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Faszination Südosteuropa: Kiew - Halbinsel Krim - Donaudelta - PassauDonau Kreuzfahrt / FlusskreuzfahrtenReise Nr. 2717 Diese außergewöhnliche Schiffsreise führt Sie zu den großen Höhepunkten Südosteuropas. Zunächst entdecken Sie die ukrainische Hauptstadt Kiew, die Stadt mit den goldenen Kuppeln und dem berühmten Höhlenkloster. Auf dem Dnepr-Fluß fahren Sie stromabwärts durch die 'Kornkammer' Europas, die Heimat der Kosaken. Anschließend bringt Sie Ihr Schiff MS Dnepr Star über das Schwarze Meer zur Halbinsel Krim. Vom berühmten Schwarzmeerflottenhafen Sewastopol aus unternehmen Sie einen Ausflug zum Kurort Jalta an der subtropischen Südküste. Weitere Höhepunkte sind die vielbesungene Stadt Odessa und das als Weltkulturerbe geschützte Donaudelta. Im Hafen von Tulcea wartet bereits das kleinere, aber komfortable Donauschiff MS Ukraina auf Sie. Die schöne blaue Donau erleben Sie intensiv vom Donaudelta bis nach Passau. Zunächst besuchen Sie Vilkovo im ukrainischen Teil des Deltas. Dann fahren Sie durch Rumänien und Bulgarien, mit Ausflugsmöglichkeiten in die Hauptstadt Bukarest und an die Schwarzmeerstrände bei Constanza, zum 'Eisernen Tor'. Vom Sonnendeck Ihres Schiffes aus genießen Sie bequem die landschaftlich reizvollen Passagen. Weiter kreuzen Sie auf der Donau stromaufwärts durch Serbien, die südungarische Puszta und die Hauptstadt Budapest mit vielen Sehenswürdigkeiten. Des weiteren sehen Sie den berühmten Dom von Esztergom, bevor Sie die österreichische Hauptstadt Wien erreichen. Durch die liebliche und besonders reizvolle Landschaft der Wachau mit Stopps in Krems und Melk, wo Sie das großartige Kloster besichtigen, bringt Sie MS Ukraina pünktlich und sicher zurück nach Passau, wo Ihre Reise zu Ende geht. Diese Kreuzfahrt auf dem Dnepr-Fluß über das Schwarze Meer zur Halbinsel Krim und auf der Donau ist etwas ganz Besonderes. Wir freuen uns, Sie an Bord von MS Dnepr Star und MS Ukraina begrüßen zu dürfen.
Reiseverlauf: 1. Tag: Kiew / Ukraine - Flug Deutschland - Kiew (Ukraine), Empfang durch die Reiseleitung, Transfer, Einschiffung 2. Tag: Kiew / Ukraine Stadtrundfahrt mit Sophienkathedrale (inkl.) Kiew ist die Hauptstadt und größte Stadt der Ukraine. Sie liegt am bis hierhin für kleinere Seeschiffe befahrbaren Dnepr. Aufgrund seiner vielen Kirchen und Klöster wird Kiew seit dem Mittelalter als Jerusalem des Ostens bezeichnet. Ferner wird Kiew aufgrund seiner geschichtlichen Rolle als Mutter aller russischen Städte bezeichnet. Kiew, eine Stadt mit zahlreichen Parks und historischen Monumenten, ist zum größten Teil auf den Hügeln oberhalb des Dnepr errichtet. Sie sehen den berühmten Kreshatik (Hauptstrasse Kiews), das Goldene Tor, das Michailowski Kloster. Ein Höhepunkt ist die Innenbesichtigung der Sophienkathedrale, einer fünfschiffigen Kreuzkuppelkirche, die 1037 unter Jaroslaw dem Weisen gegründet wurde (heute UNESCO Weltkulturerbe). Dauer ca. 3 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007) Höhlenkloster Das Kiewer Höhlenkloster (auch Lawra genannt) ist die großartigste und historisch bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt. Der ca. 28 ha. große Klosterkomplex mit seinen 80 Gebäuden breitet sich über 2 Hügel am Steilufer des Dnepr aus. Vom Schiff aus fährt der Bus durch die Stadt direkt zum Portal des Klosters. Dort werden Sie die schönsten Gebäude und einen Teil der unterirdischen Klosteranlage besichtigen. Nach der ca. 1,5-stündigen Führung bringt Sie der Bus wieder zurück zum Schiff. HINWEIS: Die Mönche und Priester des orthodoxen Glaubens unterliegen sehr strengen Regeln, die sie ebenso von den Besuchern erwarten. Achten Sie bei Ihrer Kleiderwahl darauf, daß Beine und Schultern, bei Frauen zusätzlich der Kopf bedeckt sind. Dauer ca. 2,5 Stunden, Besichtigung im Kloster zu Fuß. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007); Preis ca. 21,- € Ukrainischer Nationalchor A capella Gesang des europaweit bekannten Esembles, eines der besten Männerchöre der Welt. Dargeboten werden neben ukrainischen und russischen sakralen Kirchenliedern auch Folkloremusik. Ein Abend, der Sie überraschen und in Begeisterung versetzen wird. Dauer ca. 2 Stunden, begrenzte Teilnehmerzahl (max. 80 Gäste). Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007); Preis ca. 23,- € 3. Tag: Flußfahrt auf dem Dnepr stromabwärts 4. Tag: Saporoschja / Ukraine Stadtrundfahrt (inkl.) Nicht nur die Landwirtschaft der städtischen Umgebung ist für Saporoschja wichtig. Die Stadtregion ist bis heute auch ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Schon Ende des 19. Jhd. waren viele Betriebe in diesem Gebiet konzentriert, das zu einem Zentrum der Landmaschinenherstellung in der Ukraine wurde. In den 30er Jahren wurde am Stadtrand ein riesiges Industriegebiet angelegt, das nach dem 2. Weltkrieg zu großer Blüte kam. Die traditionellen Industriezweige wie Metallurgie und Lebensmittelherstellung wurden um Betriebe der Elektrotechnologie, Chemie und des Maschinenbaus erweitert. Sie alle haben neben Hüttenwerk und Transformatorenfabrik einen hohen Bedarf an Energie, der vom benachbarten Kernkraftwerk gedeckt wird. Auch die Automobilfabrik konnte sich gut entwickeln. Lange Zeit wurde der Name der Stadt in der gesamten UdSSR mit einem Kleinwagen, dem Saparoschitz verbunden, der 1960 in Produktion ging. Ihm folgte das Modell Tauria. Dauer: ca. 2 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007) Kosakenreiterspiele Die Insel Chortitsa inmitten des Dnepr ist die Heimat der Saporoger Kosaken, die der Stadt Saporoschja ihren heutigen Namen gab. Hier befand sich das befestigte Lager, der sog. Setsch. Von hier starteten die Kosaken Ihre Beutezüge und verstreuten sich auf andere Teile des Landes. Bei diesem Ausflug fahren Sie mit dem Ausflugsbus zur Insel. Dort erleben Sie die geschickten und kühnen Reiterspiele in traditionellen Kostümen. Bei einem handfesten Kosakeneintopf und einem 'Gorilka' erhalten Sie einen Einblick in die damalige Zeit. Dauer ca. 3 Stunden, bei den Kosakenreiterspielen ist das Filmen und Fotografieren nur mit Gebühren gestattet. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007); Preis ca. 18,- € 5. Tag: Cherson / Ukraine Bootsfahrt im Dnepr-Delta (inkl.) Sie besuchen heute die kleine Fischerinsel 'Belogrudow' inmitten des Dneprdeltas. Mit kleinen Schiffen fahren sie durch das Naherholungsgebiet Chersons und gelangen auf die Insel, wo sie das einfache Leben der Ukrainer beobachten, sowie typische Speisen probieren können. Sie haben die Gelegenheit von den Fischerleuten unter anderem auch schöne Stickereien und andere kleine Mitbringsel zu kaufen. Sehr geschätzt wird auch das Allzweckheilmittel Walnuss-Wodka. Dauer ca. 3 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007) Kreuzen im Dnepr-Delta und im Schwarzen Meer 6. Tag: Sewastopol / Halbinsel Krim / Ukraine Stadtrundfahrt (inkl.) Mit fast 400 000 Einwohnern und einer ausgeprägten Fischerei- und Schiffsindustrie hat die Stadt neben seiner militärischen Bedeutung auch eine wichtige wirtschaftliche Funktion für die Krim und den Süden der Ukraine. Als wichtiger Flottenstützpunkt war Sevastopol noch bis vor kurzem eine geschlossene Stadt, in die auch Krimbewohner nur mit einem Passierschein