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Bulgarien, Kroatien, Ungarn: Ungarn, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Bulgarien - Kulturen und Landschaften des BalkansBulgarien / StudienreiseReise Nr. 382 Höhepunkte: Kommen Sie mit auf eine ungewöhnliche Reise, die Sie entlang der Donau und durch den verborgenen Balkan führt. Sie folgen dem Fluss von Budapest nach Pécs, entdecken die barocken Städte in Slawonien, spazieren durch Novi Sad und Belgrad, um dann die phantastische Landschaft des Eisernen Tores zu erleben. Römische Ausgrabungen und faszinierende orthodoxe Klöster werden Sie in Mazedonien und Bulgarien begeistern.
Ihr Reiseverlauf: 1. Tag: Passau Sie fliegen in die ungarische Hauptstadt und werden am Abend von Ihrer Reiseleitung begrüßt. Eine Übernachtung in Budapest. (A) 2. Tag: Auf dem Weg nach Pécs Sie erkunden während Ihrer Stadtrundfahrt nicht nur das Burgviertel mit der Matthiaskirche und der romantischen Fischerbastei, sondern auch die eleganten Straßen um den Vörösmarty-Platz. Vom Gellertberg mit der Zitadelle haben Sie einen wunderbaren Blick auf das aus dem Häusermeer hervorstechende Parlamentsgebäude. Dann folgen Sie der Donau in südwestliche Richtung. Zwei Übernachtungen im Raum Pécs. 200 km (F, A) 3. Tag: Pécs - Kulturhauptstadt Europas 2010 Pécs (Fünfkirchen) hat ein besonderes Flair und ist mit keiner anderen ungarischen Stadt zu vergleichen. Zu römischen Zeiten war Pécs alias Sopiane ein wichtiges Zentrum des frühen Christentums. Davon zeugt eine Begräbnisstätte aus dem vierten Jahrhundert (UNESCO-Welterbe), wo in einer bemalten Grabkammer ein Christusmonogramm und die Überreste von drei Sarkophagen freigelegt wurden. Aus der 150-jährigen türkischen Zeit stammt die »Djami« (Moschee) des Paschas Ghasi Kasim, die mit ihrer grünen Kuppel das Stadtbild prägt. Von Pécs als Bischofssitz erzählt die mittelalterliche Basilika auf dem Domplatz. (F, A) 4. Tag: Durch Slawonien nach Novi Sad Sie überqueren die Grenze nach Kroatien und erreichen an der Mündung der Drau in die Donau die Stadt Osijek. Wahrzeichen ist der Tvrdja, eine Kombination aus militärischer Festung und lebendiger Stadt. In Vukovar, dem größten kroatischen Flusshafen spazieren Sie durch das barocke Stadtzentrum. Weiter geht es entlang der Donau nach Serbien. Eine Übernachtung in Novi Sad. 250 km (F, A) 5. Tag: Von Novi Sad nach Belgrad Das historische Stadtzentrum von Novi Sad aus dem 18. und 19. Jahrhundert konzentriert sich rund um den Trg Slobode, von dem die gepflegte Fußgängerzone abgeht. Nach einem Abstecher zur Festung Petrovaradin, die sich strategisch günstig auf einem Felsen über der Donau erhebt, fahren Sie in das barocke Städtchen Sremski Karlovci. Hier gibt ein kleines, liebevoll eingerichtetes Familienmuseum Auskunft über den Weinanbau in dieser Gegend. Kosten Sie von dem Bermet, einem berühmten Dessertwein. Weiter geht es in die bewaldeten Fruska Gora, die Birnenberge, wo sich hinter weißen Mauern das Kloster Krusedol aus dem 16. Jahrhundert verbirgt. Am Abend genießen Sie traditionelle Küche in Skadarlija, dem alten Bohème-Viertel der serbischen Hauptstadt. Zwei Übernachtungen in Belgrad. 100 km (F, A) 6. Tag: Das charmante Belgrad Sie beginnen Ihre Stadtrundfahrt an dem Ort, an dem die Save in die Donau fließt: im Stadtpark spazieren Sie um die alte türkische Festung Kalemegdan. Die Fußgängerzone Knez Mihailova ist nicht nur durch die schönen Gebäude aus der Zeit um 1880 attraktiv. Über der Stadt erhebt sich die Kathedrale der Heiligen Sava, eine der weltweit größten orthodoxen Kirchen. Während einer Bootsfahrt entdecken Sie Belgrad aus einer anderen Perspektive. (F, A) 7. Tag: Vimiacium und das Eiserne Tor Mitten auf einem Feld begann man vor einigen Jahren, die Ruinen der einst bedeutend römischen Stadt Vimiacium auszugraben. Sie sehen unter großzügigen Zelten die Reste des castrums und die Nekropole. Bald erreichen Sie das Eiserne Tor, den Nationalpark Derdap, wie der Donaudurchbruch mit den hohen und steilen Felswänden hier heißt. An der Einfahrt grüßen die neun Türme der Festung Golubac. Interessant ist der archäologische Komplex Lepenski Vir, der auf eine mehr als 8.000 Jahre alte dauerhafte Besiedlung hinweist. Eine Übernachtung in Kladovo. 