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Faszinierendes Georgien - wandern im Kleinen und Großen Kaukasus

Georgien / Wandern
Reise Nr. 3010

”Als Gott die Erde erschuf, stolperte er über den Kaukasus und ließ all seine Schätze hier in Georgien fallen.' An dieses Sprichwort werden Besucher des überwiegend gebirgigen Landes oft erinnert. Naturfreunde erwartet eine erhabene Bergwelt. Da ist der im wahrsten Sinne des Wortes ”Große Kaukasus'. Seinen Gipfeln Ushba (4.700 m), Schkhara (5.068 m) oder Kasbek (5.033 m) kommen Sie auf dieser Reise zum Greifen nahe. Genussvolle Tageswanderungen führen durch Bergdörfer, über weite Almen und vorbei an schroffen Felswänden zu Anhöhen, von denen sich herrliche Bergblicke bieten. Unterwegs erfreut die Vielfalt endemischer Flora. Lieblicher als der ”Große' präsentiert sich der ”Kleine Kaukasus', selbst wenn er in Georgien stolze 3.300 m Höhe erreicht. Von der bewegten Geschichte des Landes zeugen besonders die christlichen Klöster und Kirchen. Einige der ältesten und eindrucksvollsten Bauwerke liegen auf Ihrer Route. Gergetis Sameba z. B. ist heute ein beliebter Wallfahrtsort. Das Kloster thront in 2.200 m Höhe auf einer dem Kasbek vorgelagerten Felsnase! Mittelalterliche Dörfer mit imposanten Wehrtürmen vor verschneiten Bergriesen sehen Sie in den Hochtälern Swanetiens. Hier, im rauschenden Enguri-Fluss, waschen die Swanen heute noch Gold, das sie in zotteligen Schaffellen auffangen. Reizvoll ist auch ein Besuch in der Hauptstadt Tiflis mit ihren engen Gassen, Karawansereien und Häusern mit schmucken Balkonen. In winzige, blumengeschmückte Innenhöfe können Sie gucken, wenn Sie durch die kleine Hafenstadt Batumi spazieren. Fischverkäufer bieten morgens laut rufend frischen Fisch und Kaffeekocher duftenden Kaffee an. Abends in geselliger Runde lassen Sie Ihre Reiseeindrücke Revue passieren und genießen köstlichen Wein aus Tonkrügen.

  • Acht facettenreiche Wanderungen mit leichtem Tagesgepäck
  • Kulturelle Höhepunkte: Tiflis, Mzcheta und das UNESCO-Kloster Gelati
  • Wehrtürme im sagenhaften Swanetien, UNESCO-Weltkulturerbe Ushguli
  • Dreifaltigkeitskirche Gergeti im Angesicht des Kasbek-Gipfels
  • Majestätische Bergwelt des Großen Kaukasus mit Ushba, Kasbek und Schkhara
  • Nationalpark Borjomi im Kleinen Kaukasus
  • Das quirlige Batumi am Schwarzen Meer


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    Faszinierendes Georgien - wandern im Kleinen und Großen Kaukasus



    Tourverlauf:

    1. Tag Anreise
    Linienflug mit Lufthansa von München direkt nach Tiflis. Ankunft und Transfer zu unserem Hotel.

    2. Tag Tiflis
    Nach dem Frühstück erkunden wir die georgische Hauptstadt Tiflis. In der Altstadt treffen verschiedene Kulturen aufeinander. Es gibt eine georgische Kirche und eine sunnitische Moschee, eine Synagoge und ein armenisches Gebetshaus. Die Schwefelbäder geben dem Bäderviertel ein orientalisches Gepräge. Von der alten Festung haben wir einen schönen Blick über die Altstadt mit ihren engen Gassen, Karawansereien und Häusern mit Balkonen. Im neuen Stadtzentrum dominieren klassizistische Gebäude und Bauten im Jugendstil. Im 19. Jh. war Tiflis das Zentrum der ganzen Kaukasusregion. Übernachtung im Hotel [F]