gelangen konnten. Da der Zugang zum Hauptstützpunkt der Schwarzmeerflotte bislang noch beschränkt ist, ist die Stadt auch in der Touristensaison nicht wie andere Städte der Südküste von Menschen überlaufen. Dauer ca. 2 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007) Bahcisaray Zwischen Simferopol und Sewastopol liegt die ehemalige Hauptstadt der Krimtataren, Bachtschissarai. Die Stadt erinnert mit dem Khanspalast den Moscheen und den typisch türkischen Bauten an die Märchen aus 1001 Nacht. Die Architektur der Khansresidenz ist eine Mischung verschiedener Baustile, da sich die Bauzeit über 200 Jahre erstreckte, und die Baumeister, die aus Russland, Italien, der Türkei und der Ukraine kamen, jeweils Elemente ihrer nationalen Kunst einbrachten. Beeindruckend wirkt die altehrwürdige Khan-Dschami-Moschee, deren Minarett sich hoch über die übrigen Gebäude erhebt. Die Innenräume werden durch Fenster aus farbigen Gläsern mit tatarischen Ornamenten in buntes Licht getaucht. Besonders schön ist der marmorne Tränenbrunnen, von dem auch der russische Dichter Puschkin besonders angetan war und ihm sogar ein Gedicht widmete. Diesem Gedicht hat es der Palast zu verdanken, dass er nach der Deportation der Krimtataren auf Stalins Befehl 1944 nicht ebenso zerstört wurde wie alle anderen krim-tatarischen Kulturdenkmäler. Dauer ca. 4 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007); Preis ca. 26,- € Schwarzmeerflottenchor Diese bunte Show mit viel Musik, Tanz und Gesang dürfen Sie nicht versäumen. Durch viele Gastauftritte auch in im deutschen Fernsehen ist dieses Ensemble weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die insgesamt ca. 80 Mitglieder, bestehend aus einem Männerchor, Orchester und Ballett, bieten ein großes Repertoire an ukrainischen und russischen Volkstänzen und berühmten Melodien. Auf die eine oder andere musikalische Überraschung dürfen Sie gespannt sein. Dauer ca. 2 Stunden, kurzer Fußweg zum/vom Konzerthaus, Mindestteilnehmerzahl 30 Personen Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007); Preis ca. 26,- € 7. Tag: Sewastopol / Halbinsel Krim / Ukraine Jalta mit Lidvadia-Palast (Ganztags mit Lunchpaket) Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Jalta zum mondänen Kurort und ist heute Anlaufpunkt der in- und ausländischen Touristen. Im Jahre 1883 wurde der Ort zur Stadt erklärt und der Gouverneur ließ eine Straße bauen, die Jalta mit Simferopol, der Hauptstadt der Krim, verbinden sollte. Binnen weniger Jahre entwickelte sich Jalta zum Verwaltungszentrum der gesamten Südküste. Villen, Adelspaläste und die ersten Hotels entstanden. Im nahegelegenen Lidvadija ließ sich die Zarenfamilie eine prachtvolle Sommerresidenz bauen, den 'Weissen Palast', der durch die Jalta Konferenz berühmt wurde. Dauer ca. 8 Stunden, inkl. Lunchpaket vom Schiff. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007); Preis ca. 39,- € 8. Tag Odessa / Ukraine Stadtrundfahrt (inkl.) Odessa ist eine der größten Städte der Ukraine und das wichtigste Handelszentrum. Odessa wurde sehr vom französischen und italienischen Stil beeinflußt und gleicht daher eher einer Stadt am Mittelmeer. Schon vor 1700 Jahren ließen sich die Griechen in dieser Gegend nieder. Im 14. Jahrhundert siedelten sich hier die Krim-Tataren an und von 1526 bis 1789 war das Gebiet Teil des türkischen Reiches. In der Zeit der russischen Expansionspolitik wurde diese Küstenregion dann von Russland erobert und ins russische Reich eingegliedert. Offiziell wurde die Stadt 1794 gegründet und diente den Russen als Marinestützpunkt. Heute ist Odessa Millionenstadt und Industriezentrum. Schiffswerften und Ölraffinerien sind hier genauso vertreten wie die Chemie- und Metallindustrie. Außerdem ist Odessa die Heimat der ukrainischen Marinebasis und einer großen Fischereiflotte. Dauer ca. 3 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007) Abendausflug Abhängig von den Spielplänen der Veranstaltungshäuser wird ein Abendprogramm angeboten. Nähere und weitere Informationen erhalten Sie an Bord von der Reiseleitung. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007); Preis ca. 38,- € 9. Tag Odessa / Ukraine Museum der feinen Künste. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007); Preis ca. 17,- € Belgorod-Dnestrovski Die 'Weiße Stadt' (Belgorod) ist 86 km von Odessa entfernt und liegt am Fluss Dnestr. Die ersten Siedler waren Griechen und Römer. In der Folge war es unter Kontrolle von Kosaken, Tataren, Rumänen und Russen. Im 13. Jahrhundert ließ Stefan I. von Moldavien hier eine der größten Festungen der Ukraine errichten - die Festung Akkermann. Von ihr war die Mündung des Flusses sehr gut zu überblicken und strategisch daher von großer Bedeutung. Die Festungsmauern erstrecken sich über eine Länge von 2 km und der Burggraben ist 6 m tief. Dauer ca. 6 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007); Preis ca. 36,- € 10. Tag Kreuzen im Schwarzen Meer Donaumündung Passage Donaudelta Tulcea / Donaudelta / Rumänien Bootsfahrt im rumänischen Donaudelta Das Mündungsgebiet der Donau am Schwarzen Meer, mit einer Fläche von etwa 4.340 km², ist eine Landschaft eigener Art. Die Flora und Fauna sind für Europa einzigartig und umfassen eine phantastische Vogelwelt mit über 300 Arten und darüber hinaus mehr als 110 verschiedenen Fischarten. In einem Ausflugsschiff fahren Sie durch kleine und enge Kanäle des Deltas und entdecken die Schönheiten dieses Naturparadieses. Dauer ca. 4 Stunden, bequeme, wetter- und strapazierfähige Kleidung empfohlen. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 26,- € 11. Tag Ausschiffung, Umsteigen auf MS Wolga Tulcea / Donaudelta / Rumänien 12. Tag Vilkovo / Ukraine Bootsfahrt im ukrainischen Donaudelta In Vilkovo werden Sie freudig und herzlich von den Einwohnern begrüßt und willkommen geheißen. Nach dem Umstieg auf das Ausflugsschiff beginnt die Bootsfahrt zum entferntesten Teil der Donau, bis ins Schwarze Meer. Sie erreichen nach ca. 2.220 Kilometern Gesamtreise den 'Nullpunkt' im Donaudelta. Das wird mit einem Glas Wodka gefeiert. Bei der ca. zweistündigen Fahrt erleben Sie die einzigartige Flora und Fauna dieses Naturschutzgebietes. Mit etwas Glück sehen Sie einige der ca. 320 verschiedenen Vogelarten oder auch der ca 100 verschiedenen Fischarten. Während der Fahrt werden Brote mit Donauhering mit bessarabischem 'Lipovaner' Wein gereicht. Dauer ca. 2 Stunden, kleiner Imbiß inkl. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 26,- € Izmail / Ukraine Stadtrundfahrt Der Kiliaarm ist der nördlichste und wasserreichste Mündungsarm der Donau im Donaudelta. Am linken Ufer liegt die bedeutendste ukrainische Hafenstadt Izmail. Die Stadt wurde im 14. Jh. von den Türken gegründet. Reste der türkischen Festung beherbergen heute das Diarama 'Sturm der Festung', wo der 1. Türkisch-Russische Krieg und die Belagerung der Stadt dargestellt sind. Die Stadt überrascht mit Grün- und Parkanlagen, bunten Blumen, Springbrunnen, Sommercafés und ihren Kulturstätten und Bildungseinrichtungen. Während der Stadtrundfahrt besuchen Sie die erst kürzlich renovierte Pokrowsky-Kathedrale. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt weiterhin die Gemäldegalerie, wo Kunstwerke von bessarabischen und ukrainischen Künstlern ausgestellt werden. Ein kleines Konzert ukrainischer Chorgesänge in landestypischen Trachten rundet den Ausflug ab. Dauer ca. 2,5 Std., einige kurze Fußwege, Eintritt Diarama inkl. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Februar 2007); Preis ca. 21,- € 13. Tag Cernavoda / Rumänien Schwarzmeerküste / Constanza (Ganztags mit Mittagessen) In Cernavoda beginnt der regulierte Kanal zum Schwarzen Meer, der zwischen 1978 bis 1984 entstand. Vom Hafen bringt Sie der Bus nach Constanza. Die Stadt wurde von ionischen Kolonisten im 7. Jh. v. Chr. unter dem Namen Tomis gegründet. Heute zählt die Stadt über 560.000 Einwohner und ist zweitgrößter Hafen am Schwarzen Meer. Die Stadtrundfahrt beginnt mit der Besichtigung der Ringmauern der alten römischen Festung aus dem 3. Jh. n. Chr. Weiter geht es zum Ovidiusplatz, wo Sie das Geschichtsmuseum besichtigen können. Sie besuchen die orthodoxe Kirche 'Peter und Paul'. In der Nähe befindet sich der genovesische Leuchtturm aus den 15 Jh. Ein weiterer Punkt der Stadtrundfahrt ist die Besichtigung des Casinos, welches Anfang des 20 Jh. gebaut wurde. Es liegt auf einem Felsen, genau wie die Casinos in Marseille und Monte Carlo. Nach der Stadtrundfahrt geht es weiter zur Weinkostprobe nach Murfatlar, wo ein kurzer Stopp im Weinmuseum der Forschungsstation gemacht wird. Hier kann man hochwertige Weinsorten (Pinot gris, Pinot noir, Chardonnay, Cabernet Sauvignon, Riesling, Muskateller–Otonel, Hamburger und Merlot) kosten. Ein typisch rumänisches Mittagessen mit Folkloreprogramm rundet diesen Ausflug ab bevor Sie zum Schiff zurückfahren. Dauer ca. 8 Stunden, Busfahrt, Besichtigungen zu Fuß, inkl. Weinprobe und Mittagessen. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Juli 2007 THS); Preis ca. 32,- € Stadtrundfahrt Bukarest (Ganztags mit Mittagessen) Sie fahren mit dem Bus nach Bukarest, der Hauptstadt Rumäniens. Die ca. 1,5-stündige Fahrt führt über endlose Felder des Baragan, der ehemals trockenen Ebene der Walachei, vorbei an kleinen verträumten Bauerndörfern. In der größten Stadt Rumäniens besichtigen Sie die Patriarchenkirche auf dem gleichnamigen Hügel bevor Sie das zweitgrößte Gebäude der Welt erblicken - den Parlamentspalast mit der Prachtstraße. Auf der Weiterfahrt entlang der Hauptsehenswürdigkeiten sehen Sie den Platz des königlichen Palastes, wo 1989 der Sturz des Regimes unter Ceaucescu begann. Beim landestypischen Mittagessen unterhält Sie eine Folkloregruppe mit Gesang und Tanz. Am Nachmittag besuchen Sie ein sehr interessantes Freilichtmuseum (montags geschlossen), wo man Lebensgewohnheiten von früher zeigt. Danach fahren Sie zurück zum Schiff. Dauer ca. 9 Stunden, einige Spaziergänge, Eintritt Dorfmuseum und Mittagessen inkl. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 44,- € 14. Tag Rousse / Bulgarien Rousse bei Nacht Die an der Mündung des Flusses Russenski-Lom gelegene Stadt ist die viertgrößte Bulgariens und der bedeutendste Donauhafen. Bei der Stadtrundfahrt geht es zunächst durch die Altstadt, am Bahnhof und am Pantheon vorbei zur Hl.-Dreifaltigkeits-Kirche. Dort besichtigen Sie die bedeutende Ikonensammlung alter Meister. Bei einem kurzen Abendspaziergang sehen Sie das Opern- und Schauspielhaus, das Freiheitsdenkmal und das Gericht. Der Bus bringt Sie zum landestypischen Restaurant 'Leventa', wo Sie von der einheimischen Küche und vom bulgarischen Wein probieren dürfen. Eine Folkloregruppe unterhält Sie mit typischen Klängen des 'Koukeri'. Nach einem unvergeßlichen Abend erwarten Schiff und Besatzung Sie zur Weiterfahrt. Dauer ca. 3 Stunden, kurzer Spaziergang. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 23,- € 15. Tag Somovit / Bulgarien Pleven und Belogradschik (Ganztags mit Mittagessen) Vom Hafen geht es mit dem Bus vorbei an schönen Landschaften und kleinen Dörfern zur 150.000 Einwohner zählenden Provinzstadt Pleven. Nach einer kurzen Erfrischungspause fahren Sie zum berühmten 'Panorama', wo in einer 360 Grad Kuppel der Russisch-Türkische Krieg von 1877 dargestellt ist. Zurück im Zentrum unternehmen Sie einen Spaziergang durch die Fußgängerzone entlang der Sehenswürdigkeiten und besichtigen dort die Hl.-Nikolaus-Kirche mit bedeutenden Ikonen. Das landestypische Mittagessen nehmen Sie in einem Restaurant im Park 'Kailaka' ein, wo Sie auch einheimische Weine kosten. Ein Höhepunkt dürfte wohl die professionelle Darbietung des größten und bekanntesten Folkloreensembles Nordbulgariens sein. Danach fahren Sie nach Belogradschik. Dieser Ort liegt weitab des Tourismuss in ländlichem Gebiet. Während der ca. vierstündigen Fahrt erfahren Sie Wissenswertes über Land und Leute. Schon von weitem erkennen Sie die einmaligen und markanten Felsformationen, die ein wenig an das Elbsandsteingebirge erinnern. Inmitten dieser Landschaft befindet sich die byzantinische Festung Belogradschik aus dem 6. Jahrhundert, die in den letzten Jahren liebevoll restauriert wurde. Nach einer Besichtigung und einem Spaziergang fahren Sie zum Schiff. Dauer ca. 12 Stunden, inkl. Mittagessen, für Gehbehinderte beschwerlich. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 42,- € Sofia (Ganztags mit Lunchbox) Sofia ist die Hauptstadt Bulgariens mit ca. einer Million Einwohnern. In der Stadt konzentrieren sich ca. 15 Prozent der Landesbeölkerung. Sofia ist politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Bulgariens sowie wichtigster Verkehrsknotenpunkt des Landes. In Sofia befindet sich eine Universität von 1888 sowie diverse Theater, Museen und Kultureinrichtungen. Auf dem Stadtrundgang sehen Sie u.a. das 'Archäologische Museum' in der ehemaligen Moschee Bujuk Dschamija, das Nationaltheater und den 'Alexander-Newski-Platz', der völlig von der gleichnamigen Kathedrale, dem Wahrzeichen der Stadt, beherrscht wird. Dort befindet sich die wertvollste Sammlung bulgarischer Ikonen. Dauer ca. 12 Stunden, lange An- und Abfahrtswege per Bus, Rundgang in Sofia zu Fuß, Lunchbox vom Schiff inkl., für Gehbehinderte beschwerlich Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 39,- € Vidin / Bulgarien 16. Tag Eisernes Tor - Passage 17. Tag Novi Sad / Serbien Novi Sad und Krusedol Novi Sad ist die zweitgrößte Stadt Serbien. Ein Bummel durch die Altstadt erinnert an die Zeit der österreichisch-ungarischen Donaumonarchie. Bei einem Rundgang sehen Sie u.a. die kath. Marienkirche, die orthodoxe Kirche des Hl. Georg, das Stadthaus und das Wohnhaus Albert Einsteins. Sie fahren mit dem Bus hinauf zur Festung Peterwardein, eines der größten Verteidigungsobjekte Europas, das im 18. Jahrhundert vom französischen Architekten Vauban erbaut wurde. Von dort können Sie den herrlichen Blick über die Donau genießen, die neben diesem Bollwerk majestätisch ihre Bahn zieht. Weiter fahren Sie zum Kloster Krusedol, einem der schönsten Klöster des 16. Jh. im Gebirge Fruska Gora. In der Kirche befinden sich alte und seltene Wandmalereien und zwei Gräber der Dynastie Obrenovic. Dauer ca. 3,5 Stunden, Rundgang zu Fuß, je nach Route kann der Ausflug in Belgrad enden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 21,- € 18. Tag Donauflußfahrt stromaufwärts Kreuzen durch die südungarische Puszta Mohacs / Ungarn Pecs Pecs, nahe der kroatischen Grenze, ist mit 160.