250 km (F, A) 8. Tag: Felix Roluliana und die Klöster des Südens Nach dem Frühstück sehen Sie in Kladovo die Ruinen des römischen Grenzforts Diana, das ebenso wie die inzwischen in den Fluten der Donau versunkene Straße auf Kaiser Trajan zurück geht. Ebenso interessant ist die Ausgrabung einer befestigten Palastanlage bei Gamzigrad, die inzwischen als Altersruhesitz des Kaisers Galerius identifiziert wurde. Auf dem Weg nach Nis kommen Sie zum Kloster Ravanica aus dem 14. Jahrhundert. Ebenso sehenswert ist das Kloster Manasija aus dem 15. Jahrhundert, das wie eine Wehrkirche wirkt. Eine Übernachtung in Nis. 270 km (F, A) 9. Tag: Von Nis nach Skopje Man sagt, in Nis beginne der Orient, denn es scheint, als ob es in der Stadt mehr Minarette als Kirchen gäbe. Das mag an der fast 400 Jahre währenden osmanischen Herrschaft liegen, aber während Ihrer Stadtrundfahrt werden Sie eine Vielzahl römischer und byzantinischer Spuren entdecken. Nach einem Abstecher zu den Ausgrabungen des einstigen römischen Villenvorortes Mediana fahren Sie weiter in Richtung Mazedonien. Kurz vor der Grenze befindet sich das Kloster Prohor Pcinjski, ein bedeutendes serbisches Kulturzentrum. Drei Übernachtungen in Skopje. 200 km (F, A) 10. Tag: Skopje - Hauptstadt Mazedoniens Heute erkunden Sie das 2.500 Jahre alte Skopje am Fluss Vardar, der von einer alten osmanischen Steinbrücke überspannt wird. Sie spazieren durch die Altstadt Stara Carsia mit dem »Bit Bazar« und genießen am Fort-Kale den schönen Ausblick über die Stadt. Die Uhr am alten Bahnhof ist auf 5.17 Uhr stehen geblieben, als 1963 ein Erdbeben die Stadt erschütterte. Nach dem Besuch der Nationalgalerie fahren Sie zum Kloster Panteleimon Nerezi aus dem 12. Jahrhundert, das für seine Fresken bekannt ist. (F, A) 11. Tag: Die heilige Stadt Ohrid Der heutige Ausflug führt Sie nach Ohrid, am gleichnamigen See gelegen. Die Stadt ist seit dem 9. Jahrhundert als ein slawisches Kultur- und Schriftenzentrum bekannt. Die Gegend ist durch ihre mehr als 300 orthodoxen Kirchen und Klöster berühmt. Begeistern wird Sie die Altstadt, die zum UNESCO-Welterbe gehört. 300 km (F, A) 12. Tag: Nationalsymbol Rila-Kloster Sie reisen bei Kjustendil nach Bulgarien ein und erreichen die wichtigste heilige Stätte Bulgariens, das malerisch in 1.100 m Höhe gelegene orthodoxe Rila-Kloster. Farbenfrohe Fresken schmücken den rechteckigen Klosterkomplex mit seinen vierstöckigen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden. Zwei Übernachtungen in Sofia. 165 km (F, A) 13. Tag: Sofia - die Schöne Den letzten Tag verbringen Sie in Sofia. Beeindruckend ist die zum UNESCO-Welterbe gehörende Kirche von Bojana mit ihren uralten Fresken. Nachdem Sie im Nationalhistorischen Museum unter anderem thrakische Goldschätze gesehen haben, schlendern Sie vom Unabhängigkeitsplatz zum Nationaltheater und besuchen die Alexander-Newski-Kathedrale. Zum Abschied genießen Sie bulgarische Küche in einem Restaurant. (F, A) 14. Tag: Abschied vom Balkan Erlebnisreiche Tage auf dem Balkan liegen hinter Ihnen. Sie fahren zum Flughafen und fliegen in die Heimat zurück. (F) Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, A=Abendessen) Ihre Hotels:
Inklusivleistungen:
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