    3. Tag Tbilisi - Kazbegi
    Auf der alten Georgischen Heerstraße fahren wir Richtung Norden. Unterwegs besichtigen wir die herrlich gelegene Festung Ananuri (15. Jh. -18. Jh.). Hier kann die schöne Südfassade der der Muttergottes geweihten Kirche bewundert werden; sie ist reich mit Steinmetzarbeiten mit christlichen Symbolen geschmückt und gilt als eine der schönste Fassaden georgischer kirchlicher Architektur. Heute erreichen wir den Großen Kaukasus und fahren über den Kreuzpass (2.395 m) bis nach Kazbegi am Fuß des Kasbek (5.047 m). Der Kasbek soll jener Berg der griechischen Mythologie sein, an dem der Göttervater Zeus Prometheus anketten ließ, weil dieser den Menschen das Feuer gebracht hatte. Unsere heutige Wanderung können wir flexibel gestalten. Erst steigen wir hinauf zum Kloster Gergetis Sameba mit der Dreifaltigkeitskirche (2.200 m). Dieses aktive Kloster hat in der Geschichte der georgischen Kirche eine wichtige Rolle gespielt und ist heute ein bedeutender Wallfahrtsort. Der Blick über das Tal von Kazbegi und zum Kasbek selbst ist großartig. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 700m; einfaches Hotel [FMA]

    4. Tag Ganztageswanderung - Chaukhi-Berge
    Von Kazbegi (1.700 m) fahren wir ca. 45 Minuten durch Bergdörfer zum Dorf Jutha (2.200 m). Unsere Wanderung führt entlang eines Flusses - wir werden nicht wenig über die Vielfalt der endemischen Flora staunen. Schon vom Dorf aus erblicken wir das Bergmassiv Chaukhi (3.680 m), dem wir uns allmählich nähern. Wieder müssen wir Bäche überqueren, bevor wir am Fuß des Berges stehen. Einem Zirkus gleich erheben sich die mächtigen Felswände - ein Eldorado für Kletterer und Alpinisten. Gehzeit: 5-6h; Fahrzeit: 1,5h; einfaches Hotel [FMA]

    5. Tag Kazbegi - Borjomi
    Erst fahren wir zwischen dem Großen und dem Kleinen Kaukasus zur engen Kura-Schlucht. Von der Ortschaft Likani (850 m) aus wandern wir durch Wald und folgen einem Pfad aufwärts. Von den Anhöhen können wir die umliegenden Berge und bewaldeten Hänge betrachten. Nachdem wir 1.600 m Höhe erreicht haben, geht es allmählich hinab, wieder durch Wald und über Almen, streckenweise etwas steil. Die letzte Etappe verläuft fast eben. Der Blick öffnet sich, die Almen sind weitläufiger, wir kommen vorbei an hohen, schroffen Felsen und Fichten. Vom Dorf Kvabiskhevi (900 m) werden wir mit Autos abgeholt. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 750m; Abstieg: 700m; einfaches Hotel [FMA]

    6. Tag Borjomi - Batumi, über den Goderzi-Pass
    Von Borjomi fahren wir über den Goderzi-Pass. Erst geht es durch Akhalziche, dann durch Adigeni. Allmählich nähern wir uns dem 2.200 m hohen Pass, die Dörfer bleiben immer mehr zurück. In der Region halten sich im Sommer nur Hirten auf. Die Vegetation ändert sich, statt der Laubbäume sehen wir mehr und mehr Tannen und Fichten. Der Weg ist holpriger. Hier unternehmen wir eine Wanderung, um die Gegend zu erkunden. Beim Wandern können wir die Natur besser wahrnehmen. Auf der Weiterfahrt treffen wir wieder auf Dörfer und erreichen schließlich Batumi. Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 6-7h; Hotelübernachtung [FMA]

    7. Tag Batumi
    Batumi ist eine wichtige Hafenstadt und gleichzeitig touristisches Zentrum am Schwarzen Meer. Dieser Tag steht zur freien Verfügung und dient der Erholung. Es gibt viele Möglichkeiten, die Stadt zu erkunden. Sie können die Zeit aber auch einfach am Strand verbringen und sich Ihren Reiseeindrücken überlassen. Wer früh aufsteht, kann durch die menschenleeren Straßen spazieren und beobachten, wie die Stadt erwacht. An der Uferpromenade können wir einen Kaffee trinken, der in heißem Sand gekocht wird, und den Blick über den Hafen schweifen lassen. Dort liegen die rostigen, alten Schiffe. Und die Angler sammeln sich schon frühmorgens. Spaziert man durch die engen Gassen der Altstadt fällt der Blick auf die schönen Balkone, auf denen alte Frauen sitzend auf den Sonnenaufgang warten und Topfblumen gießen. Laut rufend fahren Fischer auf Fahrrädern durch die Stadt und verkaufen frischen Fisch. Winzige Innenhöfe quellen über von Blumentöpfen mit Geranien, Azaleen und Araukarien. Schäbige Fassaden geben der Altstadt ein eigenes Gepräge. Und obwohl Batumi eine Hafenstadt ist, spürt man weder Hektik noch Eile. Auch der Botanische Garten, direkt am Meer, lohnt einen Besuch - er gilt als der schönste im Kaukasus und zeigt die ganze Vielfalt hiesiger Vegetation. Hotel [F]