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Ungarns. Sie ist Bischofssitz und Universitätsstadt sowie Zentrum der Donauschwaben. Fünfkirchen (Pecs) gilt als eine der schönsten Städte Ungarns, die klimatisch begünstigte Lage am Fuße der Mecsek-Berge und zahlreiche Baudenkmäler verleihen dem Ort eine ausgesprochen mediterrane Atmosphäre. Beim Stadtrundgang erkunden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie den Szecheny-Platz und Dzsami (Moschee), zu Fuß. Am Zsolnaybrunnen erfahren Sie Wissenswertes über die gleichnamige Künstlerfamilie. Ebenso sehenswert ist die römische Grabstätte. Sie besichtigen die Basilika und fahren danach zum Aussichtspunkt Hevihegy. Von dort haben Sie einen schönen Blick auf die Stadt bevor Sie zum Schiff zurückkehren. Dauer ca. 4 Stunden, Stadtrundgang zu Fuß, Erfrischung während des Rundgangs inkl. Je nach Route endet der Ausflug in Kalocsa. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 28,- € Kalocsa / Ungarn Puszta-Rundfahrt Vom Schiff geht es quer durch Paprikafelder in die kleine Bischofsstadt Kalocsa. Nach einer kurzen Rundfahrt erleben Sie in der Kathedrale ein Orgelkonzert, u.a. hat Franz Liszt schon auf dieser Orgel gespielt. Das einzige Paprikamuseums der Welt und das Heimatmuseum geben Ihnen einen umfassenden Einblick in das ländliche Leben der Puszta- und Paprikaregion. Anschließend fahren Sie, vorbei an kleinen Höfen mit typischen Ziehbrunnen, nach Bakodpuszta, wo man schon mit einem Glas Marillenschnaps auf Sie wartet. Nahe der Csardas erleben Sie eine typische Reitervorführung mit rassigen Pferden. Danach steigen Sie auf Pferdekutschen um, die Sie weiter durch die teils unwegsame Puszta bringen. Wieder an den Pferdestallungen angekommen wartet der Bus zur Rückfahrt auf Sie. Dauer ca. 4 Stunden, kurze Fußwege, bequeme, wetter- und strapazierfähige Kleidung empfohlen. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 33,- € 19. Tag Budapest / Ungarn Stadtrundfahrt Vom Liegeplatz des Schiffes fahren Sie mit dem Bus zunächst auf der Seite von Buda, am Gellertberg entlang, auf den Burgberg zum ehemaligen königlichen Schloß. Hier haben Sie einen herrlichen Blick über die Donau und den Stadtteil Pest. Weiterfahrt zur Matthias-Kirche (Innenbesichtigung), zur Fischer-Bastei und den reizvollen Gassen der malerischen Altstadt Budas. Von hier geht es über die alte Kettenbrücke hinüber nach Pest, vorbei an der imposanten Stephanskirche aus dem 19. Jahrhundert, durch die sehr breiten Prachtstraßen zum Heldenplatz, der mit seinen monumentalen Bauten 1896 zur ungarischen Tausendjahrfeier errichtet wurde. Vorbei am neugotischen Parlamentsgebäude, einem der Wahrzeichen der Stadt, geht es zurück zum Schiff. Dauer ca. 3,5 Stunden, einige kurze Fußwege. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 23,- € Donauknie Von Budapest fahren Sie mit dem Bus am alten Donauarm und der Insel Szentendre entlang zum bekannten gleichnamigen Künstlerort. Dort haben Sie Gelegenheit bei eigenen Erkundungen typisch ungarische Stickereien und Kunstgegenstände zu erwerben. Weiter fahren Sie durch die reizvolle Landschaft des Donauknies zur Besichtigung der Burg Visegrad, von wo Sie einen traumhaften Blick über das gesamte Gebiet der langgezogenen Donauschleife haben. Die Fahrt endet in der Bischofstadt Esztergom, wo Sie den größten Kirchenbau Ungarns, die Kathedrale, besichtigen. Sie trohnt pompös oberhalb der Stadt und erinnert an den Petersdom von Rom, der ihr bauliches Vorbild ist. Von hier erfolgt die Rückkehr zum Schiff. Dauer ca. 4 Stunden, in Szentendre Rundgang zu Fuß. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 25,- € Esztergom / Ungarn 20. Tag Kreuzen durch die Slowakei Wien / Österreich Stadtrundfahrt Während dieser Fahrt erhalten Sie einen ersten Eindruck über die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Wiens. Zunächst fahren Sie über die Urania zum Schwarzenbergplatz. Weiter über den Karlsplatz, wo Sie Wiens schönste Barockkirche passieren, vorbei am Musikvereinsaal, dem Sitz der Wiener Philharmoniker, Richtung Staatsoper. Von der Albertina führt Sie ein kurzer Spaziergang durch die Hofburg, der ehemaligen Winterresidenz der kaiserlichen Familie. Im Bus geht es dann weiter über die Ringstraße entlang traditionsreicher Prachtbauten wie Parlament, Burgtheater, Universität und Votivkirche. Am Stephansdom angekommen, haben Sie freie Zeit den Dom von Innen zu besichtigen, ein typisches Wiener Kaffeehaus zu besuchen oder einfach nur einen Einkaufsbummel in der berühmten Kärntner Straße zu unternehmen. Vor der Rückkehr besichtigen Sie das exzentrische 'Hundertwasser-Kunsthaus', wo eine kleine Überraschung auf Sie wartet. Dauer ca. 3,5 Stunden, kurze Fußwege. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 24,- € Wien bei Nacht Lernen Sie auf diesem Ausflug das abendliche Wien kennen. Sie fahren zunächst zum Prater, wo Sie eine Runde mit dem berühmten Riesenrad drehen und einen tollen Blick über das erleuchtete Wien haben. Anschließend fahren Sie über die bekannte Ringstraße, an der sich am Abend die vielen Prachtbauten wunderschön beleuchtet präsentieren. In Neustift am Walde kehren Sie in ein traditionell geführtes Heurigenlokal ein, wo Sie bei zwei 'Vierterl' Wein, einem kleinen Imbiß und Wiener Musik die beliebte Heurigenatmosphäre erleben können. Dauer ca. 3,5 Stunden. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 32,- € Abendkonzert Kat. B: € 35,- Kat. A: € 42,- Kat. VIP: € 49,- Das Residenzorchester, eines der erfolgreichsten Wiener Kammerorchester, mit ca. fünf Musikern in Rokoko- und Biedermeierkostümen, zwei Opernsänger und ein Ballettpaar präsentieren die schönsten Melodien von Mozart und Johann Strauß. Lassen Sie sich an diesem Abend von herrlichen Klängen im zauberhaften Ambiente verführen. In der Pause sind Sie zu einem Glas Sekt oder Orangensaft eingeladen. Dauer ca. 1,5 Stunden, inkl. Transfers hin und zurück. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: April 2007 HEU); Preis ca. 35,- € 21. Tag Krems / Österreich Wachau und Melk Zuerst besuchen Sie Krems, die österreichische Marillenhauptstadt. Die sehenswerte Fußgängerzone in der Altstadt lädt zu einem kleinen Bummel bei freier Zeit ein. Vielleicht probieren Sie einmal einen Marillenschnaps oder einen der berühmten Wachauer Weine. Weiter geht es zu einem Spaziergang nach Dürnstein und der Außenbesichtigung des gleichnamigen Chorherrenstiftes. Die Wachau erstreckt sich von Krems bis Melk. Sie fahren die ganze Strecke an der Donau entlang, bis Sie nach ca. 30 km die Stiftskirche und das Kloster hoch oben erblicken. Der Besuch des barocken Stiftes Melk ist der Höhepunkt dieses Ausfluges. Sie besichtigen u.a. den Marmorsaal, die Kirche und die weltberühmte Bibliothek mit über 80.000 Bänden und einem überwältigenden Deckengemälde. Von der Terasse haben Sie einen eindrucksvollen Blick auf das Donautal. Bei freier Zeit ist ein Besuch des Stiftgartens möglich. Danach bringt sie der Bus zum Schiff zurück. Dauer: ca. 5 Stunden, kurze Spaziergänge, im Stift einige Treppen. Vorbehaltlich Änderungen Programm/Preis (Stand: Oktober 2007); Preis ca. 29,- € Kreuzen durch die Wachau Melk / Österreich - Spaziergänge 22. Tag Passau - Ausschiffung bis ca. 10.00 Uhr Änderungen im Programmablauf vorbehalten Inklusivleistungen:
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