächtigen Wehrtürmen geprägt sind. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Wir spazieren durch das Dorf und werfen einen letzten Blick auf die Südwand des Skhara. Am Nachmittag fahren wir nach Mestia zurück. Gehzeit: 2,5h; Fahrzeit: 3h; Abstieg: 400m; Hotel [FMA] 18. Tag Batumi - Schwarzes Meer Heute verlassen wir den Kaukasus und fahren über Zugdidi zum Schwarzen Meer. Was für ein Gegensatz: vom Hochgebirge zu den Schwarz Meer-Stränden! Batumi ist eine wichtige Hafenstadt und gleichzeitig touristisches Zentrum am Schwarzen Meer. Fahrzeit: 6-7h; Hotel [FM] 19. Tag Batumi Dieser Tag steht zur freien Verfügung und dient der Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten, die Stadt zu erkunden. Oder Sie verbringen die Zeit einfach am Strand und überlassen sich Ihren Reiseeindrücken. Wer früh aufsteht, kann durch die menschenleeren Straßen spazieren und beobachten, wie die Stadt erwacht. An der Uferpromenade können wir einen Kaffee trinken, der auf heißem Sand gekocht wird, und den Blick über den Hafen schweifen lassen. Dort liegen die rostigen, alten Schiffe. Und die Angler sammeln sich schon. Man taucht ein in die Altstadt mit ihren engen Gassen und schönen Balkonen, wo alte Frauen sitzend auf den Sonnenaufgang warten und Topfblumen gießen. Laut rufend fahren die Fischer mit ihren Fahrrädern durch die Stadt und verkaufen frischen Fisch. Winzige Innenhöfe quellen über von Blumentöpfen mit Geranien, Azaleen und Araukarien. Schäbige Fassaden geben der Altstadt ein eigenes Gepräge. Und obwohl Batumi eine Hafenstadt ist, spürt man weder Hektik noch Eile. Auch der Botanische Garten, direkt am Meer, lohnt einen Besuch - er gilt als der schönste im Kaukasus und zeigt die ganze Vielfalt hiesiger Vegetation. Hotel [F] 20. Tag Batumi - Tiflis Auf der Rückfahrt nach Tiflis besuchen wir noch die alte Hauptstadt Georgiens, Mzcheta. Wir sehen und die Kirche Swetizchoweli (11. Jh.) und die Kirche Dschwari (6. Jh.) an - beide gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mit einem Abschiedsessen am Abend beschließen wir diese erlebnisreiche Reise durch Georgien. Fahrzeit: 6-7h; Hotel [FA] 21. Tag Rückflug nach Deutschland Am frühen Morgen werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland Charakter der Tour und Anforderungen Diese Reise erfordert eine gewisse Belastbarkeit, sowohl in physischer als auch in psychischer Hinsicht. Die Trekkingetappen belaufen sich pro Tag auf 4 - 8 Stunden reiner Gehzeit und setzen neben guter Kondition und Ausdauer auch Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) voraus. Pferde übernehmen den Gepäcktransport. Sie selbst tragen nur das Notwendigste (z.B. Trinkflasche, Regenschutz, Fotoapparat usw.) in Ihrem Tagesrucksack. Helfen Sie bitte bei allen während des Zeltens anfallenden Arbeiten mit (z.B. beim Auf- und Abbau der Zelte usw.). Übernachtet wird in landesüblichen Hotels und privaten Gästehäusern. Die Infrastruktur in Georgien ist im Allgemeinen gut ausgebaut. Mittelschwere Wanderungen mit Tagesrucksack; tolle Mischung zwischen Aktivität und Kultur, teilweise Komfortverzicht. Klima In Georgien herrscht trockenes Kontinentalklima. Durch die Höhenunterschiede kann es aber zu sehr unterschiedlichen Temperaturen kommen. Die meisten Niederschläge fallen im April, Mai und November. Die Sommermonate sind heiß. Ausrüstung Da Sie sich während dieser Reise öfter in höheren Lagen aufhalten, benötigen Sie sowohl leichte als auch warme, wind- und regenfeste Kleidung sowie guten Halt bietende Trekkingschuhe mit Profilsohle. Beachten Sie bitte unsere ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für diese Reise, die Ihnen nach der Anmeldung zugeht. Ihre Hotels Inklusivleistungen:
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