    8. Tag Batumi - Mestia
    Von Batumi fahren wir über Poti und Zugdidi nach Swanetien. Erst geht es entlang des Meeres und über einen Pass. Hier wird Bambus angebaut. Die Feuchtigkeit vom Meer ist selbst in Zugdidi noch zu spüren. Wenig später zeigen sich die ersten Berge. Wir machen kurz Halt am höchstgelegenen Staudamm Georgiens (271 m). Entlang der Straße sehen wir viele Bienenzüchter; der Honig aus dieser Gegend gilt als einer der besten im ganzen Land. Die Schlucht des Enguri wird enger und steiler. Die Bewohner dieser Gegend, die Swanen, waschen heute noch Gold im rauschenden Fluss. Das Wasser wird dabei über zottelige Schaffelle geleitet, in denen sich der Goldstaub sammelt. Plötzlich weitet sich das Tal und wir erreichen die Hochtäler des sagenhaften Swanetien mit seinen Wehrdörfern. Wir fahren durch diese Dörfer und kommen nach Mestia (1.500 m), dem administrativen Zentrum von Swanetien. Fahrzeit: 5-6h; einfaches Gästehaus [FMA]

    9. Tag Mestia - Mulakhi - Adishi
    Mit dem Auto fahren wir zum Dorf Mulachi, von dem aus wir den Uschba mit seiner Doppelspitze sehen können. Überhaupt wird unser heutiger Trekkingtag ein Tag der Bergblicke. Während des Aufstiegs zum Adischi-Pass (2.430 m) blicken wir in die Twiber-Schlucht mit ihren riesigen Steinen und dem brausenden Wasser und wir sehen auf die mächtigen Gletscher von Tothi und Asmasch. Noch vor dem Pass öffnet sich der Blick auf die Laila-Bergkette, welche Ober- von Unter-Swanetien trennt. Nach dem Pass (2.430 m) führt der Pfad über üppige Bergwiesen. Vor uns erhebt sich der Berg Tetnuldi (4.858 m) mit seinem gewaltigen Gipfelaufbau. Einer Krone gleich umgeben die schroffen Felsen den wie ein weißer Diamant leuchtenden Gipfel. Wir gehen durch einen Fichtenwald hinunter, müssen einen Bach überqueren und erreichen nach etwa 45 Minuten die Adischi-Schlucht. Plötzlich taucht unter uns das Dorf Adischi (2.040 m) auf, wo wir in einfachen Dorfhäusern übernachten. Gehzeit: 6h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 400m; Übernachtung in einem einfachen Haus [FMA]

    10. Tag Adischi - Kala
    Wir folgen weiter dem Pfad entlang des Kaukasus-Hauptkamms: Tetnuldi (4.859 m), Rustaweli (4.859 m), Janga (5.058 m), Schkhara (5.068 m), Ailama (4.546 m) sind nur einige der Gipfel, die wir sehen. Zweimal müssen wir einen Fluss queren; dabei sind uns unsere Tragtiere, die Pferde, eine große Hilfe. Durch mannshohe Sträucher und durch Blumenwiesen zieht der Weg hinauf zum Tschchunteri-Pass (2.680 m). In der Nähe rauschen die Wasserfälle des Adischi-Gletschers. Es fällt schwer, sich von der Passhöhe zu trennen, von der sich herrliche Ausblicke bieten. Nach dem Pass steigen wir ab und wandern noch 3 Stunden auf ebenem Weg mit Blick auf schroffe Berge. Tagesziel ist Kala-Iphrali. In diesem etwa 2.000 m hoch gelegenen Ort übernachten wir. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 400m; einfaches Gästehaus

    11. Tag Kala - Ushguli - Mazeri
    Wir fahren zum Dorf Uschguli (2.200 m), das heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Uschguli besteht aus 4 Dörfern, die von mächtigen Wehrtürmen geprägt sind. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Wir spazieren durch das Dorf und werfen einen letzten Blick auf die Südwand des Skhara. Am Nachmittag fahren wir zum Dorf Mazeri (1.600 m). Dort sind wir in einem Gästehaus untergebracht. Bei guter Sicht zeigt sich uns der 4.700 m hohe Uschba, einer der eindrucksvollen Gipfel des gesamten Kaukasus. Fahrzeit: 4-4,5h; einfaches Gästehaus [FMA]

    12. Tag Mazeri - Wasserfälle - Kutaisi
    Heute folgen wir dem Lauf des Flusses und wandern über Almen, durch Fichten- und Tannenwald in Richtung der Wasserfälle. Unterwegs schweift der Blick zu den Gipfeln Uschba und Mazeri sowie zur Laila-Kette. Schließlich kommen wir ganz nahe heran an die 3 verschiedenen Wasserfälle, die aus einem Fels hinabstürzen. Auf gleichem Weg wandern wir zurück und fahren nach Kutaisi. Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 5h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 500m; Gästehaus [FMA]

    13. Tag Kutaisi - Gelati - Mzcheta - Tbilisi
    Erst besichtigen wir das Kloster und die Akademie von Gelati (12.Jh.), einst das kulturelle Zentrum Georgiens. Obwohl die Gegend mehrmals von Feinden heimgesucht und vieles niedergebrannt wurde, zeigen die verschiedenen Schichten der Wandmalerei ihre ursprüngliche Schönheit und Vielfalt. Nach unserem Besuch fahren wir durch Bergdörfer und über steile, mit Weinreben bebaute Berghänge nach Ostgeorgien. Kurz vor Tiflis erreichen wir Mzcheta und sehen uns hier das Kloster Dschvari (6.Jh.) und die Kathedrale Swetizchoweli (12.Jh.) an. Alle heute besichtigten Klöster gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Fahrzeit: 4h; Hotel [FM]

    14. Tag Rückreise
    Am frühen Morgen werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland.

    Charakter der Tour und Anforderungen

    Diese Reise erfordert eine gewisse Belastbarkeit, sowohl in physischer als auch in psychischer Hinsicht. Die Trekkingetappen belaufen sich pro Tag auf 4 - 8 Stunden reiner Gehzeit und setzen neben guter Kondition und Ausdauer auch Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) voraus.

    Sie selbst tragen nur das Notwendigste (z. B. Trinkflasche, Regenschutz, Fotoapparat usw.) in Ihrem Tagesrucksack.

    Übernachtet wird in landesüblichen Hotels, privaten Gästehäusern und 2 mal Dorfhäusern in 3-4 Bett-Zimmern. Die Infrastruktur in Georgien ist im Allgemeinen gut ausgebaut. Die Vielfalt Georgiens auf genussvollen Tageswanderungen entdecken; Übernachtung in festen Unterkünften.

    Klima

    In Georgien herrscht trockenes Kontinentalklima. Durch die Höhenunterschiede kann es aber zu sehr unterschiedlichen Temperaturen kommen. Die meisten Niederschläge fallen im April, Mai und November. Die Sommermonate sind heiß.

    Ausrüstung

    Da Sie sich während dieser Reise öfter in höheren Lagen aufhalten, benötigen Sie sowohl leichte als auch warme, wind- und regenfeste Kleidung sowie guten Halt bietende Trekkingschuhe mit Profilsohle. Beachten Sie bitte unsere ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für diese Reise, die Ihnen nach der Anmeldung zugeht.

    Inklusivleistungen:

  • Deutsch sprechende Reiseleitung ab/bis Tiflis
  • Flug mit Lufthansa München - Tiflis - München
  • derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Übernachtung in Hotels und Gästehäusern
  • meist Vollpension
  • Transfers/Fahrten laut Programm
  • Gepäcktransport
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Hauser - Top - Schutz im Wert von € 93, - ; Reiserücktritts - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - Service
  • Nicht enthalten: fehlende Mahlzeiten und Getränke (ca. € 120,-), Trinkgelder (ca. € 4,-/Tag), individuelle Ausflüge und Besichtigungen.

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     Preise 
     Teilnehmer: 10-15 Pers.

    Reisedauer: 14 Tage

    Preis: ab 1.990,- €
    Einzelzimmer: 280,- €

    Alle Termine & Preise >
     

     Reisetermine 
     27.05. - 09.06.2012 verfügbar
    01.07. - 14.07.2012 verfügbar
    12.08. - 25.08.2012 verfügbar
    16.09. - 29.09.2012 verfügbar

    Legende:
    verfügbar = verfügbar
    ausgebucht = ausgebucht
     

     Abflughäfen 
     
    München
     

     Einreisebestimmungen 
     Georgien:
    Visumfrei für Staatsangehörige der EU und Schweiz für 90 Tage. Notwendig ist der mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass.
     

     Reiseveranstalter 
     Hauser exkursionen international GmbH
    München, Deutschland
    AGB >
     

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    Letztes Update: 16.05.2012